Also ich finde zwei Wochen Krank kacke, das hätte sie auch ohne Vierfachimpfung haben können. Denke durch Psychosomatik geschwächtes Immunsystem. Nach zwei Wochen krank ist man ja auch nicht sofort wieder fit, ganz normal.
Zitat von Illuminatus im Beitrag #329https://jungefreiheit.de/politik/2022/vierfach-geimpft-trotzdem-schwer-erkrankt-was-baerbock-jetzt-fordert/?fr=operanews
Also ich finde zwei Wochen Krank kacke, das hätte sie auch ohne Vierfachimpfung haben können. Denke durch Psychosomatik geschwächtes Immunsystem. Nach zwei Wochen krank ist man ja auch nicht sofort wieder fit, ganz normal.
Vielleicht wäre sie ohne die Impfungen gestorben, es wäre ihr dann so ergangen wie meinen Nachbarn und vielen anderen auch. Ich denke, gerade bei ihr haben sich die Impfungen ausgezahlt.
Zitat von BenutzerNeu im Beitrag News aus der Forschung"Die Impfung gegen das SARS-CoV-2-Virus schützt vor COVID-19. Wie gut, hängt aber von der Stärke der Antikörperantwort ab, die der Körper gegen das Virus entwickelt – und das ist von Mensch zu Mensch verschieden. Das zeigt die größte deutsche Impfstudie zu COVID-19, die ein Forschungsteam der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen (UDE) seit über einem Jahr am Universitätsklinikum Essen durchführt. " Quelle: Größte deutsche Impfstudie: Mögliche Ursache für Durchbruchinfektionen, Dr. Milena Hänisch, 11.07. Kommentar: Dass Medizin auf unterschiedliche Menschen anders wirken kann, das ist ja nichts überraschendes. Die Diskussion um Impfdurchbrüche in letzter Zeit dreht sich einseitig nur um die Qualität der Imfpstoffe selbst. Vielleicht ist manchmal auch das Immunsystem ein Faktor?
Für mich sind das Impfversager, aber ist halt meine Ideologie. Aber gerne kann man Immunschwache Impfen und Impfen und Impfen und .... wenn sie es den auch wollen. Baerbock ist bei Viren für Sicherheit und nicht für Freiheit, bei Krieg umgekehrt. Muss ja keine Psychosomatik sein, einfach nochmal nachimpfen, dann klappt es auch mit dem Immunsystem.
Zitat von Illuminatus im Beitrag #332Baerbock ist bei Viren für Sicherheit und nicht für Freiheit, bei Krieg umgekehrt.
Hat vll einen gemeinsamen Kern. Nicht komplett durchdacht - beides, aber hau-drauf. Sie ist ja vom Nato-Gipfel vorzeitig abgereist um im Bundestag für die Impfpflicht zu stimmen. Vll wäre Gipfel auch wichtig für die Sicherheit?
Ich finde es immer wieder erschreckend wie einseitig das Thema Infektiosschutz behandelt wird. Es gibt nur die Impfung, basta. Alternativen oder andere Ansätze kommen von bösen Querdenkern, oder vll. auch von Selbstdenkern? Aber in dem "Evaluations-Bericht" soll auch thematisiert sein, dass Alternativen im Keime erstickt wurden?
Mich würde mal interessieren, ob Frau Baerbock im Rahmen ihrer Möglichkeiten ein immunstärkendes Regime fährt? Die bekannten Stoffe eben.. Lifestyleoptimierung dürfte für eine Aussenministerin natürlich schwierig sein. Denke aber eher nicht.
Und was das "CoronaFatigueSyndrom" (wieder eins) betrifft, so würde ich doch zu einer konsequenten mitochondralen Therapie raten: Übrigens hab ich heut ein Buch erworben: Anne Fleck: ENERGY!. 431 Seiten. dtv Verlag (seriös) Ist volksnah geschrieben, auch witzig, liegt auf meiner Linie. Die Leute solltens ml lesen. Man merkt sie hat Kuklinski gelesen, das ist auf jeden Fall gut.
Mein Hausarzt weigert sich auch weiter zu impfen. Mein Neurologe hat mir anvertraut, wie viele neurologisch Geschädigte er seit den Impfungen hat. Er kommt kaum noch hinterher.
Zitat von Julie im Beitrag #334https://www.internist-pneumologe.de/startseite/aktuelles/
Ein mutiger Arzt.
Mein Hausarzt weigert sich auch weiter zu impfen. Mein Neurologe hat mir anvertraut, wie viele neurologisch Geschädigte er seit den Impfungen hat. Er kommt kaum noch hinterher.
Das kann man so oder so sehen. Mein Hausarzt regt sich regelmäßig darüber auf, dass Patienten jedes Problem bzw, neu auftauchende Symptom auf die Impfung schieben. Ihm geht das gehörig auf den Zeiger.
#333 Seit wann richtet sich ein Arzt nach der Meinung des Patienten? Der Arzt muss dem Patienten erklären woher die neu auftretenden Symptome kommen. Wobei Impfnachwirkungen ja klar ausgeschlossen werden können. Ärzte mögen nun man keine besserwisserischen (oder besserwissenden?) Patienten, wo kommen wir da hin? Kenne das aus Erfahrung. Aber auf Impfnebenwirkungen kann ich mich nicht berufen. Dennoch hat der Patient Wissen, dass der Arzt nicht hat. Er weiss ganz genau wie es ihm geht.
deinem HA geht es deshalb gegen den Strich, weil er nämlich juristisch verpflichtet wäre Impfschäden zu melden. Das kostet Zeit und Geld gibts dafür nicht. Dann lieber unter den Teppich kehren.
Zitat von Dr.Faust im Beitrag #336Seit wann richtet sich ein Arzt nach der Meinung des Patienten? Der Arzt muss dem Patienten erklären woher die neu auftretenden Symptome kommen.
Ich habe leider häufig erlebt, dass man die Ärzte tatsächlich etwas lenken kann.
Zitat von Dr.Faust im Beitrag #336Dennoch hat der Patient Wissen, dass der Arzt nicht hat. Er weiss ganz genau wie es ihm geht.
Zitat von Julie im Beitrag #337deinem HA geht es deshalb gegen den Strich, weil er nämlich juristisch verpflichtet wäre Impfschäden zu melden.
Zitat von BenutzerNeu im Beitrag #338Zitat von Julie im Beitrag #337deinem HA geht es deshalb gegen den Strich, weil er nämlich juristisch verpflichtet wäre Impfschäden zu melden.
Woher willst Du das wissen, Du kennst ihn ja nicht einmal?
Kritik birgt immer eine gewisse Gefahr in sich, sie tendiert dazu uns ganz und gar kritisch zu stimmen und Impfgegner sehen alles im Zusammenhang mit einer Impfung unter negativem Aspekt. Ist ein Arzt gegen eine Impfung wird er fast als Held wahrgenommen, allerdings mag dieser so gefeierte seine eigenen Motive haben, vielleicht ist er einfach nur neidisch auf seine erfolgreichen und gut verdienenden Kollegen und kritisiert aus diesem Grunde die Impfungen, wo immer er kann.
Zitat von parcel im Beitrag #339Woher willst Du das wissen, Du kennst ihn ja nicht einmal?
Lebenserfahrung. Was einen zusätzlich Arbeit macht, das ist unangenehm. Besonders wenn die arbeit nervt. Das ist bei mir selbst ja nicht anders.
Zitat von parcelIst ein Arzt gegen eine Impfung wird er fast als Held wahrgenommen, allerdings mag dieser so gefeierte seine eigenen Motive haben, vielleicht ist er einfach nur neidisch auf seine erfolgreichen und gut verdienenden Kollegen und kritisiert aus diesem Grunde die Impfungen, wo immer er kann.
Klar wird es Impfgegner geben, die sich über die Berühmtheit freuen.
Zitat von BenutzerNeu im Beitrag #340Zitat von parcel im Beitrag #339Woher willst Du das wissen, Du kennst ihn ja nicht einmal?
BenutzerNeu: Lebenserfahrung.Was einen zusätzlich Arbeit macht, das ist unangenehm. Besonders wenn die arbeit nervt.Das ist bei mir selbst ja nicht anders.
Deine Erfahrungen, die kannst Du aber keineswegs auf alle Ärzte übertragen. Es spielen hier auch ethische Motive eine Rolle und Überzeugungen mit hinein, die Menschen sind doch sehr unterschiedlich.
Ich kenne keinen Long COVID nur einen mit COVID verstorbenen. Zwei Wochen krank mit oder ohne Impfung, sowie gar nicht krank mit oder ohne Impfung. Mir hat mein positiv Test mit der Kopfweh/Schlapp Erkrankung die Angst vor COVID genommen. Noch etwas hat Schräglage, hast du COVID positiv wird nachgefragt wie geht's dir. Bekommst eine Herzablation ist es ruhig mit den nachfragen ist ja nur das Herz. COVID ist Politik nicht Gesundheit. Wohin die Richtung geht sieht jeder?
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was zu beweisen wäre. ich kenne so viele Ungeimpfte die die C Infektion viel leichter überstanden haben, als viele Geimpfte. Mittlerweile weiß man auch um Impfschäden und ein geschwächtes Immunsystem, eine Art Impf HIV.