Zitat von Tizian im Beitrag #302Die machen einfach so weiter wie bisher! Wahnsinn!
Irgendwie muss ja die Vorgabe Nr. 1 (und damit die wichtigste) von den Georgia Guidestones eingehalten werden, aber leider vermehren sich die Menschen wie die Karnickel...
Grünen-Fraktionsvorsitzende @katdro verrät, dass es ab Herbst wieder umfangreiche Grundrechtseinschränkungen in 🇩🇪 geben soll. Sie verweist auf 🇵🇹 und die dortige nächste Welle. Dort wurde gerade bekanntgegeben, welche neuen Maßnahmen es gibt: keine.
Lauterbach: „Die Immunität ist wegen der Schutzmaßnahmen zurückgegangen“
Gesundheitsminister Karl Lauterbach fordert neue Maßnahmen ab Herbst. Wegen einer Immunitätslücke, die durch die früheren Corona-Maßnahmen entstanden sei. Sein Ministerium hält flächendeckende Untersuchungen, um eine solche Lücke zu beweisen, jedoch für nur „bedingt aussagekräftig“.
Ich denke selbsterklärend. Es gab keine Intensivbettenkrise, das war eine Lüge. Im Gegenteil, wer sich erinnern kann, wir haben in der Zeit bekanntlich sogar Notfälle aus Holland, Rumänien usw. übernommen.
Dr. Kay Klapproth, Immunologe von der Medizinischen Fakultät der Universität Mannheim, verlässt seine Hochschule aus Protest gegen die unwissenschaftliche Diskriminierung von "Ungeimpften".
Und hier mal "Aufarbeitung" und Kampf um Menschenrechte ganz konkret. Möge sich jeder selbst ein Urteil über die "Kompetenzen" und die "Aufarbeitungswilligkeit" derjenigen Institutionen bilden, die maßgeblich die staatlichen Entscheidungen gefördert und beeinflusst oder ihnen zugestimmt haben. Eine Schande!
Bundesverwaltungsgericht entscheidet über die Impfpflicht in der Bundeswehr Bericht aus Leipzig: Der Kampf um die Unversehrtheit der Soldaten geht weiter
Nur gut? Wie Alle Medikamente eine Abwägung. Doch solange man noch rafft was man tut, wäre es schön selbst zu entscheiden, mit Allen Risiken und Chancen.
11. Stellungnahme des Corona-Expertenrats: Anleitung zum Hygienestaat
"Unter allen Texten, die ich in meinem Leben las, haben mich sprachlich vor allem zwei beeindruckt, nämlich das Kommunistische Manifest von Marx/Engels und die Erste Sure des Korans. Beide sind so perfekt formuliert, dass man gut versteht, warum sie derart viele Menschen eingenommen haben. An die dritte Stelle würde ich nunmehr die soeben veröffentlichte 11. Stellungnahme des Corona-Expertenrats setzen. Der Text fand sowohl in den Leitmedien als auch in den sozialen Medien wenig Resonanz, weil er recht unschuldig daherkommt. Genau darin aber liegt das Problem, denn in Wahrheit propagiert die Stellungnahme eine Umgestaltung unserer Gesellschaftsordnung in Richtung eines wahrhaften Hygienestaats. Bundesgesundheitsminister Lauterbach kündigte umgehend an, sie zur Grundlage seiner Politik zu machen.
Nehmen wir zum Einstieg in die sprachliche Finesse des Textes die Impfpflicht: Wer in der Stellungnahme nach diesem Begriff oder Abwandlungen wie Impfzwang oder Pflichtimpfung sucht, wird nicht fündig und mag sich beruhigt zurücklehnen. Ein Fehler, denn auf S. 17 fordern die Experten die „Schaffung einer Grundlage und Struktur, die es erlaubt, jede versicherte Person mit Informationsmaterial, einer Einladung oder Aufforderung zum Impfen zu erreichen“. Das Wort „Aufforderung“ zeigt, was gemeint ist, doch geht das vorgeschlagene Digitale Impfregister im Hinblick auf Kosten und Datenschutz weit über eine bloße gesetzliche Impfpflicht hinaus. Der Begriff „Impfregister“ selbst taucht übrigens im Text ebenfalls nicht auf, und auch das Reizwort „Lockdown“ wird blumig umschrieben als „abgestufte erhöhte Infektionskontrolle“ oder „weitere Kontaktreduktionsmaßnahmen“.
Und es geht offensichtlich munter einfach so weiter in diesem Land. Lauterbach begeistert von den Forderungen des Corona-Expertenrats nach Einschränkungen Massentests, Maskenpflicht und Kontaktbeschränkungen könnten schon bald wieder zum Alltag gehören. Der Corona-Expertenrat plant offenbar, Schäden der Coronapolitik mit neuen Maßnahmen zu beheben, und empfiehlt das Maskentragen wegen der Grippe.
Erster Landkreis umgeht Impfpflicht im Gesundheitswesen Trotz der einrichtungsbezogenen Impfpflicht können ungeimpfte Pfleger, Krankenschwestern und Co. im Landkreis Mittelsachsen weiterarbeiten. Die örtliche CDU will so ein Wahlkampfthema aus dem Spiel nehmen – vor allem mit Blick auf die AfD.
"Dummerweise für die Funktionäre allerdings tauchen Teile der Lauterbach-Rede später in den Sozialen Medien auf und sorgen für Heiterkeit, schallendes Gelächter, Empörung und Entsetzen gleichermaßen. Die Privatversicherer hätten wohl besser dran getan, die Ausführungen des Ministers nicht zu veröffentlichen.
Die Deutschen allerdings können dankbar dafür sein. Denn so offenbart sich der ganze Irrsinn des Corona-Regimes in der Rede von Karl Lauterbach. Einiges ist man von diesem Minister gewöhnt, dieses Mal hat er sich selbst übertroffen, aber lesen Sie bitte selbst:
„Wenn wir hier kein Konzept haben, um noch einmal neu zu impfen, um noch einmal besonderen Schutz zu haben, dann sind die vulnerablen Gruppen erneut vulnerabel, wir werden diesmal eine besondere Situation haben, wir rechnen auch mit einer starken Grippewelle und wir rechnen mit vielen RSV-Infektionen. Das hat damit zu tun, dass die Immunität in den letzten Jahren zurückgegangen sind, weil auch die Schutzmaßnahmen auch dort geschützt haben, so dass sich auch dort eine Immunitätslücke aufgebaut haben, und diese Immunitätslücke ist jetzt bedeutsam, sehr bedeutsam für die Welle, auf die wir kommen, von daher haben wir mit einer neuen Covid-Welle haben wir zu tun, mit einer neuen Grippewelle haben wir zu tun. Mit RSV haben wir es zu tun. Kann man sagen, RSV betrifft in erster Linie die Kinder, wenn sie diese lange Lücke gehabt haben, dann ist RSV auch gefährlich für ältere Menschen, auch damit müssen wir zurechtkommen, wir müssen auch diejenigen schützen, die Immundefekte haben. Diese Autoimmundefekte bedeuten, dass die Impfung wirkt, aber sie nicht so gut. Dafür brauchen wir spezielle Impfkonzepte, spezielle Schutzkonzepte, dazu brauchen wir auch Wirkstoffe wie Paxlovid.“
Soll man sich die Mühe machen, diese unfassbaren Gaga-Sätze noch zu entwirren? Es muss wirklich triftige Gründe haben, dass die versammelten Versicherer diesen Minister nach dieser Rede nicht aus dem Haus gejagt haben. Denn hier spricht ja nicht einfach irgendwer gefährlichen Unsinn.
Hier plaudert einer der Hauptverantwortlichen mit einem weit über 60 Milliarden schweren Haushalt aus Steuergeldern, einer, der es sich zur Hauptaufgabe gemacht hat, die Bevölkerung in Angst und Schrecken zu versetzen, Grundrechte einzuschränken, Unternehmen in die Pleite zu treiben und Kinder des Kindseins zu berauben."
Corona-Politik ist das viel größere Problem als das Virus
Das Interesse an Corona hat schon stark nachgelassen, beim Ukrainekrieg ist der Gewöhnungsprozess gleichfalls zu beobachten. Solange nicht große Massen in ihrer persönlichen Lebensführung materiell nicht mehr verkraftbar betroffen sind, lassen sich die Menschen in der Massenmediengesellschaft offensichtlich alles gefallen.
Die Corona-Zahlen gehen wieder in die Höhe – für Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) stehen „die besten Gegenmittel“ fest: Maskentragen in Innenräumen und eine vierte Impfung.
Mehrere Bundesländer dringen auf Wiedereinführung der Maskenpflicht
Die unionsgeführten Länder Bayern, Hessen, NRW und das grün-schwarz regierte Baden-Württemberg machen Druck: Sie wollen die Möglichkeit für eine Maskenpflicht zurück. Im Herbst erwarten sie ansteigende Neuinfektionen. Von Scholz wird gegenüber der FDP ein Machtwort erwartet.
Gab es nicht Mal eine Klage wegen der Triage, dass Behinderte gesondert berücksichtig werden sollen/müssen? Von dem her hat Behinderung nichts mit Unlust am Leben zu tun. So wegen Gesundheit als höchstes Gut. Und vielleicht ein wenig wegen Ungeimpft gleich assozial.
WIEN (dpa-AFX) - Die Corona-Impfpflicht in Österreich wird abgeschafft. Das teilte Gesundheitsminister Johannes Rauch (Grüne) am Donnerstag in Wien mit. Das Gesetz lag zuletzt ohnehin auf Eis. "Die Impfpflicht bringt niemanden zum Impfen", sagte Rauch. Auch sei der Verlauf der Krankheit bei Omikron meist milder als bei der Delta-Variante des Virus', die bei der Ankündigung des Schritts im November 2021 noch dominiert habe. "Omikron hat die Regeln verändert", so Rauch.
Die Impfpflicht galt ab Februar. Sie wurde von allen Parlamentsparteien bis auf die rechte FPÖ unterstützt. Österreich war damit Vorreiter in der EU. In anderen Ländern gab es nur altersspezifische Vorschriften. Ursprünglich war in Österreich geplant, ab 15. März allen, die sich weigern, eine Geldstrafe von bis zu 3600 Euro anzudrohen. Doch schon Anfang März hatte sich eine Abkehr von der Impfpflicht angedeutet. Damals erklärte die Regierung aus konservativer ÖVP und Grünen, die Vorgabe sei bei der vorherrschenden Omikron-Variante nicht verhältnismäßig.
Mir ist ein interessantes Buch in die Hände gefallen (letztes Ex. gleich mitgenommen): Beate Bahner: Corona-Impfung. 403 Seiten. Rubikon-Verlag. Mit einem Vorwort von Sucharit Bhakdi. Beate Bahner ist Juristin, Fachgebiet Medizin. Sie zerlegt die Impfkampagne ganz sachlich und rechtlich sauber. Man findet viele Aspekte, die hier diskutiert wurden und eigene Gedanken, Fragen und Bedenken. Bin da nicht durch aber schon nach dem Anfang sehr erfreut dass es völlig ohne Polemik so brilliant analysiert wird. Auf jeden Fall eine Empfehlung (20€).
Eine Studie aus Israel zeigt, dass es zwei Monate nach der vierten Impfung wieder genauso wahrscheinlich ist, sich mit Omikron zu infizieren, wie davor.
War diese Sterbe-Spitze auch der Hitze geschuldet? Also 6 Booster pro Jahr? Aber ein ausgelutschtes einseitiges Immunsystem durch Dauerimpfung ist die Lösung?
Ich finde es cool, dass ich pro Test 3€ zahlen darf im Herbst. Wahrscheinlich Peanuts im Vergleich zur Inflation. Unsere Maschinen laufen eh nicht ohne Chips. Mal fragen ob ich als blöder Arbeiter Homeworking machen darf
Leider hinter der Bezahlschranke, aber vielleicht kann es ja jemand lesen.
Eine Generalabrechnung mit der Politik und dem RKI
Der Bericht zur Evaluierung der Corona-Maßnahmen ist da – und dürfte für hitzige Diskussionen sorgen. In dem Papier, das WELT AM SONNTAG exklusiv vorliegt, stellen die Sachverständigen der Politik ein katastrophales Zeugnis aus. Die Datenlage ist unzureichend, die politischen Beschlüsse intransparent. Und die Maßnahmen? Für deren Wirken fand die Gruppe kaum Evidenz.
Sachverständigenrat: Coronapolitik war blind und demokratieschädlich
Gegen Mittag des heutigen Tages soll der Bericht des Corona-Sachverständigenrates veröffentlicht werden. Bereits jetzt sickert durch: Auf 165 Seiten wird die Pandemiepolitik der letzten drei Jahre scharf kritisiert.
Evaluierungsbericht: Desaströse Datenlage zu Corona-Pandemie
Generalabrechnung mit Politik und RKI: „Wer alternative (...) Denkansätze vorschlug, wurde nicht selten ohne ausreichenden Diskurs ins Abseits gestellt.“
Schneller Corona-Test-Reibach mit lächerlichen Zeichnungen und ungeprüften Rechnungen
Hunderte Ermittlungen gegen betrügerische Betreiber von Corona-Schnellteststellen offenbaren einen Abgrund der Abzocke von Steuergeld. Der frühere Gesundheitsminister Jens Spahn ließ die Betreiber bewusst nicht kontrollieren. Seit Amtsende interessiert er sich nicht mehr für Corona.
Ehrlich gesagt, der Artikel hat eine zu lange Einleitung. Ich verstehe ja den emotionalen Hintergrund, wieso sich jemand aufregt... Morgen, wenn ich Zeit habe, lese ich mir das mal durch.
Ich lese mir den Bericht aus Schlaflosigkeit grade durch. Die Kritik an mangelhafter Datenerhebung ist meines Erachtens schwerwiegend. Ohne gute Datenerhebung kann man keine seriöse Beurteilung treffen. Es steht hier der Verdacht im Raum, dass jemand die Realität gar nicht zur Kenntnis nehmen wollte.
Das man da zu Hochzeiten der Krise falsche Bewertungen bezüglich Krankhäusern usw. gemacht hat, scheint dagegen fast verzeihlich.
Für einen individuellen Menschen mag es subjektiv nachvollziehbar sein, wieso er die ganze Wahrheit gar nicht kennen will. (Siehe auch #311 ff Psychologie.) Der Staat sollte meines Erachtens aus nachvollziehbaren Gründen verpflichtet sein, seine Maßnahmen auch rational zu rechtfertigen.