Zitat von Fichtennadel im Beitrag #174Für Ungeimpfte soll auch nach Inkrafttreten der Lockerungen die Empfehlung gelten, große Menschenansammlungen zu vermeiden.
Interessanter Satz! Was mag da der Hintergrund sein?
Gäbe ja 3 Möglichkeiten dafür:
1. Sie ist besorgt, dass sich Ungeimpfte an der Grippe anstecken könnten 2. Sie möchte Schutz für die Ungeimpften, damit diese nicht zu stark den künstlichen Spikeproteinen ausgeliefert sind. 3. Sie möchte die Geimpften vor den Ungeimpften schützen.
Da kann man sich jetzt aussuchen, welchen Grund sie hat.
Also ich würde eigentlich freiwillig große Menschensammlungen meiden. Auch täglichen Kontakt mit vielen Menschen. Beruflich kann das nicht jeder. Auch die Maske benutzen im Laden, es sei denn niemnd tut es mehr. Auch mein "bentrio" benutze ich vor Kontakt mit anderen. Die Mittel von denen man sich eine Immunverbesserung verspricht sowieso. Das alles nicht nur weil ich ein böser Ungeimpfter bin. Aber ganz steril ist auch nicht gut ein paar Viren zum Training müssen sein. Man will ja auch keine coronare Erkältung haben.
In einem mir bekannten Pflegeheim wo 13 Dementkranke Bewohner zum Zeitpunkt des Ausbruchs waren, erkrankten 12. 11 geboostert, 1 ungeimpft.
Die Pfleger dort traf es in einer genau so hohen Prozentzahl. Alle Geimpft oder geboostert.
Von den Bewohnern her bekamen einige vorbeugend Thrombosenspritzen.
Die Symptome waren bei allen relativ mild. Husten hatten alle. Stellenweise niedrigeres Fieber. Schnupfen hatten eher nur die, die noch mitbekamen das es eine Pandemie gibt. Diejenigen die das mit der Pandemie nicht mitbekamen, hatten im Generellen mildere Symptome.
Erwähnen möchte ich noch, dass in dem kleinen Heim alle Bewohner pro Woche 12000 IE Vit. D bekommen um den Vitamin D Spiegel zirka auf 30 ng/ml zu halten. (also irgendwo am unteren Ende des Normalwertes)
Hier muß ich sagen, dass in dem Heim die Erkrankung mild "durchgezogen" ist. Ansteckend ja, sogar der Pfleger der davor über 6 Monate auf einer COVID Station in einem Krankenhaus gearbeitet hatte und dort Corona nicht bekam, bekam es in dem Heim als Pfleger.
Aber ansonst muß ich sagen, dass in dem Heim Corona ohne große gesundheitliche Probleme vorüber gegangen ist.
In Schleswig-Holstein hat zu keiner Zeit der Omikron-Welle eine Überlastung des GS noch eine Gefährdung der sog. kritischen Infrastruktur bestanden.
WELT: Schleswig-Holstein ist das erste Bundesland, das die Omikron-Welle offenbar hinter sich hat. Hat zu irgendeinem Zeitpunkt die Gefahr bestanden, dass das Gesundheitssystem überlastet werden könnte?
Günther: Nein. Eine solche Situation hat es zu keinem Zeitpunkt gegeben. Dennoch bin ich überzeugt, dass es richtig war, aufgrund der Unsicherheiten zunächst Beschränkungen zu veranlassen. Eine Überlastung war ja nicht auszuschließen. Niemand konnte mit Sicherheit voraussagen, was passiert, wenn Omikron nach den jüngeren auch die älteren und vulnerablen Menschen erreicht.
Inzwischen können wir es einschätzen und sind in der Lage zu sagen, dass eine Überlastung des Gesundheitssystems vollkommen unwahrscheinlich ist. Auch die Zahl derjenigen Patienten, die auf die Intensivstationen mussten, ist im Lauf der Omikron-Welle trotz der enormen Infektionszahlen sogar leicht gesunken.
WELT: Ein zweiter Punkt, mit dem die Omikron-Einschränkungen begründet wurden, war die mögliche Überlastung der kritischen Infrastruktur – Polizei, Feuerwehr etc. Gab es einen Moment, in dem diese Befürchtung hätte Realität werden können?
Günther: Nein. Unser eigenes Monitoring, unsere Daten und Erhebungen haben keine kritische Situation angezeigt. In unserem Expertenrat haben wir mit Frank Roselieb einen Krisenforscher dabei, der im Bereich der kritischen Infrastruktur ebenfalls regelmäßig Erhebungen gemacht hat. Der hat uns klar gesagt, dass es zu keinem Zeitpunkt eine kritische Lage gegeben hat. Anfang des Jahres gab es ein Problem mit der Vielzahl von Quarantäneverfügungen. Das aber war zu einem Zeitpunkt, zu dem die Quarantäneregeln noch nicht an die Omikron-Variante des Virus angepasst waren. Selbst das hat nicht zu einer Gefährdungslage geführt
Zitat von Fichtennadel im Beitrag #184Das macht die salzige Luft. Es war zudem als erstes von Omikron erfasst.
MP Günther spricht wahres, wenn er den Föderalismus in diesem Zusammenhang rühmt. Maßnahmen aufheben, wo immer es die Umstände zulassen.
Günther gehörte neben Söder, Kretschmer und Kretschmann zu den eifrigsten Befürwortern eines harten Coronakurses. Das jetzt zumindest er und Söder Kreide fressen hängt allein mit den kommenden Wahlen zusammen. Die würden uns weiter einsperren und drangsalieren, wenn sie so könnten, wie sie wollen. Deshalb ja auch diese absurde Salamitaktik von Versprechungen und Verheißungen. Wer wirklich handeln will, der macht es wie zuletzt Norwegen und nicht wie diese Heuchler.
Ein Bekannter, in den 70-ern mit Omikron, hat Paxlovid genommen und ist begeistert davon. Es hat bei ihm ziemlich schnell gewirkt und er habe richtig gemerkt, wie sich die ganze Erkrankung von den Bronchien hoch wieder zurückgezogen hat.
Er war übrigens schon dreimal geimpft. Die Behauptung, die man überall liest, dass es Paxlovid nur für Ungeimpfte geben soll, ist also quatsch und wäre wohl juristisch kaum durchsetzbar. Das wäre eine Diskriminierung der Geimpften und ich könnte meinem Arzt drohen ihn zu verklagen, da es Paxlovid nicht mit Antikörpern einer früheren Impfung reagiert, es also keinen medizinischen Grund gibt.
Zitat von Aluhut im Beitrag #187Das wäre eine Diskriminierung der Geimpften
Ja sowas, das wäre ja echt übel. Ich bin schon froh wenn ich nicht zu dieser sinnlosen Impfung gezwungen werde. An die Diskriminierung habe ich mich gewöhnt. Das ist der erste schwere Omikron Fall von dem ich selbst höre. Also zwei Wochen krank, auch Bronchitis kenne ich von einer Ungeimpften. Insgesamt drei Wochen Krank geschrieben. Der Rest der Positiven die wöchentlich vorkommen, kommen mit milden unwohl wieder zurück.
Gut das es so ein Medikament gibt! Es sollte sofort genommen werden? Ich möchte so potente Medikamente wie dieses oder auch Antibiotika erst in einem echt üblen Zustand nehmen...wenn ich denn darf.
Wenn Paxlovid auch gerade bei älteren Erkrankten gut wirkt, die selbst durch 3-fach-Impfung nicht vor Hospital-Verlauf geschützt sind, wäre das ja ein Durchbruch auch für die Gesamtsituation.
Noch weniger Berechtigung für Maßnahmen darüberhinaus.
Wenn Paxlovid auch gerade bei älteren Erkrankten gut wirkt, die selbst durch 3-fach-Impfung nicht vor Hospital-Verlauf geschützt sind, wäre das ja ein Durchbruch auch für die Gesamtsituation.
Noch weniger Berechtigung für Maßnahmen darüberhinaus.
Mein Bekannter hatte von Paxlovid oder Omikron nachts Schlafstörungen. Jetzt hat die Ehefrau Omikron, Alter 70-er, dreifach geimpft, und nimmt jetzt Paxlovid. Sie vertrage es wunderbar und habe auch keine Schlafstörungen gehabt.
Zahlen aus Großbritannien lassen die Alarmglocken schrillen! Die Zahl der Covid-Infektionen steigt wieder, und 90 Prozent der Toten sind geimpft.
ZitatDie Zahl der Krankenhausaufenthalte und Todesfälle ist nach wie vor hoch und betrifft überwiegend geimpfte Personen. Im Februar waren 90 Prozent der 1.000 Briten, die jede Woche an Covid starben, geimpft.
Die Neuinfektionen sind nicht nur weit höher als vor dem Auftauchen der Omikron-Variante, sie steigen nach einem kurzen Rückgang im Februar wieder an. Und selbst Auffrischungsimpfungen scheinen keinen Schutz gegen Krankenhausaufenthalte bei jüngeren Menschen zu bieten.
Die britischen Daten sind von entscheidender Bedeutung, zum einen, weil Großbritannien früh geimpft und aufgefrischt hat, und zum anderen, weil die dortigen Datensätze viel vollständiger und weniger politisiert sind als die in den Vereinigten Staaten.
Schützt da die Impfung,? Vor Infektion schützt sie nicht
VT: Ein Mindcontrol-Virus? Zumindest sehr Verdächtig. Alles läuft auf Destabilisierung raus. Ein unwohl Gefühl macht sich in mir breit, aber kann allein von der Gehirnschrumpfung kommen.
Schützt da die Impfung,? Vor Infektion schützt sie nicht
VT: Ein Mindcontrol-Virus? Zumindest sehr Verdächtig. Alles läuft auf Destabilisierung raus. Ein unwohl Gefühl macht sich in mir breit, aber kann allein von der Gehirnschrumpfung kommen.
Ja, diese Symptome die LONG COVID auslöst, sind wirklich grausam. Ich habe ja auch schon eine Studie darüber verlinkt. Heute Vormittag habe noch einmal einen ausführlichen Bericht dazu gehört, es betrifft nicht nur alte Menschen, sondern auch viele jüngere, die nur mit sehr leichten Symptomen während der Erkrankung zu kämpfen hatten. Sportliche, durchtrainierte Männer und Frauen, die noch Monate nach der Erkrankung so erschöpft und psychisch angeschlagen sind, dass es ihnen nicht mehr möglich ist, einen Beruf auszuüben.
Nachts mit Licht schlafen, was es ja auch meist in Heimen gibt zwecks Unfallvermeidung Nachts:
ZitatSelbst ein schwaches Licht im Schlaf kann die Blutzuckerkontrolle stören, wie eine kleine Studie an Menschen zeigt Wenn Sie nachts den Fernseher oder eine Nachttischlampe anlassen, könnte das Ihren Schlaf leicht stören - genug, um die Art und Weise zu stören, wie unser Körper normalerweise unseren Blutzucker in einem gesunden Bereich hält.
Hormon, das in der Zirbeldrüse gebildet und am Abend und in der Nacht in den Blutkreislauf gegeben wird. Melatonin wirkt beim Menschen schlaffördernd. Licht kann am Abend und in der Nacht die Sekretion von Melatonin ins Blut unterdrücken und damit die schlaffördernde Wirkung aufheben.
Jetzt hat es mich auch mit Omikron erwischt. Ich bin 3x geimpft. Die ersten Symptome bekam ich vor 6 Tagen und da war auch mein PoC Schnelltest positiv. Die einzelnen Symptome und Befunde sind mild, allerdings finde ich die Vielfalt bemerkenswert: Schnupfen, Nebenhöhlen dicht, entzündeter Mund, Kopfschmerzen, juckende Ohren (innen) und entzündete Tuben, tränende Augen, erhöhte Temperatur, Nachtschweiß, Appetitlosigkeit, leichter Durchfall, Muskel- und Gelenkschmerzen, plötzlich einschießende Schmerzen nachts, Schwäche und Müdigkeit, fleckiger Hautausschlag, Husten/Bronchitis, extrem kalte Füße und Hände, leichter Schüttelfrost, Geräuschempfindlichkeit, metallischer Geschmack auf der Zunge, stinkender Schweiß, leichter brain-fog, wie ich ihn nur von höherem Fieber kenne. Vor ein paar Jahren habe ich mir mal eine "echte" Influenza eingefangen. Da habe ich mich insgesamt kränker gefühlt, allerdings hat sich das auf 4-5 Symptome konzentriert. Vielleicht habe ich jetzt aber auch einfach stärker auf die Symptome geachtet... Jetzt am 6. Tag habe ich nur noch Schnupfen und leichten Husten und ich hoffe, dass ich am Wochenende damit durch bin. Insgesamt und unterm Strich war/ist es eine interessante Erfahrung für mich.
Kopiere Volltext, weil endlich mal ein Lauterbach-Liebling die Wahrheit spricht. Professor Protzers Publikation in Nature bzgl. „Antifen dreimal kennenlernen für langfristige Immunität“ wurde von Lauterbach ja als Kardinalsbeweis für 3x Impfen herangezogen. Mal sehen ob er ihr auch hier folgt.
Lauterbach fantasiert bzw. lügt ja nach wie vor von Impflücken und kommenden gefährlichen Varianten
Die Münchner Virologin Ulrike Protzer hält Lockerungen der Corona-Maßnahmen auch angesichts steigender Infektionszahlen für richtig. „Ich glaube, dass man Lockerungen nun durchaus in Erwägung ziehen muss. Denn wir haben mittlerweile eine sehr gute Immunitätslage in der Bevölkerung, die uns erlaubt, mit der Omikron-Variante, die nicht so starke Erkrankungen mit sich bringt, umzugehen“, sagte sie der „Augsburger Allgemeinen“ (Freitagsausgabe). „Daher finde ich, dass wir jetzt anfangen müssen, in die Normalität zurückzufinden.“
Ihrer Ansicht nach wird der derzeitige Anstieg der Zahlen noch weitergehen. „Wie lange die Zahlen steigen und wann der Peak der Welle erreicht sein wird, kann man im Moment auch nicht sagen.“ Das sei allerdings auch gar nicht so entscheidend. Denn: „Man weiß, dass sich das Infektionsgeschehen irgendwann von selbst limitieren wird. Und wichtiger als die reinen Infektionszahlen ist doch die Krankheitslast. Und die ist ja zum Glück nicht mehr so hoch.“
Omikron sei „etwa 40 Prozent weniger pathogen als die bisherigen Varianten“, sagte die Virologin. Der große Unterschied aber sei, dass die Bevölkerung inzwischen eine gute Immunität aufgebaut habe. „Gerade durch Omikron, das zwar hoch ansteckend ist, aber auch überwiegend nicht so schwere Krankheitsverläufe auslöst, wird die Immunität noch einmal breit geboostert.“
An eine Rückkehr gefährlicherer Varianten glaubt die Professorin an der Technischen Universität München nicht, wie sie der Zeitung sagte: „Ich halte es für extrem unwahrscheinlich, dass wir noch gefährlichere Varianten sehen werden, da unser Immunsystem nun darauf vorbereitet ist. Das heißt nicht, dass wir uns nicht weiter anstecken können, aber sehr viele sehr schwere Krankheitsverläufe werden seltener.“