Auf AstraZeneca rollt im Vereinigten Königreich eine Prozesslawine zu
ZitatAstraZeneca steht vor Gericht. Als Beklagter. Als Beklagter, der sich zunächst zwei, später dann Hunderten von Klägern gegenüber sehen wird.
Es geht, wie könnte es anders sein, um Impfschäden.
Es wird, wie könnte es ander sein, in britischen MS-Medien nicht darüber berichtet. Die Einheitsfront des Verschweigens, die selbst GB News und den Telegraph umfasst, sie hält … noch.
Berichte finden sich bislang ausschließlich in alternativen Medien und beim British Medical Journal, bei dem offenkundig noch Leute arbeiten, die eine Verpflichtung zur Information fühlen.[....]
Der Anfang vom mRNA-Ende: Studienergebnis zeigt Schädlichkeit der modRNA Plattform
ZitatMan kann das, was als Impfstoff fehlbezeichnet wird, weil es sich tatsächlich um eine Gentherapie handelt, die modRNA-COVID-19 Shots, grob in zwei Bestandteile zerlegen: Die (1) Plattform, die eigentliche Übertragungstechnologie, die dafür sorgen soll, dass der Bauplan eines Antigens in eine menschliche Zelle gelangt und den (2) eigentlichen Bauplan, die modRNA, die in Zellen dann zum Bau des Pathogens führen soll.
Bislang haben sich die meisten Autoren auf die Schädlichkeit des Pathogens, das aus dem transportierten Bauplan für das Spike-Protein der Wuhan bzw. neuerdings der XBB.1.5-Variante von Omikron in den Zellen der Gespritzten gebaut wird, konzentriert. Das lag nahe, denn das Spike-Protein ist in vielen Studien als Toxin ausgewiesen worden.
Das könnte sich mit dieser Studie ändern:
Barmada, Anis, Jon Klein, Anjali Ramaswamy, Nina N. Brodsky, Jillian R. Jaycox, Hassan Sheikha, Kate M. Jones et al. (2023). Cytokinopathy with aberrant cytotoxic lymphocytes and profibrotic myeloid response in SARS-CoV-2 mRNA vaccine–associated myocarditis. Science Immunology 8(83): eadh3455.”
Amyloidbildung/ Prionen im Gehirn. Das erklärt mir, warum so viele Bewohner im Altenheim Demenzschübe bekamen nach den C Injektionen und auch, warum viele meiner Kollegen extrem vergesslich geworden sind.
Ja Julie, stimmt. Das ist mir auch extrem aufgefallen, wie durcheinander viele geworden sind. Hör Dir mal das Interview an, was ich im off topic gepostet hatte gestern. Der Arzt erklärt die Zusammenhänge und dass es eigentlich nur um unsere Gehirne gegangen ist. Deswegen auch dieses Nanographen in jeder Spritze. Das flutscht als Carrier super durch die Bluthirnschranke. Und weil die neuen Generationen auch prima weiter verblöden sollen, deswegen das massive Spritzen der Kleinen und der Schwangeren. Hör Dir das mal an, ist wirklich interessant gewesen. Ging knapp eine Stunde. Liebe Grüße an Dich, Larissa
Wie hatte Prof. Bhakdi in einem seiner ersten kritischen Videointerviews es formuliert? Er hoffe, dass der Grund für die ganze Impfkampagne lediglich Geldgier sei.
Er hat vielleicht ganz zu Anfang schon etwas geahnt.
ZitatMich erreichen nach dem Tod von Prof. Arne Burkhard immer wieder Anfragen, ob und ggf. wo noch pathologische Untersuchungen ("Leichenschau") von Verstorbenen zur Abklärung etwaiger Impfschäden durchgeführt werden können.
Hier gibt es die erfreuliche Nachricht, dass die unter Prof. Burghard aufgebaute Kompetenz in Reutlingen erhalten bleibt, und Angehörigen auch weiterhin zur Verfügung stehen wird.
Pfizer-Vertrag offenbart: Wirksamkeit und Langzeitfolgen der Impfung waren bei Unterzeichnung unbekannt
In Südafrika wurde vor Gericht die Veröffentlichung des Vertrages mit Impfstoff-Hersteller Pfizer durchgesetzt. Das Dokument enthält brisante Angaben, die auch Fragen zu den EU-Verträgen mit Pfizer aufwerfen.
Paukenschlag: JAMA-Studie zeigt, dass COVID-Impfstoffe älteren Menschen gar nicht helfen
ZitatVor knapp einem Jahr wurde in der renommierten Fachzeitschrift JAMA eine Arbeit veröffentlicht, die den Nutzen von Auffrischungsimpfungen hervorheben sollte. Ein kritischer Blick offenbart jedoch, dass die Studie nicht das zeigt, was sie vorgibt.
Zusammenfassung:
Die Publikation mit dem Titel “Infections, hospitalizations and deaths among US nursing home residents with and without SARS-CoV-2 vaccination” zielt darauf ab, den Schluss zu ziehen, dass Auffrischungsimpfungen gegen COVID das Sterberisiko durch den Virus reduzieren. Eine genauere Betrachtung zeigt jedoch, dass der propagierte “Mortalitätsvorteil” nicht existiert. Das Bestreben, einen Vorteil durch die COVID-Booster-Impfung in Bezug auf die Mortalität aufzuzeigen, ist somit nicht gelungen.
Potentiell krebserregend: Forscher finden weltweit DNA-Reste in Biontech-Impfstoff
Erst in den USA, jetzt in Deutschland. Mehrere Forscher haben inzwischen die Impfstoffe von Biontech und Moderna auf Verunreinigung durch DNA-Partikel untersucht - und sind fündig geworden. Die DNA-Moleküle stehen unter Verdacht, Krebs, Autoimmunreaktionen sowie Antibiotika-Resistenzen verursachen zu können. Hinweise der Forscher an die Zulassungsbehörden wurden ignoriert.
Umprogrammierung des Immunsystems durch mRNA-Impfung
ZitatDieser Tage ist eine neue und hochspannende Studie aus Australien erschienen. Bei gesunden Kindern wurde vor und nach Impfung mit mRNA-Vakzinen das Verhalten des Immunsystems analysiert. Dabei standen u.a. folgende Frage im Fokus: Verändert sich die allgemeine Konfiguration des Immunsystem durch die Impfung - und falls ja, wie? Spoiler: Es kommt zu gravierenden Veränderungen.
„Anfang 2023 machte der Genomwissenschaftler Kevin McKernan eine zufällige Entdeckung. Als McKernan in seinem Labor in Boston ein Experiment durchführte, verwendete er einige Fläschchen mit mRNA-Impfstoffen von Pfizer und Moderna Covid als Kontrollen. Er war ’schockiert’, als er feststellte, dass sie anscheinend mit winzigen Fragmenten der Plasmid-DNA kontaminiert waren. McKernan führte das Experiment erneut durch und erhielt die Bestätigung, dass die Fläschchen (seiner Meinung nach) 18- bis 70-mal mehr DNA-Kontaminationen enthielten, als die von der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) zugelassenen gesetzlichen Grenzwerte und die Food and Drug Administration (FDA).
McKernan war insbesondere alarmiert, als er das Vorhandensein eines SV40-Promotors in den Pfizer-Impfstofffläschchen feststellte. Dabei handelt es sich um eine Sequenz, die ‚verwendet wird, um DNA in den Zellkern zu transportieren, insbesondere bei Gentherapien’, erklärt McKernan. Aufsichtsbehörden auf der ganzen Welt haben ausdrücklich erklärt, dass dies mit den mRNA-Impfstoffen nicht möglich sei.
Da McKernan wusste, dass die Hersteller die Kontamination während des Regulierungsprozesses nicht offengelegt hatten, schlug er Alarm, veröffentlichte seine Ergebnisse auf Twitter (jetzt X) und Substack und forderte andere Wissenschaftler auf, zu sehen, ob sie seine Ergebnisse reproduzieren könnten.
Andere Wissenschaftler bestätigten bald McKernans Ergebnisse, obwohl das Ausmaß der DNA-Kontamination unterschiedlich ausfiel, was darauf hindeutet, dass der Inhalt der Fläschchen je nach Charge unterschiedlich war. Einer dieser Wissenschaftler war der Experte für Krebsgenomik Dr. Phillip Buckhaults, der ein Befürworter der mRNA-Impfung ist und selbst den Pfizer-Covid-Impfstoff erhalten hat.
Im September dieses Jahres teilte Dr. Buckhaults seine Ergebnisse in einer Anhörung im Senat von South Carolina mit. ‚Ich bin etwas beunruhigt darüber, dass diese DNA im Impfstoff enthalten ist – sie unterscheidet sich von RNA, weil sie dauerhaft sein kann’, erklärte er den Anwesenden. ‚Es besteht die sehr reale Gefahr’, sagte er, dass sich die kontaminierenden DNA-Fragmente in das Genom einer Person integrieren und zu einem ‚dauerhaften Bestandteil der Zelle’ werden könnten, was bei einigen Menschen, die die Impfungen erhalten haben, zu Autoimmunproblemen und Krebs führen kann. Er wies auch darauf hin, dass diese Genomveränderungen ‚über Generationen andauern’ können. Dr. Buckhaults behauptet außerdem, dass das Vorhandensein hoher Mengen kontaminierender DNA in den mRNA-Impfstoffen ‚einige der seltenen, aber schwerwiegenden Nebenwirkungen wie den Tod durch Herzstillstand verursachen könnte’.”
Die große mRNA-Abrechnung eines Weltklasse-Kardiologen
Der renommierte Kardiologe Dr. Peter McCullough rechnete in einer EU-Anhörung in fachlich und rhetorisch virtuoser Weise mit der Corona-Impfkampagne ab. Die Achse hat seine Rede ins Deutsche übersetzt. Die Aufarbeitung schreitet voran, die Luft wird stetig dünner für Pharmamärchen-Erzähler in Regierungs- und Medienverantwortung.
Drosten behauptet: „Impfungen haben Nebenwirkungen“ – das ist „immer so kommuniziert worden“
Auf einem Vortrag in Berlin wurde Virologe Christian Drosten von Impfgeschädigten für seine Rolle in der Corona-Pandemie kritisiert. Daraufhin leistete sich der Mediziner eine erstaunliche Behauptung, die zeigte: Drosten will sich nicht erinnern, Impfnebenwirkungen heruntergespielt zu haben.
1000 Studien, 117 schwere, wissenschaftlich belegte Erkrankungen: COVID-19 Shots und die Gesundheitskatastrophe, die sie anrichten
ZitatDie Belege dafür, dass sich nach COVID-19 Shot schwere Erkrankungen einstellen, die letztlich keinen Bereich des menschlichen Organismus verschont lassen, die dort einsetzen, wohin es die flottierenden Spike-Proteine oder lipiden Nanopartikel aus der Spritzbrühe von Pfizer/Biontech/Moderna verschlagen hat, sind nun so zahlreich, dass nur noch ein Irrer oder ein bösartiger Akteur den Zusammenhang zwischen COVID-19 Shot und den im Folgenden aufgelisteten schweren Erkrankungen bestreiten wird.
In meinem Umfeld wird sich jetzt wieder deutlich häufiger impfen gelassen als zum letztjährigen Herbst.
Was sind die Gründe dafür? Ich hatte gerade erst laxe Gespräche mit älteren Nachbarn, die mir letztes Jahr sinngemäß sagten (nach bis dato 4! Impfungen): Naja, so richtig gut ging’s uns nicht und so richtig sicher soll das ja alles nicht sein. Ergo, eine Art Bewusstsein über offene Fragen zur Covid-Impfung, wenn auch alles andere als so ernsthaft empfunden wie wir hier.
Nun waren selbige vorn paar Tagen wieder beim Hausarzt und haben sich Grippe/ und zugleich Covid-Impfung geben lassen. Weil Onkel Doktor es gesagt hat, ihr seit ja über 70.
Anscheinend ist das latente Problembewusstsein schon wieder verschwunden.
Immerhin ist die aktuelle COVID-19 Impfstoff Version kein bivalenter Impfstoff mehr. Alle früheren mRNA Impfungen hatten noch das nicht ganz so harmlose Original Spike Protein zur Grundlage, während man bei den Infektionen nur noch die abgeschwächten omikron Spikes abbekam.
Zitat von Fichtennadel im Beitrag #370In meinem Umfeld wird sich jetzt wieder deutlich häufiger impfen gelassen als zum letztjährigen Herbst.
Was sind die Gründe dafür? Ich hatte gerade erst laxe Gespräche mit älteren Nachbarn, die mir letztes Jahr sinngemäß sagten (nach bis dato 4! Impfungen): Naja, so richtig gut gings uns nicht und so richtig sicher soll das ja alles nicht sein. Ergo, eine Art Bewusstsein über offene Fragen zur Covid-Impfung, wenn auch alles andere als so ernsthaft empfunden wie wir hier.
Nun waren selbige vorn paar Tagen wieder beim Hausarzt und haben sich Grippe/ und zugleich Covid-Impfung geben lassen. Weil Onkel Doktor es gesagt hat, ihr seit ja über 70.
Anscheinend ist das latente Problembewusstsein schon wieder verschwunden.
Ich wage zu behaupten, daß ist in erster Linie ein nationales "Mentalitätsproblem". Dieser Altersgruppe sowieso. Der Deutsche in seiner Obrigkeitshörigkeit und Devotheit gegenüber dem Staat, Beamten, Uniformen, weißen Kitteln und akademischen Titeln...
Ich wurde heute in einem Christenforum bei FB als Mörderin und Körperverletzerin beschimpft, weil ich ungeimpft bin. Die Frau ist Krankenschwester und findet es unmöglich, dass sie auch ungeimpfte Patienten pflegen muss. Solche Personen gibt es auch noch immer.
Woher wissen die Krankenschwestern denn den Impfstatus der Patienten? Und ist das eine kürzliche Aussage? Heute kräht doch kein Hahn mehr nach Covid-Impfungen?!?
Zitat von Fichtennadel im Beitrag #370wenn auch alles andere als so ernsthaft empfunden wie wir hier.
Allerdings. Natürlich ist nicht jeder Geschlumpfte gleich betroffen und es gibt sicherlich genügend die nichts Nachteiliges spüren. Die nehmen das dann auch nicht so ernst. Wozu jedoch ein derartiges Risiko eingehen? Für den "großen" Nutzen (den ich nicht sehen kann)?
Ja auch eine Infektion ist scheisse. Vor allem wenn sie voll ausgeprägt ist.
Schlimm sind ja die Mehrfachspritzungen. Nach der jeder Injektion wird die Wahrscheinlichkeit immer höher, dass der betroffene Körper tolerant gegen die Spikes wird. Die Schwere der Bedeutung des vorherigen Satzes muss man verinnerlichen. Sobald das nämlich passiert, kämpft der Körper nicht mehr gegen die Spikes an. Die toxiaxhwn Spikes dürfen ungestört und auf der Zeitachse unlimitiert wirken. Zumindest ist derzeit kein Zeitlimit bekannt. Und jeder weitere Booster gibt noch eine Schippe obendrauf.
Man könnte jetzt als positiven Faktor anführen, dass dafür das Autoimmunrisiko sinkt. Tolle Wurst, dafür dass man die Anleitung zum Giftherstellen ja vorher künstlich in die Blutbahn vorher gejagt hat.