Die Coronazahlen stiegen und auch die Zahl der Impfungen. Wenn es keine krasse sichtbare Realität um uns herum gibt, bleibt es für immer "Corona hat Schuld". Aber während andere für unsere Freiheit kämpfen und stetben müssen, dürfen wir zumindest für ein besseren Carbon Footprint sorgen...aufhören zu Atmen.
Ganz kurz von mir zusammengefasst: Statt zu schützen, fördert wiederholtes Impfen mit hohen Antikörperspiegeln das Infektions und Replikationsrisiko. Zusätzlich das Risiko von Autoimmunerkrankungen und das Wachstum von Krebs sowie autoimmune Myokarditis
Längere KI Zusammenfassung der Studienzusammenfassung:
Weniger als ein Jahr nach dem weltweiten Auftreten des Coronavirus SARS-CoV-2 wurde eine neuartige Impfplattform auf mRNA-Basis auf den Markt gebracht. Ihre Wirksamkeit im Hinblick auf die Verhinderung von Krankenhausaufenthalten und schweren Erkrankungen bei Personen mit Begleiterkrankungen lässt rasch nach. Es gibt zunehmende Hinweise darauf, dass sie, wie viele andere Impfstoffe auch, keine sterilisierende Immunität erzeugen und Menschen häufige Wiederinfektionen erleiden können. Zusätzlich wurden in jüngsten Untersuchungen bei Personen, die zwei oder mehr Injektionen der mRNA-Impfstoffe erhalten haben, abnormal hohe IgG4-Spiegel festgestellt. Auch HIV-, Malaria- und Pertussis-Impfstoffe wurden mit einer übermäßigen IgG4-Synthese in Verbindung gebracht.
Es gibt drei entscheidende Faktoren, die den Klassenwechsel zu IgG4-Antikörpern bestimmen: eine übermäßige Antigenkonzentration, wiederholte Impfungen und der verwendete Impfstofftyp. Es wurde vorgeschlagen, dass ein Anstieg der IgG4-Spiegel eine schützende Rolle spielen könnte, indem er eine übermäßige Immunaktivierung verhindert, ähnlich wie bei einer erfolgreichen Allergen-spezifischen Immuntherapie, bei der IgE-vermittelte Effekte gehemmt werden. Allerdings deuten neuere Erkenntnisse darauf hin, dass der berichtete Anstieg der IgG4-Spiegel nach wiederholter Impfung mit mRNA-Impfstoffen möglicherweise kein Schutzmechanismus ist, sondern einen Mechanismus der Immuntoleranz gegenüber dem Spike-Protein darstellt. Dies könnte ungebremste SARS-CoV-2-Infektionen und Replikationen fördern, indem natürliche antivirale Reaktionen unterdrückt werden. Eine erhöhte IgG4-Synthese aufgrund wiederholter mRNA-Impfung mit hoher Antigenkonzentration kann auch Autoimmunerkrankungen verursachen und das Wachstum von Krebs sowie autoimmune Myokarditis bei anfälligen Personen begünstigen.
Ein Anwalt hier schreibt, dass bei einer Clientin, die Impf mRNA auch noch 2 Jahre nach der Behandlung im Körper gefunden wurde. Was ich interessant finde, da es am Anfang hies, dass die gesamte Impf mRNA spätestens nach einer Woche abgebaut ist. https://twitter.com/AnwaltUlbrich/status...4675712003?s=20
Warum sind in Deutschland 2021/22 circa 100.000 Menschen mehr gestorben, als statistisch zu erwarten war? Eine neue Studie drängt dem Interessierten viele Fragen auf.
Warum gab es 2020 keine statistisch relevante Übersterblichkeit in Deutschland, obwohl so dramatisch über die Corona-Pandemie berichtet wurde? Warum aber stiegen die Todesfälle hierzulande ab April 2021 über die statistisch zu erwartenden Werte an? Was geschah ab April 2021, das vorher nicht geschah? Hat jemand eine Idee?
Warum sind zum Beispiel 2021 von den 15- bis 29-Jährigen 3,1 Prozent mehr und von den 30- bis 39-Jährigen 3,4 Prozent mehr gestorben, als statistisch zu erwarten war? Und dann im Jahr 2022 von den 15- bis 29-Jährigen 10,5 Prozent mehr und von den 30- bis 39-Jährigen 9,7 Prozent mehr? Was ist diesen Menschen in den Jahren 2021 bis 2022 geschehen, das ihnen vorher nicht geschah? Hat jemand eine Idee?
Warum sind in Deutschland 2021 und 2022 insgesamt etwa 100.000 Menschen mehr gestorben, als statistisch zu erwarten war? Was haben die Deutschen 2021 und 2022 getan, das sie vorher nicht taten? Und was haben die Deutschen 2022 noch mehr getan, das sie in 2021 begonnen haben (denn 2021 starben 3,4 Prozent mehr Personen als erwartet und 2022 dann 6,6 Prozent mehr)? Hat jemand eine Idee?
Was könnte diese circa 100.000 in den Jahren 2021 und 2022 unerwartet Gestorbenen das Leben gekostet haben? Warum kann die Kurve der amtlich gemeldeten Covid-Todesfälle die Übersterblichkeit nicht erklären, obwohl doch die Corona-Pandemie vor sich ging? Warum ist ab September 2021 die Übersterblichkeit höher als die Zahl der amtlichen Covid-Todesfälle, und warum steigt sie 2022 kräftig an, während die amtlichen Covid-Todesfälle sinken? Hat jemand eine Idee?
Warum steigt die Übersterblichkeit 2022 noch stärker als im Vorjahr, obwohl doch ein Großteil der Bevölkerung Präventionsmaßnahmen gegen Covid-19 praktizierte? Hat jemand eine Idee?
Was, wenn die Ursachen, die zu den circa 100.000 unerwarteten Todesfällen 2021 und 2022 führten, weiter wirksam sind? Wo wir die Ursachen doch nicht kennen – wie können wir das ausschließen?
Zitat von Methusalem im Beitrag #257#255 Welche biologischen Implikationen ha das?
#256 Wenn es sich herausstellen sollte was viele hier wohl bereits denken, dann würde ich meine Haltung auch komplett in Frage stellen.
Wenn weiter solche Fragen wie von der BZ gestellt und dazu von Verantwortlichen und Involvierten auch noch Antworten gegeben werden müssen, ist die Chance dazu wohl recht hoch...
Prof. Dr. Matthias Reitzner, Universität Osnabrück dazu:
#261 Da sieht man ja ganz eindeutig die Untersterblichkeit der Vorjahre. Und man muss sich klar darüber sein, daß die BRD kein Staat mehr ist mit den besten Gesundheitssystem. Wir sind jetzt halt sowas wie Griechenland Wirtschaftlich und da steigt die Lebenserwartung nicht mehr. Gab es früher ja auch schon. Erinnert mich an die Klimakurven, in denen nur das letzte Stück gezeigt wird und nicht über lange Zeiträume. Zuerst die Erwärmung, dann der CO2 Anstieg. Zuerst die Pleite , dann der Anstieg der Sterblichkeit? Wir zahlen jetzt Carbonsteuer und erhöhen dadurch sogar die Geschwindigkeit in der Fossile Brennstoffe gefördert werden, ein noch schnellerer CO2 Anstieg als Folge. Wir Impfen mehr und fördern die Übersterblichkeit durch noch schnellere Pleite des Systems.
Also Kinder vielleicht nicht impfen? Ich finde so viele Studein nur noch Schrott, aber weitere Studien sind nötig.... Die wollen ja auch ihr Geld bekommen für so geistige Höhenfluge.
Leider ist Professor Dr. Arne Burkhard verstorben. Müsste Jedem die Augen öffnen, aber Angst, Panik und Ideologie verhindern das gewollt und erfolgreich und zerstören Fachkompetenz und Wissenschaft.
Prof. Arne Burkhardt - Aktuelle Erkenntnisse zu Impfnebenwirkungen - 2.Ärztesymposium im Bruker-Haus
Vielleicht die Folge einer Impfverweigerung? Ein Spinner wie Snowden, niemand wird beobachtet. Hoffe er bekommt eine würdige Autopsie mit einer klarer Todesursache. Dieser Graphen-Spinnner ist auch verstorben und somit ist es schon auffällig, wenn man der selektiven Wahrnehmung verfällt. Doch....mein Leben meine Wahrnehmung.
Biontech muss sich erster Impfschaden-Klage stellen
In Hamburg klagt eine Frau auf 150.000 Euro Schmerzensgeld. Sie führt an, dass sie seit der Covid-19-Impfung unter anderem an Schmerzen im Oberkörper leide. Biontech sieht keinen Zusammenhang. Aber dieser Prozess dürfte erst der Auftakt zu vielen weiteren sein.
#271 Wer wohl die besseren Anwälte hat im Rechtsstaat? Ich kann mir nicht vorstellen, dass sie gewinnt. Bei Amalgam hatte man keine Chance. Aber es sind verrückte Zeiten, wer würde den zahlen Biontech oder BRD? Es könnte sein wegen dem Bankrott-Programm.
Zitat von Illuminatus im Beitrag #272#271 Wer wohl die besseren Anwälte hat im Rechtsstaat? Ich kann mir nicht vorstellen, dass sie gewinnt. Bei Amalgam hatte man keine Chance. Aber es sind verrückte Zeiten, wer würde den zahlen Biontech oder BRD? Es könnte sein wegen dem Bankrott-Programm.
Das ist schon richtig, aber zum einen müssen berechtigte Klagen vor Gericht kommen dürfen und irgendjemand muß ja damit anfangen. Zum anderen hat so etwas natürlich auch eine bedeutende Symbolwirkung, zumal allein diese beiden Kanzleien mehr als 300 weitere Klagen vorbereiten! Und letztlich wird es dann überhaupt vor Gericht erst interessant, wenn man die Details der Klage behandeln muß und diese und eventuell weitere bislang unbekannte, neue Fakten damit an die Öffentlichkeit kommen. Das kann selbst in Ländern wie Deutschland dann auch für Konzerne eng werden, man denke an den Contagan-Skandal. Und was da gehen kann zeigt ja immer wieder auch die USA, in denen Großkonzerne trotz Topanwaltskanzleien, Einschüchterungs-und Bestechungsversuchen etc. zu Rekordstrafen auch an Privatpersonen verklagt werden.
Natürlich ist das in Deutschland noch anders, aber gerade zu Gesundheitsfragen und zu den Dingen die speziell zu den Impfungen bislang und immer mehr ans Tageslicht kommen ist es nicht nur notwendig, daß man vor Gericht geht, zumal es ja offensichtlich viele schlichtweg dramatische Einzelschicksale gibt, sondern ist man sicher auch dort mittlerweile auch aus diesem Grund durchaus sensibilisiert.
Es ist jedenfalls schon jetzt eine Niederlage für Biontech, denn die dürften ja nun überhaupt kein Interesse daran haben, daß diese Dinge generell an die Öffentlichkeit kommen und sie sich eventuell für Hunderte Klagen auch verantworten und Impfschäden anerkennen müssen.
Man darf da durchaus gespannt sein, auch wenn man sicher medial einen gewissen wohlwollenden Schleier über die Sache legen wird, bei unserem dt.-türkischen Vorzeigeunternehmen.
Auch wenn allein das natürlich ein Skandal ist:
"Selbst wenn Biontech vor Gericht verliert, könnte der Konzern Schadenersatzzahlungen wohl vermeiden. So sollen Impfstoffhersteller mehreren Insidern zufolge zu Beginn der Pandemie mit der EU vereinbart haben, dass die EU-Staaten und nicht sie für die finanzielle Entschädigung bei möglichen Nebenwirkungen aufkommen. Auch Biontech und Pfizer, die bei der Herstellung des Comirnaty-Impfstoffs außerhalb Chinas zusammenarbeiten, gehören den Insidern zufolge zu diesen Firmen. Unklar bleibt, ob die anhängigen Kosten vollständig oder teilweise übernommen werden sollen."
Ich fabuliere mal ein moegliches Szenario: Die gute Frau hatte die Hosen voll vor Angst vor Corona und hat sich entsprechend den Empfehlungen den Qualitaetsmedien kreuzimpfen lassen, weil das ja ach so viel besser wirkt. Vor Gericht wird dann festgestellt, dass sie sich nicht an das Impfschema der Hersteller gehalten hat und mit Recht wird das Ganze dann abgeschmettert. Ja mit Recht *), auch wenn es bedauerlich fuer diese Frau ist.
In den Medien wird dann natuerlich kolportiert, dass es allgemein keine Chancen gibt, wenn geklagt wird. Das haelt wieder X Prozent vom Klagen ab.
Die Kreuzgeimpften (mit Nebenwirkungen) sind sowieso die gekniffenen.
*) Du kannst doch nicht (nur) gegen Bayer vorgehen, wenn du Aspirin und das Generika von Ratiopharm kreuz einnimmst (geicher Wirkstoff) Wer hat denn dann Schuld an den Nebenwirkungen?
Wer creative ist findet Lösungen für Strafen auch in den USA. https://de.m.wikipedia.org/wiki/Opioidkr...inigten_Staaten Es folgten jedoch weitere Klagen gegen die Pharmafirmen, insbesondere wurde Purdue Pharma auf Milliarden US-Dollar Schadensersatz verklagt und meldete daraufhin, obwohl es bis 2017 Einnahmen von 35 Milliarden US-Dollar verzeichnet hatte,[35][36] Insolvenz an.[40][41] Jedoch war die Insolvenzanmeldung der Eigentümer Sackler nur Mittel zum Zweck, da eine Insolvenz in den USA zur „juristischen Immunität“ führt.[5]
Und zu die BRD zählt...gibt es nicht das Lastenausgleichsgesetz(?) Das ab 2025 greift und alle Kosten der Coronakrise auf den Bürger umlegen kann? So habe ich es Mal gelesen von Bul oder HC.