The Consumption of Lacticaseibacillus rhamnosus HDB1258 Changes Human Gut Microbiota and Induces Immune Enhancement Through NK Cell Activation https://www.mdpi.com/2076-2607/12/10/2109
Auch wenns mit "Darmflora optimieren" nur bedingt zu tun hat, hier ein Produkt welches mittels Studie den Zonulingehalt im feces reduziert und welches man wirklich sehr einfach selbst zusammenmischen kann:
Zitat Glycin: 40 g Glutamin: 40 g Ascorbinsäure - Vitamin C: 40 g Magnesiumcitrat: 40 g MSM: 40 g Kurkuma: 40 g Inulin: 40 g Taurin: 40 g Zimt: 40 g Kieselerde (als Puffer) 40 g
die Glutamin Dosis ist evtl. zu niedrig und DHA/EPA fehlt (Omega3 Index möglichst 8 - 11 Prozent): beim Leaky Gut werden u.a. täglich 5 - 10 g Glutamin sowie DHA/EPA empfohlen (Dr. Strunz).
Neue Funktionen im Darm-Mikrobiom entdeckt Eine gemeinsame Studie der Universitäten Konstanz und Wien kommt zum Ergebnis: Ein Schwefelzucker aus grünem Gemüse fördert das Wachstum wichtiger Darmbakterien
ZitatErnährung und Darm-Mikrobiom
Mit dem Verzehr einer einzigen Gemüsesorte wie Spinat gelangen hunderte chemischer Komponenten in unseren Verdauungstrakt. Dort werden sie vom Darm-Mikrobiom, einer einzigartigen Ansammlung hunderter Mikrobenarten, weiter umgesetzt. Das Mikrobiom im Darm bestimmt damit wesentlich mit, wie sich Ernährung auf unsere Gesundheit auswirkt. „Bisher sind die metabolischen Fähigkeiten vieler dieser Mikroorganismen des Mikrobioms aber noch unbekannt. Das heißt, wir wissen nicht, welche Stoffe sie nähren und wie sie diese weiterverarbeiten“, erklärt Dr. Buck Hanson, Erstautor der Studie und Mikrobiologe am Zentrum für Mikrobiologie und Umweltsystemwissenschaft der Universität Wien. „Indem wir erstmals den mikrobiellen Stoffwechsel des Schwefelzuckers Sulfoquinovose im Darm erforscht haben, können wir mehr Licht in diese Blackbox bringen“, fügt er hinzu. Die Studie generiert damit Wissen, das notwendig ist, um die Wechselwirkungen zwischen Ernährung und Mikrobiom in Zukunft therapeutisch gezielt beeinflussen zu können.
Schwefelzucker aus grünen Pflanzen und Algen Sulfoquinovose (Sulfoglukose) ist ein Schwefelzucker, der als chemischer Baustein vor allem in grünem Gemüse wie Spinat, Salat und in Algen zu finden ist.
Eucommia Bark hatten wir mein ich noch nicht hier.
Eucommia ulmoides bark extract reduces blood pressure and inflammation by regulating the gut microbiota and enriching the Parabacteroides strain in high-salt diet and N(omega)-nitro-L-arginine methyl ester induced mice https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/36060766/
ZitatCholesterinsenker – Wirksamkeit abhängig von Darmflora
Cholesterinsenker (Statine) können ihre volle Wirksamkeit nur im Zusammenhang mit einer gesunden Darmflora (Mikrobiom) entfalten. Darmbakterien sind notwendig, um die Arzneistoffe in wirkungsvolle cholesterinsenkende Metaboliten umzuwandeln. Hohe Cholesterinspiegel stellen einen Risikofaktor für Arterienverkalkung dar. Wenn eine Ernährungsumstellung nicht ausreicht, werden normalerweise cholesterinsenkende Medikamente eingesetzt. Cholesterinsenker zählen weltweit zu den meistverkauften Medikamenten.
Ich mache zur Zeit eine Darmbeimpfung mit Bifidobacterium longum 35624, 1 Mrd., und ca. 10 ml Lactulsoe als Präbiotiukum, aufeglöst in lauwarmen Wasser und auf nüchternen Magen getrunken, eine dosis pro Tag. Der Grund dafür ist, dass Bifidobacterien einige nette Effekte haben könne und ich die Packung aufbrauchen möchte, bevor diese verfällt.
In einer Studie über 6 Wochen wird zur Einnahme behauptet : "This was the first study to investigate the effects of B. longum 35624 probiotic supplementation in athletes such as collegiate female swimmers. Our findings indicated that daily B. longum 35624 supplementation during a six-week exercise training phase did not directly influence exercise performance. However, the probiotic group reported higher sport recovery during the final two weeks of the offseason training program." https://www.mdpi.com/2075-4663/6/4/116
Als nächstes werde ich meinen Vorrat an Bifidobacterium adolescentis PRL2019 aufbrauchen, aber das ist eine andere Geschichte..
Was ich interessant finde, ist, dass sich in der Schwangerschaft der Darm verändert, die Dünndarmoberfläche verdoppelt sich, um mehr Nährstoffe aufzunehmen. Wenn man diesen Hormoneffekt umdrehen könnte, hätte man eine einfache Möglichkeit, abzunehmen. Also z. B. statt einer Verlangsamung des Nahrungsflusses diesen beschleunigen, sodass weniger Zucker, Eiweiß und Fett aufgenommen wird. Andererseits, der Mensch kämpfte fast immer gegen das Verhungern an, warum kann nicht auch der Mann in Krisenzeiten seinen Darm umstellen? Ist das auch gravierend negativ? Ein paar weniger Mikronährstoffe kann man heute als Pille schlucken. https://www.wissenschaft.de/bdwplus/wie-...ren-veraendert/
Hier die AI - Zusammenfassung, falls die Paywall abschreckt: Der Artikel auf wissenschaft.de beschreibt, wie sich der Darm von schwangeren Frauen verändert. Hier sind die Hauptpunkte: ## Veränderungen im Darm - Während der Schwangerschaft und in der Stillzeit untergehen die Zellen im Darm schwangerer Frauen einer signifikanten Umorganisation und Vergrößerung. ## Oberfläche des Dünndarms - Die Oberfläche des Dünndarms verdoppelt sich, was zu einer erheblichen Erweiterung der Absorptionsfläche führt. ## Nährstoffaufnahme - Diese Vergrößerung der Oberfläche ermöglicht es den werdenden Müttern, mehr Nährstoffe aus der Nahrung aufzunehmen, was für die Versorgung der Mutter und des ungeborenen Kindes essentiell ist. ## Physiologische Anpassungen - Diese Anpassungen sind Teil der umfassenden physiologischen Veränderungen, die während der Schwangerschaft im weiblichen Körper auftreten, um die Bedürfnisse des wachsenden Fötus zu erfüllen. - Die Darmzotten reorganisieren und vergrößern sich, was zu einer tiefgreifenden architektonischen Veränderung des Darms führt. Dies verlangsamt den Nahrungsfluss und maximiert die Aufnahme von Nährstoffe.
Wenn man was hat, ist halt auch Eigenleistung gefragt und man muss viele Sachen testen ob sie was verbessern. Ist nicht so wie in der Politik, wenn die oder die gewinnen werden wir gerettet
Ich habe wieder Bock auf Joghurt, wenn auch jetzt auf Nussbasis. Außerdem hört es sich gut an, gegen Schwermetalle, Strahlung und mehr Nährstoffaufnahme. Ich brauche eine 3D Röntgenbild von meinen Zähnen. Da unterstützt es mich placebomäßig. Und auch die Heilung soll unterstützt werden, ein natürliches Antibiotika. Wird bestellt, Alles was russische Kosmonauten geholfen hat und den Helden (?) in Tschernobyl macht mir Placebo.
PS...zum entgiften von Metallen wurde vor noch nicht all zu langer Zeit Milch gegeben. Haben die Schweißer immer gratis in der Kantine bekommen. Wie man darauf kam? Da muss es ja auch irgendwas wissenschaftliches gegeben haben? So als Kritik an der Super Bakterie, die könne Metalle ausleiten.
Ich habe wieder Bock auf Joghurt, wenn auch jetzt auf Nussbasis. Außerdem hört es sich gut an, gegen Schwermetalle, Strahlung und mehr Nährstoffaufnahme. Ich brauche eine 3D Röntgenbild von meinen Zähnen. Da unterstützt es mich placebomäßig. Und auch die Heilung soll unterstützt werden, ein natürliches Antibiotika. Wird bestellt, Alles was russische Kosmonauten geholfen hat und den Helden (?) in Tschernobyl macht mir Placebo.
PS...zum entgiften von Metallen wurde vor noch nicht all zu langer Zeit Milch gegeben. Haben die Schweißer immer gratis in der Kantine bekommen. Wie man darauf kam? Da muss es ja auch irgendwas wissenschaftliches gegeben haben? So als Kritik an der Super Bakterie, die könne Metalle ausleiten.
Hallo Illuminatus, hast du es schon getestet? Nach einer Antibiotikatherapie ist meine Darmflora zerschossen und ich muss überlegen, wie ich sie am besten wieder aufbaue. Grüße
Zitat von Aluhut im Beitrag #472Hallo Illuminatus, hast du es schon getestet? Nach einer Antibiotikatherapie ist meine Darmflora zerschossen und ich muss überlegen, wie ich sie am besten wieder aufbaue. Grüße
Ich habe nichts gemerkt. Eventuell etwas mehr putzen als sonst mit großen Joghurt schmeckt okey damit und ist im Moment die einzige Kultur die ich Zuhause habe. Kann nichts schlechtes berichten aber auch keine Erfolge, die bei mir was sein könnten? Naja, ich habe sie vermehrt genommen zum einmal Antibiotika beim Zahnimplantat. Soll ja immer gut sein dann Probiotika einzunehmen. Aber wäre mein Zahnarzt ganzheitlich, hätte er mir Antibiotika gespritzt, dann schädigt es auch etwas weniger die Darmflora. Am meisten merkt man viel Gemüse, da wird der Stuhl schön geschmeidig fest und ja merklich mehr.
Flavonoide bei entzündlichen Darmerkrankungen: Ein Überblick
ZitatDie chronisch entzündliche Darmerkrankung (CED) ist gekennzeichnet durch eine chronische Entzündung des Darms, die die Lebensqualität der Patienten beeinträchtigt und anhaltende pharmakologische und chirurgische Behandlungen erfordert. Da ihre Ätiologie nicht vollständig verstanden wird, wurden nicht voll wirksame Medikamente entwickelt, und diejenigen, die Wirksamkeit gezeigt haben, sind nicht frei von ganz wichtigen Nebenwirkungen, die ihre langfristige Anwendung beeinträchtigen. In dieser Hinsicht gibt es immer mehr Beweise, die die gesundheitlichen Vorteile von Flavonoiden bestätigen. Flavonoide sind Verbindungen mit niedrigem Molekulargewicht, die im gesamten Pflanzenreich, auch in essbaren Pflanzen, weit verbreitet sind. Sie können bei akuten oder chronischen Darmentzündungen durch verschiedene Mechanismen von großem Nutzen sein, einschließlich des Schutzes vor oxidativem Stress und der Erhaltung der epithelialen Barrierefunktion und der immunmodulatorischen Eigenschaften im Darm.
Cumarinderivate bei entzündlichen Darmerkrankungen
ZitatDie Unzufriedenheit mit den aktuellen Therapien hat zu einem verstärkten Interesse an neuen pharmakologischen Ansätzen mit Naturstoffen geführt. Cumarine umfassen eine große Klasse natürlicher phenolischer Verbindungen, die in Pilzen, Bakterien und Pflanzen vorkommen. Cumarin und seine Derivate wurden als antioxidative und entzündungshemmende Verbindungen berichtet, die möglicherweise als ergänzende Therapie der CED nützlich sind. Diese Verbindungen bewirken durch verschiedene Mechanismen und Signalwege schützende Wirkungen bei Darmentzündungen, die hauptsächlich Immun- und Entzündungsreaktionen modulieren und vor oxidativem Stress schützen, einem zentralen Faktor für die Entwicklung von IBD.