Zitat von Illuminatus im Beitrag #3125Wenn die Massen sehr am Rand wären wie bei einem Rad, würde man dann von innen an der Erde laufen können
An den Polen (Schnittpunkte der Hohlkugel mit der Rotationsachse) wärest du ohne Fliehkraft und damit schwerelos und könntest daher nicht laufen. Also zumindest wenn man mal davon ausgeht, dass keine Atmosphäre zum Atmen da wäre.
Mit Atmosphäre wird es möglicherweise komplizierter, denn dann würdest du wohl in den Mittelpunkt der Hohkugel fallen und gedämpft hin und her pendeln bis du in der Mitte zur Ruhe kommst (Reibung an der Luft). Denn die Atmosphäre hat Masse und zieht dich runter.
Ob du dich am Äquator mit Atmosphäre halten kannst weiß ich nicht, aber ich vermute dass du auch da - trotz Fliegkraft - in die Mitte stürzen würdest.
Cooles Wort übrigens (Atmo - Späre, passt zum Begriff "Atmen") Wortetymologie ist mir gerade unbekannt aber im Deutschen ist die Assoziation schon sinnvoll.
Edit:
Zitat Atmosphäre f. ‘Lufthülle der Erde’. Der gelehrten Bildung (2. Hälfte 17. Jh.), die bis ins 18. Jh. in der Form nlat. atmosphaera vorkommt, liegen griech. atmós (ἀτμός) ‘Dunst, Dampf’ und sphá͞ira (σφαῖρα) ‘Kugel, Ball, Himmelskugel’ (s. Sphäre) zugrunde. Die Dichtung des Sturm und Drang überträgt das Wort auf den einen Menschen umgebenden Lebenskreis oder die an einem Orte herrschende Stimmung. In der Physik bezeichnet es seit der 2. Hälfte des 19. Jhs. die Maßeinheit des Druckes.
#3124 Schon geil wie das geframed wird, "das kommt natürlich darauf an, wie wir diese Zukunft gestalten und ob wir das überhaupt noch sind, die die Zukunft gestalten". Direkt mal so ein bisschen Angst vor der KI machen. Diese "Jenny" ist eindeutig als künstlich erkennbar. Ich habe bessere Deep Fakes gesehen. Vor allen Dingen ändern sich die Zähne in Abhängigheit, wie Jenny den Kopf dreht und sie dreht permanent. "Was macht das mit Ihnen?", fragt er... Diese Frage ist inzwischen ein Klischee geworden.
Die Antworten von ChatGPT sind mehr als generisch.
Generell halte ich es für... ziemlich seltsam... eine KI zu interviewen als wäre es ein echter Mensch. Sowas wäre in einem Journal oder vielleicht im künstlerischen Rahmen, aber das scheint mir beim unbedarften Zuschauer völlig falsche Assoziationen zu wecken.
Zitat von Methusalem im Beitrag #3127Generell halte ich es für... ziemlich seltsam... eine KI zu interviewen als wäre es ein echter Mensch. Sowas wäre in einem Journal oder vielleicht im künstlerischen Rahmen, aber das scheint mir beim unbedarften Zuschauer völlig falsche Assoziationen zu wecken.
Ich habe das Interview auch gesehen und es wurde ja gesagt, dass es sich um eine KI handelt, die da spricht. Es ging um Aufklärung, dass es mittlerwele solche KI gibt, die aussehen wie echte Menschen, die man also auch äußerlich nicht mehr als KI erkennen kann. Solche Aufklärung halte ich auch für dringend erforderlich, damit es alle Menschen erreicht und jeder sich darüber im Klaren ist, dass es solche KI gibt.
Ältere Leute fallen trotz Aufklärung noch viel zu oft auf Betrüger herein und die haben mit KI nochmal bessere Möglichkeiten und können ihr verbrecherisches tun weiter optimieren.
Zitat von parcel im Beitrag #3129Es ging um Aufklärung, dass es mittlerwele solche KI gibt, die aussehen wie echte Menschen, die man also auch äußerlich nicht mehr als KI erkennen kann.
Das ist erstmal grundsätzlich gut.
Zitat von parcel im Beitrag #3129Ältere Leute fallen trotz Aufklärung noch viel zu oft auf Betrüger herein und die haben mit KI nochmal bessere Möglichkeiten und können ihr verbrecherisches tun weiter optimieren.
Ehrlich gesagt: Ist es einfach die Tatsache, dass die in einer Zeit aufgewachsen sind, wo man vielen Dingen einfach bilnd vertrauen konnte, bzw. in der man das beigebracht bekam? Oder ist es ein Effekt des Alterns?
Zitat von Julie im Beitrag #3128das dachte ich auch. Sieht aus wie ein echter Mensch der verwendet wurde.Mir fielen auch die Zähne auf.
Das ist eigentlich eine gute Frage. Ich weiß gar nicht, ob man dafür zwingend ein echtes Modell braucht oder ob man das auch mit künstlichen Avataren trainieren kann...
Zitat von Fichtennadel im Beitrag #3121Russland muss seine Fehlkalkulation berichtigen und für Frieden an seiner Grenze sorgen. Das geht nur durch die Abnutzung der ukrainischen Kampfkraft aus der Defensive heraus.
Wie wäre es denn, wenn sie die besetzen Gebiete zurückgeben? Dann herrscht wieder Frieden.
Zitat von Fichtennadel im Beitrag #3121Bis dort ist auch die Bevölkerung noch nicht so extrem feindlich, das eine Besatzung völlig aussichtslos ist.
Es ist zwar richtig, dass die Westukrainer noch viel skeptischer gegenüber Russland sind, aber die Ostukrainer sind keineswegs pro Russisch, wie von der Propaganda oft dargestellt. Auf mich wirkt es als wenn du hier, vielleicht auch aus Unwissenheit heraus, das russische Propagandanarrativ bedienst. Die russischen Soldaten waren häufig überrascht und frustriert, dass sie von den Ukrainern eben nicht als "Befreier" wahrgenommen wurden, so wie man es Ihnen eintrichterte, sondern dass sie dort unerwünscht waren. Das hängt nicht nur mit der Propaganda zusammen, sondern auch damit, dass die Russen sich den Ukrainern viel näher sehen als umgekehrt. Sie sind übrigens auch die einzigen, die der Sowjetzeit nachtrauern; die meisten ehemaligen Ostblockstaaten sind froh unabhängig zu sein und blicken sehr negativ auf diese Zeit zurück (Beispiel: Die baltischen Länder, Polen).
Zitat von Fichtennadel im Beitrag #3121Hauptnutzen der Eroberung ist mittlerweile aber, der Ukraine damit Wertschöpfung anzunehmen und damit die Fähigkeit des Kriegsunterhalts.
Kurze Erinnerung: Russland hat die Krim besetzt. Russland hat Separatisten im Osten unterstützt. Ohne russische Einmischung gäbe es dort überhaupt keinen Krieg. Die Ukraine verteidigt sich lediglich! Und selbst wenn die Ukrainer lieber Verbindungen zu den USA wollen, wer gibt den Russen dann das Recht, dort einzumarschieren? Als unabhängiger Staat sollte man selbst über solche Fragen entscheiden dürfen.
Zitat von Fichtennadel im Beitrag #3121Russlands Gesellschaft selber erlebt teilweise eine Art Revitalisierung durch den Krieg.
Wie viele hunderttausende junge Menschen sind geflohen? Wie viele junge Soldaten gestorben?
Zitat von Fichtennadel im Beitrag #3121Nation, Glaube, Kultur, Werte werden aufgewertet und fördern den Zusammenhalt.
"Werte", wie das Nachbarland zu überfallen, dort Verbrechen zu begehen und sich das Land mit Fake-Referenden unter den Nagel reißen zu wollen? Oder wie man seine jungen Männer an der Front verheizt?
Ich gebe es ja zu, während 2G habe ich auch mit Russland geliebäugelt. Jetzt bin ich froh nicht dort zu leben. Stell dir mal vor, du wirst dort einberufen und darfst dann mit schlechter Ausrüstung an die Front und in diesem unmoralischen Krieg kämpfen. Russland scheint für einige noch als vermeintlich bessere Alternative zum zugegeben verkommenen Westen zu gelten. Vielleicht sollten diese mal in Betracht ziehen, dass beide Seiten schlecht sind.
Zitat von Methusalem im Beitrag #3130Oder ist es ein Effekt des Alterns?
Ja, ich denke, dass es bei Vielen eher das ist, wahrscheinlich am gravierendsten durch die Rückbildung des Gehirns.
Niemand bleibt schließlich in seiner Kinderwelt stehen, irgendwann sind die meisten Illusionen Geschichte geworden, die Realität holt früher oder später fast jeden ein. Umso erstaunlicher ist diese grenzenlose Leichtgläubigkeit gerade bei vielen Senioren.
Propaganda betreiben alle Seiten. Ich kann nur gebetsmühlenartig die Swiss Policy Research Webseite empfehlen. Wer dahinter steckt kann ich nicht sagen, und ich weiß auch nicht ob es sich um eine PsyOps handelt, jedoch ist es wahrhaft ein Augenöffner. Insbesondere weil RUS und auch West (NATO) nicht gut dabei wegkommen. Über die Chinesen wird nichts gesagt *hust*hust*
Ich möchte ein paar interessante Stellen, die zur hiesigen Diskussion passen zur RUS Propaganda daraus zitieren
ZitatAm wirkungsvollsten ist dieser Ansatz, wenn eine Einseitigkeit oder Unvollständigkeit der westlichen Berichterstattung nachgewiesen und dadurch das Vertrauen ins westliche Mediensystem insgesamt erschüttert werden kann
ZitatPutin integrierte die Krim, weil [...] die Krim ein wichtiger russischer Militärstützpunkt ist.
ZitatIn einem der bekanntesten Fälle war ein Projektmanager des Pharmakonzerns Merck zugleich Administrator der deutschen Wikipedia und manipulierte Artikel zur Geschichte und den Produkten von Merck. Der Fall wurde 2015 aufgedeckt, hatte für den Administrator indes keine Folgen.
In einem anderen Fall nutzte ein deutscher Journalist und PR-Berater mehrere Pseudonyme, um den französischen Pharmakonzern Sanofi-Aventis auf Wikipedia gegen kritische Studien zu verteidigen.
Doch die Manipulation der Wikipedia reicht noch viel weiter: Bereits 2007 fanden Rechercheure heraus, dass einer der aktivsten und einflussreichsten englischen Wikipedia-Administratoren, genannt “Slim Virgin”, tatsächlich ein ehemaliger britischer Geheimdienst-Informant war.
Ebenfalls 2007 konnten Forscher nachweisen, dass CIA- und FBI-Mitarbeiter Wikipedia-Artikel zu kontroversen Themen wie dem Irak-Krieg und dem Militärgefängnis Guantanamo bearbeiteten.
In jüngerer Zeit stellte sich heraus, dass ein weiterer äußerst produktiver und aggressiver Wikipedia-Redakteur mit dem Namen “Philip Cross” ebenfalls mit dem britischen Geheimdienst sowie mit mehreren britischen Mainstream-Journalisten in Verbindung stand.
Zitat von Fichtennadel im Beitrag #3121Russland muss seine Fehlkalkulation berichtigen und für Frieden an seiner Grenze sorgen. Das geht nur durch die Abnutzung der ukrainischen Kampfkraft aus der Defensive heraus.
Wie wäre es denn, wenn sie die besetzen Gebiete zurückgeben? Dann herrscht wieder Frieden.
Zitat von Fichtennadel im Beitrag #3121Bis dort ist auch die Bevölkerung noch nicht so extrem feindlich, das eine Besatzung völlig aussichtslos ist.
Es ist zwar richtig, dass die Westukrainer noch viel skeptischer gegenüber Russland sind, aber die Ostukrainer sind keineswegs pro Russisch, wie von der Propaganda oft dargestellt. Auf mich wirkt es als wenn du hier, vielleicht auch aus Unwissenheit heraus, das russische Propagandanarrativ bedienst. Die russischen Soldaten waren häufig überrascht und frustriert, dass sie von den Ukrainern eben nicht als "Befreier" wahrgenommen wurden, so wie man es Ihnen eintrichterte, sondern dass sie dort unerwünscht waren. Das hängt nicht nur mit der Propaganda zusammen, sondern auch damit, dass die Russen sich den Ukrainern viel näher sehen als umgekehrt. Sie sind übrigens auch die einzigen, die der Sowjetzeit nachtrauern; die meisten ehemaligen Ostblockstaaten sind froh unabhängig zu sein und blicken sehr negativ auf diese Zeit zurück (Beispiel: Die baltischen Länder, Polen).
Zitat von Fichtennadel im Beitrag #3121Hauptnutzen der Eroberung ist mittlerweile aber, der Ukraine damit Wertschöpfung anzunehmen und damit die Fähigkeit des Kriegsunterhalts.
Kurze Erinnerung: Russland hat die Krim besetzt. Russland hat Separatisten im Osten unterstützt. Ohne russische Einmischung gäbe es dort überhaupt keinen Krieg. Die Ukraine verteidigt sich lediglich! Und selbst wenn die Ukrainer lieber Verbindungen zu den USA wollen, wer gibt den Russen dann das Recht, dort einzumarschieren? Als unabhängiger Staat sollte man selbst über solche Fragen entscheiden dürfen.
Zitat von Fichtennadel im Beitrag #3121Russlands Gesellschaft selber erlebt teilweise eine Art Revitalisierung durch den Krieg.
Wie viele hunderttausende junge Menschen sind geflohen? Wie viele junge Soldaten gestorben?
Zitat von Fichtennadel im Beitrag #3121Nation, Glaube, Kultur, Werte werden aufgewertet und fördern den Zusammenhalt.
"Werte", wie das Nachbarland zu überfallen, dort Verbrechen zu begehen und sich das Land mit Fake-Referenden unter den Nagel reißen zu wollen? Oder wie man seine jungen Männer an der Front verheizt?
Ich gebe es ja zu, während 2G habe ich auch mit Russland geliebäugelt. Jetzt bin ich froh nicht dort zu leben. Stell dir mal vor, du wirst dort einberufen und darfst dann mit schlechter Ausrüstung an die Front und in diesem unmoralischen Krieg kämpfen. Russland scheint für einige noch als vermeintlich bessere Alternative zum zugegeben verkommenen Westen zu gelten. Vielleicht sollten diese mal in Betracht ziehen, dass beide Seiten schlecht sind.
Was in 2014 auch noch in den deutschen ÖR die Wahrheit und Fakten waren, wird heute verschwiegen oder ist "Putin-Propaganda". Seltsam oder?
Zu dieser ganzen Verlogenheit, Heuchelei und Propaganda des Westens wurde schon so viel gesagt und könnte man dennoch viel schreiben. Roger Köppel bringt es hier ganz einfach mal zusammengefasst und tagesaktuell auf den Punkt.
„Werden es auf Dauer nicht durchhalten, alles zu subventionieren“
ZitatBundeskanzler Olaf Scholz bremst in der Debatte um die Einführung eines subventionierten Strompreises für die Industrie. Vorrang müsse haben, dass man mehr billigen Strom produziere und diesen auch dorthin bringe, wo er gebraucht werde, sagte der SPD-Politiker am Montagabend in Bendorf bei Koblenz. „Denn als Volkswirtschaft werden wir es auf Dauer nicht durchhalten, alles was an normaler wirtschaftlicher Tätigkeit stattfindet, zu subventionieren. Das sollten wir uns auch gar nicht angewöhnen.“
parcel: Ach, wer hätte das gedacht . Für mich war es von vorneherein klar, dass normale, wirtschaftliche Tätigkeit nicht dauerhaft subventioniert wird.
Zitat von Tizian im Beitrag #3135Was in 2014 auch noch in den deutschen ÖR die Wahrheit und Fakten waren, wird heute verschwiegen oder ist "Putin-Propaganda". Seltsam oder?
Und ich dachte immer was früher nur Schwurbelei und Verschwörungstheoretikerei war sei heute war, aber anscheinend gibts auch den umgekehrten Fall.
Nein, bekanntermaßen geht es immer nur in die eine Richtung! Das ist ja das "Schöne" an der heutigen sog. "Demokratie", Schwurbler, Leugner und VT sind immer nur die anderen. Und jetzt trifft es auch mal Prominente, wie Schweiger und Palmer. Und wo eben noch gute und normale polit. und wirtschaftl. Kontakte zu Rußland erwünscht waren, gerade weil Deutschland von den zuverlässigen und günstigen Energieversorgungen profitierte, ist es nun des Teufels. Stattdessen kommt mal wieder unser "Freund" aus Übersee ins Spiel und nimmt uns aus, weil wir uns ausnehmen lassen.
Ach was weiß denn und sage ich, laß kluge Leute reden...
das Teleskop hat Galaxien gefunden, die wesentlich älter sind als erwartet und der Schriftsteller Hans Siepel vermutet eine Manipulation der Wissenschaft, weil die Physiker an der bekannten Urknalltheorie festhalten wollen (siehe auch Link). Ich denke Hans Siepel irrt und es ist wahrscheinlich viel komplizierter: Steven Hawking hat bereits in den 1960er Jahren positive/negative Energiefelder vorhergesagt und die negative Masse vom Urknall ist wahrscheinlich noch im Universum präsent (z.B. in der Nähe des Randes des Universums). Wenn alle Daten exakt ausgewertet werden, klärt sich das "Rätsel" evtl. auf.
Zitat von Tizian im Beitrag #3135Was in 2014 auch noch in den deutschen ÖR die Wahrheit und Fakten waren, wird heute verschwiegen oder ist "Putin-Propaganda". Seltsam oder?
Vom ÖR halte ich eh nichts, was willst du also hören? Klar kann man die Bedenken der NATO-Erweiterung nachvollziehen, das ist definitiv eine potentielle Gefahr. Gibt sie Russland das Recht, einen Nachbarstaat zu überfallen? Meiner Meinung nach nicht. Zumal die Länder ja alle freiwillig beitreten wollten, eben weil sie Sorge vor einer russischen Aggression hatten. Und wenn Russland ethnische Russen "beschützen" will (die es jetzt zu zehntausenden an der Front verheizt), wieso soll das dann in der Ukraine auf Kosten der Ukrainer geschehen? Das ist doch ganz klar nur ein Vorwand um weiter feindliche Gruppierungen zu stärken, Einfluss zu gewinnen und das Land zu manipulieren. Damals wurde es vielleicht noch nicht von allen so erkannt. Schau dir mal an, was sie aus Georgien gemacht haben. Ich verstehe die russische Perspektive zum Teil auch, aber wenn selbst die meisten ehemaligen Freunde und Verbündeten nichts von ihm wissen wollen, dann wird das wohl stärker an der Korruption und Armut als am Amerikaner liegen.
Niemand kann diesen Krieg gutheißen. Aber was hat der Westen insbesondere die USA in der Ukraine zu suchen? Sind die Russen in Mexico aktiv? Weshalb hat man Rußland in den Minsker Verhandlungen schon 2014 belogen und betrogen, um die Ukraine in die Nato zu ziehen und massivst aufzurüsten, wie Frankreich und Deutschland zugegeben haben?
Was hat die USA in Georgien zu suchen, ein Land in das man "Militärberater" geschickt hat und immer weiter anti-russisch aufbaut. Und natürlich auch biologische Versuchslabor errichtet hat. Wohlwissend das dies Rußland genauso empören würde, wie die USA, wenn Rußland das in Mexico tun würde. Man könnte hier endlos weitermachen. Was tun die Amis im Gegensatz zu den Russen und Chinesen seit Anbeginn auf der Welt?
The US Has Been at war 225 out of 243 years since 1776
The US Has Been at war for more than 92 percent of the time
Und das Rußland isoliert ist ist ja nun ein Witz. Die stehen außenpolitisch stärker da als je zuvor, gerade auch, weil sich viele Länder in Afrika und Lateinamerika von der US-Vormundschaft befreien wollen und werden. Da sind die BRICS nur die machtvolle Speerspitze.
Hier steht Putin - völlig isoliert - letzte Woche auf der Bühne mit Vertretern von 70% der Weltbevölkerung und 80% der globalen Energiereserven.
"Es gibt einen großen Unterschied zwischen dem, was der Westen von Putin hält, und dem, was der Rest der Welt vom Westen hält." – Ex-US-Botschafter bei der NATO im Interview."
Zitat von Tizian im Beitrag #3142Aber was hat der Westen insbesondere die USA in der Ukraine zu suchen?
Was hat Russland denn dort zu suchen? Die Ukrainer empfinden es auch nicht als normal, dass dort so viel Russisch gesprochen wird. Sie haben ihre eigene Sprache und Kultur.
Zitat von Tizian im Beitrag #3142Sind die Russen in Mexico aktiv?
Anscheinend sind die USA der attraktivere Wirtschaftspartner. Außerdem kann man Russland nicht ernsthaft mit den USA vergleichen. Die spielen nicht in der gleichen Liga, auch wenn viele Russen noch denken sie hätten ein tolles Sowjetimperium (da sich übrigens niemand außer ihnen zurückwünscht). Das einzige was sie haben sind ihre A.-Waffen und Rohstoffe.
Zitat von Tizian im Beitrag #3142Weshalb hat man Rußland in den Minsker Verhandlungen schon 2014 belogen und betrogen, um die Ukraine in die Nato zu ziehen und massivst aufzurüsten, wie Frankreich und Deutschland zugegeben haben?
Wie hat man das? Was hat Russland in der Ostukraine oder auf der Krim verloren? Du verwechselst wieder Aggressor mit Verteidiger.
Zitat von Tizian im Beitrag #3142Was hat die USA in Georgien zu suchen, ein Land in das man "Militärberater" geschickt hat und immer weiter anti-russisch aufbaut.
Und Russland hat sich natürlich all die Jahre niemals irgendwo eingemischt und ist das arme Opfer, das aus Notwehr andere Länder besetzen muss? Sorry, aber ich denke du solltest mal deinen eigenen Rat beherzigen:
Zitat von Tizian im Beitrag #3142Nimm mal die Scheuklappen ab und geh´ der Propaganda nicht vollkommen auf dem Leim.
Ich würde das ganze auch anders sehen, wenn es denn wirklich einen großen Teil Ukrainer gäbe, der mit den Russen sympathisiert. Dann würde Russland aber nicht immer noch bei Bachmut kämpfen, sondern hätte schon längst die gesamte Ukraine "befreit". Folglich stimmt wohl irgendwas mit den Behauptungen hier nicht. Einige versuchen lieber, die Realität ihren geopolitischen Wunschvorstellungen anzupassen. Für uns Deutsche wäre das natürlich bequemer, wenn die Ukrainer zu Russland gehören wollten. Es ist nur eben nicht so.
Ich pers. habe weder geopolitische Wunschvorstellungen noch besondere Sympathien für Rußland. Aber man sollte dennoch nicht alles ausblenden, was Geschichte war und historische Tatsachen sind.
Und man muß nicht auf einen gemeinsamen Nenner kommen und wird es auch nicht. Und das ist dann ja auch ok. Widmen wir also unsere wertvolle Zeit dem A-A.
Zitat von Tizian im Beitrag #3144Man muß nicht auf einen gemeinsamen Nenner kommen und wird es auch nicht. Und das ist dann ja auch ok. Widmen wir also unsere wertvolle Zeit dem A-A.
Ich bin es nur den Ukrainern schuldig, hier die Wahrheit zu erzählen. Das ist alles.
Es gibt nicht DIE Wahrheit. Schon gar nicht in einem Krieg. Das berühmte Bonmot "Das erste Opfer des Krieges ist immer die Wahrheit" stimmt auch in diesem Konflikt, auch wenn die Ukraine den Propagandakrieg vom ersten Kriegstag an gewonnen hat. Dennoch wird die ukrainische prorussische Bevölkerung im Donbass diesen Krieg ganz anders sehen, als die Restukraine, vor alle weil sie schon seit 2014 von der eigenen Regierung diskriminiert und bekämpft wurde. Genauso wie die Krimbewohner, die sich tatsächlich befreit gefühlt und anschließend entsprechend abgestimmt haben, weil die Krim jahrhundertelang zu Rußland gehörte und dort vorwiegend Russen leben.
Wie auch immer. Du magst das also sehen wie Du möchtest und all das ausblenden was Du möchtest. Alles ok. Das bist Du ja den Ukrainern schuldig, warum auch immer ein deutscher Bürger das "müßte". Aber DIE Wahrheit hast auch Du ganz sicher nicht gepachtet.
Zitat von Tizian im Beitrag #3144Man muß nicht auf einen gemeinsamen Nenner kommen und wird es auch nicht. Und das ist dann ja auch ok. Widmen wir also unsere wertvolle Zeit dem A-A.
Ich bin es nur den Ukrainern schuldig, hier die Wahrheit zu erzählen. Das ist alles.
Das ist geschmacklos.
Zitat von version2 im Beitrag #3143 Was hat Russland denn dort zu suchen? Die Ukrainer empfinden es auch nicht als normal, dass dort so viel Russisch gesprochen wird. Sie haben ihre eigene Sprache und Kultur.
Tja, so schnell kommt dann dein "Kenntnisstand" zu Tage. Es ist "nicht normal", dass in der Ukraine Russisch gesprochen wird und wurde, als Amtsprache? Zelensky z.B. selbst hat erst vor wenigen Jahren Ukrainisch gelernt. Seine Geburtssprache ist Russisch.
Es ist genau diese Denke, die den Staat Ukraine seit 2014 destabilisiert hat. Bis dato haben so offen nur die Bandera-Faschisten gesprochen und gedacht. Aber sie finden leider Anschluss bei zu vielen Ukrainern. Viele russische, ungarische, polnische und rumänische Ukrainer finden das "nicht normal".
Zitat von version2 im Beitrag #3143Wie hat man das? Was hat Russland in der Ostukraine oder auf der Krim verloren? Du verwechselst wieder Aggressor mit Verteidiger.
Die Krim ist ethnisch und kulturell russisch. Die Krim-Tartaren haben ebenfalls mehrheitlich für dei Eingliederung in die russische Föd. gestimmt. Das Donbecken ist auchethnisch und kulturell russisch. Kiew hat jeden Anspruch auf Hoheit in diesen Gebieten durch seine rassistische Politikeit seit 2014 verwirkt. Das sind die gleichen völkerrechtlichen Argumente die beim Kosovo und gegenüber Assad in Syrien Anwendung fanden. Warum gelten sie für Russen nicht? Weil das Untermenschen sind? Sowas hier aber angedeutet zu lesen, ist befremdlich.
Von den durch Bandera- und Nazi-Milizien getöteten Russen im Donbass seit 2104 brauchen will ich hier nicht schreiben, die werden sonst auch noch als "Propaganda" besudelt.
Zitat von Tizian im Beitrag #3146Es gibt nicht DIE Wahrheit. Schon gar nicht in einem Krieg. Das berühmte Bonmot "Das erste Opfer des Krieges ist immer die Wahrheit" stimmt auch in diesem Konflikt,
Relativierung.
Zitat von Tizian im Beitrag #3146und anschließend entsprechend abgestimmt haben, weil die Krim jahrhundertelang zu Rußland gehörte und dort vorwiegend Russen leben.
Toll, in einem mutmaßlich nicht fairen Referendum. Später haben es übrigens viele bereut. Kann schon sein, dass die Krim ein Sonderfall ist und die meisten tatsächlich zu Russland wollten. Legal ist es dadurch noch lange nicht.
Zitat von Tizian im Beitrag #3146Wie auch immer. Du magst das also sehen wie Du möchtest und all das ausblenden was Du möchtest. Alles ok.
Das tust du hier doch, indem du dich stur in die Opposition begibst.
Zitat von Tizian im Beitrag #3146Das bist Du ja den Ukrainern schuldig, warum auch immer ein deutscher Bürger das "müßte".
Wie ich bereits geschrieben habe, war ich mehrfach dort. Heute habe ich noch Kontakt zu Freunden aus der Zentral- und Ostukraine und die schreiben mir alle das gleiche. So wie ich es hier wiedergebe.
Was ist geschmacklos? Dass ich das erzähle was meine Freunde, die schon unzählige Luftalarme mitmachen mussten, Rakten über ihre Städte haben fliegen sehen und Explosionen hören mussten mir erzählten? Dass ich mich hier für ihre Geschichte einsetze anstatt irgendwelchen Sofagenerälen das Wort zu überlassen, die nie dort waren?
Zitat von Fichtennadel im Beitrag #3147Es ist "nicht normal", das in der Ukraine Russisch gesprochen wird und wurde, als Amtsprache?
So haben es mir die Leute erzählt! Sie finden es nicht normal, nach dem Krieg nicht mehr. Es ist auch ein Zeichen, dass die ukrainische Kultur unterdrückt wurde. Eine Bekannte bat mich gar, den auf russisch eingestellten Übersetzer auf ukrainisch umzustellen, weil sie nicht mehr russisch schreiben wollte.
Zitat von Fichtennadel im Beitrag #3147Von den durch Nazi-Milizien getöteten Russen m Donbass seit 2104 brauchen will ich hier nicht schreiben, die werden sonst auch noch als "Propaganda" besudelt.
Du bringst ein kleines Unrecht und willst damit ein riesiges aufwiegen. Das ist einfach kein Argument.
Auch da kommt man in der Wissenschaft nicht weiter. weil ihnen nicht erlaubt ist das Wesen des HDOs einzubeziehen. Deshalb ist fast jede Wissenschaft zum Humbug verurteilt. Was da Ausnahme ist, sind Wissenschaft, damit was verkauft werden kann