Forscher finden möglichen Schlüssel zur Heilung der Querschnittlähmung Experimente mit Zebrafischen zeigen Bedeutung eines bestimmten Proteins, das in ähnlicher Form auch beim Menschen vorkommt
Durham – Die Durchtrennung des Rückenmarks zählt zu den wenigen Verletzungen, die sich trotz intensiver Forschungen beim Menschen immer noch nicht reparieren lassen. Die Folge ist meist eine Querschnittlähmung. Erstaunlicherweise trifft dies bei Zebrabärblingen (Danio rerio) nicht zu: Eine entsprechende Verletzung des Nervenstrangs kann sich bei den Fischen wieder regenerieren und zu einer vollständigen Heilung führen. Woran das liegt, haben nun US-Forscher herausgefunden. Die neuen Erkenntnisse könnten auch in der Humanmedizin Fortschritte bringen. Wird das Rückenmark eines Zebrafisches verletzt, ist auch er von Lähmungen betroffen. Im Unterschied zum Menschen können sogenannte Gliazellen die beiden Enden des Nervenstrangs aber wieder zusammenfügen. Einsprießende Nervenzellen stellen schließlich eine Verbindung her und führen so zu einer vollständigen Heilung. Bei Säugetieren ist es vor allem Narbengewebe, das dieser Regeneration im Weg steht. - derstandard.at/2000046955888-4825/Forscher-finden-moeglichen-Schluessel-zur-Heilung-der-Querschnittlaehmung http://derstandard.at/2000046955888-4825...schnittlaehmung
Rotes Essen macht Appetit – und Konzerne nutzen das geschickt aus Wir essen, was schmeckt – klar. Doch auch die Farbe steuert, für welches Lebensmittel wir uns entscheiden. Ganz hoch im Rennen: Rot. Warum eigentlich?
Pommes Frites mit einer schönen Portion Ketchup. Nudeln mit Tomatensoße. Oder Vanilleeis mit roter Grütze. Was diese drei Gerichte gemeinsam haben? Sie schmecken allesamt köstlich, lassen uns aber auch aus einem anderen Grund das Wasser im Munde zusammenlaufen: aufgrund ihrer roten Farbe. Italienische Forscher um den Wissenschaftler Francesco Foroni vom "Neuroscience and Society Lab" fanden heraus, dass der Farbton unseren Appetit anregt. Auf diese Weise steuert er, was auf unserem Teller landet.
Der Grund für diese Präferenz: Rote Lebensmittel signalisieren dem Gehirn eine höhere Energiedichte der Nahrung. Diese Verknüpfung stammt wohl noch aus der Urzeit, als unsere Vorfahren darauf angewiesen waren, ihren täglichen Speiseplan durch Jagen und Sammeln zu bestreiten. Insbesondere für Früchte gilt der Grundsatz: je röter, desto nahrhafter. Die Farbe gilt als Anzeichen für Reife. Vollreife Früchte enthalten meist mehr Zucker als grüne Exemplare, die deutlich weniger Kalorien liefern. Die Präferenz für rote Lebensmittel war daher früher ein Überlebensvorteil.
ZitatThe more inflammatory factors, the quicker death comes
A diet containing high amounts of natural inflammatory inhibitors - such as B vitamins, ginger, magnesium and omega-3 fatty acids - delays aging and reduces your chance of developing cancer, we wrote recently. But the positive effect of this kind of diet may be even greater than we realised, according to a molecular epidemiological study that Polish researchers at the Mossakowski Medical Research Centre published in Immunity & Ageing...
Paradigmenwechsel in der Anti-Aging- Medizin: Hormesis, Target-of-Rapamycin-Komplex und erste Anti-Aging-Pillen
"Die ansteigende Morbidität und Invalidität in alternden Industrienationen stößt an die Grenzen der Ressourcen dieser Gesellschaften. Manche Maßnahmen der Lebensführung (z. B. kalorienreduzierte Ernährung, regelmäßiges Training) verbessern die Altersgesundheit, dennoch benötigen viele zusätzlich Therapien gegen Krankheiten im Alter. Deren größter Risikofaktor ist „das Altern“ selbst. In Tiermodellen können durch bestimmte Substanzen und Lebensführung die gesunde Lebensspanne verlängert und das Altern verzögert werden. Dies wird durch physiologische Signalketten vermittelt, die evolutionär konserviert erscheinen. Im Mittelpunkt solcher Regulatoren steht der mTOR-Komplex („mechanistic Target of Rapamycin“). Er verknüpft Signale wie Energie-, Nahrungs- und Stressstatus mit grundlegenden Aktivitäten der Zelle, zu denen Proliferation versus Zellarrest sowie Reparatur versus Apoptose gehören. Die Zellregulation auf solche Signale bzw. Stressoren erfolgt nicht linear, sondern biphasisch (U-förmig, glockenförmig) als hormetisches Prinzip. Demnach führen milde Stress-Dosen zunächst zur Aktivierung von Reparatursystemen, womit sich die Zelle an solche „giftigen“ Reize adaptiert und widerstandsfähiger wird. Erst bei höheren Reizen kommt es zum Umkehreffekt und zu toxischer Schädigung. „Hormesis“ beschreibt plausibel die in Modellorganismen beobachteten Anti-Aging-Effekte solcher milden Reize, die sich durch verlängerte Lebensspanne bei verminderter Krankheitsinzidenz (Diabetes mellitus, Karzinome, Demenz) auszeichnen. Einige natürliche mTOR-Inhibitoren sind für humane Anwendungen bereits verfügbar. Hierzu zählen Resveratrol, Rapamycin (Sirolimus) und Metformin, die von Bakterien, Pilzen oder Pflanzen jeweils als „Giftstoffe“ zur Abwehr von Fressfeinden gebildet werden. Erste Humandaten bei Diabetikern unter Metformin und bei Älteren mit Immunseneszenz unter Rapamycin zeigen bereits Anti-Aging-Effekte, was neue Perspektiven für die Altersmedizin eröffnet." http://www.kup.at/kup/pdf/13641.pdf
Kommentar Prometheus: So langsam aber sicher halten die Forschungsergebnisse der letzten Jahre auch in der deutschsprachigen Literatur Einzug. Schön zu sehen, dass vieles, was wir hier im Forum bereits seit Jahren besprechen bald allgemein akzeptiert sein wird!
Nach einem Schlaganfall könnte man neuronale Stammzellen gut gebrauchen. Aber - Auch wenn es in Tierversuchen bereits gute Erfolge gab: Die Risiken sind groß, z.B. weil im Tierexperiment oft Tumore aus den transplantierten Zellen entstanden sind.
Doch mittlerweile gibt es Fortschritte: Neuronale Stammzellen lassen sich inzwischen nicht nur aus Embryonen gewinnen sondern auch aus adultem Gewebe. Dies scheint im Vergleich eine sichere Alternative zu sein, denn Tumoren bildeten sich dabei anscheinend nicht:
ZitatOur data suggest that the directly converted iNSCs can be regarded as a candidate of safe cell resource for transplantation therapy in patients suffering from ischemic stroke.
Paradigmenwechsel in der Anti-Aging- Medizin: Hormesis, Target-of-Rapamycin-Komplex und erste Anti-Aging-Pillen
ist doch von Römmler, der ohnehin schon Anti-Aging propagiert. Interessant wäre ein Beitrag eines bisher eher "klassischen" Mediziners, der vorsichtig umdenkt.
Enzym blockiert: Darum machen einige Diät-Softdrinks in Wahrheit dick
ZitatDen Effekt haben Wissenschaftler bereits vor einiger Zeit beobachtet: Konsumenten von sogenannten zuckerfreien Softdrinks wurden nicht wirklich dünner, sondern hatten teilweise sogar mit Fettleibigkeit, Diabetes oder dem Metabolischen Syndrom zu kämpfen. Bisher konnte dieser Zusammenhang aber noch nicht schlüssig erklärt werden. Denn in den zuckerfreien Getränken ist tatsächlich kein Zucker erhalten. Stattdessen kommen synthetische Süßstoffe zum Einsatz. Genau ein solcher könnte nun erstmals als Verursacher der ungewollten Gewichtszunahme identifiziert worden sein. Darauf deuten zumindest Forschungsergebnisse des Massachusetts General Hospital hin. Diesen zufolge blockiert der Süßstoff Aspartam ein wichtiges Magen-Enzym, das eigentlich das Auftreten der genannten Krankheiten verhindert. Bei Mäusen konnte dieser Zusammenhang bereits zweifelsfrei nachgewiesen werden. Konkret handelt es sich um das Magen-Enzym IAP (Intestinale Alkalische Phosphatase). Nimmt ein Konsument nun Aspartam zu sich, wird der Stoff im Magen zersetzt und zu Phenylalanin. Dies wiederum sorgt dann dafür, dass die positiven Effekte des IAP nicht zum Tragen kommen. Der Verzicht auf Zucker in den Getränken hat also nicht den gewünschten Effekt. Im Gegenteil: Die Ersatzstoffe sorgen über Umwege dafür, dass auch weiterhin dieselben Symptome auftreten. In der Studie wurde dabei zunächst die positive Wirkung des IAP nachgewiesen. Dazu erhielten die Mäuse eine sehr fettreiche Nahrung und wurden gleichzeitig mit IAP gefüttert. Das Ergebnis: Das Auftreten des Metabolischen Syndroms konnte tatsächlich unterbunden werden. Mehr noch: Bei Tieren, die bereits unter der Krankheit litten, konnten sogar die Symptome reduziert werden.
Süßstoff: Warum Aspartam nicht beim Abnehmen hilft Der Süßstoff Aspartam findet sich in vielen süßen Lebensmitteln und soll aus zuckerlastigen Limonaden, Süßwaren oder Joghurts leichte Alternativen machen. Eine neue Studie liefert nun jedoch einen Hinweise darauf, dass der künstliche Süßstoff das Abnehmen womöglich nicht fördert, sondern sogar verhindert und erklärt auch warum.
ZitatIn der Studie konnten Forscher des Massachusetts General Hospital zeigen, dass Mäuse, die zusätzlich zu fettreichem Futter Aspartam mit dem Trinkwasser konsumierten, mehr an Gewicht zunahmen als Mäuse, die das gleiche Futter erhielten, jedoch kein Aspartam. Andere Symptome des sogenannten metabolischen Syndroms traten ebenfalls auf, so das Ergebnis, das online in der Fachzeitschrift Applied Physiology, Nutrition and Metabolism veröffentlicht wurde.
Wie die Wissenschaftler nachweisen konnten, blockiert offenbar ein Abbauprodukt des künstlichen Süßstoffs die Aktivität eines speziellen Darmenzyms, der sogenannten intestinalen alkalischen Phosphatase, kurz IAP. Bei einem mit Aspartam gesüßten Softdrink war die Aktivität des Enzyms reduziert, bei einem nur mit Zucker gesüßten Getränk dagegen nicht. In früheren Studien hatten die Forscher zeigen können, dass dieses vorwiegend im Dünndarm gebildete Enzym Mäuse trotz fettreichem Futter vor der Entstehung von Fettleibigkeit, Diabetes und dem metabolischen Syndrom schützen kann. "Wir glauben, dass Aspartam, obwohl es Zucker ersetzt, beim Abnehmen nicht richtig funktioniert, weil es die positive Wirkung von IAP blockiert", sagt Senior Autor Richard Hodin.
Zero-Produkte verhindern, dass wir abnehmen Synthetische Süßstoffe galten lange als Lösung für Menschen, die abnehmen wollten. Doch jetzt stellt sich heraus: Der Ersatzstoff blockiert ausgerechnet ein Magen-Enzym, das wichtig ist, um Fettleibigkeit zu verhindern.
Laut meinen bescheidenen Quellen dämpft sie überschüssige Magensäure/Reflux und wirkt bei Candida (Das tun viele Pflanzen - und gehört nicht zum Thema.). Zu bedenken ist außerdem, dass Stevia-Produkte einige chemische und denaturierende Aufbereitungs-Prozesse durchlaufen.
Außerdem könnte es durchaus sein, dass der Körper durch den süßen gustatorischen Reiz in "Erwartungshaltung" für Zucker/Carbs geht ... und dann "enttäuscht" reagiert. ;)
Bleibt also b. a. w.(- hab denen geschrieben ...) offen, ebenso Xylit und Erythrit. (heißt für mich: weiterhin Steviosid im Kaffee)
" ... haben Sie herzlichen Dank für Ihre Anfrage. Leider kenne ich die Antwort nicht. Die Studie, auf die ich mich beziehe; befasst sich nur mit dem Süßstoff Aspartam.
Die Überschrift und den Teaser haben wir journalistisch zugespitzt, weil es sich um einen der gängigsten Süßstoffe handelt, die - anders als etwa Steviosid - schon seit Jahrzehnten im Markt sind.
Zugegebenermaßen ist auch Erythrit relativ gebräuchlich. Allerdings befasste sich die zitierte Studie damit nicht. Also kann ich dazu nichts sagen."
Phenylalanin ist KEIN Abbauprodukt von Erythrit oder Stevia. Die geschilderte Problematik entsteht also nur durch Aspartam und möglicherweise auch durch andere Phenylalaninquellen die Phenylalanin direkt im Magen freisetzen.
Unter 50-jährige Raucher haben achtfach höheres Infarktrisiko Dass Raucher ein höheres Infarkt-Risiko haben, war bereits bekannt. Neu ist: Raucher unter 50 Jahren setzen sich der höchsten Gefahr aus.
Rauchen erhöht bei jüngeren Menschen massiv das Risiko eines Herzinfarkts: Bei Rauchern unter 50 Jahren sei die Gefahr eines Infarkts acht Mal höher als bei Nichtrauchern, heißt es in einer Studie britischer Wissenschaftler, die am Mittwoch im Fachblatt "Heart" veröffentlicht wurde. Mit zunehmenden Alter wird der Unterschied zwischen Rauchern und Nichtrauchern dann kleiner: Bei Rauchern zwischen 50 und 65 Jahren ist das Risiko fünf Mal höher als bei Nichtrauchern, bei Rauchern über 65 Jahre drei Mal.
ZitatDie Auswertung der Daten habe dabei auch ergeben, dass die Raucher den Herzinfarkt im Durchschnitt zehn Jahre früher erlitten als Nichtraucher oder Exraucher. In der Untersuchungsregion South Yorkshire seien 27 Prozent der Erwachsenen unter 50 Jahren Raucher; unter den Herzinfarktpatienten unter 50 Jahren machten sie aber 75 Prozent aus.
Unter 50-jährige Raucher haben achtfach höheres Infarktrisiko Einer Studie zufolge sind Zigaretten "vielleicht der größte aller Risikofaktoren" für koronare Herzerkrankungen
weshalb nimmt denn das Risiko mit dem Alter ab? Es müßte doch einen deutlichen Unterschied machen, ob jemand bis 50 Jahre vielleicht davon 30 Jahre geraucht hat und ob ein 65-jähriger jetzt schon 45 Raucherjahre auf dem Buckel hat. Und das Risiko von diesem zu einem Nichtraucher mit 65 nikotinfreien Jahren müßte doch nochmal deutlich höher sein. Verstehe ich da etwas falsch?
Ich würde sagen, die relativ geringere Sterbewahrscheinlichkeitserhöhung bei älteren Rauchern kommt daher, dass im alten Organismus der Körper sich selbst so sehr schadet, dass das Rauchen weniger ins Gewicht fällt.
Und deswegen, weil die Raucher mit einem höheren Risiko für Atheriosklerose das Alter von 65 oft gar nicht mehr erreichen. Die fallen schon vorher aus der Statistik heraus. Übrig bleibt dann nur die Gruppe von Rauchern, die freie Radikale und krebserregende Chemikalien besser verkraftet.
Welcher Sport bringt‘s wirklich? Forscher untersuchen lebensverlängerten Effekt unterschiedlicher Sportarten Hauptsache Bewegung? Sport ist gesund und kann das Leben verlängern – doch nicht jede Sportart hilft gleich viel. Forscher haben nun untersucht, welche körperliche Aktivität sich am meisten auf das Sterberisiko auswirkt. Das Ergebnis: Besonders Schlägersportarten, Schwimmen und Aerobic haben einen lebensverlängernden Effekt – und beugen auch am besten Herz-Kreislauferkrankungen vor.
Die Studie ist ansich ganz interessant, alledings ist es doch etwas "schwach" solche Schlussfolgerungen nur aus den Angaben zu schließen, welchen Sport Menschen in den letzten 4 Wochen mal betrieben haben.
Ich kann kaum glauben, dass Radfahren Lebensverlängernd wirken soll, aber Laufen nicht.
Ich glaube eher, dass die Läufer dort einfach viel seltener Laufen waren, als die Radfahrer. Die betreiber der "Schlägersportarten", dürften auch von den sozialen Kontakten profitiert haben, die sie sicher auch zu öfteren Sport motiviert haben. Außerdem, sind Schlägersportarten nicht eher was für die Menschen mit höherem Einkommen?
dieser Satz beschreibt doch das Dilemma dieser und ähnlicher Studien am besten:
So schien bei manchen Disziplinen das Sterberisiko zu sinken, je intensiver und länger die Probanden trainiert hatten. Bei anderen hingegen schienen niedrige Intensitäten besser zu wirken als hohe.
Er zeigt, es gibt keine Systematik und Verallgemeinerung. Alles ist individuell. Während jemand mit den starken Belastungen für Herz-Kreislauf z. B. bei den temporeichen und explosiven Schlagsportarten gut zurechtkommt, hätten eben andere eher Ausdauerveranlagte und fitte Jogger oder Radfahrer damit Probeme und umgekehrt die ersteren wohl Konditionsprobleme bei langfristigen Belastungen.
Man sollte sich also mal wieder nicht verrückt machen lassen. Das Wichtigste ist meiner Meinung nach der Spaß und die Freude an der jeweiligen Sportart. Kampf auf Krampf ist mit Sicherheit nicht gesund, egal wie "engagiert" man auf diese weise eine Sportart betreibt.
Also, ich spiele Badminton im Verein auf Landesligaebene mit 46 Jahren. Festzustellen ist, dass die aktiven Spieler glücklicherweise alle bisher von schwerwiegenden Krankheiten verschont blieben. Der Älteste ist 70 Jahre und war bereits Deutscher Meister in den Altersklassen. Badminton ist sicherlich nicht zwingend dafür bekannt, dass es nur von Besserverdienenden betrieben wird. Wer allerdings einmal Badminton gespielt hat. wird feststellen, dass es überraschend anstrengend ist. Es kristallisiert sich ja immer wieder heraus, dass für gesundheitliche Effekte durchaus eine deutliche Belastung des Organismus vorteilhaft ist.
Hautkrebs-Screening mit krankhaft leuchtenden Mitochondrien Hautkrebs verändert die Energielieferanten der Zelle. Das kann man unter dem Leuchtmikroskop gut erkennen - und vielleicht zur Früherkennung nutzen.
Einzelgabe von Psilocybin lindert schwerste Depressionen für bis zu 8 Monate dramatisch. Renaissance von Magic Mushrooms, LSD etc. in der Neurologie und Psychatrie? Es wäre zu hoffen.
Glaube ich sofort, bei psychischen Problemen sollte man aber mit Drogen noch vorsichtiger sein als ohnehin ... Leary hat nicht umsonst schon vor x? Jahren eine Art Typologie erstellt. (Ich find sie nur nIcht mehr ...)
@mithut Muss ich auch mal nach suchen. Denke auch, dass Depressionen und ähnliche Krankheitsbilder in verschiedene Subtypen aufzuteilen sind, es gibt so viele Gründe für, Erscheinungsformen von, Komorbiditäten mit Dep. ... Ich find's bezogen auf Psilocybin etc. sehr gut, dass da lt. Artikel einige der hervorragendsten Forscher dafür einsetzen, dass diese Substanzen endlich von ihrem politische Stigma befreit werden, ähnlich wie bei Cannabis. Es hat die Forschung und die Patienten wahrscheinlich um Jahrzehnte zurückgeworfen.