Parallelen zur Contergan-Katastrophe - MDR-Reportage über den Impfstoff-Skandal
Ein Recherche-Team des MDR hat das Thema DNA-Verunreinigung der modRNA-Impfstoffe angepackt, wohl mit dem Ziel, eine neue Verschwörungstheorie von Impfgegnern aufzudecken. Doch dieses Ziel wurde verfehlt. Was der MDR zusätzlich in Erfahrung gebracht hat, erfordert sofortiges Handeln.
Ich möchte einmal etwas positives hier schreiben. Meine LG bekam nach der zweiten Spritze Kreislaufprobleme. Nach der dritten Spritze waren sie massiv stärker und wurden mit der Zeit noch stärker. Ein Jahr nach der dritten Spritze waren sie am massivsten. Sie konnte fast nicht mehr hinaus gehen ohne Angst haben zu müssen, dass sie zusammenbricht. Vitamin C in hoher Dosierung half ihr. Sie nahm täglich um oder über 20 Gramm Vitamin C zu sich. Vor einem Jahr im Winter entschied sie sich dann doch, ihr Herz auch mit anderen Nährstoffen zu stärken, die laut Literatur Herzstärkend sein können. Sie nimmt seit dem 4 Kapseln hochqualitatives OPC, 10.000 IE Vit. D, 200 mcg K2, B Komplex, B12, 110 mcg Selen, 400 mg Magnesium, Kurkuma, 100 mg Q10, 35 mg Vit. E, zusätzlich zu Vit. C. Jetzt ein Jahr danach, nimmt sie nur mehr zirka 10 gr. Vit. C und sie hat keine Kreislaufprobleme mehr. Vor einem Jahr mußte ich alle Einkäufe erledigen, jetzt kann sie das ohne Probleme machen.
Meine persönliche, nicht ärztliche Schlussfolgerung: Die Nährstoffe die laut Literatur gegen Kreislaufprobleme helfen können, könnten auch nach Kreislaufproblemen aufgrund der Spritze helfen.
Manche Ärzte halten eine tägliche Dosierung in dieser Höhe schon für zu hoch.
Juckt mich jetzt persönlich überhaupt nicht, was irgendwelche Quacksalber denken.... Manche Ernährungsgesellschaften halten sogar 800 IE täglich für absolut ausreichend.
ZitatAllerdings sind sich hier auch die Experten uneinig, sodass verschiedene Organisationen unterschiedliche Richtwerte empfehlen. Eine Überdosierung ist jedoch erst ab einer Einnahme von 40.000 IE am Tag in Form einer Hyperkalzämie wahrscheinlich.
Irgendwo hier im Forum steht wieviel man selbst pro Tag über die Haut erzeugen könnte, wenn man nackig in der Sonne ist. Ich meine es waren 15.000 oder 20.000 IE. Da warnen sicher auch wieder irgendwelche Leutchen vor.
Wenn man so überlegt, ist es für die Gespritzten gar nicht so schlecht, wenn solche Nachrichten kommen. Wirkt beruhigend und viele haben wahrscheinlich nicht mehr lange Zeit hier auf der Erde. Ich war auf einem Weihnachtstreffen mit meiner Familie (Bruder hatte eingeladen in einen Landgasthof und Pianist plus Saxophon gebucht, war wirklich schön) und ein Kumpel meines Bruders erzählte von meinem Ex Chef. Dessen Frau, über 15 Jahre jünger als ich (sie war noch nicht vierzig), ist einfach nicht mehr aufgewacht. Er ist morgens neben einer Toten aufgewacht. Die beiden haben einen 17 jährigen Sohn. Die Frau hatte keine bekannten Vorerkrankungen. Das fand ich schon wieder etwas "den Abend versauend". Ich mochte den Chef, seine Frau allerdings nicht so.
Big Pharma und Big Media versuchen, Covid-Wissenschaftsfragmente zu verschleiern: „Sicherheit und Wirksamkeit“ von Impfstoffen verschwinden still und leise.“
ZitatLaut PJ Media, einer Gruppe, die in wissenschaftlichen Zeitschriften veröffentlichte Studien verfolgt, ist jedoch ein Großteil der ursprünglichen Forschungs- und Testergebnisse auf mysteriöse Weise verschwunden. Mehr als 300 wissenschaftliche Arbeiten und Artikel sind im vergangenen Jahr verschwunden:
Mehr als 300 Artikel im Zusammenhang mit COVID-19 wurden – lange nachdem sie Schaden angerichtet hatten – wegen mangelnder wissenschaftlicher Korrektheit und Verstößen gegen ethische Grundsätze zurückgezogen, so Retraction Watch, eine Website, die den Rückzug wissenschaftlicher Artikel überwacht.
Insgesamt wurden bisher 330 COVID-Artikel zurückgezogen.
Hier wird der Einfluss der C Spritzen auf die Gliazellen im Gehirn beschrieben. Es wird wohl eine rasante Zunahme an Hirntumoren geben in den nächsten Jahren, so meine Vermutung.
Wen meinst du? An der Stelle ist kein Mensch mit Impfschaden zu sehen.
Übrigens sollte man die unangenehme Möglichkeit in Betracht ziehen, dass bei der Übersterblichkeit nicht nur die Impfungen eine Rolle spielen könnten, sondern auch wiederholte Infektionen. Inzwischen scheint sich nämlich abzuzeichnen, dass auch die natürliche Immunität keinen besonders guten bzw. langfristigen Schutz bietet. Wenn jemand nicht richtig auf seinen Körper hört kann er das vielleicht als Erkältung abtun, aber was es wirklich im Körper anrichtet kriegt er womöglich gar nicht mit. Zu anderer Zeit vielleicht mal mehr dazu.
Erstaunlich finde ich jedenfalls, daß viele der Geimpften die ich pers. kenne, gerade auch im Freundes-und Familienkreis, in dem man mittlerweile und glücklicherweise sehr offen mit dem Thema Geimpft/Ungeimpft umgeht, immer häufiger an Erkältung/Grippe erkranken und diese selbst darüber berichten, daß die Heftigkeit der Erkältung/Grippe dabei immer weiter etwas zugenommen hat. Das würde für mich implizieren, daß durch die Impfung das Immunsystem geschwächt wurde oder schwächer wird.
@Tizian Das gleich in meinem Umfeld.Meine Schwiegertochter meinte letzthin, so krank wie diesen Winter wäre sie noch nie gewesen, Auffallend ist auch, dass sich die Infekte über Wochen in die Länge ziehen. Nur meine Schwiegermutter die auch mehrfach geimpft wurde, jetzt noch 3 Mal gegen Tetatnus ( völliger Irrsinn ) und noch obenauf 2 Gürtelrosenimpfungen, ist nie krank, obwohl in ihrem näheren Umfeld ( Kinder sie versorgen), schon mehrfach Coronausbrüche auftraten. Sie hatte noch nie eine Erkältung oder war krank in all den Jahrzehnten die ich sie schon kenne. Die Frau ist ein Phänomen und das mit 84 Jahren.
@version2 Welche Stelle meinst du denn? Gleich zu Beginn spricht doch die Mutter, die ihre 15 jähtige Tochter gleich nach der ersten C Spritze verloren hat.
Zitat von Tizian im Beitrag #464Erstaunlich finde ich jedenfalls, daß viele der Geimpften die ich pers. kenne, gerade auch im Freundes-und Familienkreis, in dem man mittlerweile und glücklicherweise sehr offen mit dem Thema Geimpft/Ungeimpft umgeht, immer häufiger an Erkältung/Grippe erkranken und diese selbst darüber berichten, daß die Heftigkeit der Erkältung/Grippe dabei immer weiter etwas zugenommen hat. Das würde für mich implizieren, daß durch die Impfung das Immunsystem geschwächt wurde oder schwächer wird.
Ja, das höre ich auch von vielen Geimpften aus meinem Umfeld. Allerdings haben die dafür keine/weniger Probleme mit Covid.
Zitat von Julie im Beitrag #466@version2 Welche Stelle meinst du denn?
Du hast das Video mit einer Zeitangabe verlinkt. Bei der Stelle ist nichts besonderes zu sehen. Wie dem auch sei, meine Beiträge sind nicht dazu da, Impfungen bzw. Impfschäden zu verharmlosen - man weiß ja inzwischen auch von den Verunreinigungen einiger Chargen verschiedener Impfstoffe - sondern dem Außer-Acht-Lassen möglicher Infektionsfolgen entgegenzutreten. Wenn Covid die neue Erkältung wird und man sich dank Varianten jedes Jahr neu ansteckt und Schäden akkumuliert, während es sich nur wie eine etwas längere Erkältung anfühlt, dann sollten wir betreffend Rejuvenation genau herausarbeiten, wie kritisch das ist und ob es nicht doch ein Grund für die Übersterblichkeit sein könnte (neben anderen Faktoren). Mir fällt es nicht ganz einfach, das zu schreiben, da vielen die 2G- und andere Verbrechen im Namen der Gesundheit noch allzu gut in Erinnerung sind und zum Teil mit der oft übertriebenen Gefährlichkeit von Covid begründet wurden. Hier geht es aber um die Wahrheit betreffend Rejuventation/AA, das betrifft alle daran Interessierten.
Ich weiß gar nicht wie man eine Zeitangabe mitverlinkt :-) Ist dann einfach so passiert. Sorry! Mit dem weniger COVID bei Geimpften kann ich leider so gar nicht bestätigen. In dem geimpften Teil der Familie sind ständig Coronaausbrüche. Auch unter den Kollegen höre ich immer wieder aufs neue von C Erkrankungen. Ich bin ja ungespritzt und hatte bisher nur einmal C.
Geleakte Impfdaten aus Neuseeland: Unterschiedliche Sterberaten je Charge
Ende November 2023 hat ein Datenbankadministrator der neuseeländischen Gesundheitsbehörde Teile einer Impfdatenbank anonymisiert veröffentlicht, um auf Gefahren der mRNA-Präparate hinzuweisen. Multipolar hat die Daten überprüft. Einige Interpretationen des Whistleblowers sind fehlerhaft, andere aber relevant. So bestätigen die Daten aus Neuseeland die Erkenntnisse dänischer Forscher zu unterschiedlichen Nebenwirkungsraten je Charge.
mRNA-Impfstoffe - DNA in Covid-Impfstoffen: Nur unkontrollierte Messfehler? - Teil 1 In den zurückliegenden Wochen hat eine u.a. auch in Cicero geführte Debatte um DNA-Verunreinigungen der Covid-19-modRNA-Impfstoffe die Fachwelt, aber auch eine breite Öffentlichkeit beschäftigt. Im Folgenden zeichnet eine wissenschaftliche Autorengruppe die Diskussion nach und bewertet die möglichen Risiken der DNA-Reste.
EIN GASTBEITRAG VON PAUL CULLEN, BRIGITTE KÖNIG, BRIGITTE RÖHRIG, JENS SCHWACHTJE, HENRIEKE STAHL UND HENRIK ULLRICH am 30. Januar 2024
Das für die modRNA-Herstellung Plasmide verwendet werden, und dass für den Impfstoff bei der Plasmid-Konzentration Grenzwerte eingehalten und kontrolliert werden müssen, ist ja nichts Neues.
Die angeblich gemessenen erhöhten Plasmid-Konzentrationen durch McKernan oder Frau Prof. König in ihrem Privatlabor sind in ihrer Validität gründlich zu hinterfragen. Konzentrationsmessungen von Plasmiden sind messtechnisch sehr schwierig, da kann man sich schnell mal um den Faktor 10 oder mehr vermessen. Die Veröffentlichung von McKernan ohne peer review hat ein Glaubwürdigkeitsproblem. Auch Prof. König ist alles andere als unvoreingenommen. Allerdings gilt das auch für die Messlabore des Herstellers. Hier müsste den Herstellern definitiv besser auf die Finger geschaut werden als bisher, das "Abnicken" der Protokolle durch die Behörden ist aus meiner Sicht nicht ausreichend.
Das Faken und Verschicken von Rote-Hand Briefen durch Impfgegner ist übrigens ein No go!
Das größere Glaubwürdigkeitsproblem haben die Hersteller und die Zulassungsbehörden.
Inakzeptabel ist auch dass das Herstellungsverfahren der modRNA für die verimpften Produkte ein anderes ist als das für die Zulassung verwendete.
Eine Latte von Tricksereien, Manipulationen, verunreinigten Wirkstoffen, abweichende Zusammensetzungen je nach Chargen, ungeklärte Risiken bzgl. Abbau der mRNA, der DNA-Reste, der Antikörper-Cluster, der möglw. langfristigen Immunmodulation …
Diese Stoffe hätten in einem Rechtsstaat niemals unter Nötigung verabreicht werden dürfen, sondern nur freiwillig.
Ein ganz trauriges Schicksal, das vermeidbar gewesen wäre, wenn Eltern die richtige Entscheidung getroffen hätten.
ZitatLangzeit-Erkrankung - „Meine Eltern haben mich nicht impfen lassen“: Frau hat noch heute Masern-Folgen
Vor 14 Jahren erkrankte sie an Masern Sorrel bereitete sich gerade auf ein Vortanzen vor, als sie unerträgliche Muskelschmerzen bekam, die in ihren ganzen Körper ausstrahlten. Sie führte die Beschwerden auf ihr Trainingsprogramm zurück und versuchte, ihre Symptome zu ignorieren. Doch am Tag vor dem großen Casting wachte sie auf und konnte ihre Arme nicht mehr bewegen. Ein paar Tage später lag sie im Krankenhaus und kämpfte mit einer verheerenden – und völlig vermeidbaren – Krankheit: Masern.