Lies nicht selektiv,ich propagieren schon seit Monaten eine Impfplicht für die Vulnerablen Gruppen. Ich bin kein Freund von allgemeiner Impfplicht Aber ihr kennt ja nur schwarz und Weiß. Mittlerweile habe ich mit euch Dummschwätzer die Schnauze voll. Das traurige ist das man solchen Leuten nichts mehr glauben kann,auch bei richtig wichtigen Themen,wie eine bessere Gesundheitsvorsorge . Wer so dämlich ist und bei wichtigen gesamtgesellschaftlichen Themen pures asoziales Verhalten an den Tag legt sabotiert auch berechtigte Einwände gegen bestehende misstände.
Die „5. Welle“ kommt von einem Tagesschau-Artikel. Ich habe völlig sauber „Man spricht von“ geschrieben, weil genau das der Artikel so hergibt. (Die Zahlen wie ich finde allerdings weniger - wenn du hier Fake-News insinuierst ist dein Ansprechpartner die ARD) übrigens auch verlinkt oben. Dein Fehler.
Die Impfquote ist nach allen gängigen Websites die oben genannte.
Telegram hab ich nicht. Auch nicht nötig.
Zitat La_Croix
„Bei dem Vergleich mit Schweden wird ja auch nicht gesagt, dass die Schweden eben 1,5 Jahre unabhängig von Inzidenzlage immer die selben Maßnahmen hatten, mit durchgehend Homeoffice wo es ging, Homeschooling ab 14 Jahren, nur noch Fernunterricht an den Unis, oder das die Gastronomie zwar nie geschlossen wurde, aber in Innenräumen nur sehr wenig Gäste gleichzeitig haben durfte usw.“
Und trotzdem ist die Durchseuchung höher. Worauf du abzuzielen scheinst, eine permanent geringere Zirkulation, ist gerade nicht der Fall gewesen.
Wenn überhaupt ist durch Home-Schooling ja noch richtig Luft nach oben bei relativ harmloser Durchseuchung von Kindern ind jugendlichen.
"Die europäische Arzneimittelmittelbehörde EMA teilte mit, sie habe bereits mit der Prüfung begonnen und werde voraussichtlich in einigen Wochen eine Entscheidung bekanntgeben. Mit einer Zulassung könnte Ende dieses Jahres oder Anfang 2022 zu rechnen sein."
Kommentar Prometheus: Die Novavax-Daten sehen gut aus. Der proteinbasierte Impfstoff ist eine gute Alternative zu selbstreplizierenden mRNA-Impfstoffen oder virushaltigen Vektor-Impfstoffen!
In Krankenhäusern in Österreich kommt es der Regierung zufolge wegen der hohen Zahl von Corona-Patienten zu Triagen. Diese würden bereits nicht nur bei leichten Operationen, sondern auch bei jenen für Krebspatienten stattfinden, sagte Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein (Grüne) am Dienstagabend im Hauptausschuss des Parlaments. In manchen Fällen müsse darüber entschieden werden, welcher Patient mehr Überlebenschancen habe.
Ich möchte einmal erzählen, warum ich mich für die Impfung mit Johnson&Johnson und eine Boosterung mit dem Impfstoff von Biontech entschieden habe. Zunächst war ich sehr skeptisch. Bei den Vektor-Impfstoffen waren mir die wissenschaftlichen Ergebnisse zur Wahrscheinlichkeit der "heterologen Rekombination" zu stark voneinander abweichend: Die Wahrscheinlichkeit dafür, dass das Genom des Vektors in die körpereigene DNA im Zellkern eingebaut wird, wurde zwischen 1:100 und 1:1.000.000 angegeben. Die Aussicht darauf, dass bei der Verwendung des Impfstoffes von Astrazeneca das Genom eines Schimpansenvirus und möglicherweise auch die genetische Information für das Spike-Protein in meine eigene körpereigene DNA integriert wird, fand ich nicht besonders attraktiv. Was mich dann dennoch dazu gebracht hat, mich am 7. Juni mit dem Impfstoff von Johnson&Johnson impfen zu lassen (und ich hätte mich auch mit dem Impfstoff von AstraZeneca impfen lassen), waren folgende Überlegungen: Der menschliche Organismus besteht aus etwa 70 Billionen (also 70.000 Milliarden) Zellen. In einer Säugetierzelle kommt es jeden einzelnen Tag zu etwa 20.000 - 60.000 DNA-Schäden, die fast alle (sofort) "repariert" werden. Einige wenige DNA-Schäden werden nicht repariert, so dass auf etwa 10.000 Zellen täglich eine Mutation kommt. Bei 70.000.000.000.000 Körperzellen sind dies etwa 7.000.000.000 (7 Mrd.) Mutationen pro Tag. Jeden Tag entstehen viele Krebszellen, die vom Immunsystem erkannt und beseitigt werden. Diese Überlegungen habe bei mir zu dem Bild geführt, dass mein Organismus ein hochkomplexes, hochdynamisches und homöostatisches System ist, dass mit (DNA-)Schäden gut umgehen kann. - Eine ergänzende Überlegung: Wenn der Körper aus 70 Billionen Zellen besteht und durchschnittlich alle 7 Jahre die Körperzellen ersetzt werden, dann werden pro Tag durchschnittlich 30 Milliarden Körperzellen ersetzt. (Ich weiß, dass es da je nach Gewebe - Blut, Schleimhaut, Nervenzellen - große Abweichungen vom Mittelwert gibt.) Eine Impfstoffdosis mit AstraZeneca enthält 25 - 50 Milliarden Viruspartikel. (Ich habe für Johnson&Johnson keine Zahlen gefunden, vermute aber dass es sich in einer ähnlichen Größenordnung befindet.) Das heißt, dass bei einer Impfung in etwa so viele Zellen "betroffen" sind, wie durchschnittlich täglich mittels Apoptose und Makroautophagie abgebaut werden. Mit diesen Überlegungen hatte ich dann eine Einschätzung der Größenordnung des "Eingriffs" durch die Impfung mit einem Vektorimpfstoff. Da bei dem Impfstoff von Johnson&Johnson mit humanen und endemisch vorkommenden Adenoviren, die nicht mehr replizieren können, gearbeitet wird, habe ich mich dann mit dem Stoff impfen lassen. Dann trat die Frage auf, ob ich eine Zweitimpfung (bzw. Boosterung - ist ja nach Johnson&Johnson-Impfung offensichtlich irgendetwas dazwischen) mit einem mRNA-Impfstoff machen lassen möchte. Auch da war ich skeptisch, weil 1. ich es einen unangenehmen Gedanken fand, dass die genetische Information für das Spike-Protein mittels mRNA in meinem ganzen Körper verteilt wird und 2. ich keine Informationen gefunden habe, wie die die mRNA umhüllenden Nanopartikel in den Zellen abgebaut werden. - Meine Überlegungen dazu waren: Da auch bei milder Infektion teilweise Virenbruchstücke in Kot, Urin und Blut nachgewiesen werden, scheint auch eine gute Schleimhautimmunität nicht auszureichen, um die Verteilung der Viren im Körper völlig zu verhindern. Ich gehe daher davon aus, dass sich bei einer Infektion (ohne Impfung) mindestens genauso viele Spike-Proteine im Körper verteilen, wie mit einer Impfung. Bei einer symptomatischen oder gar mittelschweren Infektion wahrscheinlich noch um mehrere Größenordnungen mehr Spike-Proteine. Dazu kommen bei einer Infektion noch die ganzen anderen Virenproteine, über deren "Wirkung" man nur wenig weiß. Zum 2. Punkt (Abbau der Nanopartikel) habe ich kaum Informationen gefunden. Unterm Strich habe ich mir aber dann gesagt: Her mit der Zweitimpfung/Boosterung mit dem mRNA-Impfstoff von Biontech.
95% aller Befragten hätten eine Gentherapie abgelehnt. Dies stellt die Chemiefirma Bayer auf dem World Health summit 2021 fest. Corona als Türöffner für Gentherapien? https://youtu.be/sI11_fCfJeU?t=93
Hier der gesamte Originalkongress ohne Untertitel, dafür aber einsehbar wer da alles Gast ist (Spahn, von der Leyen, Tedros und andere Leute). Und irgendwo wird dem "Bill" gedankt, denn ohne Bill und Melinda wäre dies alles nicht möglich gewesen. https://youtu.be/OJFKBritLlc?t=5344
Die Frage ist, wieviele Zellen beträfe das beim mRNA-Impfstoff? Wieviele SPS werden durch die Dosis synthetisiert und in wieviele Kerne dringt es ein und verursacht das?
Du findest nichts über den Abbau der Nanolipide. Ich nichts über den Abbau der modMRNA. Dazu das geschilderte.
Als Antwort bekommt man ins Gesicht gespuckt: Die Impfungen sind sicher! Es gibt keine Langzeitfolgen!
Zitat von Udelle im Beitrag #2039Der menschliche Organismus besteht aus etwa 70 Billionen (also 70.000 Milliarden) Zellen
Hat jetzt nicht mit der Impfung zu tun, aber die Zahl kam mir schon immer seltsam vor. Mindestens Hälfte ist Mikrobiom, und von den Körperzellen sind 84% Erythrozyten. https://scienceblog.at/kenne-dich-selbst...us#.YaduQdThCHs Wären dann ca 5-6 Billionen. Finde ich immer noch viel. Gibt ja noch viel Kollagen und Wasser. Ist sicher berücksichtigt, angeblich hat man nach obigem Link echt Zellen gezählt. Ändert allerdings nicht viel an der obigen Betrachtung. Selber würde ich auf einem "Tot"impfstoff warten, der die Antigene direkt enthält. Muss natürlich auch nicht ohne unerwünschte Wirkung abgehen. Die zelleigene Produktion von Spike-Proteinen wollte ich eigentlich vermeiden, auf welchem Wege die genetische Information auch in die Zelle kommt. Immer wird ein Aufstand gegen genveränderte Nahrung gemacht, obwohl ich nicht erwarte, dass Gene der Pflanzen in die Zellen gelangen. Sonst würden mit blad Blätter wachsen. da ich solche täglich konsumiere. Ganz insgeheim habe ich Befürchtung dass durch die Gen-injizierten Zellen zur Erhöhund krebsverdächtiger Zellen führen, sozusagen als Langzeitwirkung. Gilt natürlich für eine Infektion ebenso.
Zitat von Fichtennadel im Beitrag #2041Wie kann das Grundlage einer Impflicht sein?
Ein Impfstoff, der zumindest die Potenz hat, dauerhafte Schäden zu verursachen (sie PEI-Berichte, es sind 5-stellige Zahlen) kann nicht Pflicht werden. Dazu nur vorläufig zugelassen aus gutem Grund. Das Argument, dass ja selten was Ernsthaftes passiert, kann für den Einzelnen nicht relavant sein. Die Entscheidung muss dem Einzelnen vorbehalten bleiben. Es sind dann viele Millionen, die entscheiden und nicht nur 10 Leute oder weniger.
Wie Sars-CoV-2 die Lunge schädigt Wer schwer an Covid-19 erkrankt, muss häufig lange künstlich beatmet werden oder ist sogar zeitweilig auf eine Herz-Lungen-Maschine angewiesen. Forscher haben nun einen Grund dafür gefunden, warum das Coronavirus Sars-CoV-2 die Lunge im Vergleich zu anderen Viren besonders schwer schädigt. Durch Obduktionen, Zellanalysen und Laborexperimente fanden sie heraus, dass Sars-CoV-2 die Fresszellen des Immunsystems so umprogrammiert, dass sie eine Vernarbung des Lungengewebes fördern – ähnlich wie bei einer schweren Form der Lungenfibrose. Doch Untersuchungen Überlebender zeigen: Die Schäden sind zum Teil reparabel.
ZitatEtwa fünf Prozent der Menschen, die sich mit Sars-CoV-2 infizieren, entwickeln ein akutes Atemnotsyndrom (Acute Respiratory Distress Syndrom, ARDS), bei dem ihre Lunge nicht mehr in der Lage ist, genug Sauerstoff aus der Luft aufzunehmen. Diese Patienten müssen oft über viele Tage hinweg künstlich beatmet oder an eine Herz-Lungen-Maschine (ECMO) angeschlossen werden. Doch selbst bei optimaler intensivmedizinischer Behandlung überlebt von den Patienten mit schwerem Covid-19-Verlauf nur ungefähr jeder zweite. Wie und warum Sars-CoV-2 die Lunge allerdings so schwer schädigt, war bislang unklar.
Vernarbtes Lungengewebe Ein Team um Daniel Wendisch von der Charité – Universitätsmedizin Berlin ist nun dem Krankheitsmechanismus auf die Spur gekommen. Dazu untersuchten die Forscher zunächst anhand von mikroskopischen Aufnahmen die Lungen verstorbener Covid-19-Patienten. „Bei fast allen Betroffenen haben wir enorme Schäden entdeckt: Die Lungenbläschen waren weitgehend zerstört, die Wände deutlich verdickt. Außerdem fanden wir ausgeprägte Ablagerungen von Kollagen, welches ein Hauptbestandteil von Narbengewebe ist. All dies ist charakteristisch für eine schwere Fibrose“, beschreibt Co-Autor Peter Boor von der RWTH Aachen. „Diese Beobachtungen weisen darauf hin, dass wir es beim Covid-19-Lungenversagen mit einem sogenannten fibroproliferativen ARDS zu tun haben, also einer besonders schweren Form des Lungenversagens. Das könnte erklären, warum wir die Betroffenen so lange beatmen müssen.“
Doch was genau liegt der starken Vernarbung der Lunge zugrunde? „Bei Covid-19 entwickelt sich ein Lungenversagen typischerweise erst in der zweiten oder dritten Woche nach Symptombeginn, wenn die Viruslast eigentlich schon wieder sinkt“, erklärt Wendischs Kollege Leif Erik Sander. „Das weist darauf hin, dass nicht die unkontrollierte Virusvermehrung zum Versagen der Lunge führt, sondern nachgeschaltete Reaktionen, beispielsweise des Immunsystems, eine Rolle spielen.“ Um dies näher zu überprüfen, analysierten die Wissenschaftler mit Hilfe von Einzelzellanalysen, welche und wie viele Immunzellen sich in den Lungen schwer erkrankter oder verstorbener Covid-19-Patienten befanden. Das Ergebnis: Bei Betroffenen, die ein Lungenversagen entwickelten, sammelten sich vor allem Fresszellen des Immunsystems, sogenannte Makrophagen, in der Lunge an. Diese sind üblicherweise dafür verantwortlich, Krankheitserreger und Zellabfall zu beseitigen, tragen aber auch zur Wundheilung bei.
Sars-CoV-2 programmiert Makrophagen um „Überraschenderweise zeigten die Makrophagen bei schwerem Covid-19 ähnliche Eigenschaften wie bei einer chronischen Form der Lungenvernarbung, der idiopathischen Fibrose“, sagt Co-Autor Antoine-Emmanuel Saliba vom Helmholtz-Institut für RNA-basierte Infektionsforschung (HIRI) in Würzburg. Bei dieser unheilbaren Erkrankung vernarbt die Lunge unaufhaltsam bis zum Verlust der Organfunktion. Die Ursache ist unbekannt und unter allen Formen der Lungenfibrose hat sie die schlechteste Prognose. Ähnlich wie bei der idiopathischen Fibrose stimulieren die Makrophagen bei schwerem Covid-19 bestimmte Zellen des Bindegewebes, die für die Bildung von Narbengewebe verantwortlich sind und sich in der Folge stark vermehren.
In Zellkulturen mit Makrophagen-Vorläuferzellen aus dem Blut gesunder Menschen zeigten die Forscher, wie Sars-CoV-2 diesen Prozess beeinflusst. Brachten die Forscher die Immunzellen im Labor mit Sars-CoV-2 in Kontakt, produzierten sie verstärkt Botenstoffe, die die Vernarbung fördern. „Sars-CoV-2 ist also zumindest ein möglicher Auslöser für die fehlgeleitete Reaktion der Fresszellen“, erklärt Co-Autor Matthias Selbach vom Max-Delbrück-Centrums für Molekulare Medizin (MDC) in Berlin. „Das Virus vermehrt sich dabei anscheinend nicht in den Immunzellen, sondern programmiert sie um. Diesen Effekt konnten wir interessanterweise nicht beobachten, wenn wir die Makrophagen mit einem Grippevirus stimulierten. Das Influenza-Virus vermehrte sich in den Immunzellen stark. Es brachte sie aber nicht dazu, Vernarbungsprozesse zu fördern.“
Schäden zumindest teilweise reparabel „Unsere Daten zeigen also eindeutig Parallelen zwischen Covid-19 und der chronischen Lungenfibrose auf“, resümiert Saliba. „Das erklärt vielleicht, warum einige Risikofaktoren für Covid-19 auch Risikofaktoren für die idiopathische Lungenfibrose sind – zum Beispiel Grunderkrankungen, Rauchen, ein männliches Geschlecht und ein Alter über 60 Jahre.“ Doch es gibt einen wichtigen Unterschied zwischen den beiden Erkrankungen: „Bei Covid-19 ist die Vernarbung zumindest potenziell reparabel“, so Saliba. CT-Bilder von Genesenen, die zuvor mit einer Herz-Lungen-Maschine behandelt werden mussten, zeigten, dass der Körper die Vernarbungen mit der Zeit zumindest teilweise wieder auflösen konnte.
Drei Viertel aller Infektionen gehen von Ungeimpften aus Und an acht oder neun von zehn Infektionen ist mindestens ein Ungeimpfter beteiligt, zeigt eine Studie. Und das, obwohl Menschen ohne Impfschutz die deutlich kleinere Gruppe sind.
ZitatObwohl Ungeimpfte mit ungefähr einem Drittel der Bevölkerung deutlich in der Minderheit sind, verursachen sie damit überproportional oft Neuinfektionen. Simuliert haben die Forscher das Infektionsgeschehen in Deutschland in den Tagen zwischen 11. Oktober bis 4. November 2021. In diesen Wochen begann die landesweite Inzidenz bereits stark zu steigen.
In einem noch nicht begutachteten Fachartikel nennen Brockmann und Team Details zu ihrer Studie. Wie gut eine Impfung die Ausbreitung des Virus einbremst, hängt vor allem von ihrer Wirksamkeit gegen eine Infektion ab. Die Forschergruppe simulierte hier zwei Szenarien, im ersten schätzten sie die Wirksamkeit mit 92 bis 72 Prozent je nach Altersgruppe ab, im zweiten Szenario schätzten sie sie auf nur 60 bis 50 Prozent.
Auch bei geringer Impfeffektivität gibt es kaum Ansteckungen unter Geimpften Die Annahme im »optimistischen« Szenario 1 ergab rechnerisch etwas mehr Impfdurchbrüche, als tatsächlich gemeldet werden, und deckt sich insofern mit dem Infektionsgeschehen in Deutschland, schreiben die Wissenschaftler. Aber selbst unter Annahme einer noch deutlich geringen Impfeffektivität (Szenario 2) finden kaum Infektionen ausschließlich zwischen Geimpften statt – konkret: nur 16 von 100. Geimpfte geben das Virus nicht nur deshalb seltener weiter, weil sie seltener erkranken als Ungeimpfte, sondern auch weil sie weniger lang ansteckend sind als diese.
Im Endergebnis führt dies die Forscherinnen und Forscher zu der Annahme, dass 76 Prozent (Szenario 1) beziehungsweise 67 Prozent (Szenario 2) der Neuinfektionen von Ungeimpften verursacht werden.
Unklar bleibt, wie Brockmann und Team ausführen, wie hoch der Einfluss ungeimpfter Kinder und Jugendlicher einzuschätzen ist. Geht man von einer reduzierten Infektiosität im Vergleich zu Erwachsenen aus, gelangt man zu den oben genannten Zahlen. Nimmt man dagegen an, dass Kinder und Jugendliche genauso schnell das Virus weitergeben wie Erwachsene, verstärkt die Gruppe der Ungeimpften das Infektionsgeschehen noch einmal merklich. Ungeimpfte verursachen dann mehr als 80 beziehungsweise mehr als 75 Prozent der Neuinfektionen.
Gleiches gilt, wenn man davon ausgeht, dass Geimpfte und Ungeimpfte eher unter sich bleiben. Auch in diesem Fall treiben die Ungeimpften die Infektionsdynamik sogar noch stärker voran, als es durch die oben genannten Zahlen beschrieben wird.
Als Ergebnis ihrer Untersuchung empfiehlt das Team, dafür zu sorgen, dass es vor allem weniger Kontakte zwischen Ungeimpften gibt. Eine Reduktion der Kontakte in dieser Gruppe um ein Viertel würde bereits genügen, um den R-Wert auf unter 1 zu drücken, was ein langsames Abflauen der Inzidenzen zur Folge hätte. Dafür müsste die (geimpfte) Bevölkerungsmehrheit dann keine weiteren Einschränkungen mehr hinnehmen.
Also mal so ins Blaue nachdacht.... Wie eine Ausknospung von Exosomen funktioniert wissen wir ja. Das Exosom welches von einer Zelle exprimiert wird, "verwendet" ein wenig der Zellmembran, die während der Ausknospung an ihm haften bleibt.
Du denkst jetzt über den umgekehrten Prozess nach. Wäre es nicht anzunehmen (Hypothese), dass die Lipidhülle im Anschluss irgendwie in die existierende Zellembran eingeschoben wird? Wenn die Membrane nicht kompatibel wären wäre ja auch kaum ein eindringen ohne Transportproteine möglich?!? Oder ist die nanolipidhülle irgenwie anders, noch kleiner als die normale Zellmembran?
Zitat von Fichtennadel im Beitrag #2041Die Frage ist, wieviele Zellen beträfe das beim mRNA-Impfstoff? Wieviele SPS werden durch die Dosis synthetisiert und in wieviele Kerne dringt es ein und verursacht das?
Du findest nichts über den Abbau der Nanolipide. Ich nichts über den Abbau der modMRNA. Dazu das geschilderte.
Als Antwort bekommt man ins Gesicht gespuckt: Die Impfungen sind sicher! Es gibt keine Langzeitfolgen!
Ja, das geht mir genau so, und es geht mir gehörig auf den Zwirn. Ich denke, dass es zwei Möglichkeiten gibt, warum man auf unsere Fragen keine Antworten bekommt: 1. Entweder es gibt Ergebnisse und Antworten, die würden die Impfstoffe aber in einem schlechten Licht hinsichtlich der Langzeitfolgen dastehen lassen oder 2. Es gibt bislang keine veröffentlichungswürdigen Ergebnisse, weil entweder keine Studien diesbezüglich durchgeführt wurden oder sie noch nicht beendet sind. Ich vermute, dass es die zweite Möglichkeit ist. (Allerdings: Wenn es da irgendwann mal valide Ergebnisse geben sollte, werden wir die wohl außer durch einen Leak auch nicht zu Gesicht bekommen... ) Ja, interessant fände ich auch die schlichte Anzahl von verimpften mRNA-Molekülen oder mRNA enthaltenen Nanopartikeln. Die Masse/Gewicht des applizierten Impstoffs (soundsoviele Mikrogramm, habs grad nicht genau im Kopf) hat man ja. Wenn man jetzt noch wüsste, was ein Nanopartikel wiegt, hätte man die ungefähre Anzahl und könnte die Größenordnung der durch die Impfung betroffenen Zellen einschätzen. Ich persönlich bin von einer ähnlichen Größenordnung wie bei den Vektorimpfstoffen ausgegangen (vielleicht etwas mehr), weil der Impfeffekt von der Größenordnung ähnlich ist. (Das weiß ich natürlich nicht. Kann auch sein, dass man für eine Steigerung von 70-80% Effektivität bei den Vektorimpfstoffen 10x so viele betroffene Zellen bei mRNA-Impfstoffen braucht, um auf 90% Effektivität zu kommen.) Sind halt alles nur so Überlegungen... Die Informationsknappheit und fehlende Transparenz nervt mich sehr, aber ich rege mich nicht mehr darüber auf. Ich muss ja eine Entscheidung treffen. Für mich eine Übung in: Entscheidungen treffen bei unzureichender Informationslage ;-)
Auch die mRNA der Impfstoffe hält sich nicht lange im Körper - die Modifikationen waren nötig, damit die mRNA überhaupt für wenige Stunden bis Tage durchhält. Daten zur Pharmakokinetik: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4624045/
Für mich haben die Impfungen schlichtweg versagt. Sie bieten keine sterile Immunität: Was die Pathologen alles herausgefunden haben und auch Dr. Noak über das Graphenhydroxid in den Impfungen lässt mich erschauern. Übrigens wurde Dr. Noak nach Veröffentlichung seines Videos ermordet. Ich vertraue diesen Impfungen Null. Ich habe selbst zu viel an Nebenwirkungen und plötzlichen Todesfällen nach der Impferei mitbekommen und werde diese Giftsuppe niemals akzeptieren.
Zitat von bul im Beitrag #2045Also mal so ins Blaue nachdacht.... Wie eine Ausknospung von Exosomen funktioniert wissen wir ja. Das Exosom welches von einer Zelle exprimiert wird, "verwendet" ein wenig der Zellmembran, die während der Ausknospung an ihm haften bleibt.
Du denkst jetzt über den umgekehrten Prozess nach. Wäre es nicht anzunehmen (Hypothese), dass die Lipidhülle im Anschluss irgendwie in die existierende Zellembran eingeschoben wird? Wenn die Membrane nicht kompatibel wären wäre ja auch kaum ein eindringen ohne Transportproteine möglich?!? Oder ist die nanolipidhülle irgenwie anders, noch kleiner als die normale Zellmembran?
Zitat von Prometheus im Beitrag #2047Auch die mRNA der Impfstoffe hält sich nicht lange im Körper - die Modifikationen waren nötig, damit die mRNA überhaupt für wenige Stunden bis Tage durchhält. Daten zur Pharmakokinetik: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4624045/
Kein Beleg für einen Todesfall zu finden Die sachlich zuständige Abteilung der Stadt Langenzenn, das Standesamt bzw. die Friedhofsverwaltung erklärte uns am 29. November, dass kein Sterbefall eines Dr. Andreas Noack bekannt wäre. Wir wandten uns an die Polizeibehörden, welche uns unter Bezugnahme auf den Datenschutz mitteilten, dass im fraglichen Zeitraum in der gesamten Region keine männliche Person durch Fremdeinwirkung zu Tode kam. Es gibt somit keinerlei Beleg für den Tod des Herrn Noack. Eine Verschwörung müsste schon sehr groß sein, dass in einer kleinen Gemeinde ein Mensch zu Tode kommt, aber niemand davon erfährt.
Zitat von Prometheus im Beitrag #2047[quote="Fichtennadel"|p43799]Du findest nichts über den Abbau der Nanolipide. Ich nichts über den Abbau der modMRNA. Dazu das geschilderte.
Die echten Daten sind in der Tat schwer zu finden. Habe auch lange suchen müssen!
Auch die mRNA der Impfstoffe hält sich nicht lange im Körper - die Modifikationen waren nötig, damit die mRNA überhaupt für wenige Stunden bis Tage durchhält. Daten zur Pharmakokinetik: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4624045/
Was mich gestern richtig auf die Palme brachte, war der Vorstoß der SPD-Fraktion, die Impfzertifikate nach 6 Monaten ablaufen zu lassen. Zusammen mit den Ankündigungen zur Einführung der allg. Impfpflicht.
Was ist damit gemeint? Soll das sozusagen zum Boostern zwingen, oder dauerhaft gelten? Wer sich Anfang Dezember boostert, isr dann wieder Anfang Juni dran. Also vor den epidemiologisch irrelevantesten Monaten. Verliert nach heutigem Stand aber bereits Ende September das Gros der Schutzwirkung, vor den entscheidenden Monaten. Müsste also in noch kürzeren Abständen boostern usw.
Das ist doch auch wieder nicht durchdacht. So kommt man nicht „vor die Welle“, besonders bei Mutationen nicht.
Wenn schon Impfzwang, dann hoffe ich vor dem nächsten November sind >90% dreifach geimpft (die neue Grundimmunisierung) plus dann einem zusätzlichen saisonalen Booster (4. Impfung) Und dann werden wir sehen, was das impfen bringt.
#2047 Okay, in diesem Fall gab es keine zurückgehaltenen Informationen. Die Informationen waren einfach nur schwer zu finden... Eine Suche mit englischen Suchwörtern hätte mir wahrscheinlich besser geholfen. Wieviele stellen sich auch solche Fachfragen? Der Anteil dürfte verschwindend gering sein. In meinem weiteren Umfeld kenne ich einige Biologen und medizinische Fachpersonen. Ich habe noch mit niemandem in der Tiefe, wie es hier im Forum der Fall ist, über solche Fragen sprechen können. Insofern ist es kein Wunder, dass tiefergehende Infos selbst in allgemeinen Fachzeitschriften und erst recht nicht in den größeren Medien zu finden sind. Trotzdem nervig...
Zitat von Fichtennadel im Beitrag #2052 Was mich gestern richtig auf die Palme brachte, war der Vorstoß der SPD-Fraktion, die Impfzertifikate nach 6 Monaten ablaufen zu lassen. Zusammen mit den Ankündigungen zur Einführung der allg. Impfpflicht.
Was ist damit gemeint? Soll das sozusagen zum Boostern zwingen, oder dauerhaft gelten? Wer sich Anfang Dezember boostert, isr dann wieder Anfang Juni dran. Also vor den epidemiologisch irrelevantesten Monaten. Verliert nach heutigem Stand aber bereits Ende September das Gros der Schutzwirkung, vor den entscheidenden Monaten. Müsste also in noch kürzeren Abständen boostern usw.
Das ist doch auch wieder nicht durchdacht. So kommt man nicht „vor die Welle“, besonders bei Mutationen nicht.
Wenn schon Impfzwang, dann hoffe ich vor dem nächsten November sind >90% dreifach geimpft (die neue Grundimmunisierung) plus dann einem zusätzlichen saisonalen Booster (4. Impfung) Und dann werden wir sehen, was das impfen bringt.
Ja, so richtig durchdacht wirkt das von der Politik mal wieder nicht. Diese starren Regeln werden der biologischen Realität auch nicht wirklich gerecht.
-Will man eine sterile Immunität, braucht es eine Schleimhaut-Immunisierung (z.B. "Impfung + asymptomatischer Infekt" oder "Genesen" oder Impfung + intranasaler Booster)
-Kursiert eine Immunescape-Variante, hilft ein gültiges Impfzertifikat oder der Gesenen-Status auch nicht weiter, dann müsste man alle Zertifikate auf ungültig setzen, unabhängig vom rechnerischen Ablaufdatum!
Ein Landkreis hat verraten, wie hoch der Anteil der Geimpften unter den aktuell gemeldeten Corona-Fällen ist. Das hat jemand bemerkt und publiziert. Jetzt gibt es diese Zahlen nicht mehr.
Zum Beispiel im Kreis Schleswig-Flensburg. Hier hatte die Kreisverwaltung den interessierten Bürgern im Internet eine Übersicht über die Fälle der positiv getesteten Einwohner angeboten, aufgeschlüsselt nach Alter und Impfstatus. Und diese Zahlen sind – wie der im Netz noch auffindbare Datenstand vom 18. November zeigt – äußerst aufschlussreich:
So waren von 329 Corona-Positiven 173 vollständig Geimpft, zwei waren einmal geimpft und 154 waren nicht geimpft. Doch diese Zahlen – sieht man sie nur so grob – verzerren das Bild ein wenig, denn unter Betroffenen unter zwölf Jahren kann es ja noch keine Geimpften geben. Und auch bei den 12- bis 17-Jährigen, die noch nicht so lange geimpft werden, sind nur fünf von 26 positiv Getesteten vollständig und einer einmal geimpft.
Doch bei allen weiteren Alterskohorten sind dann die Geimpften deutlich in der Mehrheit.
18 bis 29 Jahre: 42 Fälle, davon 33 vollständig geimpft und neun ungeimpft.
30 bis 44 Jahre: 63 Fälle, davon 35 vollständig geimpft und 28 ungeimpft.
45 bis 59 Jahre: 80 Fälle, davon 62 vollständig geimpft, einer einmal geimpft und 17 ungeimpft
60 bis 74 Jahre: 37 Fälle, davon 30 vollständig geimpft und sieben ungeimpft.
75 bis 89 Jahre: neun Fälle, davon sieben vollständig geimpft und zwei ungeimpft.
Der eine Corona-positiv Getestete, der älter als 90 Jahre ist, war ebenfalls vollständig geimpft.
Die Begründung für den Hinweis, dass die Zahlen nicht mehr differenziert veröffentlicht werden:
“Bisher haben wir an dieser Stelle die Corona-Zahlen aufgearbeitet in geimpft und ungeimpft veröffentlicht. Mittlerweile ist allerdings ein überwiegender Anteil der Bürger `innen im Kreis geimpft, sodass eine Aufschlüsselung in dieser Form nicht mehr aussagekräftig ist.”
ZitatNach Informationen des Paul-Ehrlich-Instituts (Bundesinstitut für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel) ist daher davon auszugehen, dass diese Fettkügelchen im Körper ähnlich wie mit der Nahrung aufgenommene Fette behandelt werden. Das bedeutet, dass sie in ihre Bestandteile zerlegt, verarbeitet und abgebaut werden.
Hmm, eine nette Theorie. Sind die Fettkügelchen denn mit denen aufgenommener Fette identisch? Wohl kaum. Zudem hat diese Theorie ein Manko. Sie unterstellt, dass Fette auch endogen nach der Aufnahme weiter zerlegt werden... Ist das so? Wie sollen Magensäfte und Verdauungsenzyme (Ihr wisst, zu Anfang des Dünndarms werden die in den Darm sezerniert und am Ende des Dünndarms wieder aufgenommen, damit nichts verschwendet wird) ins Binde- Muskel oder anderes Gewebe kommen? Oder gar ins Blut außerhalb des hepatischen Kreislaufs?
Wenn die Injektionsnadel nicht gerade ein größeres Blutgefäß trifft sind die Nanolipide ja ersteinmal im Gewebe und wandern entsprechend ihrer Kinetik bis sie auf Kapillare oder andere Blutgefäße treffen und werden dann in den gesamten Körper gespült. Dann - aus welchen Mechanismen/Trigger auch immer - dringt das mRNA-Mittel plötzlich in die Zelle ein und entfaltet dort seine Wirkung. Das umschließende Nanolipid wird nicht mehr gebraucht und wird vermutlich (vgl oben) in die originäre Zellmembran eingebaut.
Da die Zelle ohnehin dem Untergang geweiht ist ist die Frage wo die mRNA verbleibt doch müßig oder? Die Makrophage frisst die Spike-Zelle und verdaut sie. Oder meinst du die mRNA kann nicht verdaut werden und persistiert weiter im Körper an Stellen, wo man sie bisher nicht nachgewiesen hat?
ZitatHier entsteht Platz für 400 Särge": Stadt Dresden reagiert scharf auf Hasswelle nach Erlass von Ausgangssperre
Der Hintergrund: Dresdens Gesundheitsamt hat am Mittwoch die städtische Halle freigegeben, die normalerweise für Hochwasserschutzanlagen genutzt wird, um die Lagerung von mehreren Hundert Särgen zu ermöglichen. "Durch die Inbetriebnahme hoffen wir, Transporte in weit entfernte Krematorien in anderen Landesteilen vermeiden zu können", erklärte die Stadt. Demnach habe es allein am Mittwoch 15 Corona-Todesfälle in Dresden gegeben und weitere COVID-19-Patienten hätten wegen voller Intensivstationen ausgeflogen werden müssen, teilte die sächsische Landeshauptstadt mit. Sie hofft: "Vielleicht bringen diese Fakten aber doch zum Nachdenken."
Ich wohne nicht sehr weit vom Krematorium Dresden-Tolkewitz. Der Friedhof Tolkewitz auf dem ich auch 4qm gepachtet habe, ist vor kurzem als schönster Deutschlands ausgezeichnet worden. Vom Krematorium möchte ich persönlich keinen Gebrauch machen, wenn es geht. Auch späterhin nicht.