Nein, ich nehme nicht an einer Phase III-Studie teil. Und ich habe auch keine speziellen Verbindungen zu Biontech
Der Impstoff, den mir meine Hausärztin heute Morgen gespritzt hat, ist natürlich auch keiner der noch nicht zugelassenen SARS-CoV-Impfstoffe, sondern das altbekannte, sehr gut verträgliche und zig-millionenfach, normalerweise im frühen Kindesalter verabreichte MMR-Vakzin (Masern, Mumps, Röteln).
Warum sollte das gegen Covid-19 schützen, geschweige denn immunisieren? Nun, zum einen ist bekannt das vor allem Lebendimpfstoffe zu denen das MMR-Vakzin gehört, aber auch z.B. der BCG-Impstoff gegen Tuberkulose eine anregende bzw. regulierende Wirkung auf das angeborene Immunsystem haben und damit unspezifisch vor anderen Infektionskrankheiten und vor allem deren schweren Verlaufsformen schützen können.
Zum anderen wurde bereits im Nachgang des ersten SARS Pandemiechen 2003 festgestellt, dass es eine hohe Sequenz-Homologie speziell zwischen Mumps und Röteln und SARS-Coronaviren gibt (bei Röteln und SARS-CoV beträgt diese immerhin 29%!), also auch eine mögliche Kreuzimmunität ins Spiel kommen könnte.
Das schiere Ausmaß der aktuellen Pandemie hat nun bereits reichlich Gelegenheit geboten, diesbezügliche Assoziationen aufzudecken. In diesem Artikel werden einige bemerkenswerte Indizien genannt, die solche zumindest nahelegen. Bis vor wenigen Tagen waren das nur interessante Spekulationen, wenn auch durch eine im September erschienene Fallstudie erhärtet, doch dann erschien vorigen Freitag eine Studie, die das Ganze durch eine eindeutige, stark negative Korrelation zwischen Mumps-Antikörpertiter und Schwere einer Covid-Erkrankung untermauert:
ZitatThe measles-mumps-rubella (MMR) vaccine has been theorized to provide protection against coronavirus disease 2019 (COVID-19). Our aim was to determine whether any MMR IgG titers are inversely correlated with severity in recovered COVID-19 patients previously vaccinated with MMR II. We divided 80 subjects into two groups, comparing MMR titers to recent COVID-19 severity levels. The MMR II group consisted of 50 subjects who would primarily have MMR antibodies from the MMR II vaccine, and a comparison group of 30 subjects consisted of those who would primarily have MMR antibodies from sources other than MMR II, including prior measles, mumps, and/or rubella illnesses. There was a significant inverse correlation (rs = −0.71, P < 0.001) between mumps virus titers (mumps titers) and COVID-19 severity within the MMR II group. There were no significant correlations between mumps titers and severity in the comparison group, between mumps titers and age in the MMR II group, or between severity and measles or rubella titers in either group. Within the MMR II group, mumps titers of 134 to 300 arbitrary units (AU)/ml (n = 8) were found only in those who were functionally immune or asymptomatic; all with mild symptoms had mumps titers below 134 AU/ml (n = 17); all with moderate symptoms had mumps titers below 75 AU/ml (n = 11); all who had been hospitalized and had required oxygen had mumps titers below 32 AU/ml (n = 5). Our results demonstrate that there is a significant inverse correlation between mumps titers from MMR II and COVID-19 severity.
Ich habe mal ein paar Adjektive hervorgehoben, weil sie verdeutlichen, dass es sich um alles andere als eine unscharfe Korrelation handelt. Hierzu noch ein weiterer ganz wichtiger Punkt aus dem Paper der im Abstract leider keine Erwähnung findet:
ZitatThe inverse correlation between mumps titers and severity was not age related. No significant correlations were observed between age and mumps, measles, or rubella titer values in the MMR II group (Table 2). There were no significant correlations between age and severity levels (rs = −0.06, P = 0.69), or between age and symptom scores (r = 0.04, P = 0.77), in the MMR II group. There were no significant correlations between age and severity (rs = −0.14, P = 0.47), or between age and symptom scores (r = −0.13, P = 0.48), in the comparison group.
In Zusammenschau mit den in dem Paper und dem o.g. Artikel genannten Indizien für mich ein absolut überzeugender Grund, nicht die Ergebnisse des nun laufenden RCT abzuwarten das den definitven, d.h. kausalen Nachweis der Covid-19-Schutzwirkung einer MMR-Auffrischung wahrscheinlich erst im kommenden Frühjahr erbringen wird, wenn die neuen Covid-19-Impfstoffe vermutlich bereits der Allgemeinheit zur Verfügung stehen werden, sondern sofort zu handeln.
Wie bereits im Juni in einem diesbezüglichen Thesenpapier formuliert: ein “low-risk–high-reward” Präventionsmaßnahme!
Zitat von Timar im Beitrag #2079Ich habe mal ein paar Adjektive hervorgehoben, weil sie verdeutlichen, dass es sich um alles andere als eine unscharfe Korrelation handelt. Hierzu noch ein weiterer ganz wichtiger Punkt aus dem Paper der im Abstract leider keine Erwähnung findet:
ZitatThe inverse correlation between mumps titers and severity was not age related. No significant correlations were observed between age and mumps, measles, or rubella titer values in the MMR II group (Table 2). There were no significant correlations between age and severity levels (rs = −0.06, P = 0.69), or between age and symptom scores (r = 0.04, P = 0.77), in the MMR II group. There were no significant correlations between age and severity (rs = −0.14, P = 0.47), or between age and symptom scores (r = −0.13, P = 0.48), in the comparison group.
Auch wenn da steht "altersunabhängig" - Ich spekuliere mal indem ich sage diese Impfung ist bei den meisten Kindern und Teenagern (die ja weniger betroffen zu sein scheinen) nicht so lange her wie bei über 60-Jährigen. Ist das vielleicht (Mit)Ursache, dass die Jugend weitestgehend verschont wird oder ist der Pusheffekt auf das angeborene Immunsystem nur von kurzer Dauer?
"Einmalige Impfung mit einem MMR-Impfstoff für alle nach 1970 geborenen Personen ≥ 18 Jahre mit unklarem Impfstatus, ohne Impfung oder mit nur einer Impfung in der Kindheit"
Kann ja jeder mal überlegen ob das nicht sowieso schon im Individualfall zutrifft. Der potentielle zusätzliche Benefit einer Aktivierung der antivialen Immunabwehr und der möglichen Kreuzimmunität in Hinblick auf Sars-CoV-2 ist in den RKI-Empfehlungen noch gar nicht berücksichtigt.
Zitat von bul im Beitrag #2081Ich spekuliere mal indem ich sage diese Impfung ist bei den meisten Kindern und Teenagern (die ja weniger betroffen zu sein scheinen) nicht so lange her wie bei über 60-Jährigen. Ist das vielleicht (Mit)Ursache, dass die Jugend weitestgehend verschont wird oder ist der Pusheffekt auf das angeborene Immunsystem nur von kurzer Dauer?
Die absolut naheliegedste Ursache ist, dass das Immunsystem mit dem Alter schwächer wird (Thymus etc.):
ZitatDie vollständige Rückbildung des Thymus ist ein wesentlicher Faktor für die Immunoseneszenz.[1]
Die Bund-Länder-Beschlüsse sind noch dilettantischer als ich es erwartet hätte:
ZitatDer Groß- und Einzelhandel bleibt geöffnet, allerdings mit Maskenpflicht nun auch vor Einzelhandelsgeschäften und auf Parkplätzen. Die Zahl der Menschen in Geschäften soll verringert werden. In kleineren und mittleren Geschäften mit einer Verkaufsfläche von bis zu 800 Quadratmetern darf sich weiterhin höchstens eine Person pro zehn Quadratmetern Verkaufsfläche befinden. In größeren Geschäften mit einer Verkaufsfläche ab 801 Quadratmetern wie Kaufhäusern ist geplant: Bis zu einer Fläche von 800 Quadratmetern soll sich höchstens eine Person pro zehn Quadratmetern befinden - auf der 800 Quadratmeter übersteigenden Fläche höchstens eine Person pro 20 Quadratmetern.
Wenn die Leute dann vor dem Geschäft Schlange stehen ist das sicher viel besser als wenn sie im Laden in Bewegung wären (Ironie)... Dazu augenscheinlich kein umfassenderes Konzept zum Schutz der Risikogruppen... Wie sollen so die Krankenhäuser entlastet und die Leben der alten gerettet werden? Ich fühle mich verarscht.
DANMASK-19-Studie: Untersuchung der Wirksamkeit von Masken als Ergänzung anderer Maßnahmen zur Infektionskontrolle
Ein Versuch mit 6000 Teilnehmern, hat ergeben, dass die Infektionsunterschiede von Maskenträgern (1,8 Prozent) und Maskenlosen (2,1 Prozent) statistisch zu vernachlässigen waren.
Zitat von Tizian im Beitrag #2091DANMASK-19-Studie: Untersuchung der Wirksamkeit von Masken als Ergänzung anderer Maßnahmen zur Infektionskontrolle
Ein Versuch mit 6000 Teilnehmern, hat ergeben, dass die Infektionsunterschiede von Maskenträgern (1,8 Prozent) und Maskenlosen (2,1 Prozent) statistisch zu vernachlässigen waren.
Wobei das eigentlich schon klar war... Das gängige Narrativ ist doch, dass Maskentragen die anderen schützt. Dort gibt es aber auch kritische Stimmen:
Hier im Ort infizieren sich übrigens erschreckend viele Bewohner von Senioren- und Pflegeeinrichtungen. Ich finde es unverantwortlich, dass die Politik keinen besseren Schutz für die gefährdeten Personengruppen schafft. Wie sollen so die Krankenhäuser entlastet und Leben gerettet werden? Dieser alberne Maßnahmen-Zirkus ist anscheinend kein bisschen durchdacht. Seniorentreffs haben hier auch weiterhin geöffnet.
Die Studie der DLR kürzlich sagt, dass zwar ein nicht unerheblicher Teil durch die Alltagsmasken gelangt aber eben nicht dem gegenüberstehenden quasi direkt ins Gesicht. Wird zuvor in alle mögliche Richtungen verwirbelt.
Auswirkungen von Sars-CoV-2 Angriff aufs Gehirn: Dramatische Corona-Spätfolgen? Studie stellt „signifikante Defizite“ fest
ZitatCorona-Spätfolgen: Studie behauptet - Infizierten droht Alterung des Gehirns um zehn Jahre Für eine Studie werteten Forscher des Imperial College in London die Testergebnisse von 84.285 Personen aus, die den „Great British Intelligence Test“ absolvierten. Die Erkenntnis sei jene, dass unter Teilnehmern jene Menschen schlechter abschnitten, die sich zuvor mit dem Coronavirus Sars-CoV-2* infiziert hatten.
Bemerkenswert: Auch Personen, die keinen schweren Krankheitsverlauf hatten und solche, die sich im Hinblick auf Corona-Symptome wieder erholt hatten, zeigten im Vergleich zu Nicht-Infizierten gravierende kognitive Defizite. Bei den Test-Teilnehmern, welche die schlimmsten Mängel aufwiesen, lag der IQ um 8,5 Punkte niedriger. Abgesehen davon würde das Gehirn der Untersuchten aufgrund der Auswirkungen von Covid-19 bis zu zehn Jahre gealtert sein. Zu einem ähnlichen Schluss kamen kürzlich Forscher des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein.
Was genau beinhaltet der Test, den die Wissenschaftler aus London in Zusammenarbeit mit Experten aus Cambridge und Chicago den Teilnehmern zur Prüfung vorlegten? Es handelte sich um Aufgaben, die möglichst gut von den Probanden bewerkstelligt werden sollten - beispielsweise das Erinnern an Wörter oder Zusammenfügen von Punkten auf einem Puzzle. Kognitive Tests werden in der Regel zur Beurteilung der Gehirnleistung bei Krankheiten wie Alzheimer eingesetzt, oder bei Opfern von Unfällen, wenn es darum geht, Orientierung, Verarbeitung der Emotionen sowie die Aufmerksamkeit zu ermitteln.
Sars-CoV-2 verringert Gehirnleistung von Erkrankten - Lauterbach schlägt umgehend Alarm So kommt der Bericht zur Erkenntnis, dass aufgrund einer Infektion mit Sars-CoV-2 psychische Probleme drohen und „signifikante kognitive Defizite“. SPD-Politiker und Bundestagsmitglied Karl Lauterbach, dessen Corona-Appelle ein ranghoher deutscher Mediziner „unverantwortlich“ findet, warnte nach Bekanntwerden der Ergebnisse vor der Unterschätzung einer Corona-Infektion:
(1) Diese Studie vom Imperial College London, 85.000 Pat, zum IQ-Verlust durch Covid, sollte jedem eine Warnung sein, der die Erkrankung noch falsch einschätzt. Bei schwerem Verlauf verliert man im Durchschnitt 8,5 IQ Punkte. Das Gehirn altert um 10 Jahre https://t.co/xJlMRXBm8w — Karl Lauterbach (@Karl_Lauterbach) October 28, 2020
Interessant ist in diesem Hinblick die Frage, wie sich eigentlich andere Krankheiten auf das Gehirn des Menschen auswirken? In Bezug auf Infektionszahlen und Verlauf wird Sars-CoV-2* häufig mit dem Grippevirus verglichen.
Corona-Spätfolgen? Unterschiede zu einer Grippe-Infektion erstmal nicht offensichtlich So stellten beispielsweise 2018 Braunschweiger Neurobiologen fest, dass auch diverse Influenza-Viren das Lern- und Erinnerungsvermögen bei menschlichen Gehirnen nicht nur kurzzeitig stark beeinflussen können und zu Desorientierung und Depressionen führen. Gleiches ergaben Tierexperimente an Mäusen, deren Gehirne noch 30 Tage nach einer Grippe-Infektion starke Einschränkungen aufwiesen.
Für mich auf jeden Fall die Bestätigung erst mal noch ein wenig zu warten auf vielleicht noch effektivere Impfstoffe.
Zitat von La_Croix im Beitrag #2095 Corona-Spätfolgen? Unterschiede zu einer Grippe-Infektion erstmal nicht offensichtlich So stellten beispielsweise 2018 Braunschweiger Neurobiologen fest, dass auch diverse Influenza-Viren das Lern- und Erinnerungsvermögen bei menschlichen Gehirnen nicht nur kurzzeitig stark beeinflussen können und zu Desorientierung und Depressionen führen. Gleiches ergaben Tierexperimente an Mäusen, deren Gehirne noch 30 Tage nach einer Grippe-Infektion starke Einschränkungen aufwiesen.
Influenza-Viren vom Typ B hatten in dem Jahr auch massiv das Herz angegriffen.
Im Prinzip kann man wenn man will mit dem PCR Test jederzeit eine Pandemie heraufbeschwören.
Übersetzte Zusammenfassung:
Das Corman-Drosten-Papier enthält die folgenden spezifischen Fehler:
👉1. Es gibt keinen bestimmten Grund, diese extrem hohen Konzentrationen von Primern in diesem Protokoll zu verwenden. Die beschriebenen Konzentrationen führen zu erhöhten unspezifischen Bindungen und PCR-Produktverstärkungen, wodurch der Test als spezifisches Diagnosetool zur Identifizierung des SARS-CoV-2-Virus ungeeignet ist.
👉2. Sechs nicht näher bezeichnete wackelige Positionen werden zu einer enormen Variabilität in den realen Laborimplementierungen dieses Tests führen; Die verwirrende unspezifische Beschreibung im Corman-Drosten-Papier eignet sich nicht als Standard-Betriebsprotokoll, so dass der Test als spezifisches Diagnoseinstrument zur Identifizierung des SARS-CoV-2-Virus ungeeignet ist.
👉3. Der Test kann nicht zwischen dem gesamten Virus und viralen Fragmenten unterscheiden. Daher kann der Test nicht als Diagnose für intakte (infektiöse) Viren verwendet werden, was den Test als spezifisches Diagnoseinstrument zur Identifizierung des SARS-CoV-2-Virus und zu Rückschlüssen auf das Vorhandensein einer Infektion ungeeignet macht.
👉4. Ein Unterschied von 10° C in Bezug auf die Glühtemperatur Tm für Primerpaar1 (RdRp_SARSr_F und RdRp_SARSr_R) macht den Test auch als spezifisches Diagnosetool zur Identifizierung des SARS-CoV-2-Virus ungeeignet.
👉5. Ein schwerwiegender Fehler ist das Weglassen eines Ct-Wertes, bei dem eine Probe als positiv und negativ betrachtet wird. Dieser Ct-Wert wird auch nicht in Follow-up-Einreichungen gefunden, so dass der Test als spezifisches Diagnosetool zur Identifizierung des SARS-CoV-2-Virus ungeeignet ist.
👉6. Die PCR-Produkte wurden nicht auf molekularer Ebene validiert. Diese Tatsache macht das Protokoll als spezifisches Diagnosetool zur Identifizierung des SARS-CoV-2-Virus nutzlos.
👉7. Der PCR-Test enthält weder eine eindeutige Positivkontrolle zur Bewertung seiner Spezifität für SARS-CoV-2 noch eine negative Kontrolle, um das Vorhandensein anderer Coronaviren auszuschließen, was den Test als spezifisches Diagnoseinstrument zur Identifizierung des SARS-CoV-2-Virus ungeeignet macht.
👉8. Das Testdesign im Corman-Drosten-Papier ist so vage und fehlerhaft, dass man in Dutzende von verschiedenen Richtungen gehen kann; nichts ist standardisiert und es gibt kein SOP. Dies stellt die wissenschaftliche Gültigkeit des Tests in frageund macht ihn als spezifisches Diagnosetool zur Identifizierung des SARS-CoV-2-Virus ungeeignet.
👉9. Höchstwahrscheinlich wurde das Corman-Drosten-Papier nicht von Experten geprüft, was den Test als spezifisches Diagnoseinstrument zur Identifizierung des SARS-CoV-2-Virus ungeeignet machte.
👉10. Für mindestens vier Autoren gibt es gravierende Interessenkonflikte, zusätzlich dazu, dass zwei der Autoren der Corman-Drosten-Zeitung (Christian Drosten und Chantal Reusken) Mitglieder der Redaktion von Eurosurveillance sind. Am 29. Juli 2020 kam es zu einem Interessenkonflikt (Olfert Landt ist CEO von TIB-Molbiol; Marco Kaiser ist Senior Researcher bei GenExpress und wissenschaftlicher Berater für TIB-Molbiol), das in der Originalversion nicht deklariert wurde (und in der PubMed-Version immer noch fehlt); TIB-Molbiol ist das Unternehmen, das "das erste" war, das PCR-Kits (Light Mix) auf der Grundlage des im Corman-Drosten-Manuskript veröffentlichten Protokolls herstellte, und nach eigenen Worten diese PCR-Testkits verteilte, bevor die Veröffentlichung überhaupt eingereicht wurde [20]; Darüber hinaus versäumten Es Victor Corman & Christian Drosten, ihre zweite Zugehörigkeit zu erwähnen: das kommerzielle Testlabor "Labor Berlin". Beide sind dort für die Virendiagnostik verantwortlich [21] und das Unternehmen arbeitet im Bereich der Echtzeit-PCR-Tests.
⚠️ Im Lichte unserer erneuten Prüfung des Im Corman-Drosten beschriebenen Prüfprotokolls zur Identifizierung von SARS-CoV-2 haben wir Fehler und daraus verbundene Irrtümer identifiziert, die den SARS-CoV-2 PCR-Test unbrauchbar machen.
Millionen für Masken „made in Germany“ – die erst im Herbst 2021 kommen
Der Bund fördert mit Millionen den Aufbau von Masken-Produktionen in Deutschland. Nun erhielt der erste Hersteller einen Subventionsbescheid. Bis Millionen Masken vom Band laufen, könnte die Pandemie aber schon zurückgedrängt sein.
Millionen für Masken „made in Germany“ – die erst im Herbst 2021 kommen
Du glaubst doch wohl selbst nicht, dass die Corona-Pandemie mit dieser Regierung 2021 vorüber sein wird. Ich schaue mal in meine Glaskugel:
Der halbgare Lockdown mit Sonderregelungen für Weihnachten und ohne besonderen Schutz der Risikogruppen dürfte uns in der einen oder anderen Form noch bis mindestens März begleiten
Zu wenig oder oft nicht richtig wirksame Impfstoffe
Virus tritt Herbst/Winter 2021 wieder auf
Wie gesagt, ich habe keine Belege dafür. Für eine positive Prognose hätte ich aber auch keine.
Zitat von lupor im Beitrag #2101 Ich schaue mal in meine Glaskugel:
Der halbgare Lockdown mit Sonderregelungen für Weihnachten und ohne besonderen Schutz der Risikogruppen dürfte uns in der einen oder anderen Form noch bis mindestens März begleiten
Zu wenig oder oft nicht richtig wirksame Impfstoffe