Das bestätigt meine subjektive Einschätzung. Ich kenne viele welche während der Coronamaßnahmen glücklicher geworden sind. Also z. B. durch jetzt ermöglichtes Homeoffice, welches es nicht vorher gab; dann konnte man sich durchs Homeoffice auf einmal ein Haustier zulegen; durch weniger Freizeitstress; weniger Pflichtbesuche der Jüngeren bei der älteren Verwandtschaft oder was man auch immer so vermuten kann. Die Gründe weiß ich auch nicht wirklich warum die Deutschen glücklicher geworden sind, aber auf mich trifft es zu, dass ich während den Coronamaßnahmen glücklicher geworden bin.
Zitat von jayjay im Beitrag #253Ich sage nur Muffi Schlumpf, wenn ich von solchen Studien höre! Be happy not worry! Cool die Welt wird glücklicher, während sie beschleunigt Richtung Abgrund.
Letztlich verlängert Glücklichsein das Leben. Weniger Depressionen mit vielleicht schweren Medikamenten, weniger Selbstmorde etc. Und das ist wichtig in einem Forum für Lebensverlängerung. Und wozu wollte man lange leben wollen, wenn man nicht glücklich ist? Dass man gegen Umweltzerstörung etc. als einzelner wenig ausrichten kann ist klar, aber nützt es der Umwelt, wenn ich deswegen Depressionen bekomme?
Was ist ein glücklicher Mensch: jemand, dessen Kräfte ständig wachsen (z.B. Jugend). Kinder auf dem Spielplatz sind auch glücklich, denn hüpfen und springen macht glücklich. Ich nehme am Morgen 5HTP ein und habe den ganzen Tag relativ "gute Laune". Außerdem versuche ich mich viel zu bewegen.
Die vierte Covid-Welle: Unser Körper zeigt, wenn dauernde psychische Belastung gefährlich wird
Diesen Herbst müssen wir uns ein weiteres Mal mit den Massnahmen zur Pandemiebekämpfung beschäftigen. Viele von uns belastet dies. Was geschieht dabei in unserem Körper? Die Vorgänge in unserem Körper helfen uns, Stress zu erkennen – und dagegen anzugehen.
Zitat von jayjay im Beitrag #263Egal welchen Namen die Wissenschaft Definiert: Ein Arschloch bleibt ein Arschloch(Punkt)
Absolut. Das Gefährliche ist halt nur, daß man Psychopathen als Arschlöcher so schwer erkennt oder oft erst dann, wenn es zu spät ist und der Psychopath schon genug Schaden angerichtet hat. Denn die meisten Arschlöcher verhalten sich auch ganz offen wie solche, der Psychopath nicht, weil er sein Arschlochverhalten sehr oft hervorragend und auch lange tarnen kann. Genau das, und nicht, daß sie auch Arschlöcher sind, macht sie eben auch im Alltag so gefährlich.
Einigen ist es ja noch nicht mal bewußt, dass sie auch Arschlöcher sind. Ein Mensch, der keinen Zugang zu seinen Basisaffekten (Freude, Angst, Trauer, Wut, Ekel), also hochgradig alexithym ist, kann über Leichen gehen, ohne sich dessen klar zu sein.
Aber natürlich gibts da unendliche Abstufungen und ich will auch absolut nichts damit entschuldigen!!!
Ich denke nicht, dass diese Menschen emotionslos sind, sie haben nur verstärkt Emotionen, die nicht lebensbejahend sind, also nicht Liebe, Glaube, Wohlwollen ect.. Für psychisch Kranke besteht die Welt vor allem aus Projektionen.
ZitatProjektion ist ein psychischer Abwehrmechanismus und stammt aus der Psychoanalyse und beschreibt dem Vorgang, bei dem Menschen die eigenen bedrohlichen Impulse dadurch verbergen, dass sie diese anderen Menschen zuschreiben. Bei der Projektion werden psychische Inhalte, vor allem Affekte, Stimmungen und Impulse, aber auch Bewertungen anderen Personen zugeschrieben. Dabei handelt es sich um Inhalte des Selbst, wie sie in ihren bewußten und unbewussten Anteilen im Ich in der Selbstrepräsentanz auftreten, (Stangl, 2021).
Projektion ist ganz allgemein die Verlagerung eines inneren Vorgangs nach außen und kommt metaphorisch aus der Photographie, denn es wird wie mit einer Laterna magica ein Bild, das sich die Seele gemacht hat, in die äußere Wirklichkeit wie auf eine Leinwand projiziert. Menschen deuten demnach alles um sich her nach den eigenen inneren Erfahrungen. (Stangl, 2021).
Verwendete Literatur Stangl, W. (2021). Stichwort: 'Projektion – Online Lexikon für Psychologie und Pädagogik'. Online Lexikon für Psychologie und Pädagogik. WWW: https://lexikon.stangl.eu/4219/projektion (2021-11-25)
Zitat von jayjay im Beitrag #263Egal welchen Namen die Wissenschaft Definiert: Ein Arschloch bleibt ein Arschloch(Punkt)
Das ist ein Urteil.
Der medizinische Blick verurteilt nicht, sondern sucht den Defekt und will ihn beheben. Der rein wissenschaftliche Blick sucht sogar nur Ursache und Wirkung.
Zitat von parcel im Beitrag #266Für psychisch Kranke besteht die Welt vor allem aus Projektionen.
ZitatEgal welchen Namen die Wissenschaft Definiert: Ein Arschloch bleibt ein Arschloch(Punkt)
Absolut. Das Gefährliche ist halt nur, daß man Psychopathen als Arschlöcher so schwer erkennt oder oft erst dann, wenn es zu spät ist und der Psychopath schon genug Schaden angerichtet hat. Denn die meisten Arschlöcher verhalten sich auch ganz offen wie solche, der Psychopath nicht, weil er sein Arschlochverhalten sehr oft hervorragend und auch lange tarnen kann. Genau das, und nicht, daß sie auch Arschlöcher sind, macht sie eben auch im Alltag so gefährlich.
Passend dazu, toll erklärt und begründet. Nach der Vorrede.
Zitat von Dr.Faust im Beitrag #265#263 Auch für "Gesunde" besteht die Welt aus Projektionen. Das ist normal, nicht krank.
Ein klein bisschen ist jeder ein Psychopath, nur halt die Auswirkung unterscheidet sich. Gibt es eine Verkleinerungsform? Psychopätchen?
Es wäre super wenn Medizin und Wissenschaft zusammenkommen würden.
Faustus, richtige Psychopathen sind emotionslose, narzistische und charakterlich böse Menschen, deren größte Eigenschaft es ist, genau dies zu verbergen und zu ihrem Vorteil zu nutzen. Genau über solche Typen, die sich dann auch noch oft in bestimmten Berufsgruppen oder Unternehmensebenen tummeln, spricht Kaiser in seinem Video.
Das hat mit dem kleinen "Psycho", der vielleicht in jedem von uns mehr oder weniger stecken mag, überhaupt nichts zu tun.
Ich glaube sogar, dass man in bestimmte Positionen nicht kommt, wenn man nicht so tickt, wie Gunnar Kaiser beschreibt. Wer nur normal "psycho" ist, hat aus meiner Sicht nicht diese skrupellosen Voraussetzungen, dahin zu kommen.
Normalos werden einfach auf dem Weg irgend wann die Segel streichen oder nicht weiter ge/befördert werden. Sie bleiben dann in den eher unteren Rängen, können dort aber auch fies werden, keine Frage
Die Menschen, die ich aus hohen Rängen, wo auch immer, kenne, haben schon einen starken Hang zu Machtgelüsten und Besserwisserei. Allerdings ist da niemand dabei, die/der skrupellos ist. Zumindest nicht auf den 1. und 2. Blick.
Letztlich sind Psychopathen ja im psychologischen Sinne "gestörte" Personen. Dem Normalen stehen ab einem gewissen Punkt immer Moral, Ethik und andere Skrupel und Bedenken im Wege. Diese Dinge spielen für Psychopathen keine Rolle und empfinden die gar nicht. Genau deshalb behandeln und manipulieren sie andere Menschen auch so. Das geht dem Normalen völlig ab. Die meisten könnten das nicht einmal, selbst wenn sie sich das vornehmen würden. Die Grenze ist dabei sicher fließend, aber die Zahl der wahren Psychopathen ist zwar nicht klein, aber im Verhältnis zu den Normalen sicher nicht sehr groß. Bedeutend ist aber, daß sich diese Leute die Entscheiderposten auf allen politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Ebenen gesichert und damit die Macht haben.
Zitat von Tizian im Beitrag #268Bedeutend ist aber, daß sich diese Leute die Entscheiderposten auf allen politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Ebenen gesichert und damit die Macht haben.
Und dieses Sichern der Posten würde ein "Normaler" nie schaffen, da ihn vorher Moral, Ethik, Gewissen und was sonst noch individuell vorliegt, daran hindern würde, bis ganz oben zu gelangen. Die Stolpersteine/Hürden/Tricks könnte er nicht bewältigen. Das ist sozusagen eine natürliche Auslese, allerdings zu Ungunsten der Menschheit.
Zitat von Tizian im Beitrag #268Bedeutend ist aber, daß sich diese Leute die Entscheiderposten auf allen politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Ebenen gesichert und damit die Macht haben.
Und dieses Sichern der Posten würde ein "Normaler" nie schaffen, da ihn vorher Moral, Ethik, Gewissen und was sonst noch individuell vorliegt, daran hindern würde, bis ganz oben zu gelangen. Die Stolpersteine/Hürden/Tricks könnte er nicht bewältigen. Das ist sozusagen eine natürliche Auslese, allerdings zu Ungunsten der Menschheit.
So ist es, Nurdug. Es gibt immer Licht und Schatten, aber diese Leute richten immer mehr Schaden als irgendeinen Nutzen an, weil es ihnen nie um eine Sache, ein Ideal, eine Vision, die Wahrheit etc., welcher Art auch immer, sondern nur um sich selbst geht.
Zunahme nur in Sachsen Weniger Corona-Leugner in Deutschland
Zitat In Deutschland waren laut einer Studie von dpart im Vorjahr (2020) noch 14 Prozent der Bevölkerung Corona-Leugner oder Anhänger anderer Corona-Verschwörungstheorien. Inzwischen liegt ihr Anteil bei nur noch neun Prozent. Definiert sind als Anhänger von Corona-Verschwörungsmythen in der Studie Menschen, die Aussagen wie „Die Schutzmaßnahmen sind eine hysterische Überreaktion“ oder „Corona gibt es gar nicht“ zustimmen.
„Ein Grund dafür dürfte sein, dass die Menschen sehen, wie real die Gefahr ist“, erklärt Tobias Spöri. Dies liegt laut den Autoren daran, dass inzwischen fast jeder eine Person kennt, die an Covid-19 erkannt war oder dass ehemalige Leugner selbst erkrankten. Harter Kern von Corona-Leugnern Trotz der hohen Infektions- und Todeszahlen gibt es laut der Studie aber noch immer einen harten Kern an Corona-Leugnern, die sich nicht mit Zahlen und wissenschaftlichen Argumenten überzeugen lassen.
Corona-Leugner denken egoistischer Die Umfrage zeigt überdies, dass Personen, die die Existenz von Corona leugnen oder Verschwörungstheorien glauben, egoistischer sind. „Sie sind individualistischer, seltener bereit zu solidarischem Verhalten und ordnen sich seltener unter. Man könnte auch sagen: sie sind egoistischer“, erklärt Jan Eichhorn.
Als das Leben sterblich wurde Wie die Evolution den Tod erfand, warum uns die Aussicht zu sterben schreckliche Angst einjagt und weshalb sich unser Gehirn mit der eigenen Endlichkeit so schwertut