Eine Darstellung zur Wirkung von Impfstoffe. Ich seh das insofern kritisch mit den Impfungen, dass die Wirkung nicht ganz die erhoffte ist, zu spät einsetzt. Wenn überhaupt wird es dauern, bis sich ein Einfluss auf die Sterbezahlen zeigt. Auch der Lockdown zeit offenbar nicht so die Wirkung.
Nach dem Motto "Viel hilft viel" kommen linear denkende Menschen auf die Idee alles zu verschärfen.
Ich fordere die sofortige Bildung eines think tanks der Konzepte vorschlägt und modelliert. Nichts ist tabu. Ich mach da gern mit, damit mal was neues reinkommt. Politiker und Lnándeschefs sind nicht erlaubt.
ZitatWarum die zweite Impfdosis nicht verschoben wird
Für die beiden bislang bei uns zugelassenen Impfstoffe von Biontech/Pfizer und Moderna wird diskutiert, ob die vorgeschriebene zweite Impfung nach hinten verschoben werden soll. In Großbritannien wird dies gemacht, um mit dem knappen Impfstoff zunächst mehr Menschen impfen zu können – in Deutschland nicht. Warum ist das so? Die wichtigsten Aspekte im Überblick.
Zwei Impfdosen: Bereits nach der ersten Impfung reagiert das Immunsystem und bildet zum Beispiel Antikörper gegen den Erreger oder dessen Teile. Doch diese Reaktion ist meist nicht sonderlich ausgeprägt. So richtig in Fahrt kommt das Immunsystem erfahrungsgemäß, wenn es sich noch einmal mit dem Erreger auseinandersetzen muss – also nach der zweiten Impfdosis. Durch diesen sogenannten Boosteffekt ist der Körper dann viel besser vor den Folgen einer Infektion geschützt.
Abstände zwischen den Impfungen: Für Deutschland hat sich die Ständige Impfkommission (Stiko) den Empfehlungen der Hersteller angeschlossen. So gelten beim Impfstoff von Biontech 21 Tage Abstand zwischen der ersten und der zweiten Dosis und für denjenigen von Moderna 28 Tage. Maximal sind für beide Mittel 42 Tage
Wintereinbruch: Viel Wirbel um die kommende Kälte Der arktische Polarwirbel steht vor dem Zusammenbruch. Und das könnte eisige Temperaturen nach Europa bringen. Eine lange Kältewelle dürfte den Coronawinter verschärfen. https://www.spektrum.de/news/zusammenbru...-europa/1818383
Zitat von Dr.Faust im Beitrag #226https://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2020-12/corona-impfstoff-biontech-usa-wirksamkeit-nebenwirkungen-europa-faq#wie-gut-schuetzt-die-impfung-vor-covid-19
Eine Darstellung zur Wirkung von Impfstoffe. Ich seh das insofern kritisch mit den Impfungen, dass die Wirkung nicht ganz die erhoffte ist, zu spät einsetzt.
Wo in dem verlinkten Artikel hast du das gelesen? Vielleicht habe ich es einfach übersehen, aber in den relevanten Absätzen konnte ich nichts derartiges finden. Nur das bekannte:
ZitatDie Effektivität von 95 Prozent wurde 28 Tage nach der ersten Impfdosis und sieben Tage nach der zweiten Dosis ermittelt.
Wenn die bis Ende Sommer die Risikogruppen zwei mal geimpft haben, sollte das zeitlich hoffentlich ausreichen. Der Winter 20/21 ist sowieso verloren. Jetzt spielt man nur noch Salamitaktik mit dem Lockdown (immer ein paar Wochen verlängern, um die Hoffnung auf danach zu bewahren. Wobei man sich denken kann, dass sich das Infektionsgeschehen bis zum Frühling nicht groß ändern dürfte).
Hendrick Streeck, der seit Beginn der Pandemie in D immer sehr positiv mit differenzierten und konkreten Analysen und Vorschlägen auffällt, schrieb heute auch:
Saisonal bedingt schwierig das Virus einzudämmen . Dazu „Maßnahmenmüdigkeit“ und hohe Dunkelziffer.
Ich denke auch: mehr als jetzt, ist nicht zu erreichen. Immer härtere und längere Lockdown-Maßnahmen werden der Ausbreitungsdynamik, die viele Gründe hat, nichts mehr entgegnen.
Edit: Hier noch das original paper, noch nicht redigiert
In ganz Europa werden die Maßnahmen derzeit wegen der ansteckenderen britischen Virusvariante B.1.1.7 verschärft, ich denke man sollte sich vor dem Ende der Heizperiode keine Hoffnungen machen auf signifikante Öffnungsschritte...
Auch die Schweiz verlängert all ihre Maßnahmen und geht ab Montag wieder in Lockdown. Lockdown-Hammer in der Schweiz Nach wochenlangem Zögern verschärft die Schweiz ihre Corona-Maßnahmen deutlich.
ZitatAb Montag bleiben alle Geschäfte geschlossen, die keine Güter des täglichen Bedarfs verkaufen. Zudem müssen Arbeitgeber Homeoffice anordnen, wo immer dies möglich ist.
An privaten Veranstaltungen dürfen nur noch maximal fünf Personen teilnehmen. Grund sei die Ausbreitung der neuen Virusvarianten, die deutlich ansteckender sind als die früheren Varianten, sagte Präsident Guy Parmelin am Mittwoch in Bern.
ZitatZugleich verlängerte die Regierung die bestehenden Maßnahmen um fünf Wochen. Damit bleiben Restaurants, Kulturbetriebe, Sportanlagen und Freizeiteinrichtungen bis Ende Februar zu.
ZitatFrankreich verschärft seine Coronavirus-Maßnahmen: Heute tritt eine landesweite Ausgangssperre zwischen 18.00 Uhr und 6.00 Uhr in Kraft. Auch alle Geschäfte müssen ab 18.00 Uhr schließen. Kritiker fürchten dadurch einen größeren Andrang, auch im öffentlichen Nahverkehr.
Zudem verschärft Frankreich die Kontrollen für Einreisende aus Nicht-EU-Ländern. Sie müssen ab Montag einen negativen PCR-Test vorlegen und eine Woche in Quarantäne gehen. Danach wird ein zweiter PCR-Test fällig.
Grund für die Verschärfung ist die Sorge vor einer Ausbreitung der britischen Coronavirus-Mutation.
Leider werden in den nächsten Wochen auch weniger Impfdosen zu verfügung stehen, aber danach umso mehr!
Impfstoff-Lieferungen für Europa vor Kürzung Engpässe bei Pfizer-Produkt ab kommender Woche Wie norwegische Behörden berichten, warnt der US-Pharmagigant Pfizer vor Lieferkürzungen des Corona-Impfstoffs in Europa. Zugleich hat das Unternehmen EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen aber zugesichert, dass die Lieferzusagen im ersten Quartal des Jahres eingehalten werden. https://www.salzburg24.at/news/welt/impf...kuerzt-98399491
Zitat von La_Croix im Beitrag #233In ganz Europa werden die Maßnahmen derzeit wegen der ansteckenderen britischen Virusvariante B.1.1.7 verschärft, ich denke man sollte sich vor dem Ende der Heizperiode keine Hoffnungen machen auf signifikante Öffnungsschritte...
Meine Vermutung ist, dass es zu viele Zwischenfälle gab. Ich hab keinen Link, aber so wurde uns das im Seniorenheim gesagt. Mal schauen, ob die 2. Impfung tatsächlich ausgesetzt wird. Man könnte auch noch später irgendwann nachimpfen, hieß es lapidar.
Das kleine Norwegen vermeldet (am 15.1) nun schon 24 Tote Menschen im Zusammenhang mit der Impfung und setzt die Impfungen für Menschen ab 80 Jahren aus. Dabei sollen in Norwegen erst ca. 33.000 Menschen geimpft worden sein, was bedeutet das es fast einen Toten auf ca. 1375 geimpfte gab von denen wir wissen - Nebenwirkungen, ggf. noch versterbende bzw. schwer geschädigte nicht eingeschlossen.
In Deutschland, mit weit über 10 mal mehr geimpften, sollen jedoch erst 10 Menschen im zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung gestorben sein - alle natürlich an Ihren Vorerkrankungen....
Im Pflegeheim meiner LG wurde vor 2 Tagen geimpft.
Sie hätte sich eigentlich nicht impfen lassen wollen, wich aber dem immensen Druck der Firma.
mit Vitaminen und Nährstoffen gut ausgestattet (Vitamin D, C, B Komplex, K2, OPC, Zink, Selen, Q10, Magnesium), mittleren Alters, zählte also aus ihrer eigenen Sicht nicht zur Risikogruppe von COVID. Sie wußte genau wo ihre Vitamin C Darmtoleranz ist.
An dem Tag nahm sie vor der Impfing 15000 IE Vitamin D ein, Q10, Selen, Zink, B Vitamine, OPC, Magnesium und Vitamin C.
An dem Tag an dem Sie Impfung hatte, hatte sie folgende Nebenwirkungen, die sie spürte:
Gribbeln am ganzen Körper Schwindel, Taubheit Kälte Unterkühlung, vor allem die Füße, Durchblutungsprobleme Schüttelfrost und eine Körpertemperatur vor 36,2 Grad Armschmerzen Mattigkeit, Müdigkeit
Sie nahm mehrere total heiße Fußbäder und ganz viel Vitamin C zu sich. Sie konnte an dem Tag über 20 Gramm Vitamin C zu sich nehmen ohne ihre Darmgrenze zu erreichen. Sie ist selbst sehr froh so viel Vitamin C zu sich genommen zu haben, weil sie glaubt, das es sonst noch schlimmer gewesen wäre. Vitamin D nahm sie nach der Impfung noch einmal zirka 15000 zu sich. Das waren aber nur Aussnahmen, an normalen Tagen nimmt sie weniger.
In der Nacht hatte sie vor allem Schmerzen am Arm und konnte den Arm beim Liegen in der Nacht nicht belasten.
Am nächsten Tag hatte sie extrem starke Kopfschmerzen die erst nach der Einnahme von Schmerzmitteln erträglicher wurden. Außerdem war ihr am nächsten Tag sehr kalt, obwohl sie total eingepackt war.
In ihrer Firma hatten alle Pfleger die geimpft wurden Kopfschmerzen, einige so stark das sie an dem Tag nicht arbeiten konnte. Meine LG hatte gestern Dienstfrei gehabt und mußte daher nicht arbeiten. Von den Bewohnern hatte angeblich kein einziger irgend eine Nebenwirkung. Aber wenn alle Pfleger Nebenwirkungen haben und kein einziger Bewohner, frage ich mich persönlich eher, wie sehr die Pfleger das Wohl der Bewohner mitbekommen wenn es über die Temperatur, den Blutdruck und den Zuckerspiegel hinaus geht? Das soll aber jetzt keine Kritik sein, ich weiß wie Stressig es für die Pfleger ist. Vor allem jetzt wo das gesamte Personal wie Außerirdische mit FFP2 Maske, Schutzbrille und Kunststoffanzug im Heim herumrennt.
Vorsitzende des Europäischen Ethikrates kritisiert Pandemie-Konzept der Bundesregierung
Die Vorsitzende des Europäischen Ethikrates, Christiane Woopen, hat das Konzept der deutschen Bundesregierung im Kampf gegen die Coronavirus-Pandemie als "eindimensional" kritisiert. Dem Spiegel sagte die Medizinethikerin, nur auf das Reduzieren der Kontakte zu setzen, sei "ein kurzfristiges, reaktives Denken in Beschränkungen". Gute Strategien, "um Dinge wieder zu ermöglichen und gleichzeitig die Zahlen niedrig zu halten", würden nicht realisiert, sagte sie weiter.
Woopen sprach sich für Massentests aus, um die Infizierten ohne Krankheitssymptome zu finden, die unwissentlich das Virus verbreiten. "Im Moment werden 100 Prozent der Bevölkerung enorme Freiheitseinbußen zugemutet, damit weniger als ein Prozent andere nicht ansteckt", kritisierte die Ethikerin. Die Inzidenzwerte ließen sich schnell senken, wenn fast alle Bundesbürger binnen zwei, drei Wochen einmal durchgetestet würden. Diese sollten sich danach immer wieder selbst testen oder in Schulen und Büros getestet werden.
Zugleich äußerte Woopen Bedenken in Bezug auf das weitere Vorgehen bei den Einschränkungen. Ein Lockdown sei "kein Dauerinstrument". Eine freiheitlich-demokratische Grundordnung verlange Transparenz und Partizipation. Wenn man einen Lockdown verhängt, muss man in derselben Sekunde Konzepte entwickeln und kommunizieren, unter welchen Umständen man ihn mit welchen Schritten und begleitenden Schutzmaßnahmen wieder aufhebt.
Christiane Woopen, Vorsitzende des Europäischen Ethikrates
Zitat von h.c. im Beitrag #236https://www.querschuesse.de/wp-content/uploads/2021/01/725.png
So sieht das aus..
Die Grafik würde nur etwas über die Gefährlichkeit Coronas aussagen, wenn die Bedingungen gleich wären. Da wir seit Anfang 2020 aber in vielen Lokalitäten Maskenpflicht/Hygienevorschriften haben und mittlerweile kaum mehr andere Menschen treffen können/dürfen, kann man da nur schwer irgendetwas sinnvolles reininterpretieren... Ob Vitamin D und andere Mikronährstoffe eine Alternative zur Impfung sein könnten, indem sie den Krankheitsverlauf für viele Menschen so deutlich entschärfen, dass Folgeschäden kaum mehr auftreten und Todeszahlen drastisch reduziert werden, wäre ein interessante, noch offene Frage. Solange die DGE für Erwachsene aber nur etwa 800 IE Vitamin D pro Tag empfiehlt, halte ich dieses Land weder für willens, noch für fähig, solch einen nicht unriskanten Versuch zu unternehmen. Ich gestehe auch, dass ich meinen älteren Verwandten trotz Vitamin D rate, eine Impfung in Betracht zu ziehen (dabei erwähne ich aber auch generelle Impfrisiken). Trotzdem nervt es, als junger Mensch wegen dieser für die meisten in meiner Altersgruppe etwa wie eine Grippe verlaufenden Krankheit so stark eingeschränkt zu werden. Die "deutsche Strategie" (Euphemismus) ist sehr auf Ältere fixiert könnte man sagen.
Hallo marmor! Wie geht es Deiner Lebengefährtin???? Mir geht Dein Bericht nicht aus dem Kopf! Und auch, wie geht es Dir damit? Falls Du darüber überhaupt was schreiben möchtest.
Zitat von marmor im Beitrag #238Sie nahm mehrere total heiße Fußbäder und ganz viel Vitamin C zu sich. Sie konnte an dem Tag über 20 Gramm Vitamin C zu sich nehmen ohne ihre Darmgrenze zu erreichen. Sie ist selbst sehr froh so viel Vitamin C zu sich genommen zu haben, weil sie glaubt, das es sonst noch schlimmer gewesen wäre. Vitamin D nahm sie nach der Impfung noch einmal zirka 15000 zu sich. Das waren aber nur Aussnahmen, an normalen Tagen nimmt sie weniger.
Welchen Sinn macht es eigentlich, bei einer Impfung das Immunsystem maximal zu pushen? Das verschlimmert doch nur die Impfreaktion. Da scheint mir jemand nicht nachgedacht zu haben.
Zitat von wmuees im Beitrag #243Welchen Sinn macht es eigentlich, bei einer Impfung das Immunsystem maximal zu pushen? Das verschlimmert doch nur die Impfreaktion. Da scheint mir jemand nicht nachgedacht zu haben.
Also sind die eingenommenen Vitamine Schuld an der Reaktion?
Zitat von bul im Beitrag #244Also sind die eingenommenen Vitamine Schuld an der Reaktion?
Ursache der Impfreaktion ist natürlich die Impfung. Die Stärke der Impfreaktion ist aber abhängig davon, wie stark und wie ausdauernd das Immunsystem auf die Impfung reagiert.
Bei der Abwehr einer Erkrankung ist eine potente Reaktion des Immunsystems entscheidend für den Erfolg. Bei einer Impfung (wo eine normale Reaktion schon für eine Immunisierung ausreichen würde), ist eine potente Reaktion nur die Ursache für verstärkte Impfreaktionen.
Antioxidantien verbessern u.a. die intrazelluläre Immunabwehr und die Impfung fördert die vermehrte Bildung von Antikörpern (extrazelluläre Immunabwehr). Es gibt nach meiner Kenntnis keinen Nachweis, dass Vitamine die Impfreaktion evtl. verstärken könnten.
Ähnliches wie @wmuees wollte ich gestern auch schon schreiben.
Es ist vielleicht nicht schlecht, wenn Leute mit einem ausgeklügelten Supplememt-Regimen sich darüber Gedanken machen, ob und wie man ggf. einige Zeit vor und nach de Impfung einiges anpasst.
Bei Impf-Immunisierungen ist zwar mit robuster AK-Bildung zu rechnen, aber für einen längeren Schutz spielen weitere Komponenten eine Rolle. Es wäre unglücklich, wenn man z.B. durch massive Gabe von Anti-Ox und antiphlogistischen Stoffen die Langzeit-Immunisierung reduziert.
Das sind alles nur theoretische Erwägungen. Bei den Covid-Valzinen sind zu erwartende „Immunspanne“ usw. eh noch ungeklärt, ganz abgesehen vom Risiko der Entwicklung resistenter bzw. evasiver Varianten.
Ich würde eventuelle Vitamin D-Mängel vor der Impfung beheben, um das Risiko für Fehlreaktionen (u.a. Autoimmunerkrankungen) zu reduzieren.
Die unter #238 geschilderten Nebenwirkungen sind die ganz normale Reaktion eines kompetenten Immunsystems, wenn es eine Erregerstruktur erkennt, plus die Muskelschmerzen im Rahmen der Injektion.
Wenn man zu stark antiinflammatorisch gegensteuert, reduziert man dadurch die Ausbildung der Immunität, zumindest bei pädiatrischen Vakzinierungen ist das ein bekanntes Phänomen:
ZitatIn infants, paracetamol may interfere with immune responses to pneumococcal antigens, and ibuprofen may reduce responses to pertussis and tetanus antigens.
Hat jemand seriöse Angaben, wie es nun mit den Impfungen bis Herbst aussieht? Was ich in letzter Zeit gelesen habe (Quelle gerade nicht parat) deutete ja vorsichtig an, dass bis dahin wohl noch nicht "durchgeimpft" sein würde (was auch immer das bedeuten mag). Meine Befürchtung: Im Herbst könnte es wieder einen Lockdown geben.
Zitat von lupor im Beitrag #249Hat jemand seriöse Angaben, wie es nun mit den Impfungen bis Herbst aussieht? Was ich in letzter Zeit gelesen habe (Quelle gerade nicht parat) deutete ja vorsichtig an, dass bis dahin wohl noch nicht "durchgeimpft" sein würde (was auch immer das bedeuten mag). Meine Befürchtung: Im Herbst könnte es wieder einen Lockdown geben.
Wenn der Herbst relativ früh einziehen sollte, kann das definitiv noch mal passieren befürchte ich. Natürlich erst recht, wenn die mRNA angepasst werden müsste.