Zitat von Timar im Beitrag Coronavirus Pandemie 2021Um es klar zu sagen: ich bin zwar grundsätzlich gegen eine Impfpflicht, das Gejammer der Impfunwilligen kann ich aber auch nicht nachvollziehen. Es ist eben eine zumutbare Pflicht an der Allgemeinheit. Früheren Generationen wurde es abverlangt, für ihr Land in den Krieg zu ziehen - heute heulen die Leute herum, wenn es um eine gut verträgliche Impfung geht!
Da habe ich Krankhafte Verbitterung. Heute darf wieder Iin den Krieg gezogen werden.
Die Welt um mich herum wird unschön, klar liegt an den Ungeimpften.
Da mache ich besser meine Atemübungen und lass den Groll los.
Zitat von Timar im Beitrag Coronavirus Pandemie 2021Um es klar zu sagen: ich bin zwar grundsätzlich gegen eine Impfpflicht, das Gejammer der Impfunwilligen kann ich aber auch nicht nachvollziehen. Es ist eben eine zumutbare Pflicht an der Allgemeinheit. Früheren Generationen wurde es abverlangt, für ihr Land in den Krieg zu ziehen - heute heulen die Leute herum, wenn es um eine gut verträgliche Impfung geht!
Da habe ich Krankhafte Verbitterung. Heute darf wieder Iin den Krieg gezogen werden.
Die Welt um mich herum wird unschön, klar liegt an den Ungeimpften.
Da mache ich besser meine Atemübungen und lass den Groll los.
Du meine Güte, von wann ist denn dieses elende Pamphlet?
Elternstress, mütterliche Depression und psychische Gesundheit von Kindern in einer Melbourne-Kohorte vor und während der COVID-19-Pandemie
ZitatDieses Papier zielt darauf ab, die psychische Gesundheit von Mutter und Kind und die Erziehungsergebnisse im Kontext der COVID-19-Pandemie anhand einer Stichprobe aus Melbourne, Australien, zu untersuchen - einer Stadt, die als Reaktion auf die Pandemie einem der längsten Lockdowns weltweit ausgesetzt war.
Unsere Ergebnisse unterstreichen die Verletzlichkeit von Menschen mit bereits bestehenden klinischen psychischen Störungen und die Notwendigkeit einer angemessenen klinischen Versorgung für diese gefährdete Gruppe. Ebenso weist unsere Studie auf die Möglichkeit hin, dass Elternschaft und frühkindliche psychische Gesundheit zumindest kurzfristig belastbar sein können.
Nachrichtenschrott, doch es scheint ich bin noch ganz OK wegen der Psyche. Auch eine selbstgerechte Art auf dieses Modell, dass ich noch nie gesehen habe, mit dem Finger zu zeigen. Solange die Leute das selber bezahlen und auch die Komplikationen, ist das OK.
Um genauer zu verstehen, wie sich Erinnerungen unterdrücken lassen, muss man zunächst wissen, wie der Abruf von Informationen aus dem Gedächtnis normalerweise funktioniert. Jede Erinnerung besteht in der Regel aus einem bestimmten Aktivitätsmuster im Gehirn. Beim Speichern und Abrufen dieses Musters spielt der Hippocampus, eine Hirnregion, deren Form ein wenig der eines Seepferdchens ähnelt, eine entscheidende Rolle. Vereinfacht kann man kann es sich so vorstellen, als würde der Hippocampus beim Entstehen einer neuen Erinnerung eine Art Schnappschuss des Aktivitätsmusters machen. Denken wir später an das Ereignis zurück, spult das Gehirn, ausgehend vom Hippocampus, das Aktivitätsmuster erneut ab: Wir erinnern uns.
Erinnerungen zu unterdrücken, lässt die Gedächtnisspur im Gehirn verblassen
Vergessen kann man üben
Studien zufolge sind Menschen im Alltag unterschiedlich gut darin, Erinnerungen zu unterdrücken. Wie leicht es einer Person gelingt, unerwünschte Bilder und Gedanken beiseitezuschieben, scheint dabei damit zusammenzuhängen, was sie bereits erlebt hat: Menschen, die schon mehrere Traumata durchleben mussten, sind besser darin als solche, die wenige oder keine schlimmen Erlebnisse in ihrer Vergangenheit zu verzeichnen haben. »Daher gehen wir davon aus, dass man diese Fähigkeit üben kann«, sagt Anderson. »Wie bei den meisten Dingen im Leben ist es wahrscheinlich so: Je mehr man es macht, desto besser wird man darin.«
»Tatsächlich zeigte unsere Auswertung von 25 Studien, dass sich ängstlichere oder depressivere Menschen generell schwerer damit taten, Erinnerungen zu unterdrücken«, erklärt der Forscher. Und je schlechter ihnen das gelang, desto stärker war bei den Betroffenen mitunter auch die Tendenz zu Grübeleien und negativen Gedankenspiralen ausgeprägt. Die Fähigkeit, Dinge zu vergessen und quälende Gedanken und Bilder beiseitezuschieben, ist damit vermutlich ein Kennzeichen psychischen Wohlbefindens.
Zitat von Illuminatus im Beitrag #358Soll das die neue Demenzstrategie sein?
Wieso Demenzstrategie? Demente Menschen sind nicht mehr in der Lage, negative Erlebnisse zu vergessen, sie bleiben daran hängen und leiden oft lebenslang darunter. Für die Bewältigung traumatischer oder besser gesagt negativer Erfahrungen, braucht man ein intaktes Gehirn.
Ansonsten gilt immer und überall die buddhistische Weisheit unter meinen Beiträgen.
Miich hat die Schlagzeile gestört. Aktives Vergessen empfinde ich als was anderes, als ein Gedankenkreisen zu durchbrechen. Wobei es auch schwer ist, nicht an was denken zu dürfen, weil dann erst Recht. Wäre sinnvoll zu lernen, wenn es einem nicht gegeben ist.
Ab diesem Lebensalter werden Menschen nicht mehr intelligenter — sagen Forscher
ZitatDie Forscher aus Deutschland, den Niederlanden und der Schweiz verfolgten dabei zwei Ziele: Sie wollten wissen, wie sich die Intelligenz der Spielenden im Laufe von deren Leben entwickelte; und sie wollten herausfinden, wie sich die kognitiven Fähigkeiten der frühen Schachprofis von denen ihrer gleichaltrigen Nachfolger unterschied. Um das festzustellen, verglichen sie also zum Beispiel einen 30-jährigen Spieler aus dem Jahr 1900 mit einem 30-jährigen Spieler aus dem Jahr 1980 oder 2014.
Zwei Dinge, die die Forscher herausfanden, sind besonders spannend. Erstens: Die kognitiven Fähigkeiten des Menschen sind ganz offensichtlich altersabhängig. Zunächst werden wir kontinuierlich immer intelligenter; dann, etwa mit 35 Jahren, stagniert die Entwicklung unserer Kognition. Zweitens: Die Spieler eines bestimmten Alters — nehmen wir beispielhaft die 30-Jährigen — sind heute intelligenter als die 30-Jährigen vor 120, 80 oder 15 Jahren. Auf die Allgemeinheit bezogen bedeutet das: Wir sind heute kognitiv besser als Gleichaltrige früher.
Doch woran liegt es, dass heutige 30-Jährige bessere kognitive Fähigkeiten haben als 30-Jährige vor 100 Jahren? Die Forscher haben dafür eine einleuchtende Erklärung. „Die Bedingungen, unter denen Menschen heutzutage aufwachsen, haben einen entscheidenden Einfluss auf die Entwicklung ihrer kognitiven Fähigkeiten“, sagt Ökonom Uwe Sunde. Zu diesen modernen Bedingungen gehörten natürlich auch die sich rasant weiterentwickelnden digitalen Technologien. Um mit ihnen umgehen zu können, sind moderne Menschen gezwungen, kognitiv Schritt zu halten. Keiner Generation unserer Vorfahren wurde diese Leistung je in diesem Ausmaß abverlangt.
Kam schon mal zur Sprache denk ich: Psychoneuroimmunologie https://spitzen-praevention.com/2023/01/...ontent=textlink Ist natürlich konform mit meiner Überzeugung: in den tiefen Bewusstseins-Schichten braucht es das Script, auf dem steht: Krank - was soll denn das sein?
Zitat von Methusalem im Beitrag Filme und VideosDie Logik dahinter ist: Ein junger Mensch denkt bereits jung, ob er will oder nicht. Im Laufe der Zeit denkt der Mensch dann alt, aber erinnert sich noch ein bisschen daran, jung zu denken. Ergo: Wieder jung denken, damit er jung bleibt.
@Methusalem: Und warum soll ein junger Mensch nicht alt denken können? Klingt wieder unlogisch. Zumindest ein paar einzelne junge Menschen müssten gemäß Zufall doch altdenkend sein. Man sieht aber außer wenn es ins Pathologische geht keine stark vorzeitig alternden jungen Menschen. Ich bleibe dabei: Das ist Eskapismus.
Das Zitat habe ich heute gelesen, Du hast doch des Öfteren schon über die Macht der Gedanken berichtet, deshalb poste ich es mal hier Ich persönlich denke, man braucht schon etwas mehr als nur gute und schöne Gedanken.
Zitat„Sehr wenig braucht es, um ein glückliches Leben zu führen; es ist alles innerhalb von dir in deiner Denkweise.“ — Mark Aurel
Zitat von Methusalem im Beitrag Filme und VideosDie Logik dahinter ist: Ein junger Mensch denkt bereits jung, ob er will oder nicht. Im Laufe der Zeit denkt der Mensch dann alt, aber erinnert sich noch ein bisschen daran, jung zu denken. Ergo: Wieder jung denken, damit er jung bleibt.
In der Jugend sind wir fast alle naiv und wissen so vieles noch nicht. Mit der Erfahrung kommt dann auch die Erkenntnis, dass das Leben anders ist als man ursprünglich gedacht hat.
@parcel Das ist eigentlich einer der Gründe, wieso ich angefangen habe, mich mit dem Thema zu befassen.
Zitat von version2 im Beitrag #365Und warum soll ein junger Mensch nicht alt denken können? Klingt wieder unlogisch. Zumindest ein paar einzelne junge Menschen müssten gemäß Zufall doch altdenkend sein. Man sieht aber außer wenn es ins Pathologische geht keine stark vorzeitig alternden jungen Menschen. Ich bleibe dabei: Das ist Eskapismus.
Ich habe gesagt, das sei die Logik hinter Dr. Fausts Aussage. Bezüglich der Richtigkeit der Prämissen habe ich nichts sagen wollen.
Dein Einwand scheint mir zumindest nicht völlig unlogisch, aber: 1. Sind das nicht die psychosomatischen Erkrankungen, von denen wir alle reden? 2. Man könnte sich das alles so vorstellen, dass sich im Laufe der Jahre irgendwelche unbewussten Sachen anstauen und man durch loswerden von denen quasi verjüngt.
Letzte Entscheidungsgewalt hat die Realität. Wenns funktioniert, dann müsste sich das ja zeigen. Hier ist aber zugleich das Henne-Ei-Problem. Wir sehen einen älteren Menschen, der jünger wirkt und topfit ist und der denkt auch jung. Wir sehen das immer wieder. Aber was ist hier Ursache und was die Wirkung?
#366 Auch ich habe Mark Aurels Selbstbetrachtungen gelesen. Seine Lehre klingt beeindruckend. Besonders diese Selbstbeschwörungen und die Ermahnungen. Es wird gar nicht versucht, mit Argumenten zu überzeugen oder moralische Gebote aufzustellen. Vielmehr bekommt man das Gefühl, dass hier ein Mann vor sich selbst Rechenschaft ablegt und man das nur zufällig mitbekommt, weil der das schriftlich tut.
Inzwischen bin ich da mehr der Meinung der "moderneren Moralphilosophie" (sofern man Autoren, die vor gut 200 Jahre gelebt haben, so bezeichnen kann), die Lehren der Stoiker wirken sehr imposant, solange man sie im Zimmer mit sich selbst ausmacht. In der Praxis bleibt von der edlen Gesinnung nicht mehr so viel übrigen, sobald Ärger, Schmerz und Langeweile uns heimsuchen. Da scheint mir eine Ethik, die auf einem mehr aus der Erfahrung geschöpften Menschenbild basiert, doch zielführender. Nichts desto trotz eine großartige und prägende Lektüre.
Schöne und wohlwollende Gedanken können aber die Voraussetzung für ein glückliches Leben sein. Hass, Missgunst und Neid sind Hemmungen, die das Leben nur unnötig erschweren, also Kraft der Gedanken kann man schon ein zufriedeneres Leben führen. Allerdings bin ich nicht so realitätsfern zu denken, dass das alles ist, was zu einem glücklichen Leben gehört .
Zitat von parcel im Beitrag #366an braucht schon etwas mehr als nur gute und schöne Gedanken.
Ich versuch das immer wieder zu vermitteln. Die Gedanken sind es nicht, das Unterbewustsein denkt nicht. Es folgt seinen "Scripten", die man aber verändern kann, quasi neu programmieren kann. Man versucht sich etwas ins Bewusstsein zu holen und zu analysieren und zwar schonungslos.. ist garnicht so einfach, der Geist ist gut im Erfinden von Ausreden. Der nächste Schritt ist dann Umprogrammierung, da muss man etwas tricky sein. Vieles spielt eine Rolle, Musik aus der Jugend, Sprache und Jargon, Kleidung, Muskeln, Dates uvm. Der Körper sollte dem Programm folgen. Vertrauen wir Lipton: Biologie of Belief. Wenn du nicht mehr drüber nachdenken musst, ist es eingraviert, dann hast du es geschafft. Das nächste Script wartet :-) Also nicht so viel denken, höchstens an...
Was Psychosomatik betrifft: Alexander Mitscherlich: Krankheit als Konflikt.
#368@parcel Ich weiß nicht, ob wir diese Diskussion hier führen sollten.
Ich denke , dass die Stoa als Philosophie gescheitert ist und denke nicht, dass sie als Lebensphilosophie unbedingt zu empfehlen ist. Müsste man aber eingehender diskutieren.
Zitat von parcel im Beitrag #366an braucht schon etwas mehr als nur gute und schöne Gedanken.
Ich versuch das immer wieder zu vermitteln. Die Gedanken sind es nicht, das Unterbewustsein denkt nicht. Es folgt seinen "Scripten", die man aber verändern kann, quasi neu programmieren kann. Man versucht sich etwas ins Bewusstsein zu holen und zu analysieren und zwar schonungslos.. ist garnicht so einfach, der Geist ist gut im Erfinden von Ausreden. Der nächste Schritt ist dann Umprogrammierung, da muss man etwas tricky sein. Vieles spielt eine Rolle, Musik aus der Jugend, Sprache und Jargon, Kleidung, Muskeln, Dates uvm. Der Körper sollte dem Programm folgen. Vertrauen wir Lipton: Biologie of Belief. Wenn du nicht mehr drüber nachdenken musst, ist es eingraviert, dann hast du es geschafft. Das nächste Script wartet :-) Also nicht so viel denken, höchstens an...
Was Psychosomatik betrifft: Alexander Mitscherlich: Krankheit als Konflikt.
Wenn ich über Deine psychologischen Erkenntnisse lese, fällt mir immer ein Zitat aus der Bibel ein .
ZitatMeine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und eure Wege sind nicht meine Wege, spricht der HERR, sondern so viel der Himmel höher ist als die Erde, so sind auch meine Wege höher als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken.
Also was das Zitat damit zu tun hat, keine Ahnung. Es geht um die Unterscheidung von Bewusstsein und Unterbewußtsein. Die kommunizieren schon aber das ist für uns nicht so ohne weiteres zu beobachten. Das Unterbewußtsein entlastet natürlich weil wir über vieles nicht mehr nachdenken müssen, z.B. wie man läuft oder auch redet, nicht unbedingt was man redet (bei manch einem scheint dies auch aus dem Unterbewusstsein zu kommen, nein kein Forist ist gemeint). Es gibt auch noch das "Über-Ich", dass ist die Wirkung der Eltern, von Idolen usw. Die müssen nicht unbedingt mehr leben. Und ich denke, Religion ist da einzuordnen. Ein wirklich gläubiger Mensch überlegt ja auch nicht, muss ich mich jetzt so oder so verhalten. Es ist drin, also es wurde implementiert mit verschiedenen Methoden, z.B. Neurolinguistisch.
Zitat von Dr.Faust im Beitrag #369Der Körper sollte dem Programm folgen. Vertrauen wir Lipton: Biologie of Belief.
Der Lipton sieht aber überhaupt nicht jung aus: https://www.youtube.com/watch?v=1h5SijhqslQ Pass auf, dass du dich da nicht in irgendeinen Blödsinn verrennst. Stur am Abwegiges glauben kann auch ein erstes Anzeichen für Demenz sein.
ZitatBeeinträchtigung der Urteilsfähigkeit
Die ersten sichtbaren Probleme zeigen sich bei komplexen Handlungen, wie Bankgeschäften. Doch auch vermeintlich einfache Aktionen, wie die Wahl der zum Wetter passenden Bekleidung, werden nicht mehr richtig bewältigt. Eine dünne Bluse im Winter oder Stiefel und Schal an heißen Sommertagen sind ein Indiz, dass etwas nicht mehr stimmt.
ZitatVerhaltensänderungen
Vor allem starke Persönlichkeitsänderungen sind häufig ein Zeichen für eine Demenz. Die Betroffenen fühlen sich unwohl, unsicher und reagieren mitunter mit gegensätzlichen Verhaltensmustern: freundliche Menschen werden aggressiv, laut und aufbrausend, um im nächsten Moment unsicher, weinerlich und ängstlich zu sein.
Mir ist auch unklar, was genau dir dir von dem Programm erhoffst. Wenn es nur ein paar Jahre mehr aktive Lebenszeit sind, mag es vielleicht klappen. Die große biologische Verjüngung dürfte aber ausbleiben. Ich hoffe das war jetzt nicht beleidigend, aber du bist ein sehr sympathischer Mensch und das macht es etwas schwer, Klartext zu schreiben. Wie gesagt, für mich klingt das nach einem Wirrwarr an unklaren Vorstellungen und Zielen.
Ich halte DrFaust nicht für Dement! Auch sein Wesen ist stets gleich. Aber wennn jetzt diese Diagnose gestellt wird, ja was willst dann machen? Auf gut Glück und im Glauben an die Wissenschaft Mittel der momentanen Wissensgrenze einwerfen? Damit kannst du dir auch viel zerschießen und erst die Zukunft zeigt ob du damit Erfolg gehabt hast. Wissenschaft ohne Weisheit ist eine Gefahr. Leider werden die Kinder immer heftiger so gepràgt, ohne eine Verbindung zum sein, nur Geld.
Und Lipton sieht gut für 79 aus. Wie ein junger Gandalf.
Zitat von Dr.Faust im Beitrag #363Ist natürlich konform mit meiner Überzeugung: in den tiefen Bewusstseins-Schichten braucht es das Script, auf dem steht: Krank - was soll denn das sein?
Beispielsweise wenn man die Realität verleugnet, zugunsten einer Traumwelt, die einem besser gefällt. Die Realität holt einen ja doch immer wieder ein und man muss immer mehr Kraft aufwenden, um sie einigermaßen zu verdrängen. Ganz gelingen wird es nie, weil es sie ja nun mal gibt.
Zitat von Dr.Faust im Beitrag #372Es gibt auch noch das "Über-Ich", dass ist die Wirkung der Eltern, von Idolen usw. Die müssen nicht unbedingt mehr leben.
Das Leben geht weiter, was ich damals mal in meiner kindlichen Naivität geglaubt habe, war eben damals, die Welt hat sich weiter gedreht und ich habe neue Erfahrungen gesammelt. Man ist ja kein Kind geblieben und somit hat das, was uns die Eltern einst gelehrt haben, heute nur noch dann eine Bedeutung, wenn man es ebenfalls so sieht. Das hat aber nichts mit einem Über-Ich zu tun. .