Zum Negentropiemangel: Der Mensch verliert Negentropie und hat generell zu wenig Negentropie. Negentropie ist Mangelware auf diesem Planeten:
1.) Mangel an Struktureller Negentropie (Verschränkung) Die strukturelle Negentropie ist am höchsten in Rohkost. Daher sollte zumindest ein großer Teil der Nahrung aus Rohkost bestehen. Ich würde empfehlen 50% der Nahrung unerhitzt aufzunehmen! Reine Rohkost bringt aus meiner Sicht keine weitere Steigerung mehr, sondern würde eher Mangelerscheinungen begünstigen.
Es kann kohärentes Licht die strukturelle Negentropie erhöhen. Der menschliche Körper sollte täglich mit kohärentem Licht bestrahlt werden. Leider kann die Sonne dies nicht bieten, da Sonnenlicht größtenteils dekohärent ist.
Die strukturelle Negentropie ist zwar lebensverlängernd, aber nur in Bezug auf die durchschnittliche Lebenserwartung, nicht die maximale Lebenserwartung. Ultralange Lebensspannen sind allein aufgrund von struktureller Negentropie nicht zu erwarten!
2.) Mangel an Funktioneller Negentropie (Superposition)
These: Funktionelle Negentropie bietet nahezu grenzenlose Lebensverlängerung, wenn sie in genügender Menge akkumuliert werden kann.
Ohne Verschränkung íst Superposition kaum zu erreichen. D.h. 1.) ist die Voraussetzung für 2.), aber 1.) allein bringt auch nichts.
Ich habe nun meine Gedanken geordnet und bin zu dem Schluss gekommen, dass wir gemeinsam versuchen müssen, Exzitonen zu akkumulieren bzw. zu erzeugen. Das könnte der gesuchte Negentropieträger sein.
Zitat Superposition trägt zu einem effizienteren Energietransport bei. Ein Exziton, ein energietragendes Quanten-Quasiteilchen, kann sich schneller durch den photosynthetischen Komplex bewegen, da es sich in zwei Zuständen gleichzeitig befindet. Wenn es eine Abzweigung erreicht, muss es sich nicht zwischen links und rechts entscheiden. Es kann beide Wege gleichzeitig zurücklegen. „Der Komplex gleicht einem Irrgarten“, so Omar. „Nur eine Tür führt zum Ausgang, doch das Exziton kann beide Wege zur gleichen Zeit auskundschaften. Das ist effizienter.“ Omar und seine Kollegen sind der Ansicht, dass mehrere Faktoren dazu beitragen, dass die Superposition wirken und aufrechterhalten werden kann. Dazu zählt die Schwingungsdynamik der Umgebung, und genau diese wollen die Forscher genauer verstehen und nutzbar machen.
ZitatWhat links both elements? Magnesium, and Molybdenum are also natural paramagnetic materials, like oxygen. They react to the magnetic field they are within.
Der Autor zieht eine Querverbindung zwischen pflanzlichem Magnesium und dem tierischen Molybdän sowie Eisen-Schwefel Komplexen oder auch Chrom. Metalle werden bei ihm besonders hervorgehoben.
Könnte also das Molybdän oder die FE-S Komplexe eventuell eine entscheidende Rolle bei der Exzitonenerzeugung des menschlichen Körpers spielen?
Molybdän kommt (wahrscheinlich je nach Bodenbeschaffenheit) in [/i]Kohl(-Gewächsen/Kreuzblütlern), Löwenzahn, Tragant, Weizengras, Wachtelbohne! und Lima-Bohne (Phaseolus lunatus)[/i] vor ... (nur mal die gängigsten).
Fe als Sulfid in Gelee royale und Schwarzem Salz/Kala Namak.
Zitat To make the new devices the physicists turned to new structures built from a specially designed set of ultrathin layers of materials—molybdenum disulfide (MoS2) and hexagonal boron nitride (hBN)—each a single atom thick.
Also das Molybdän bzw. Molybdändisulfid scheint tatsächlich bei normalen Temperaturen (Raumtemperaturen) in der Lage zu sein, die Exzitonen zu kontrollieren, was es auch für physikalische Anwendungen wie Quantencomputer extrem geeignet macht!
Strukturelle Negentropie kann auch magnetisch auf den Körper übertragen werden. Es gibt anekdotische Berichte, dass Patienten sich nach Kernspin-Aufnahmen besser fühlten. Sicherlich spielt der Placebo-Effekt dabei eine wichtige Rolle.
Kernspinresonanz wird jedoch nicht nur für die Bildgebung verwendet, es gibt auch apparative Therapien mit Kernspinresonanz:
Exemplarisch hier mal eine Rückenschmerz-Studie, die methodisch in Ordnung ist, aber in Hinblick auf Schmerzreduktion zumindest nicht deutlich besser war als eine Scheinbehandlung:
Allerdings erfolgte aus ethischen Gründen zusätzlich auch eine Standardbehandlung (z.B. mit Analgetika) in beiden Studienarmen. Das könnte einen potentiell vorhandenen Effekt auch verschleiert haben.
Zitat von Prometheus im Beitrag #204Strukturelle Negentropie kann auch magnetisch auf den Körper übertragen werden. Es gibt anekdotische Berichte, dass Patienten sich nach Kernspin-Aufnahmen besser fühlten. Sicherlich spielt der Placebo-Effekt dabei eine wichtige Rolle.
Kernspinresonanz wird jedoch nicht nur für die Bildgebung verwendet, es gibt auch apparative Therapien mit Kernspinresonanz:
Kommentar Prometheus: Anscheinend werden biologische Prozesse durch die Kernspin-Resonanz-Behandlung nicht in Gang gebracht, sondern "sauberer" ausgeführt.
"Pulsed magnetic therapy increases osteogenic differentiation of mesenchymal stem cells only if they are pre-committed"
Hm, was bedeutet nur pre-committed...blödes Englisch :) Also die ...Stammzellen die sich in Knochenzellen verwandeln sollen "increases", heißt wohl wachsen/teilen sich schneller, oder? Aber nur diese! Die anderen Zelldifferenzierungs-Kulturen nicht. Ich kann mir vorstellen, das die starken wechselden Magnetfelder die Knochen erschüttern und dadurch einen Wachstumsreiz setzen. Ob da Negentropie wirkt? Auf jedenfall hat diese Negentropie, mich mehr Quantenmechanik lesen lassen. Ist echt Interessant aber ob es die Lebenserwartung beeinflusst???
Ok, guter Fund! Wo bekommst du nur immer so schnell diese guten Artikel her?
Der Fulltext bietet jede Menge weiterführende Informationen. Es scheint sehr ergiebiges Material zu sein.
Also wenn ich es recht verstehe, gibt es: a.) akustische Phononen b.) optische Phononen c.) Phononen als Teil der bewussten Wahrnehmung, also ein wesentlicher Bestandteil des Bewusstseins
Zitat aus dem Artikel:
ZitatQuantum states at far-infrared can be considered as co-instrumental in the fractal and geometric organization of information flux in the astrocyte/glial/neuronal network, through the toroidal formation of phonon/photon scalars as a fundamental basis for conscious perception.
Das wäre für meine Theorie äußerst vielversprechend, weil es die Verbindung von Negentropie zum Bewusstsein schaffen würde. Ebenso wären Optik und Akustik abgedeckt.
Das heißt, man könnte z.B. ohne einen Psychologen heranzuziehen erklären, warum wohlgeordnete Musikklänge wohltuend sind, während Lärm (ungeordnet=Entropie) die Gesundheit schädigt. Da gab es doch mal eine Studie, dass Pflanzen bei klassischer Musik am besten wachsen. Innerhalb der Negentropie-Lehre könnte mit Hilfe der Quasiteilchen eine Menge Fragen geklärt werden, ohne ins Esoterische abzudriften. Die Phononen sind physikalisch und mathematisch fassbar.
Ich bin mir nur nicht sicher, ob ich die Phononen bei "funktioneller Negentropie" einordnen soll oder ob sie eine ganz neue Kategorie darstellen. Vielleicht "Bewusstseins-Negentropie"??
@Prometheus: Wo würdest du die Phononen einordnen?
Von da kann man sich dann oft gut weiter vorarbeiten.
Zitat Vom Polariton habe ich nur eine sehr nebulöse Vorstellung momentan.
Kann es sein, dass es eine Art Biophoton ist, aber mit funktioneller Negentropie geladen?
Ich fürchte, ich habe von der Thematik sehr viel weniger Ahnung als du...
Vielleicht ist das hier hilfreich:
Zitat Anton et al wrote:
" .. due to the interactions between bose condensed quasi-particles, it seems that periodical transformations of the phonons into photons and vice versa take place. If this interaction is strong, both photons and phonons can no longer be considered independent. In this way, these two excited states coupled constitute a mixture of phononi and photons called polaritons [15]. When the milimeter photons and phonons are in the bose-condensed state, the formed polaritons will be in the same state."
and proposed that fröhlich condensate is the medium by which millimeter wave therapies act on biosystems.
Zitat von jayjay im Beitrag #211"Pulsed magnetic therapy increases osteogenic differentiation of mesenchymal stem cells only if they are pre-committed"
Hm, was bedeutet nur pre-committed...blödes Englisch :) Also die ...Stammzellen die sich in Knochenzellen verwandeln sollen "increases", heißt wohl wachsen/teilen sich schneller, oder? Aber nur diese! Die anderen Zelldifferenzierungs-Kulturen nicht. Ich kann mir vorstellen, das die starken wechselden Magnetfelder die Knochen erschüttern und dadurch einen Wachstumsreiz setzen.
Ich vermute, dass als Ausgangsbedingung Wachstumfaktoren von benachbarten Zellen (Stammzellnische) auf die Stammzellen einwirken müssen, und die Magnetresonanz die dadurch stattfindende Zelldifferenzierung katalysieren kann.
P.S.: Ehe jetzt Sammelbestellungen für alternativmedizinische Geräte in Auftrag gegeben werden, müssen wir uns im Sinne des Threadthemas aber auch fragen,
1) Ob mit solchen Spielereien dauerhaft Negentropie aufgenommen werden kann ( Stichwort: Relaxationszeit?) 2) Ob nicht auch Negentropieverluste resultieren können (Stichwort: "Elektrosmog"?)
Ok, vielen Dank, hab das nochmal überarbeitet: Ich bleibe bei der Zweiteilung von funktioneller und struktureller Negentropie. Bewusstsein ist für mich funktionelle Negentropie.
Übersicht Negentropieträger von struktureller und funktioneller Negentropie:
Die Polaritonen und die Exzitonen sind eng miteinander verwandt, im Prinzip sind die Polaritonen die als Photonen übertragbare Form der Exzitonen.
Aus diesem Grund, also wegen der Polaritonen, muss ich 2 Arten von Biophotonen fordern: Typ I Biophotonen: kohärente Photonen - strukturelle Negentropie Typ II Biophotonen: Polaritonen (die haben ein Exziton im Bauch) - funktionelle Negentropie
Typ II ist viel seltener als Typ I. Die meisten Biophotonen z.B. in Rohkost sind von Typ I
#216: Mir fällt dabei die letzte Ansage der früheren Radio-Stationen vor Sendeschluss ein: "Und vergessen sie nicht, die Antenne zu erden ..." (Scherz)
Ich denke schon, dass dies keine Esotherik ist. Ein gewisser Stromfluss könnte durchaus da sein, der physiologische Wirkungen hat. Es wurden bereits drei Veröffentlichungen bei edubily gepostet.
Man muss nur aufpassen, dass man im geerdeten Zustand nicht mit stromführenden Teilen in Berührung kommt. Ob Reibungselektrizität (z.B.Bettdecke) erst garnicht entsteht oder zu merklichen Stromfluss führt, darüber bin ich mir nicht im klaren.
#216: Als gelerntem D.I. f. Elektronik u. Elektrophysik erscheint mir das schlüssig; erinnert mich an die Empfehlung beim Bestücken und Löten von Transistoren und integrierten Schaltkreisen für eine Erdung der Hände zu sorgen. Da ging es um den Schutz der Bauelemente, nicht um den des Körpers. Statische Aufladungen können durchaus hohe Spannungspotentiale aufbauen, auch wenn die Energie zu gering ist um direkt zu Schäden zu führen (El. Schlag, Störung der Herzfunktion). Auf Mikroebene kann ich mir jedoch Störungen durchaus vorstellen. Danke für den Link.
Stellt sich die Frage wie man eine Erdung z.B. nachts im Bett in der Praxis erreicht, ohne irgendwelche Tens-Pads am Körper.
Die Erde ist der pure Dreck, glaubt mir! Warum soll ich mich mit diesen Dreckselektronen verbinden, die gerade Chaos und Tod verursachen, die null Negentropie tragen sondern maximal entropisch sind? Selbst wenn es nicht schadet, was soll das nützen?
Leute, alles Gute (=Negentropie) kommt von oben! Die Erde ist pure Entropie, also schlecht für uns! Also einerden lass ich mich bestimmt nicht freiwillig. Wenn ihr erst mal in der Erde seid, dann gute Nacht!
Vermutlich argumentierst du mit der Quantenverschränkung des Körpers.
Trotzdem: Wenn man effektiv Elektronen verliert, ist das sicherlich auch nicht gut im Sinne der Negentropie. Durch eine Erdung können zumindest die Elektronen zurückgewonnen werden (inklusive Polaronen= strukturelle Negentropieträger!).
Kann allerdings sein, dass dann effektiv mehr funktionelle Negentropie (Verschränkung) verliert als man durch Erdung an struktureller Negentropie "rekuperieren" kann. Ein schlechter Tausch? Schon möglich.
Vielleicht sollte man besser schon vorher ansetzen und zu große Potentialdifferenzen gar nicht erst entstehen lassen (keine zu trockene Raumluft, keine synthetischen Kleidungsstoffe etc.)?
Zitat von Windsurfer im Beitrag #221Auf diesem "Dreck" wächst alles was wir essen und was wir trinken kommt auch aus der Erde.
Wenn die Erde so toll ist, dann müsste es doch dein höchstes Ziel sein, dich selbst möglichst schnell zu fruchtbarem Humus zu wandeln. Staub zu Staub, wo ist dein Problem?
Wozu willst du dann gegen das Alter ankämpfen? Wozu deine Leben verlängern? Nimm dein Schicksal doch einfach an!
@all: Seid ihr eigentlich irgendeinem religiösen Naturkult verbunden, dass ihr Mutter Erde und Papa Sonne huldigt? Also ich persönlich habe keinen Respekt vor diesem unvollkommenen Dreck! Die Erde ist voller Würmer und die Sonne verbrennt mir die Haut. Davor kann ich keinen Respekt empfinden. Was ist, ist voller Fehler! Auf Erdanbetung und Sonnenanbetung kann ich sehr gut verzichten! Ich brauche keine sinnlosen Götzenkulte sondern einzig Negentropie. Das gibt es nur durch Wissenschaft, vor dem Existierenden habe ich keinen Respekt, weil es zerfällt und somit nicht bleibend ist! Weder die Erde noch die Sonne an sich bringen mich weiter. Es macht für mich auch keinen Sinn, mich zu "erden". Erde ist für mich das, was jegliche Ordnung verloren hat, also bereits zerfallen ist.
Ich glaube, ich beende die Diskussion für meinen Teil! Es driftet andauernd ins Esoterische ab. Das soll euch nicht abhalten, die Diskussion weiterzuführen.
Irgendwie habe ich ein Problem damit, die Erde als "Dreck" zu bezeichnen. Ich bin kein Anbeter von irgend etwas, aber ich fühle mich mit der Erde verbunden. Sie ist auch ein Grund, länger leben zu wollen. Ich möchte nicht auf dem Mond oder dem Mars leben, auch nicht im 50. Stockwerk eines Wohnturms und vielleicht nie im Leben die Erde betreten und sehen. Ich leide, wenn die Erde ohne wirkliche Notwendigkeit zerstört oder vermüllt wird. Ich bin kein "Bäumeumarmer", aber ich bin betroffen, wenn sinnlos gesunde Bäume gefällt werden. Oder Tiere getötet werden, von Menschen ganz zu schweigen.
Wie schon gesagt wurde, alles was wir essen ist ein Produkt der Erde und der Sonne. Alle Energie kommt von der Sonne, auch wenn Menschen der Sonne entwöhnt sind oder nicht für Dauerbestrahlung ausgelegt sind. Gilt auch für andere Lebewesen. Wir sind einfach Kinder der Erde und sehr abhängig. Das heißt ja noch lange nicht, dass ich zu Humus werden möchte, denn dann kann ich die Erde ja nicht mehr genießen!
Die Erde ist trotz aller Eingriffe immer noch wunderschön. Wir sollten (noch) nicht abheben. Und was Negentropie ist, scheint mir durchaus nicht geklärt.
PS: Nicht, dass das jetzt ein unfreiwilliges Schlusswort war (hatte die Ergänzung im letzten Beitrag nicht gelesen).
Ich finde, dass sich die Diskutanten durchaus bemüht haben, dem Gedanken der Negentropie einen soliden wissenschaftlichen Hintergrund zu geben und gerade wegzuführen von Esotherik. Ich versuche natürlich, die Dinge zu hinterfragen, ohne böse Absicht. Es braucht eben auch mal den "Advocatus Diaboli".
Positiv finde ich, auf die Bedeutung der Quanteneffekte gestoßen zu sein. Ich denke, die spielen eine recht große Rolle, die Frage ist nur, was bringt es für Anti-Aging. Ich fürchte, man muss weiterhin die vielen Einzelwege beschreiten. Ich wäre dafür, die Diskussion vielleicht unter dem Thema Quanteneffekte o.ä. fortzuführen.
ZitatWie schon gesagt wurde, alles was wir essen ist ein Produkt der Erde und der Sonne.
Nein, sondern nur ein Produkt der Negentropie. Die Sonne ist nur zufällig der Über-Träger und die Erde zufällig der Empfänger.
Wenn es halt keine Erde oder Sonne gäbe, gäbe es was anderes. Im Prinzip ist das übertragende Medium nicht bedeutsam, sondern nur der Inhalt (d.h. die innere Ordnung).
ZitatAlle Energie kommt von der Sonne, auch wenn Menschen der Sonne entwöhnt sind oder nicht für Dauerbestrahlung ausgelegt sind.
Das stimmt nicht! Die Sonne war nicht schon immer da, also hat sie irgendwo anders her die Negentropie bekommen. Wenn du deinen Ofen und deine Glühbirne verehren willst, bitte. Die funktionieren aber auch nicht ohne Energiezufuhr von außen! Ich verstehe nicht, wie man so einen Kult um eine Glühbirne und einen Haufen Kot machen kann (das ist die Erde übrigens wirklich! Jedes Atom der Humusschicht wurde schon des öfteren ausgesch... ieden)