@version2 ja, bis auf meine arme Schwägerin und ihre Familie kannte ich auch erst nur ein paar mit schweren Nebenwirkungen. Seit einiger Zeit nimmt das hier in meinem Umkreis richtig Fahrt auf. Und ja, wie Du schriebst, Mitleid habe ich da auch mit keinem (ausser meinem Chef, der ist wirklich herzensgut und das hat ihn tief getroffen mit seiner Schwester). Auf Parcels "Zeugs" geh ich nicht ein. Das halte ich eh entweder für geträumte Wahrnehmung oder schlichtweg Lügen.
5 Freudinnen meiner Tante (alle um die 70) Gürtelrose nach Spritzung. Gleiches bei langjähriger Freundin meiner Mutter. Onkel Schlaganfall nach Spritze, Bekannter unserer Familie auch Schlaganfall, sowie ehemalige Arbeitskollegin meiner Mutter, Herzinfarkt und zwei Schlaganfälle. Anderer Onkel tot. Cousin meiner Mutter war Feuerwehrmann, jetzt schwerste Schmerzen überall, und arbeitsunfähig nach Spritze.
Erlebnis meines ungespritzten Bruders hab ich noch vergessen. Mitten auf der Dienststelle kippte einer seiner Kollegen einfach um. Jobbedingt sind da alle gut geschult in erster Hilfe. Er hat mit zwei Kollegen den Mann wiederbelebt. Der Krankenwagen kam wohl ziemlich schnell. Im Krankenhaus ist er dann am nächsten Tag verstorben. Mein Bruder war ordentlich geschockt. Der Kollege war voll gespritzt (mein Bruder wusste das, weil nur er und noch drei andere dort ungespritzt sind), aber wohl auch ziemlich ok, kein Spritzenfaschist. Gürtelrose hab ich gar nicht erwähnt, da waren einige Kollegen drunter, Schwiegermutter, Schwester meines Mannes und ihr Mann.
Mir fallen immer noch welche ein Bei uns im Dorfladen, junge Frau, hatte da gelernt, dann angestellt worden. Kurz nach der Spritzenzeit sah sie schon sehr krank aus, letztens sah ich sie wieder und sie war grau mit braunen Augenrändern, wirklich schwer krank sah sie aus. Ich hab sie gefragt und ob man ihr helfen kann. Ein bisschen unterhalten und sie erzählte, es war nach den Spritzungen und der Dorfarzt, wo sie war, glaubt ihr nicht. Na ja, was für ein Wunder....der hat sie gespritzt. Hab ihr angeboten, sie soll vorbeikommen und ich geb ihr Adressen und hilfreiche Links von Arztnetzwerken . Bis jetzt kam sie nicht. Aber egal, sie hat es halt auch freiwillig genommen.
Ein Liebes Hallo in die Runde, Gürtelrosenausbrüche gab es wirklich sehr viele und bei uns werden 4 Männer vom Verein an Leistenbrüchen operiert. Mein Bruder bekam das auch nach den Spritzen. Hat scheinbar mit Brüchigkeit des Gewebes zu tun. Schwiegermutter meiner Tochter mit 63 jetzt plötzlich und unerwartet an einem Hinrschlag verstorben. Aber die Wahrheit kommt ans Licht
Julie, das liegt bestimmt bloß an unserer völlig verkehrten Wahrnehmung Gott sei Dank gibt es noch so klar denkende Avatare wie Parcel. Wir sind gerettet
Ich habe bei der Nennung der schlimmen Krankkeiten zwar erwähnt, dass diese nach der Spritze auftraten, vergaß aber zu erwähnen, dass in meinem Umfeld 20 Jahre gefühlte Ruhe war, was derartige Krankheiten angeht. Also Ewigkeiten nahezu nichts, dann Spritze und Zack gehts los.
Wenn das wirklich so viele sind, wieso organisieren sie sich nicht? Versteht mich nicht falsch, ich halte es durchaus für möglich dass die Beobachtungen in vielen Fällen stimmen. Auf der anderen Seite sind das hier fast nur Ungeimpfte die diese Behauptungen aufstellen. Offen gestanden dachte ich zuerst auch, die Geimpften werden in den nächsten Monaten nach der Impfung fast alle irgendwelche schweren Probleme kriegen, aber es ist halt nicht passiert. Bei ein paar ist das Immunsystem schlechter geworden, aber die haben auch alle ihre Komorbiditäten bzw. ungesunden Lebensstile. Mit 70+ kann sowieso alles passieren, sieht man ja hier an unserem ungeimpften AA-Freund, von dem seit einem halben Jahr niemand mehr was gehört hat. Die Impfung werde ich mir garantiert niemals geben, da ich mir keine entzündungsfördernde RNA injizieren lassen will. Dennoch bleibt meine Beobachtung, dass ich kaum Leute getroffen habe, die schwerwiegende, langfristige Probleme dadurch haben. Klar könnte ich mich selbst belügen, damit ich mich als Ungeimpfter überlegen fühlen kann, aber das ist mir zu kindisch. Die Welt ist eben nicht schwarz-weiß.
@version2 Schönen guten Abend, ich gehöre ja auch zu den Ungeimpften und glaub mir,zu gerne würde ich nicht so furchtbare Folgen mitbekommen, da es mir große Angst macht. Immerhin haben sich meine Kinder spritzen lassen. Die Jüngste mit 30 Jahren, hat jetzt eine Fehlfunktion der Eierstöcke bekommen und muss Hormone nehmen. Sie hat massive Schlafstörungen. Hörte ich auch öfter nach den Injektionen. Dann muss man halt leider sagen, dass ich extrem viel mitbekommen habe durch meinen Job und auch so kenne ich sehr viele Leute ( Verein.) ich kenne auch viele Personen die gar keine Beschwerden haben zum Glück. Ist eben tatsächlich so, dass es ganz unterschiedliche Chargen gab. Kurz gesagt: Russisches Roulette sich tupfen zu lassen.
Weitere Impfungen gegen Covid sollte man sich genau überlegen.
Wurde am 9. November mit dem Biontec-mRNA-Booster gegen die Omikron-Variante XBB.1.5 geimpft. 14 Tage später traten Juckreiz und Magen-Darmprobleme inklusive Übelkeit auf.
Nie wieder!
Während der Pandemie: Zutritt beim Friseur oder zum Fitnessstudio nur mit Impfung und Booster! Grenzte schon an Nötigung!
ZitatBei ein paar ist das Immunsystem schlechter geworden, aber die haben auch alle ihre Komorbiditäten bzw. ungesunden Lebensstile. Mit 70+ kann sowieso alles passieren, sieht man ja hier an unserem ungeimpften AA-Freund, von dem seit einem halben Jahr niemand mehr was gehört hat.
Das ist genau der Punkt, mit 70 Jahren oder auch schon etwas früher haben alle Menschen irgendwelche Defizite und gesundheitlichen Probleme, viele nehmen aus dem Grunde auch schon jahrelang Medikamente. Es gibt doch kaum einen Menschen der über 50 Jahre alt ist und der keine Blutdrucksenker nimmt, ähnlich sieht es bei den Fettsenkern aus und das sind jetzt nur zwei der sehr häufig verschriebene Medikamente, reichliche Nebenwirkungen haben sie alle.
Für viele Menschen ist deshalb eine bequeme Sache, einfach alles auf die Impfungen zu schieben, damit brauchen sie auch nicht weiter darüber nachzugrübeln, wie ein gesünderer, anspruchsvollerer Lebenswandel zu einer verbesserten Gesundheit führen könnte (was wahrscheinlich auch nur mit einigem Verzicht gehen würde). Damit ändert sich im Leben aber nichts und so werden die Unpässlichkeiten und bestehenden Beschwerden sich in relativ kurzer Zeit weiterhin negativ verändern und wieder wird auf die Impfung als Verursacher des ganzen Schlamassels geschimpft. Es ist eine Spirale ohne Ende und ohne Aussicht auf Besserung, aber vielleicht geht es den Meisten auch gar nicht darum?
Es gibt nicht wenige Menschen die nur ein Ventil, einen Sündenbock brauchen, denen sie eigenes Versagen in die Schuhe schieben können. Auf jeden Fall nehmen sie sich damit jede Chance auf Verbesserung ihrer Situation, einfach weil sie die hässliche Wahrheit fürchten.
Covid Mindwars: Waren es wirklich klügere Menschen, die die COVID-19-„Impfstoffe“ akzeptierten?
ZitatIn einer schwedischen Studie wurde ein Zusammenhang zwischen der Inanspruchnahme der COVID-19-Impfung und der Leistung in einem Intelligenztest hergestellt, der 20 bis 40 Jahre zuvor durchgeführt wurde.
An der Studie nahmen 750 000 schwedische Männer im Alter von 42 bis 59 Jahren teil, die in ihrer Jugend beim Militär gedient hatten, sowie fast 3 000 Frauen, die zum Militär gegangen waren. Die Forscher untersuchten die Ergebnisse der Veteranen in Intelligenztests, die im Alter von etwa 18 Jahren durchgeführt wurden.
Diejenigen, die in der Vergangenheit am besten abgeschnitten hatten, wiesen 50 Tage nach Verfügbarkeit des COVID-19-„Impfstoffs“ eine durchschnittliche COVID-19-„Impfquote“ von 80 % auf, während die Gruppe mit der niedrigsten Punktzahl die 80 %-Quote erst nach 180 Tagen erreichte.
Diese Ergebnisse sind (gelinde gesagt) überraschend, da es für die gut informierten Personen zahlreiche Gründe gab, die „Impfstoffe“ vollständig abzulehnen, lange bevor auch nur eine einzige Nadel in einen einzigen Arm gestochen wurde.
Aber:
ZitatDem Journalisten Alex Berenson zufolge nahmen mäßig intelligente Menschen die COVID-19-„Impfstoffe“ ein, die extrem intelligenten (mit einem IQ von über 130) jedoch nicht.
Die hochintelligenten Menschen wussten es im Grunde besser, als die COVID-19-„Impfstoffe“ zu nehmen, aber diese Gruppe hat in der Regel nicht so viel öffentlichen Einfluss wie die nächstniedrigere Stufe der Testteilnehmer. Es wurde argumentiert, dass die „Mittelmäßigen“ aufgrund ihrer größeren Zahl, ihrer Überzeugungskraft und ihres Einflusses die Politik bestimmen.
Die winzige Zahl der Hochintelligenten und die wenig überzeugende Natur ihrer esoterischen Ideen und Sprache bedeutet, dass sie in öffentlichen Foren untergehen (Quelle).
Kommentar Bul: Das Wort der Impfwarner wurde tätsächlich auch in meiner Wahrnehmung stets versucht zu unterdrücken. Selbst hier im Forum waren bezahlte Schreiberlinge unterwegs. Und vergessen wir nicht den Herrn Celemens Arvey, welcher medial massiv angegriffen wurde und in dieser schweren Zeit Suizid beging.
Mein Sohn hat einen IQ von über 140 und hat sich trotzdem impfen lassen :-(. Was ich sehen konnte, war, dass gerade die Studierten sich spritzen ließen.
Habe aus Interesse in die Studie geschaut und sehe nicht, wo er das rausliest. Es hätte mich nochmal unbedingt gewundert, wenn es in dem Extrembereich der klügsten 1-2% eine Abweichung gibt, aber ich kann es nicht sehen.
Die Quelle, also der Artikel ist leider hinter einer Bezahlschranke. Wie der Journalist also zu seiner Auffassung kommt weiß ich also auch nicht. Aus der Studie geht es jedenfalls nicht hervor. Im von mir verlinkten Artikel wird weiter unten die Fragestellung aufgeworfen, ob ein IQ Test wirklich die Intelligenz testet oder nicht vielmehr die Angepasstheit/Konformität. Die Abbildungen A-C zeigen, dass die mit den höchsten Kognitiven Fähigkeiten zwar mit die höchste Impfquote haben, jedoch auch vorsichtiger waren (Bild C) Die Differenz zwischen vorgebuchten Impfung und durchgeführter Impfung war beiden dunkelgrünen sogar negativ. So richtig verstehe ich jedoch die letzte Abbildung auch nicht.
Jawoll Leute - hier ist das Ding, ausgerechnet in Nature. Fragt eure Impfärzte ob sie das lesen, ob sie das damals ausschließen konnten, ob sie biochemisch überhaupt noch mitkommen.
Ich brüste mich hier gerne nochmal. Irgendwann mitten in 2021 habe ich es gefragt und hypothetisiert, was mit der synthetischen Base alles so einhergeht bei der Proteinsynthese:
Ja, ist nur in-Vitro. Ja, auch die schreiben, es hätte ja beim impfen wohl nichts ausgemacht (sonst wird’s nicht veröffentlicht) - aber ja, genau diese Versuche hätten vor der Impfnötigung passieren müssen, bzw. bevor man sie Menschen verabreicht
N1-methylpseudouridylation of mRNA causes +1 ribosomal frameshifting
Abstract In vitro-transcribed (IVT) mRNAs are modalities that can combat human disease, exemplified by their use as vaccines for severe acute respiratory syndrome coronavirus 2 (SARS-CoV-2). IVT mRNAs are transfected into target cells, where they are translated into recombinant protein, and the biological activity or immunogenicity of the encoded protein exerts an intended therapeutic effect1,2. Modified ribonucleotides are commonly incorporated into therapeutic IVT mRNAs to decrease their innate immunogenicity3,4,5, but their effects on mRNA translation fidelity have not been fully explored. Here we demonstrate that incorporation of N1-methylpseudouridine into mRNA results in +1 ribosomal frameshifting in vitro and that cellular immunity in mice and humans to +1 frameshifted products from BNT162b2 vaccine mRNA translation occurs after vaccination. The +1 ribosome frameshifting observed is probably a consequence of N1-methylpseudouridine-induced ribosome stalling during IVT mRNA translation, with frameshifting occurring at ribosome slippery sequences. However, we demonstrate that synonymous targeting of such slippery sequences provides an effective strategy to reduce the production of frameshifted products. Overall, these data increase our understanding of how modified ribonucleotides affect the fidelity of mRNA translation, and although there are no adverse outcomes reported from mistranslation of mRNA-based SARS-CoV-2 vaccines in humans, these data highlight potential off-target effects for future mRNA-based therapeutics and demonstrate the requirement for sequence optimization.
Ich hab mich nur immer über die Leute geärgert, die sich die Brühe haben spritzen lassen. Hätten die meisten einen Hintern in der Hose gehabt und abgelehnt (ich kannte so viele, die gross herum tönten "ich nicht " und beim kleinsten Druck einknickten), wäre überhaupt nichts passiert. Die hätten gar nicht so einen Terror veranstalten können mit 70 % der Bevölkerung. Mitleid kann ich da mit keinem empfinden, der über Nebenwirkungen jetzt jammert. Nur bei den zwangsgeimpften alten Leuten (mit Vormund) und mit Kindern, hab ich tiefes Mitleid.
Zitat von Fichtennadel im Beitrag #445Jawoll Leute - hier ist das Ding, ausgerechnet in Nature. Fragt eure Impfärzte ob sie das lesen, ob sie das damals ausschließen konnten, ob sie biochemisch überhaupt noch mitkommen.
Ich brüste mich hier gerne nochmal. Irgendwann mitten in 2021 habe ich es gefragt und hypothetisiert, was mit der synthetischen Base alles so einhergeht bei der Proteinsynthese:
Ja, ist nur in-Vitro. Ja, auch die schreiben, es hätte ja beim impfen wohl nichts ausgemacht (sonst wird’s nicht veröffentlicht) - aber ja, genau diese Versuche hätten vor der Impfnötigung passieren müssen, bzw. bevor man sie Menschen verabreicht
N1-methylpseudouridylation of mRNA causes +1 ribosomal frameshifting
Abstract In vitro-transcribed (IVT) mRNAs are modalities that can combat human disease, exemplified by their use as vaccines for severe acute respiratory syndrome coronavirus 2 (SARS-CoV-2). IVT mRNAs are transfected into target cells, where they are translated into recombinant protein, and the biological activity or immunogenicity of the encoded protein exerts an intended therapeutic effect1,2. Modified ribonucleotides are commonly incorporated into therapeutic IVT mRNAs to decrease their innate immunogenicity3,4,5, but their effects on mRNA translation fidelity have not been fully explored. Here we demonstrate that incorporation of N1-methylpseudouridine into mRNA results in +1 ribosomal frameshifting in vitro and that cellular immunity in mice and humans to +1 frameshifted products from BNT162b2 vaccine mRNA translation occurs after vaccination. The +1 ribosome frameshifting observed is probably a consequence of N1-methylpseudouridine-induced ribosome stalling during IVT mRNA translation, with frameshifting occurring at ribosome slippery sequences. However, we demonstrate that synonymous targeting of such slippery sequences provides an effective strategy to reduce the production of frameshifted products. Overall, these data increase our understanding of how modified ribonucleotides affect the fidelity of mRNA translation, and although there are no adverse outcomes reported from mistranslation of mRNA-based SARS-CoV-2 vaccines in humans, these data highlight potential off-target effects for future mRNA-based therapeutics and demonstrate the requirement for sequence optimization.
Auch hier wieder mal die mRNA-Brühe. Von den Vektor"impfstoffen" hört und sieht man wirklich gar nichts mehr. @Fichtennadel wenn ich mich recht erinnere hattest du J&J oder? Betrifft dich also ggf nicht?
In den Vektor-Vakzinen waren keine synthetischen Basen. Dennoch hätte ich auch davon lieber keine verabnötigt bekommen, da sie ihre Ladung ja direkt in den Zellkern trugen und es auch hier seriöse Hypothesen über tatsächlichen Genom-Einbau gibt.
Allerdings wird bei den Vektoren das uralte Immunsystem ja nicht verarscht, weshalb ich da weniger Bedenken hatte.
Hatte darüberhinaus auch Prometheus Tips zur Hemmung der Synthese während der Imp-Tage beherzigt.
Was bedeutet das für die großen Hoffnungen auf mRNA in Bezug auf Krebs- und andere Therapien. Eine synthetische Base ist und bleibt erwas anderes als eine natürliche, kann man damit überhaupt je die Befehle programmieren und die Proteine induzieren die es wirklich braucht?
Was bedeutet das für die großen Hoffnungen auf mRNA in Bezug auf Krebs- und andere Therapien. Eine synthetische Base ist und bleibt erwas anderes als eine natürliche, kann man damit überhaupt je die Befehle programmieren und die Proteine induzieren die es wirklich braucht?
Ja, kann man. Grundsätzlich hat man ja durchaus auch versucht, die mRNA-Impfung ohne modifizierte Basen durchzuführen (CureVac), was zunächst einmal gescheitert ist. Allerdings ist bei den Covid mRNA-Vakkzinen schon länger bekannt, das neben den Spike-eliminierenden Antikörpern auch noch einige nicht-funktionelle Antikörper entstehen, und der 1+Frameshift ist eine mögliche Erklärung dafür.
Ich gehe davon aus, das die Hersteller das bereits auf der ToDo-Liste haben und die Technologie und insbesondere die verwendeten modifizierten Basen weiter verbessern.
Für praktische Belange ist allerdings viel entscheidender, dass sich Sars-CoV2 zu schnell verändert und die Impf-Antikörper schon nach wenigen Monaten aufgrund von Immun-escape Mutationen nicht mehr gut greifen. Bei mRNA-Therapien gegen Krebserkrankungen erwarte ich ebenfalls derartige Escape-Phänomene, ein "Besiegen" des Tumors ist und bleibt wohl auch in Zeiten von mRNA-Therapien schwierig.