Am Wochenende war das Dresdner Stadtfest. 10.000+ Leute, wohl fast alle mit Handy. Braucht man, falls man sich verliert und um Fotos zu machen. Cola getrunken, Bier und Wein, dazu Crepes unklarer Güte. Am Ende Feuerwerk mit kiloweise Feinstaub. Rückfahrt mit der Straßenbahn. Totales Gedrängel wg. Regen.
Also das Pro-Aging-Event des Jahres. Nur die Pyro-Games produzieren mehr Feinstaub.
Zum Abschluss ein mächtiger Regenguss, der den Staub gleich mal in die Elbe gespült hat.
In DD gibt es jetzt Lime-Roller. Alle sind immer online, d.h. man sieht auf dem Handy wo der nächste steht. Ist cool, dass man nun auch die letzten 100 m nicht mehr laufen muss. So ganz billig ist es aber nicht.
Aus der Frequenz/Wellenlänge unseres Universums, wenn es beschleunigt wird entsteht aus dessen Oberwelle nach ausreichender Drittelung bei der Wellenlänge des Neutrons, also dessen Durchmessers das Neutron, weil dort die Krümmung in der Sinuskurve groß genug ist, daß so viel Energie in der Welle bleibt, wie Energie sie Verlassen kann in Form von Licht. Beispiele dafür sind die schwarzen Löcher. Bei der Beschleunigung der Neutronen wachsen aus ihnen entweder die Drittel Durchmesser Elektronen und lassen dabei die Protonen entstehen oder es wachsen die Drittel großen Prositronen aus ihnen, die dabei auch die Negatronen entstehen lassen. Bei jeder Drittelung, die in der Oberwelle für Räumliche Gebilde ist oder Halbierung für Flächen Gebilde wird die Krümmung größer und die Energie Dichte steigt damit. Energie ist eine Größe der Raumkrümmung, wie stark der Raum durch kürzere Wellen auf langen Wellen zusamnengeschoben ist, oder zusammengezogen und dabei die Tiefendimmension ausbildet, die 4 Dimension https://m.facebook.com/story.php?story_f...163866971219008
Wer oft zum Arzt geht, soll eine Extragebühr bezahlen
Der neue Ärztepräsident Klaus Reinhardt tritt für eine finanzielle Selbstbeteiligung von Patienten gegen übermäßig häufige Arztbesuche ein. „Bei mehrfachen und völlig unnötigen Arztbesuchen kann eine moderate wirtschaftliche Beteiligung zu einem verantwortungsvolleren Umgang mit unseren knappen Ressourcen im Gesundheitswesen beitragen“, sagte Reinhardt den Zeitungen der Funke-Mediengruppe.
„Nicht jeder Besuch beim Arzt ist notwendig und sinnvoll.“ So gebe es Menschen, die zwei oder drei Hausärzte hätten und sich regelmäßig eine zweite oder dritte Meinung einholten. „Das geht nicht“, sagte Reinhardt.
ZitatAusdruck von Spiritualität? In einer schattigen Urwaldlichtung hob ein Schimpanse einen schweren Gesteinsbrocken vom Boden und schmetterte ihn mit ordentlichem Kawumm gegen einen hohlen Baum. Das Zirpen und Zwitschern verstummte. War hier ein einsamer Aggressor am Werk, der mit seinen Tagen nichts anzufangen weiß, ein Wut-Affe, der seine Affekte an einem Baum ausließ? Nein! Der Affe kam wieder und legte den Stein in stiller Andacht in den hohlen Strunk. Artgenossen kamen und taten ihm gleich. Die Lichtung wuchs zu einem Urwald-Stonehenge von mehr als sechzig Stelen.
Nun ist der steinewerfende Schimpanse keine wissenschaftliche Neuheit, aber diese hier schleuderten und schichteten ohne erkennbaren Zweck. Die Forscher fragten: Hat der Affe Sinn für das Spirituelle? Bietet sich hier Einblick in die Frühgeschichte der Magie? Der Liturgie? Oder handelt es sich nur um ein profanes Kommunikationsritual mit ungelöstem Sinn?
ZitatTradition ohne praktischen Nutzen Unstrittig ist, dass die Primaten dazu in der Lage sind, gruppeninterne Traditionen und Kulturen zu entwickeln. Diese dienen in der Regel jedoch einem praktischen Sinn – zum Beispiel der Beschaffung von Nahrung. Wenn alle Schimpansen einer Gruppe etwa regelmäßig einen Stein auf eine Nussschale fallen lassen, verfolgen sie damit das Ziel, die Nuss zu fressen.
Ein Team um Kristin Bonnie vom Yerkes-Primatenforschungszentrum in Atlanta hat allerdings vor einigen Jahren gezeigt: Die Affen eignen sich auch Verhaltensweisen an, die auf den ersten Blick kein direktes Ziel verfolgen. Um das zu belegen, brachten die Forscher jeweils einem hochrangigen Weibchen aus zwei unterschiedlichen Schimpansengruppen willkürlich aneinandergereihte Handlungsabfolgen bei. Und tatsächlich: Schon bald ahmten auch die anderen Affen der Gruppe dieses Verhalten nach – es wurde gewissermaßen zu einem Ritual innerhalb der Gemeinschaft.
Rätselhafte Steinhaufen Auch Beobachtungen bei frei lebenden Schimpansen deuten darauf hin, dass die Tiere bereits Verhalten an den Tag legen, das an religiös motivierte menschliche Rituale erinnert. So wurden Schimpansen im Dschungel Westafrikas jüngst dabei beobachtet, wie sie immer wieder einen Stein nahmen, sich aufrichteten, einen Schrei ausstießen und den Stein dann gegen einen bestimmten Baum warfen. An vielen Stellen finden sich dort deshalb auffällige Steinhaufen.
Warum die Schimpansen dies tun, ist rätselhaft. Wissenschaftler um Hjalmar Kühl vom Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie in Leipzig haben jedoch eine Vermutung: „Vielleicht müssen die Steinansammlungen in einem symbolischen Kontext betrachtet werden“, schreiben sie. Steinhaufen seien von vielen frühzeitlichen menschlichen Gesellschaften zur Markierung von Grenzen oder Wegen verwendet worden. In Westafrika findet man sogar noch heute von Menschen errichtete Steinhaufen als Schreine an „heiligen“ Bäumen.
Ursprung der Religion: Wo der Kult beginnt - Schimpansen zeigen Rituale, deren Sinn sich Wissenschaftlern noch nicht erschließt. - Manche werfen mit Steinen auf Bäume, andere zeigen "Regen-" oder "Wasserfall-Tänze". - Einige Forscher halten dies für mögliche Hinweise auf den Ursprung von Religiosität.
ZitatFür die meisten Strenggläubigen ist klar: Überirdische Wesen sind in der Vergangenheit auf die eine oder andere Weise in Kontakt mit Menschen getreten, haben sich als Götter offenbart oder - wie viele Mythen besagen - ins Weltgeschehen eingegriffen.
Die alternative Erklärung ist: Religiosität hat sich im Rahmen der Evolution des Menschen entwickelt. Nicht Götter haben den Menschen erschaffen, sondern es war umgekehrt. Irgendwann sind demnach unsere Vorfahren auf die Idee gekommen, dass hinter unbegreiflichen Vorgängen göttliche Mächte stecken. Spätestens seit der Steinzeit vor etwa 120 000 Jahren sprechen jedenfalls Grabbeilagen sowohl bei Neandertalern als auch beim Homo sapiens immerhin für Bestattungsrituale.
Die Ursprünge der Religiosität könnten allerdings auch sehr viel früher in der Evolution liegen - vielleicht sogar vor dem Auftreten der ersten Menschen. Spektakuläre Beobachtungen frei lebender Schimpansen deuten darauf hin, dass unsere nächsten Verwandten bereits Rituale kennen, die zumindest an mehr oder weniger religiös motivierte menschliche Verhaltensweisen erinnern.
Jüngstes Beispiel: Im Dschungel Westafrikas werfen Schimpansen mit Steinen gegen bestimmte Bäumstämme. Mancherorts finden sich dort Steinhaufen, die an gewisse, von Menschen errichtete Schreine an "heiligen Bäumen" erinnern. Das berichtete unlängst eine Gruppe von Primatenforschern im Fachmagazin Scientific Reports.
Erstmals beobachtet wurde das Verhalten 2011 in der Savanne Guineas mit einer Videofalle. Bis 2015 überprüften Wissenschaftler, die im Rahmen des "Pan African Programme ( PanAf) die Kultur von Schimpansen erforschen, insgesamt 34 Gebiete. An vier Orten in Guinea, Guinea-Bissau, Liberia und der Elfenbeinküste wurden sie fündig. 64 Mal nahmen ihre Kameras das entsprechende Verhalten auf.
Etliche Männchen, ein Weibchen und ein Jungtier wurden dabei gefilmt, wie sie einen Stein nahmen, sich mit meist gesträubtem Fell aufrichteten und einen Schrei ausstießen. Dann wurde der Stein gegen einen bestimmten Baum geschlagen oder geworfen. Oder das Geschoss landete im hohlen Stamm oder in großen Lücken zwischen den Wurzeln - wo sich die Steine ansammelten. Häufig schlugen die Tiere danach noch mit Händen oder Füßen gegen den Baum. Von Drohgebärden zum Ritual
Das Verhalten entspricht den ritualisierten Drohgebärden männlicher Schimpansen. Auch das Werfen mit Gegenständen tritt dabei auf. Aber wieso kommen die Tiere immer wieder zu denselben Bäumen zurück, um dann genau diese - und nicht etwa Artgenossen - zu attackieren? Und wieso türmen die Tiere die Geschosse mancherorts zu Steinhaufen auf? Bemerkenswert war auch, dass das Verhalten an Orten auftrat, wo es nur wenige Steine gibt und die Bäume kaum dazu taugen, Krach zu machen.
Mit dem richtigen Licht entstehen schon Neutronen. WENN sie beschleunigt werden, wachsen Protonen und Ellektronen aus den Neutronen oder Negatronen und Positronen. Ein Beispiel in der Natur sind die Quasare wo aus schwarzen Löchern Licht pulst. In der Richtung entstehen dann neue Galaxien.
RE: Rapsöl (16) Mit der Steineansammlung wird das HDO in der Luft angereichert, was einen Nutzen für die Affen hat,die da leben. . Affen können von Menschen die Gedanken lesen und teilen ihre Gedanken auch untereinander über das HDO, weshalb sich etwas antreniertes dsrüber in der Gruppe automatisch vervielfältigt. Bei Menschen, die zu viel HDO im Kopf haben kann das darüber auch geteilt werden in der Weise und können sich so auch Stimmungen ausbreiten. Du denkst positiv oder negativ und beeinflusst damit deine Umgebung entsprechend, wenn du das HDO im Kopf hast und die Menschen deiner Umgebung.
Wieso unwahrscheinlich , und was ist überhaupt eine kleine Menge bei einer Galaxie? Zerstrahlt ist wohl auch ein irreführender Begriff in den Zusammenhang. Die Neutronen gehen auf in einer Raumrpmmung ,die der ihren entspricht. Zuvor war die Raumkrümmung um sie herum einfach kleiner.
Licht ist elektrisch neutral und magnetisch neutral und kann nur entsprechende Teilchen erzeugen, was Neutronen sind. ELEKTRONEN sind nicht elektrisch neutral und Protonen auch nicht.
Zitat von Licht im Beitrag #318Licht ist elektrisch neutral und magnetisch neutral und kann nur entsprechende Teilchen erzeugen
Unsinn! Es kann z.B. ein Teilchen und sein Antiteilchen erzeugen. Hawkins hat nachgewiesen, dass so etwas am Rande eines schwarzen Lochs ständig passiert, und dass ein schwarzes Loch dadurch Energie verliert.
Was passiert den, wenn am Rand eines schwarzen Lochs ein Elektron und ein Positron entsteht. Wie lange gibts die denn da? Wer kann das beobachten? Wer kann da was nachweisen? Ich bezweifle, dass eine Gleichung exakt die Natur abbilden kann. Eine Gleichung ist immer eine Annäherung mittels Abstraktion, dh. Vereinfachung. Von einem Nachweis kann da keine Rede sein. Außerdem muss das dem nicht widersprechen, was ich behauptet habe. Jedenfalls wurde nicht dargestellt, wie die Behauptung von Hawkins im Widerspruch zu meiner steht.
Zapfenglöckner: Lautester Vogel der Welt schreit nach Liebe
250 Gramm leicht und 113 Dezibel laut: Der Zapfenglöckner im Amazonas ist der lauteste Vogel der Welt. Er buhlt mit seinen Rufen ums Weibchen und gefährdet damit das menschliche Ohr.
Ich mag sie so, die Vögelchen und laut schreien und rufen, das können viele unter ihnen sehr gut. Mein Hausgenosse ist auch so einer, Gott sei dank ruft er nicht ganz so laut, wie der Zapfenglöckner