In der ARD wird plötzlich über Skandale rund um den mRNA-Impfstoff berichtet, so über die Affäre von der Leyen (EU) und Albert Bourla (Pfizer). Während der Panik hetzte man übel gegen Kritiker. Lässt man etwas Druck vom Kessel, um später sagen zu können, man sei ja auch kritisch gewesen?
Das einzig richtige, was man da machen kann (DDR-ler werden es noch wissen)
"Guten Abend, meine Damen und Herren, ich bin Karl-Eduard von Schnitz...."
Hintergrund dieses DDR-Witzes ist, dass so die Propagandasendung auf dem schwarzen Kanal eingeleitet wurde. Eigentlich heisst der Mann von Schnitzler, aber da hatte man längst die Fernbediehung in der Hand und weggeschaltet.... So lauten die Legenden. ;)
Zitat von bul im Beitrag #477Das einzig richtige, was man da machen kann (DDR-ler werden es noch wissen)
"Guten Abend, meine Damen und Herren, ich bin Karl-Eduard von Schnitz...."
Hintergrund dieses DDR-Witzes ist, dass so die Propagandasendung auf dem schwarzen Kanal eingeleitet wurde. Eigentlich heisst der Mann von Schnitzler, aber da hatte man längst die Fernbediehung in der Hand und weggeschaltet.... So lauten die Legenden. ;)
Der Witz ist schön, aber da man natürlich wußte, wann die Schnitzlersche Märchenstunde im TV kommt, hatten in der Regel 99% schon rechtzeitig vorher auf einen der beiden "Feindsender" umgeschaltet.
Rechtsanwältin Dr. Brigitte Röhrig belegt: „Sie wussten, was sie taten!“
In ihrem neuen Buch, das in der zweiten Septemberhälfte erscheint, legt die auf Arzneimittelrecht spezialisierte Rechtsanwältin Brigitte Röhrig eine Fülle an erdrückenden Fakten vor, die die kriminellen Machenschaften während des Corona-Ausnahmezustands belegen.
Kaum eine Behauptung, die nicht früher oder später widerlegt wäre. Die Aufarbeitung ist zwangsläufig. Hier einige Meldungen aus den letzten Tagen und Wochen.
Bei derartigen Enthüllungsbüchern wäre interessant, wie klar und ausdrücklich Vorwürfe formuliert werden. An dem Eintreten oder Ausbleiben von Klagen dagegen kann man dann viel ableiten.
Naja, man kann auch die Beiträge in diesem Forum zum Thema seit ~ März 2020 als Chronik heranziehen. Hier wurden ja immer zügig die Lügen, Manipulationen oder Framings durchschaut und widerlegt.
Seien es die evolutionsbiologischen Aspekte der Koexistenz von Mensch und Beta-Coronaviren. Immunologische Aspekte wie Kreuzimmunitäten. Die relativen Gefahrengrade der Varianten, die negativen Folgen der unwirksamen und unnötigen Lockdowns. Und natürlich die ganze Latte an Ungereimtheiten zum Impfstoff und die juristischen Entgleisungen die das alles begleitet und umrahmt haben.
Als Schmankerl hat man hier sogar noch die Entblödungen und Selbsbetrügereien der wahren „Covidioten“ und Verquerdenker mitnehmen, als kleine psychologisch-soziale Nebenstudie.
Nun gut. Zum Glück gibt es noch freie Journalisten, Wissenschaftler und Juristen die nicht locker lassen und alles belegen und aufarbeiten. Wer wissen will, was war, kann es lesen. Viele werden es vorziehen, weiter ihre eigenen Lügereien zu glauben.
Bei dem Donbas-Krieg beobachten wir schon die selben Muster. Der Mainstream lügt und manipuliert über (grob) Ursachen - Kriegsverlauf - Opferzahlen Vorgehen und Absichten der Kriegsparteien. Aber jede Lüge wird in Echtzeit irgendwo aufgedeckt und irgendwo benannt von denen, die mit ungetrübten und fundiertem Blick und Informationen draufschauen. Das werden dann mit jeder widerlegten Lüge ein paar mehr. Manchmal müssen dann auch unhaltbare Lügennarrative konzidiert oder im Nachhinein mit der nächsten Lüge gerechtfertigt werden. Und am Ende, wenn die ganze Sauerei offenliegt - im Fall des Krieges: die riesige-erschütternde Zahl der Gefallenen und Verstümmelten Ukrainer, die aussichtslos-fanatisch-perfide Kriegsführung. Die totalitäre und korrupte Innenpolitik. Die unfassbaren ökonomischen Schäden. Alles für nichts und am Ende erweist sich Russland als militärisch, technologisch, wirtschaftlich und geopolitisch erheblich gestärkt und modernisiert …. Dann wollen es alle doch von vornherein wieder gewusst haben. Oder waren nie für Waffenlieferungen. Oder fanden Zelensky schon immer doof.
Und so geht’s immer weiter und weiter, bis zur nächsten größeren Systemstörung / Krise.
So ist es, Fichtennadel. Der offensichtlich immerwährende Kreislauf der Ideocracy. In dem einem Land mehr oder weniger, aber offensichtlich zur Zeit generell bergab. Es gibt scheinbar doch Zyklen. Selbst der ruhige, kluge und rationale Lüning spricht sich für diese "Katastrophenzyklen", die nicht nur die Natur sondern auch die Menschheit an sich betreffen, aus. Es braucht offenbar immer wieder evolutionäre Resets, damit die Menscheit oder der dabei überlebende harte Kern lernt und weiterkommt. Leider kann man sich nicht aussuchen, ob man da gerade in die kritische Phase hineingeboren wurde.
#482 Das Problem der Zivilisationen ist sehr ähnlich wie das eines alternden Organismus. Ziemlich faszinierend eigentlich, wenn man so darüber nachdenkt. Das zugrundeliegende Prinzip kann man abstrakt als zunehmende Entropie bezeichnen. Die Entropie allgemein scheint sich nur mit Energieaufwand, im praktischen Leben meist Leid, wieder reduzieren zu lassen. Beispiel: Du verzichtest auf Essen, um abzunehmen, du gehst zum Sport um kräftiger zu werden, du bildest dich fort um im Beruf voran zu kommen. Oder, etwas härter: Die Evolution filtert die Schwachen, Kranken und Dummen raus, wenn sie nicht künstlich am Leben gehalten werden. Bitte nicht missverstehen, denn das ist jetzt keineswegs ein Plädoyer dafür. Ich wollte nur mal ein paar Gedanken teilen.
Corona-Aufarbeitung: Ein Unschuldsengel vor dem Untersuchungs-Ausschuss
Ein offizieller Corona-Untersuchungsausschuss brachte Lothar Wieler und eine Vertreterin des Paul-Ehrlich-Instituts ins Schwitzen. CDU und AfD quetschten die beiden Zeugen aus. Nicht möglich? Im Brandenburger Landtag durchaus.
Corona-Untersuchungsausschuss: Behörden konnten Flut der Impfnebenwirkungen bis heute nicht auswerten
Beim Corona-Untersuchungsausschuss in Brandenburg mussten der Ex-RKI-Chef Lothar Wieler sowie eine hochrangige Mitarbeiterin des PEI berichten. Ihre Aussagen brachten Ungeheuerliches zutage - Impfnebenwirkungen konnten bis heute nicht ausgewertet werden.
Lauterbach kriminalisiert Presse: Corona-Kritik kann „Leben kosten“ Karl Lauterbach wirft Bild-Zeitung und kritischen Corona-Experten vor, sie würde Leben gefährden - weil sie einer Rückkehr des Hygienemaßnahmen-Regimes nicht das Wort reden. Kurze Zeit später löscht er den Tweet.
Warum die Corona-Aufarbeitung erst in der nächsten Generation gelingen kann
Warum sollte sich die große Mehrheit heute selbstkritisch mit der Corona-Vergangenheit befassen? Sie kann dabei nur verlieren. Wenn sich herausstellen würde, dass das Corona-Narrativ mehr Fake als Wahrheit war, dafür gibt es zahlreiche Indizien, dann wären damit Staat, zahllose Berufsgruppen und Institutionen in einer fundamentalen Vertrauenskrise.
Masken, Corona-Varianten, Virologenstatements: Altvertrautes kriecht zurück in die Schlagzeilen und Debattenräume des Landes. Bei vielen Menschen löst das Unbehagen aus. Kein Wunder: Von den hunderten falschen Entscheidungen, die dieses Land in der Coronazeit traf, ist noch nichts aufgearbeitet.
Die Bundesregierung hat Vertretern des Paul-Ehrlich-Institutes und des Robert-Koch-Institutes Aussageverbote in Sachen Impfungen erteilt. Es gibt offensichtlich viel zu verbergen. Der den Instituten vorgesetzte Dienstherr Karl Lauterbach heilt derweil die Pharmaindustrie, nicht die Menschen.
Lauterbach: „Wir wissen, dass man Long Covid auch nach Impfung bekommen kann“ Beim "Runden Tisch" zum Thema Long Covid will Karl Lauterbach Impfnebenwirkungen unter Long Covid subsumieren und die Aufarbeitung damit in einen großen Nebel hüllen.
Läuft sich die Regierung für den Corona-Winter warm? Bundesgesundheitsminister Lauterbach warnt vor neuen Corona-Ansteckungen, Bayerns Gesundheitsminister Holetschek rät zur Impfung. Die Empfehlung, eine Maske zu tragen oder sich impfen zu lassen, um sich selbst und andere zu schützen, kursiert wieder in den Medien.
@Julie Interessanter Link. Dass das Gehirn, quasi wie eine Festplatte, alte Inhalte "überschreibt", um neue zu speichern, wie in dem Interview behauptet, höre ich ehrlich gesagt das erste Mal. Was nicht heißen muss, dass es falsch ist. Es wäre nur sehr überraschend. Die Frage ist, wie viel Schlaf eine Person benötigt, um neue dieser "Indexneuronen" zu bilden bzw. Mein Kenntnisstand ist, dass es auch unter Fachleuten kontroverse Meinungen über die Neurogenese im Hippocampus gibt. Es gibt zwar einzelne Studien, die es nahelegen, aber anscheinend habe einige Forscher noch andere Meinung. Ich frage mich auch, wieso das nur das autobiographische Gedächtnis betreffen soll. Ist das "Seepferdchen des Gehirns" nicht für alle Arten von Langzeitgedächtnis zuständig?
Ich weise extra noch mal darauf hin: Falls das Problem beim Spike-Protein sein sollte, dann tritt es theoretisch sowohl bei Impfung als auch bei Infektion auf. Es könnte sein, dass die Schleimhäute bei der Infektion irgendwie besser abgeschirmt sind als der Muskel, in den die Impfung kommt. Dafür dürfte die Gesamtlast an Spike bei der Infektion größer sein. Zudem meines Wissens der Geruchssinn eine Verbindung zum Gehirn hat.
Gibt es empirische Studien, die die Belastung an Spike-Proteinen bei Infizierten mit Geimpften vergleicht, auch über die Zeit? Ich könnte mir vorstellen: Nein. Was schade ist.
Die Behauptung, dass die Spike-Proteine die Bildung neuer Neuronen irgendwie blockieren oder erschweren, ist besorgniserregend.
Es scheint, dass einige Antidepressiva dafür bekannt sind, das Wachstum neuer Nervenzellen im Gehirn genau im Hippocampus anzuregen. Seltsamerweise gab es während der Pandemie auch Meldungen über positive Wirkungen gegen das C-Virus, was aber biochemisch-pharmakologisch ganz anders funktionierte haben soll: RE:Sammlung nützlicher Therapie-Informationen zu Covid-19 (11) RE:Coronavirus Pandemie 2020 (48)
ALLES KEINE EMPFEHLUNGEN. Nur Brainstorming soweit.
Zitat: Ich weise extra noch mal darauf hin: Falls das Problem beim Spike-Protein sein sollte, dann tritt es theoretisch sowohl bei Impfung als auch bei Infektion auf. Es könnte sein, dass die Schleimhäute bei der Infektion irgendwie besser abgeschirmt sind als der Muskel, in den die Impfung kommt. Dafür dürfte die Gesamtlast an Spike bei der Infektion größer sein. Zudem meines Wissens der Geruchssinn eine Verbindung zum Gehirn hat.
Nein, ich denke, der Unterschied könnte daran liegen, dass zum einen bei vielen die Spikeproduktion nach den Gen Injektionen nicht mehr gestoppt werden kann. Das heißt, der Körper ist permanent den Spikes ausgesetzt. Das ist ein Unterschied zur Infektion, die man durchsteht und dann kann sich das System wieder erholen. Auch wurden in Impfungen schon immer auch Adjuvantien gefunden, die die Hirnblutschranke öffneten. Mir fällt extremst auf, wie vergesslich meine gespritzen Kolleginnen sind. Das ist sehr auffallend. Zum Glück waren aber scheinbar nur 30 Prozent der Chargen gefährlich, der Rest schwachgiftig oder Placebos. Liebe Grüße von Julie
Zitat von Methusalem im Beitrag #496Ich weise extra noch mal darauf hin: Falls das Problem beim Spike-Protein sein sollte, dann tritt es theoretisch sowohl bei Impfung als auch bei Infektion auf. Es könnte sein, dass die Schleimhäute bei der Infektion irgendwie besser abgeschirmt sind als der Muskel, in den die Impfung kommt.
Mit der Impfung umgehst du ja zunächst einmal die humorale Abwehr, indem du dir etwas injizieren lässt. Dazu kommt dass es sich nicht um das Spike-Protein, sondern eine modifizierte mRNA-Version davon handelt, die womöglich ganz andere pharmakologische Eigenschaften hat als das Virus oder das Protein allein.
Zitat von Julie im Beitrag #497Mir fällt extremst auf, wie vergesslich meine gespritzen Kolleginnen sind. Das ist sehr auffallend.
Habe ich nach der Infektion neulich leider ebenfalls, auch wenn es langsam wieder besser wird. Wobei ich denke dass ich dafür anfälliger bin als die meisten, jedenfalls kenne ich niemand anderen persönlich, der ähnliche Nachwirkungen von Corona hatte. Beschwerden über die Impfung sind da häufiger, wobei das ja nicht überrascht, da Ungeimpfte in der Minderheit sind.
Interessant ist auch die Heftigkeit mit der viele Impf-NW auftreten. Covid-Folgen scheinen sich eher etwas weniger intensiv und dafür über einen längeren Zeitraum zu manifestieren. So als wären noch Virenreste oder Viren vorhanden. Daher arbeite ich bestenfalls gleich von Anfang an mit Kolloidalem Silber um die Virenlast so gering wie möglich zu halten. Das bringt aber auch nur begrezt was, weil die Infektion bei mir so langsam losgeht, dass ich es die ersten Tage nicht als Krankheit bemerke.
Mann muss beim Vergleich Impfe vs Infektion (bei Ungeimpften natürlich) noch folgendes beachten:
Es gibt ja Boostershots; in Japan bereits sogar der Aufruf zum 7. Booster. Dagegenhalten müsste man eine 7 fache Reinfektion um einen fairen Vergleich über die Zeit zu haben.
Spätestens ab Infektion Nr. 2 sollte der Ungeimpfte jedoch immun sein und die weiteren nachfolgenden Infektionen es wohl eher nicht mehr weiter, bzw. tiefer in den Körper schaffen.
Bei den Boosterungen hingegen,....... Immer 100% volle Kanne rein ins Blut (nicht Muskel auch wenn dieses Märchen gerne erzählt wird).