Gemeint war wahrscheinlich der Hass des Herrn Ramelow auf Andersdenkende.
Aufdringlichkeit und Penetranz finde ich immer shice, egal ob es von LGBT, Veganern oder Heteros kommt. Nahezu niemand interessiert was diese Subjekte für Werte haben und was die Denken und dennoch schreien sie dir das ständig in dein Ohr. Also bildlich gesehen... Nicht verwunderlich, dass dann eine ablehnende Haltung bei den Meisten entsteht.
Der ganze medial gepushte Kram ist ohnehin nur eine Nebelkerze um davon abzulenken, was im Hintergrund vor sich geht.
ZitatAls Nichtchristin steht es mir eigentlich nicht zu, mich über den evangelischen Kirchentag zu äußern… allerdings bin ich über mein Studium theologisch “angeleckt”. Und da denkt man manchmal nur: Halleluja – wo nehmen die das her? Hat Sven Lehmann, der Queerbeauftragte der Bundesregierung, eine neue Bibelübersetzung herausgegeben? Und dabei das falsche Wörterbuch benutzt?
Zitat von parcel im Beitrag #3305Interessant, nicht wahr? Der Freund, der das und ähnliches immer verlinkt ist, wie so viele hier auch, Anhänger der AFD.
Was soll man dazu sagen?
Nun, ich denke es ist unproblematisch zu behaupten, dass wir von solchen theologischen Dingen wie Gottes Geschlecht usw. letztlich keine gesicherten Erkenntnisse haben. Wir haben bestenfalls begründete Vermutungen.
Daraus lässt sich schon herleiten, dass solche Aussagen auch aus politischen Gründen getroffen werden können.
Was das Geschlecht Gottes angeht, hängt es davon ab, wie man Gott definiert. Hier gibt es dann wieder den uralten Streit zwischen "Gott der Philosophen" und dem Gott der Bibel, bzw. prinzipiell-theologischen, philosophischen und am Bibeltext orientierten Überlegungen. In der Bibel wird Gott "Herr" genannt, jedoch erinnere ich mich an keine Gelegenheit, in der Gott weiblich adressiert wurde. Das Dreifaltigkeitsdogma lässt sich auch so interpretieren, "Vater-Sohn-heiliger Geist".
Die von Bill Gates (mit-)finanzierten gentechnisch veränderten Moskitos wurden zufälliger Weise, der Zufall will es so, in Florida und Texas ausgesetzt. Genau dort, wo nun Malaria auftaucht. So ein zufälliger Zufall aber auch!
Zitat Gentechnisch veränderte Stechmücken: Was man wissen sollte
...
Pilotversuche wurden in Florida und Texas sowie in Teilen von Brasilien, Panama, den Kaimaninseln und Indien durchgeführt, so die CDC. Seit 2019 wurden über eine Milliarde Moskitos freigesetzt.
Texas und Florida, zwei widerspenstige Bundesstaaten, die etwas gegen Genspritzen und Wokismus haben.....
Und es gibt weitere zufällige Zufälligkeiten²:
Biontech (wo Gates auch dick seine Griffel drin hat) hat zufällig, der Zufall will es so, eine Malaria-mRNA-Soße in der Pipeline:
Dafür haben wir ja im Moment aus der Rubrik "Wie kann man die dummen Bürger weiter in Panik halten" den schier unausweichlichen Klima-und Hitzetod am Hacken. Demnächst Malaria kann man den Deutschen dann wohl eher nicht verkaufen. Oder vielleicht doch...? Vogelgrippe und Schweinepest gingen ja auch. Also demnächst dann vielleicht doch noch Malaria in Deutschland, hat ja auch irgendwie was mit Hitze und Klima zu tun... Schaun wir mal. Der Bill hat schließlich noch Großes vor, mit der ganzen Welt!
Wieder mal zeigt sich, dass linke Sozialisten keinen Deut besser sind als rechte Sozialisten (also Nationalsozialisten) Schon irgendwie lustig, dass ein Sozi andere als Nazi schmäht, obwohl er in der selben schäbigen Schublade wohnt. Nämlich in der Untersten.
Supreme Court billigt Diskriminierung von homosexuellen Paaren
Zitat In den USA können schwulen oder lesbischen Paaren künftig bestimmte Dienstleistungen verwehrt bleiben – aus religiösen Gründen. Bürgerrechtler warnen vor weiteren Folgen.
Gleichgeschlechtlichen Paaren können nach einem Urteil des Obersten US-Gerichts bestimmte Dienstleistungen aus religiösen Gründen verwehrt werden. Der Supreme Court in Washington entschied am Freitag im Fall einer Webdesignerin, die ihre künstlerischen Dienste auch Hochzeitspaaren anbieten will – allerdings aus Glaubensgründen explizit nicht gleichgeschlechtlichen Paaren. Das Gericht sieht dies von der Meinungsfreiheit gedeckt, die in der Verfassung verankert ist.
ZitatKita-Raum sollte „sexuelle Spiele“ ermöglichen – Jugendamt stoppt Pläne Eine Kita in Hannover hatte einen „Körpererkundungsraum“ angekündigt, in dem auch Doktorspiele von Kindern möglich sein sollten. Nun hat das Landesjugendamt den Plänen einen Riegel vorgeschoben. Das pädagogische Konzept müsse überarbeitet werden.
ZitatKita-Raum sollte „sexuelle Spiele“ ermöglichen – Jugendamt stoppt Pläne Eine Kita in Hannover hatte einen „Körpererkundungsraum“ angekündigt, in dem auch Doktorspiele von Kindern möglich sein sollten. Nun hat das Landesjugendamt den Plänen einen Riegel vorgeschoben. Das pädagogische Konzept müsse überarbeitet werden.
Kommentar: Wer denkt sich sowas aus?! Und wer würde seine Kinder zu solchen Leuten schicken?
Man sollte dabei vor allem bedenken, daß dies nicht irgendeine private Kita ist, sondern eine Kita eines der größten sozialen Verbände in Deutschland, der AWO. Und man höre und staune, daß diese Perversion nicht etwa untersagt und den kranken Hirnen ihr Tun verboten wird, nein, nur das "pädagogische" Konzept müsse überarbeitet werden! Was wahrscheinlich bedeuten wird, daß die gegenseitige "Körpererkundung" von Kindern weiterhin möglich sein wird, nur eben nicht mehr Doktorspiele genannt werden sollen.
Sowas kann man sich nicht ausdenken! Dark Room in der KITA.
Der Raum ist ohne Aufsicht und den Kindern wird vorher beigebracht dass nichts in Körperöffnungen gesteckt werden darf. Außerdem sollen Verbots-Piktogramme aufgehangen werden. Alles natürlich freiwillig. Gruppenzwang und -druck gibts bei den Kleinen offensichtlich nicht.
Also hätte ich eine 5 Jährige Tochter, die im Raum mit einem 7-Jährigen Doktor spielen soll - ich weiß nicht....... Und Lustig wie jetzt die Verantwortung für diese Pädophilie hin und her geschoben wird.
Ich würde um Hilfe rufen: Haaaaans. hans.JPG - Bild entfernt (keine Rechte)
Zitat von parcel im Beitrag #3312Durch den Rechtsruck hier in Deutschland und in der gesamten EU, ändern sich die Zeiten gerade wieder.
1. SCOTUS hat mit Deutschland und EU überhaupt nichts zu tun. SCOTUS ist bekannt dafür, grade die konservativen Vertreter, ausländische Verfassungsgerichte nur bedingt zu rezipieren. 2. Ein vergleichbares Urteil gab es meines Wissens auch in Europa, allerdings schon lange davor. 3. Streng genommen hat SCOTUS nur gesagt, dass homosexuellen Kunden bestimmte Produkte und Dienstleistungen aus religiösen Gründen verwehrt werden dürfen. Man mag das beurteilen wie man will, jedoch ist es streng genommen keine Duldung von Diskriminierung durch staatliche Stellen. Mich überrascht das Urteil ein wenig. Hatte SCOTUS nicht vor Kurzem einen Kuchenbäcker verurteilt, weil er aus religiösen Gründen keinen Kuchen an ein homosexuelles Paar verkaufen wollte?
ZitatIn Nordirland bestellte ein Schwulenaktivist einen Kuchen mit dem Spruch "Unterstützt gleichgeschlechtliche Ehe". Die Bäckerei weigerte sich unter Berufung auf den christlichen Glauben des Inhabers. Der Mann scheiterte nun vor dem EGMR.
Das wusste ich ich gar nicht, ich habe mich für diese Dinge auch noch nicht so interessiert. Auf jeden Fall ist es bemerkenswert, ich habe schon vermutet, dass sich da vieles ändern wird.
In Deutschland gilt grundsätzlich Vertragsfreiheit. Ich muss mit niemanden in eine Geschäftsbeziehung treten, wenn ich nicht will. Ohne die Gründe dafür offenzulegen oder zu rechtfertigen.
Gedeckt vom Grundgesetz sind aber explizit auch politische Überzeugungen als Ablehnungsgrund. Ich würde mit faschistoiden Grundgesetz-Skeptikern wie der Forenuserin auch keine Geschäfte machen. Und müsste es auch nicht. Das hätte rein gar nichts mit Diskriminierung zu tun.
Ich dürfte, als krasses Beispiel, auch jedwedes Rechtsgeschäft mit Homosexuellen oder „Ausländern“ ablehnen - wenn ich sie rein persönlich nicht mag. Also nicht wegen irgendwelcher Attribute. Arbeitgeber und Vermieter geben überhaupt keine Gründe mehr an bei Ablehnung.
Man muss also nicht dümmlich irgendwas von „Rechtsruck“ und „es ändert sich gerade was“ Raunen um sich wieder einmal einem gefühlten Gesinnungsmainstream anzudienen. Es ist alles so, wie es schon lange ist. Mangelnde Rechtskenntnis kann man aufarbeiten. Die Corona-Krise hätte Anlass geboten, als hier eine GG-widrige Parole nach der anderen abgelassen wurde. Naja, was Dunning nicht lernt, lernt Kruger nimmermehr, ich sagte es schon.
Wär ja noch schöner wenn man jedes (Kauf-)Vertragsangebot annehmen MUSS, nur weil der potentielle Vertragspartner sich einer Minderheit angehörig fühlt. Da biete ich als alter weißer Mann (Minderheit in NRW) dir 1€ für dein Haus. Mal sehen ob du den Kauf(vor)vertrag unterschreibst.
In Unkenntnis was ein Kaufvertrag gem. BGB eigentlich ist, ist in diesem Kontext auch für so Einige skandalös, dass im Supermarkt der eingespeicherte Preis in der Kasse zählt und nicht der vom (elektronischen) Preisschild in der Auslage. Hier steht grob wie es rechtlich funktioniert und wieso das richtig so ist: https://www.ergo.de/de/rechtsportal/rech...enscan-was-gilt
Und bei Stellenausschreibungen muss man immer "(m,w,d)" hinzufügen sonst gibts Ärger. Nur, wieso man da "männlich, weiß, deutsch" in Klammern hinzufügen muss, erschließt sich mir nicht.
Zitat von parcel im Beitrag #3319Das wusste ich ich gar nicht, ich habe mich für diese Dinge auch noch nicht so interessiert. Auf jeden Fall ist es bemerkenswert, ich habe schon vermutet, dass sich da vieles ändern wird.
@parcel Weil das in den Massenmedien bewusst irreführend dargestellt wird, nur kurz: Das Urteil ist durchaus nicht irgendwie trivial. Hier wurde das Recht auf Religionsfreiheit abgewogen gegen das Recht auf Meinungsfreiheit. Es geht ja nicht darum, Homosexualität an sich unter Strafe zu stellen, sondern ob jemand, der es aus religiösen Gründen ablehnt, per Gesetz dazu gezwungen ist, eine pro-homosexuelle Botschaft zu verbreiten.
Man muss jetzt nicht der Meinung des Gerichts sein, aber das Urteil, dass jedes Individuum selbst entscheiden kann, widerspricht durchaus nicht dem klassischen Liberalismus. Wer das nicht einsieht, dem empfehle ich, sich einmal den umgekehrten Fall vorzustellen: Ein Prediger kommt zu einem homosexuellen Grafiker und wünscht, dass dieser ihn eine Grafik erstellt mit dem Inhalt "Homosexualität ist Sünde". Wäre der Grafiker jetzt gesetzlich dazu verpflichtet, diese Grafik zu erstellen, weil er sonst aus religiösen Gründen diskriminiert?
Jetzt kann man natürlich darüber philosophieren, ob es so etwas wie ein Recht auf Religionsfreiheit in der Form geben sollte usw. Das ist nur nicht ganz die Aufgabe eines Gerichtes.
Was ich damit sagen will: Man kann das Urteil des Gerichtes durchaus ablehnen oder für falsch halten, aber es als gegen Homosexuelle an sich gerichtet zu interpretieren greift zumindest zu kurz. Damit unterstellt man den Richtern eine Intention, die möglicherweise nicht vorlag.
Zitat von Fichtennadel im Beitrag #3320In Deutschland gilt grundsätzlich Vertragsfreiheit.
... und das Antidiskriminierungsgesetz.
Zitat von FichtennadelGedeckt vom Grundgesetz sind aber explizit auch politische Überzeugungen als Ablehnungsgrund.
Weil das in den Massenmedien bewusst irreführend dargestellt wird, nur kurz: Das Urteil ist durchaus nicht irgendwie trivial.Hier wurde das Recht auf Religionsfreiheit abgewogen gegen das Recht auf Meinungsfreiheit.
Es geht ja nicht darum, Homosexualität an sich unter Strafe zu stellen, sondern ob jemand, der es aus religiösen Gründen ablehnt, per Gesetz dazu gezwungen ist, eine pro-homosexuelle Botschaft zu verbreiten.Man muss jetzt nicht der Meinung des Gerichts sein, aber das Urteil, dass jedes Individuum selbst entscheiden kann, widerspricht durchaus nicht dem klassischen Liberalismus.Wer das nicht einsieht, dem empfehle ich, sich einmal den umgekehrten Fall vorzustellen: Ein Prediger kommt zu einem homosexuellen Grafiker und wünscht, dass dieser ihn eine Grafik erstellt mit dem Inhalt "Homosexualität ist Sünde".Wäre der Grafiker jetzt gesetzlich dazu verpflichtet, diese Grafik zu erstellen, weil er sonst aus religiösen Gründen diskriminiert?Jetzt kann man natürlich darüber philosophieren, ob es so etwas wie ein Recht auf Religionsfreiheit in der Form geben sollte usw.Das ist nur nicht ganz die Aufgabe eines Gerichtes.
Danke @Methusalem für Deinen sehr interessanten Beitrag. Ich denke, jeder der eine Antipathie gegen Schwule generell hegt, kann sich ja dann auf seine religiöse Überzeugung berufen und dahinter seine Abneigung verbergen. Wer im christlichen Glauben erzogen wurde und die Werte der Bibel anerkennt, wird automatisch die Welt anders wahrnehmen, egal was heutzutage straffrei erlaubt ist und was nicht.
Ich hatte mal einen Arbeitskollegen der so veranlagt war, wobei der sich stark von dem, was hier im Forum so abläuft, unterschieden hat.
Zitat von parcel im Beitrag #3323Ich denke, jeder der eine Antipathie gegen Schwule generell hegt, kann sich ja dann auf seine religiöse Überzeugung berufen und dahinter seine Abneigung verbergen. Wer im christlichen Glauben erzogen wurde und die Werte der Bibel anerkennt, wird automatisch die Welt anders wahrnehmen, egal was heutzutage straffrei erlaubt ist und was nicht.
Das ist falsch, die Bibel ist relativ eindeutig gegen Homosexualität:
ZitatBibeltexte zur Homosexualität sind Texte der Bibel, die sich auf homosexuelle Handlungen beziehen und damit im jüdischen und christlichen Zusammenhang wesentlich für die Beziehung zwischen Homosexualität und Religion sind. Die Tora verbietet, „bei einem Mann [zu] liegen wie bei einer Frau“ (Lev 18,22) und bedroht die Beteiligten mit der Todesstrafe (Lev 20,13). Drei Stellen der Paulusbriefe (1 Kor 6,9; Röm 1,26f.; 1 Tim 1,10) nennen männlichen Analverkehr als eins von vielen Kennzeichen ungläubiger Menschen. Bei weiteren Bibelstellen ist der Bezug auf homosexuelle Handlungen nicht eindeutig.
Nicht dass ich Christ oder "homophob" wäre, aber das ist Allgemeinwissen. Generell soll jeder das machen, was ihm Spaß macht. Ich finde es geht uns überhaupt nichts an, ob jemand schwul ist oder nicht und was er in seinem Schlafzimmer macht. Wenn ein erwachsener Mensch die Entscheidung trifft sich umzuoperieren und eine andere Geschlechtsidentität zu leben, soll er/sie das tun (seine Freiheit) - allerdings steht es mir frei zu entscheiden, wie ich das wahrnehme und bewerte (meine Freiheit). Was aber für einen moralisch intakten Menschen gar nicht geht, ist wenn Kinder manipuliert werden. Leider geschieht das heute im Rahmen von Transsexualität oft unter dem Vorwand der "Aufklärung". Eigentlich dachte ich immer, unsere Gesellschaft wäre weiter als solche, die noch Genitalverstümmelung vornehmen. Hier sind wirklich dunkle Mächte am Werk und offen gesagt frage ich mich, warum hier immer solche Strohmänner vorgebracht werden. Man kann nur froh sein, dass man vor diesem ganzen Zeug geboren wurde. Ja, ich schäme mich dafür, dass ich den Kindern nicht mehr helfe oder helfen kann, gegen diesen ganzen Wahnsinn der abgeht. Leider betrifft es das ganze Land und es steckt eine mächtige Lobby samt Gehirnwäschekampagne dahinter, auch oder vor allem medial.
Zitat von version2 im Beitrag #3324Wenn ein erwachsener Mensch die Entscheidung trifft sich umzuoperieren und eine andere Geschlechtsidentität zu leben, soll er/sie das tun (seine Freiheit) - allerdings steht es mir frei zu entscheiden, wie ich das wahrnehme und bewerte (meine Freiheit).
Und was ist wenn du aufgrund des Solidaritätprinzips dafür zahlen musst? Ändert das etwas an deiner Bewertung? Auch deine Krankenkassenbeiträge werden ggf deswegen steigen.
Oder wenn du unter dem Deckmantel der Antidiskriminierung plötzlich eine Bevorzugung erwartet wird?