Zitat von Tizian im Beitrag #2377Es ist meine Entscheidung
Ich nehme es persönlich wenn jemand die Impfpflicht befürwortet und mich indirekt über den Staat zwingt. Da bin ich kein Demokrat, gar nicht. Jeder kann sich impfen lassen, von mir aus auch sein neugeborenes Kind aber mein Körper ist meiner! Ja, klar, ich belaste das Krankheitssystem, haha, und nehme anderen das Bett weg, nein, never. Ich bin keine Statistik! Aber klar können Alle Studien und Statistik Kleriker sich Booster, auch täglich, ist ihre Wahl und ok.
Sterne bilden sich vermutlich zehn Mal schneller als gedacht Die Reifezeit von Sternen könnte laut einer neuen Studie bedeutend kürzer sein als bisher vermutet. Beobachtungen von chinesischen Forschern legen nahe, dass sich eine Gaswolke zehn Mal schneller als bisher angenommen zu einem Sternenembryo entwickelt. https://www.sn.at/panorama/wissen/sterne...dacht-115118671
Entstehen Planeten ganz anders als gedacht? Ein eigentlich unmöglicher Riese Je massiger die Sonne, umso weniger Planeten kreisen darum? Ein spektakulärer Fund widerlegt diese Annahme von Astronomen zur Planetenenstehung nun. https://www.tagesspiegel.de/wissen/entst...e/27879328.html
Pestizide: Insekten sind auch in Naturschutzgebieten belastet Die Zahl der Insekten in Deutschland ist in den letzten Jahrzehnten dramatisch geschrumpft. Als eine Ursache gelten Pestizide. Sie lassen sich auch in Naturschutzgebieten nachweisen.
ZitatViele Naturschutzgebiete in Deutschland sind klein und oft umgeben von landwirtschaftlichen Nutzflächen. Was dort passiert, hat auch Auswirkungen auf die Biotope, etwa weil Regen Düngemittel einwäscht oder der Wind Pestizide verdriftet. In welchem Umfang dies geschieht, zeigt eine Studie in »Scientific Reports« der freien Biologen Thomas Hörren und Martin Sorg vom Entomologischen Verein Krefeld mit einem Team um Gotthard Meinel vom Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung in Dresden. Der Krefelder Verein hatte 2017 mit einer Studie zum großen Insektenschwund in Deutschland bereits das Licht auf das Insektensterben gerichtet.
Die Biologinnen und Biologen hatten mit so genannten Malaise-Fallen Insekten in 21 Schutzgebieten in verschiedenen Teilen Deutschlands gefangen und die Proben anschließend auf Pflanzenschutzmittel untersucht. Die Analyse erfolgte dabei auf 92 unterschiedliche Wirkstoffe, darunter gängige Fungi- und Insektizide in der Landwirtschaft. Zu den untersuchten Biotopen gehörten auch nach europäischen Richtlinien streng geschützte Ökosysteme wie Kalk- oder Silikatmagerrasen. In den Malaise-Fallen fanden sich zudem unterschiedlichste Insekten von Schwebfliegen über Schmetterlinge bis hin zu Käfern – eine große Bandbreite an Arten und ökologischen Gilden.
Im Schnitt wies die Arbeitsgruppe in den Insektenproben in jedem Schutzgebiet 16 unterschiedliche Pestizide nach, im Maximum fanden sich sogar 27 Pflanzenschutzmittel. Dazu zählten verschiedene Insektizide, die über breite Anwendung eine Vielzahl an Insekten töten sollen und die selbst noch bei kleinen Konzentrationen die biologische Leistungsfähigkeit der Tiere beeinträchtigen können, etwa indem sie die Orientierung oder die Fortpflanzungsfähigkeit der Kerbtiere beeinträchtigen. Ebenfalls festgestellt wurden Herbizide und Fungizide: Pflanzengifte können Nahrungspflanzen der Insekten dezimieren oder wie die Fungizide ebenfalls indirekt die Wirbellosen schädigen. Selbst das von der Europäischen Union mittlerweile gebannte Neonicotinoid Thiacloprid trat noch in 16 der Habitate auf, wahrscheinlich weil noch Restbestände aufgebraucht wurden.»Über die Kombinationswirkungen ganzer Cocktails verschiedener Pestizide und deren Abbauprodukte auf Insekten weiß man noch viel zu wenig. In den Zulassungsprüfungen wird im Regelfall nur auf Einzelwirkstoffe geprüft«,
Pestizid-Atlas 2022: Spritzmittel-Einsatz seit 1990 um 80 % gestiegen Die Heinrich-Böll-Stiftung und ihre Partner haben den Pestizidatlas 2022 vorgestellt. Trotz vieler Verschärfungen werden weltweit so große Mengen Pestizide ausgebracht wie nie zuvor, bemängeln die Autoren. Hier finden Sie die wichtigsten Ergebnisse.
ZitatDie Heinrich-Böll-Stiftung, der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und das Pestizid Aktions-Netzwerk (PAN Germany) haben ihren "Pestizidatlas 2022" vorgestellt. Der Atlas zeigt laut den Autoren, dass die Menge weltweit eingesetzter Pestizide seit 1990 um 80 Prozent gestiegen ist, in einigen Regionen wie Südamerika sogar um fast 150 Prozent.
Der Anbau von gentechnisch veränderten Pflanzen, wie zum Beispiel Soja als wichtiges Futtermittel für die Tierhaltung, hat in Ländern mit großer Artenvielfalt zu einer gravierenden Ausweitung des Einsatzes an Herbiziden (d.h. Unkrautbekämpfungsmitteln) geführt, so der Atlas. Auch in der EU liegt der Einsatz mit rund 350.000 Tonnen auf hohem Niveau. In Deutschland werden zwischen 27.000 und 35.000 Tonnen Pestizidwirkstoffe pro Jahr verkauft. Die Menge schwankt vor allem aufgrund von Witterungsbedingungen und aufgrund von unterschiedlichen Preisen für Agrar- und Pestizidprodukte. Pestizide sind (fast) überall nachweisbar
Der Einsatz von Pestiziden führt zu anhaltenden Belastungen von Mensch, Natur und Umwelt, wie die herausgebenden Organisationen betonen. So lassen sich an Luftmessstellen Pestizide nachweisen, die bis zu 1.000 Kilometer weit entfernt ausgebracht wurden. Auch in Naturschutzgebieten finden sich Pestizidrückstände. Insbesondere Gewässer in der Nähe landwirtschaftlich genutzter Gebiete weisen hohe Pestizidbelastungen auf. Meeressäuger an deutschen Küsten sind bis heute mit Pestiziden belastet, die seit 40 Jahren verboten sind. Eine fatale Wirkung hat der Einsatz von Pestiziden auch auf die biologische Vielfalt: konventionell bewirtschaftete Äcker weisen nur drei Prozent der floristischen Artenvielfalt auf, die auf Äckern zu finden ist, die noch nie mit Pestiziden behandelt wurden, so die Autoren. Auf biologisch bewirtschafteten Äckern liegt die Vielfalt mit 53 Prozent erheblich höher.
Arbeiter vergiften sich an Spritzmitteln Die global wachsende Menge an eingesetzten Pestiziden führt weltweit zu einem Anstieg an Pestizidvergiftungen, insbesondere im Globalen Süden, wo Arbeiter oftmals nicht ausreichend geschützt sind, wie das Herausgeber-Bündnis kritisiert. So sei konservativen Berechnungen zufolge in Asien von jährlich rund 255 Millionen Vergiftungsunfällen auszugehen, in Afrika von knapp über 100 Millionen und in Europa von rund 1,6 Millionen.
Barbara Unmüßig, Vorstand der Heinrich-Böll-Stiftung, sagt: "Auch in Europa sprühen wir viel zu viel: Alleine Äpfel, das Lieblingsobst der Deutschen, werden etwa 30-mal pro Saison gespritzt, Weinreben bis zu 17-mal und Kartoffeln bis zu 11-mal."
Gen-Soja treibt den Herbizid-Einsatz "Vor allem in Ländern mit großer Artenvielfalt wie Brasilien, Argentinien und Paraguay ist der Herbizideinsatz insbesondere seit der großflächigen Einführung von gentechnisch verändertem, pestizidresistenten Soja, das als billiges Futtermittel für die Tiermast eingesetzt wird, dramatisch gestiegen. Damit wurde auch das zentrale Versprechen der Agro-Gentechnik, Ackergifte mit Hilfe von Gentechnik deutlich zu reduzieren, auf groteske Weise konterkariert", kritisiert sie.
Laut Unmüßig zeigt eine repräsentative Umfrage in aktuellen Pestizidatlas 2022, dass 70 Prozent der Befragten eine deutliche Reduktion des Pestizideinsatzes in Deutschland fordern. Fast genauso viele wollen den Export von Pestiziden, die in Europa nicht zugelassen sind, in andere Weltregionen verbieten. BUND-Vorsitzender Olaf Bandt erklärt, dass die Gesamtmenge der Pestizide in Deutschland um 50 Prozent gesenkt und besonders gefährliche Pestizide verboten werden müssten, um den Verlust der Artenvielfalt aufzuhalten. "Entscheidend dabei ist, dass die landwirtschaftlichen Betriebe dabei unterstützt werden, mit weniger Pestiziden wirtschaftlich tragfähig zu arbeiten", so Bandt.
Auch Nützlinge sterben an Pestiziden Der hohe Pestizideinsatz trage zum Verlust zahlreicher Nützlinge bei, ohne die wiederum noch mehr Pestizide notwendig seien. Der damit verbundene Rückgang bestimmter Wildpflanzen-Arten führe darüber hinaus zum Verlust von Lebensraum und Nahrung für spezialisierte Insekten. "Zudem führt der Einsatz von in geringen Mengen hochwirksamen Neonikotinoiden zum Sterben von Wildbienen", sagt der BUND-Vorsitzende.
Den Pestizidatlas 2022 finden Sie bei der Heinrich-Böll-Stiftung hier zum Download. Der Atlas bietet auf 50 Seiten und in 80 Grafiken viele Daten und Fakten zu Giften in der Landwirtschaft in Deutschland und weltweit. In den Vorjahren waren weitere Atlanten erschienen, z.B. der Fleischatlas 2021 oder der Plastikatlas 2019.
Pestizidatlas 2022: 80 Prozent mehr Pestizide als noch 1990
-In der Landwirtschaft ist der Einsatz von Pestiziden in den vergangenen Jahrzehnten stark gestiegen. -Seit 1990 werden 80 Prozent mehr Pestizide gespritzt, heißt es im Pestizidatlas 2022. -Dies führe unter anderem zu einem Rückgang der Artenvielfalt. https://www.rnd.de/politik/pestizidatlas...IVKSMXOKKA.html
Samenfresser: Klimaschutz braucht wilde Tiere Wälder brauchen Zugvögel und Säugetiere, um sich an das sich ändernde Klima anzupassen. Scheitert der Artenschutz, scheitert der Kampf gegen den Klimawandel.
ZitatDer Klimawandel treibt das Leben auf unserem Planeten aus seinen angestammten Orten. Immer mehr Organismen fliehen im Wettlauf mit der Erderwärmung nach Norden, um in der wärmeren Welt einen neuen Platz zum Überleben zu finden. So hat sich der Verbreitungsschwerpunkt der europäischen Vogelarten in den vergangenen 30 Jahren im Mittel um 28 Kilometer nordwärts verschoben, also um etwa einen Kilometer pro Jahr. Auch viele Pflanzen suchen ihr Heil in der Flucht in kühlere Regionen. Um weiterhin mit den wärmeren Temperaturen kompatible Lebensbedingungen vorzufinden, müssen manche ihre Verbreitungsgebiete pro Jahr im Schnitt nur um wenige Meter, andere um eine zweistellige Kilometerzahl nach Norden verlagern.
Doch anders als Vögel oder Säugetiere können Pflanzen nicht ohne fremde Hilfe umsiedeln. Sie sind auf Mitfluggelegenheiten durch Zugvögel oder auf »Mitfahrgelegenheiten« durch Säugetiere angewiesen. Diese lassen sich ihren Service in Form von Samen und Beeren bezahlen: Die Tiere fressen die Früchte der Pflanzen und scheiden die Samen andernorts wieder aus. Diese Win-win-Situation wird als Ökosystemleistung bezeichnet. Wie wichtig dieser Service auch für Menschen ist, hat der Weltbiodiversitätsrat IPBES geschätzt. Er beziffert den zusammengefassten Wert durch Bestäubung und Ausbreitung von Samen allein für die menschliche Lebensmittelproduktion auf jährlich mehr als 500 Milliarden Dollar.
Aber auch im Kampf gegen den Klimawandel ist die Bedeutung der Samenverbreitung einer neuen Untersuchung zufolge kaum zu überschätzen. »Die Samentransporte durch Tiere sind entscheidend für die Widerstandsfähigkeit von Wäldern«, sagt Evan C. Fricke, einer der Autoren der Studie. Und Wälder wiederum spielten eine Schlüsselrolle im Klimaschutz, weil sie enorme Mengen von Kohlenstoffen speichern können. Laut dem Biologen von der Rice University in Houston ist etwa die Hälfte aller Pflanzenarten auf die Verbreitung durch Tiere angewiesen, darunter die große Mehrheit der Bäume tropischer Wälder. »Deshalb beeinflussen die Samenverbreiter auch die Kohlenstoffspeicherung der weltweiten Vegetation.« Ausrottung von Wisent, Elefant und Auerochse verringert Klimaresistenz von Pflanzen
Durch das globale Artensterben stehen jedoch immer weniger dieser Samentaxis zur Verfügung. Macht sich der Verlust an Säugetier- und Vogelarten bereits bemerkbar? Das hat Fricke gemeinsam mit Kollegen der Universität Aarhus in einer im Wissenschaftsmagazin »Science« erschienenen Studie untersucht. Ihre Ergebnisse sind alarmierend. Auf der Basis der Auswertung von mehr als 400 Einzelfallstudien und der Modellierung der künftigen Entwicklung kommen die Fachleute zu dem Ergebnis, dass sich die Fähigkeit der Pflanzen, der Klimaentwicklung zu folgen, bereits um 60 Prozent verringert hat. In Europa und Nordamerika sei der Verlust noch ausgeprägter.
ZitatVogelschwund auch in Europa schwächt Ökosysteme schon jetzt Neben dem vollständigen Verlust ganzer Arten schwächt auch der zahlenmäßige Schwund vieler Vogelarten die Widerstandskraft von Wäldern und anderer Ökosysteme gegen den Klimawandel. So stellten Ornithologen kürzlich fest, dass vor allem durch die intensive Landwirtschaft innerhalb der letzten vier Jahrzehnte europaweit 600 Millionen Vögel verloren gingen. In Deutschland schätzen Experten des Dachverbands Deutscher Avifaunisten, dass im selben Zeitraum 16 Millionen Vögel verschwunden sind – das entspricht rechnerisch einem Verlust von 40 000 Vögeln pro Tag. »Die Anzahl der Tiere spielt natürlich eine große Rolle für die Leistungsfähigkeit des ganzen Systems«, sagt Svenning. »Der massive Rückgang der Bestandszahlen vieler Vogelarten hat eindeutig deren Rolle als Verbreiter von Samen stark beeinträchtigt.« Dass ein wenige Gramm schwerer Singvogel eine ähnlich gewichtige Rolle für die Samenverteilung spielt wie ein Wisent, mag verwundern. Doch frühere Studien haben genau das gezeigt: Besonders wichtig sind Mönchsgrasmücke, Rotkehlchen und einige Drosselarten wie die Amsel, wie eine Untersuchung belegt, die im Journal »Nature« erschienen ist. Diese Arten überwintern im Mittelmeerraum und brüten weiter nördlich. Durch das Fressen von Beeren verhelfen sie vielen Pflanzenarten der vom Klimawandel besonders stark betroffenen Mittelmeerregion zur Weiterreise nach Norden.
Einige wenige Wissenschaftler sind allerdings der Meinung, dass an einem apokalyptischen Szenario im Laufe der Polumkehrung doch etwas „dran“ sein könnte. Sie vermuten, dass der „ungebremste“ bzw. „ungefilterte“ Aufprall kosmischer Teilchen in der Atmosphäre dort zu mehr Wasserdampf, respektive Wolkenbildung führen könnte. Mehr Wolken bedeutet mehr Abkühlung auf der Erde und ein Anwachsen der Eisflächen an den Polen. Die andere, deutlich kühlere Form des Klimawandels stünde uns bevor – ausnahmsweise nicht vom Menschen verschuldet. . Die Vorgeschichte: Nur noch zur Orientierung, wo der Pol hingewandert ist: etwa zwischen der vereisten Insel und der Markierung.
Die Auflösung der Magnetpole neben den geographischen Polen wird weniger Energie zu den Geographischen lenken, die dann dort ankommt, wo die Stellen gerade sind, wo die Magnetfelder senkrecht aus der Erde kommen. Dort wird dann das HDO deutlich mehr verscheucht durch den Teilchenbeschuss von der Sonne. Wahrscheinlich wird dadurch dann unsere Bestrebung verstärkt, das HDO zu vertreiben. Es wird mehr in die Regionen der geographischen Pole abwandern. Es ist Wahrscheinlich, dass Magnetfeldlinien dort aus der Erde kommen, wo weniger HDO ist (Nordpol) bei uns gemäß Psalm 48,3: "Groß ist der Herr und hoch zu loben in der Stadt unsres Gottes, auf seinem heiligen Berg. 3 Schön erhebt sich, die Freude der ganzen Erde,[1] der Berg Zion auf der Seite des Nordens – die Stadt des großen Königs.[2] 4 Gott hat in ihren Palästen als sichere Burg sich kundgetan. 5 Denn siehe, die Könige hatten sich verbündet und waren miteinander herangezogen. 6 Sie sahen – da staunten sie; sie erschraken und flohen ängstlich davon." Und dort, wo mehr HDO ist (Südpol) über den Tiefen der Ozeane wie am Mariengraben. Auch die aktuelle Polwanderung des Südpols vollzieht sich offenbar zu einem Graben im Arktischen Ozean hin. Auf der Nordhalbkugel ist ja seit der Sintflut der Südpol, weil dort Ozean ist und der Nordpol liegt im Kontinent der Antarktis. Hier mehr dazu: Doch was hat es überhaupt mit diesem magnetischen Pol auf sich? Tatsächlich hat unsere Erde drei Nordpole. Der geografische Nordpol befindet sich an der Schnittstelle zwischen der Erdachse und der Erdoberfläche. Zudem gibt es einen eher theoretischen geomagnetischen Nordpol, der auf der Annahme beruht, dass sich im Erdmittelpunkt ein Stabmagnet befindet. Dieser berechnete geomagnetische Pol liegt derzeit vor der Küste Grönlands und hat seine Position in den letzten Jahrzehnten kaum verändert. Bleibt der magnetische Nordpol oder arktische Magnetpol. Von diesem Pol-Punkt aus weisen die Magnetfeldlinien der Erde senkrecht nach unten. Das Magnetfeld umgibt unseren Planeten und ist wichtig, wenn nicht sogar elementar für alles Leben. Es schützt vor tödlicher Strahlung aus dem All und dient vielen Tieren zur Orientierung. Seitdem wir den Kompass erfunden haben, auch uns Menschen.
Gelenkt vom Erdinneren?
Doch dieser Magnetpol hat ein Problem: Er ist anfällig für die Bewegungen des flüssigen Eisenkerns unseres Planeten. Und dieser Eisenkern fließt sozusagen „ziel- und planlos“ unter unserer Erdkruste, zerrt am Magnetfeld der Erde und zieht den magnetischen Nordpol mit sich. Es handelt sich dabei um einen rund 400 Kilometer breiten horizontalen Strom flüssigen Eisens, der von Wissenschaftlern erst vor wenigen Jahren 3000 Kilometer unter Kanada und Russland entdeckt wurde und der mit ca. 40 Kilometern pro Jahr Richtung Europa fließt – drei Mal schneller als das Material im äußeren Erdkern üblicherweise strömt.
Seit Mitte der 90er Jahre erhöhte sich die Geschwindigkeit von rund 15 Kilometern pro Jahr auf rund 55 Kilometer.
Und was hat der wandernde bzw. rennende magnetische Nordpol nun mit der Navigation auf Booten und Yachten zu tun? Schließlich bestimmen wir doch meistens unsere Position mit GPS, also dem Global Positioning System via Satelliten. Und die stehen wiederum im doppelten Wortsinne über den magnetischen Befindlichkeiten von Mutter Erde, oder? Nicht ganz. Denn zum Einen darf nicht unterschätzt werden, wie viele Wassersportler noch mit dem guten, alten Kompass navigieren. Oder denselben zumindest als Backup für ihre Navigation benutzen.
Ortsmissweisung für iOS und Android
Andererseits wurde zur Navigation bzw. zur Positionsbestimmung auf der Erde ein geomagnetisches Standardmodell namens World Magnetic Model (WMM) entwickelt, das bei vielen internationalen Diensten und auch in Geräten mit Magnetfeldsensoren eingesetzt wird – also z.B. in Android- oder iOS-Betriebssystemen, aber auch bei Google Earth und Google Maps. Die „Hüter“ des WMM sind das US-amerikanische National Geophysical Data Center und die British Geological Survey. Sie aktualisieren in 5-Jahres-Abständen das WMM und liefern dann die Ortsmissweisung, die man auch aus der Seenavigation kennt. Letztendlich wurde das WMM nötig, weil der magnetische Pol uns eben mit seinen „Ausflügen“ Streiche spielt – ganz zu schweigen von seinem Aktionismus, den der Pol mit seinem hektischen Rumgerenne in den letzten Jahren liefert. Kürzlich musste das WMM sogar die Ortsmissweisung ein Jahr früher bekannt geben, da der Magnetpol zu schnell unterwegs war. National Centers for Environmental Information Also warten auf die navigatorische Apokalypse respektive die Pol-Umkehrung? Einige Wissenschaftler nehmen tatsächlich an, dass der rennende Magnetpol ein sicheres Zeichen für die baldige Pol-Umkehr ist. Die Wissenschaft ist sich einig, dass dies beispielsweise beim Vogelflug dramatisch werden könnte. für die Seefahrer oder Flugzeugpiloten bestünde jedoch kaum eine Gefahr – auch wenn nach der Umpolung der Kompass im doppelten Wortsinne zum „alten Eisen“ zählen dürfte. Und wer dennoch mit Karte und Kompass navigieren möchte: Ein Umdenken im lang eingeübten „die Nadel zeigt nach Nord“ dürfte nicht leicht, aber auch nicht unmöglich sein…
Licht
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Recht spannend, was sich so im (teilweise auch nur halb-) geheimen während des kalten Krieges in der Luft abgespielt hat. Der geheime Luftkrieg der Supermächte
Hier noch was, für jeden der sich für Luftfahrt interessiert: Transportgiganten - Das Comeback der Luftschiffe (RBB OZON unterwegs)
Was noch alles auf ein Virus geschoben werden könnte
Gesellschaft / Politik · 15. Januar 2022 10:42 ·
Die Dokumente lade icv hier nicht hoch. Dafür sind die Links im Text . https://m.facebook.com/story.php?story_f...077974052404366 . Olaf Fanghänel: Die Veränderungen im Wasser, die in der Bibel zu den Posaunen und Zornesschalen angekündigt sind und wozu ich da bin zu lehren gemäß Offenbarung 5 damit es euch nicht so gehen muss, wie den Fischen. Weil ihr euch auf die sinkende Konzentration des HDO in der Biosphäre eingestellt habt. Hier mehr dazu: Olaf Fanghänel: https://t.me/HDOwetter/2865 Die schrecklichen Rätsel... Sie müssen natürlich andere Erklärungen dafür bringen. Typisch populäre ist dabei gerade diese: Sie sollten das Wasser nach dem Impfstoff untersuchen. Oder was meint ihr? Es sind mehrere Tonnen toter Fische, die vor der Insel Rügen bereits aus dem Wasser gefischt wurden. Die Ursache in unbekannt, die Experten stehen vor einem schrecklichen Rätsel. Die Ausmaße des Sterbens sind massiv: Insgesamt wurde bereits zehn Tonnen Kadaver am Kleinen und Großen Jasmunder Bodden vor Rügen eingesammelt, schätzten Helferinnen und Helfer des Technischen Hilfswerkes (THW) und des Anglerverbandes. https://www.msn.com/de-de/nachrichten/panorama/massensterben-vor-r%C3%BCgen-schreckliches-r%C3%A4tsel-ist-etwas-im-wasser/ar-AASMo52?ocid=msedgdhp&pc=U531 .
@Licht Krass, daran habe ich garnicht gedacht - der Dreck geht auch ins Wasser! Die armen Tiere. :-( Wir haben hier sowieso eine Filterstrategie, wo nix ungefiltert genommen wird, auch nicht zum kochen oder so, aber für viele Ungeimpfte ist das natürlich doof. Allerdings besser verdünnt auf den Schleimhäuten als konzentriert in den Adern ...
vergiss nicht, das Schlumpfzeug muss bei verschiedenen Minustemperaturen gelagert werden. Dies ist in der Umwelt meistens nicht gegeben.
Ob dies nun die Toxizität steigert oder absenkt weiß ich nicht, aber ich nehme an, dass sie sinkt. Wenn also die Zerfallsraten aus dem Artikel stimmen, dann ist das eher ein temporäres Problem.
Achtung - ab hier (bestätigte) VT: Es weiß ja ohnehin niemand was genau in den einzelnen Chargen drin ist. Von daher ist eine Vorhersage zur Toxizität in der Umwelt auch nicht seriös.
Vielleicht ist ja das Unterbrechen der Kühlkette Grund für die 10% der Chargen, die 90% der Nebenwirkungen verursachen? Wäre zwar denkbar aber seltsam wenn zufällig immer bei den Chargen mit den bestimmten Endziffern die Kühlkette unterbrochen war...
Tut mir leid, wenn es zur Einordnung dieser von machen zu ausführlichen Überlegungen und Überlieferungen bedarf. Deshalb sollen aber jene nicht geprellt werden, es lesen zu können, die den Kopf frei haben für so was. Wenn ihr nicht die Grundlagen habt, es zu verstehen, betrachtet es als ein Semester, was nicht eures ist: Olaf Fanghänel: https://t.me/c/1175004050/24: Über die Substituierung von Hydrogen durch Deuterium in Medi(um)kamente wird das Medium des Tieres nicht mehr nur über Resen = alles essen dürfen in die Menschen gebracht über pro Drachen- Reden des Weibes, wie das Weib von der Schlange verführt wurde es dem Menschen zu geben und er aas. . William Branham hat immer auf diese beiden Tiere hingewiesen in diesem Zusammenhang: das mit der 13 und das mit den 2 Hörnern. Das mit der 13 ist männlich, der Drache und das mit den 2 Hörnern verhilft dem 1. TIER wieder in seinen Stand und macht ihm ein Bild. So wie das Weib das Bild des Mannes ist. Nun der Drache ist unipolar in den Häuptern, der falsche Prophet aber ist bipolar. Er kämpft gegen sich selbst, wie es auch für die Irrheit des Weibes steht. Und Jesus greift es auf, indem er sagt: dieses Reich, was gegen sich selbst kämpft, indem es die Standpunkte in der Debatte polarisieren lässt, wird nicht bestehen. Dieses ist das Reich am Ende zu seinem Bräutigam. Und wir finden es wieder in der Offenbarung, dass jenes Weib geteilt wird und 1. In der Wüste ist und 2. von den Bösen Geistern und unreinen Vögeln regiert wird als unterworfene. Also dieser Teil, der nicht in der Wüste ist, wir wieder von dem unipolaren System ergriffen, dem es ein Bild ist, die Hörner wieder zu mehren, seine Wunde zu heilen, dir es vom Schwert hatte, was der Weizenmehlölteig ist, der die Ausführung des Abendmahlbrotes für unsere Zeit ist, die Wassertrennung in der Höhe zu vollziehen gemäß Hosiana der Bräutigam gibt ein Zeichen der Rettung. Und es wurden viele Dreiecke gemäß Ephesus Brotbrechen gestellt, um damit das HDO von den Schlangen abzuschlagen. So bekam das unipolare Tier seine Wunde und musste über die Polarisierung gerettet werden, den Menschen genug Medium in den Körper zu bringen, sie fern gesteuert zu halten, wie es seit ist,als er von der Frucht des Todes aas gemäß Resen der großen Stadt = alles essen dürften. Wir predigen nicht, dass alles gut ist zu essen, sondern alles erlaubt, wenn damit das Evangelium verbreitet wird. Aber dieser Umstand ist Vergangenheit, wenn alle Heiden eingegangen sind. Danach wandte er sich wieder Israel zu, dessen Prinzip es war mit der Salbung des Steines zu Bethel Wetter zu Gunsten von JHWH zu machen, wie es jetzt gemäß Jesus nach seinem Fleisch geschieht mit dem Brotleib des Weizenmehlölteigs. Jetzt werden die geistigen Kinder zu Vätern werden müssen gemäß Malachai 3,24 welche gemäß 1. Brief der Johannes den kennen, der von Anfang an ist = sie wissen, wie der Baum des Lebens ist, damit man nicht sterben muss. Und diese Speise kennen jene, die Väter sind in Christus. Den Kindern war diese Botschaft zu groß für ihre Schuhe. Er sollte sich mit dieser Botschaft nicht an sie wenden gemäß: dem Juden ein Jude und den Heiden ein Heide. . Ihr kommt aber jetzt nicht um hin, ein Jude zu werden und umkehr zu üben, was Juda seinen Namen gab gemäß Malachai 3,24. Ihr könnt die Schrift bezüglich Offenbarung 15 nur erfüllen, wenn ihr auch das Lied des Mose singt. Und das Wasser des Lebens hat 144000 Freiheitsgrade statt die 13 des HDO. Und die das Wasser der 144000 am Meer des Kristalls mit Feuer in sich haben, können auf Zion sein dem Berg Gottes im Norden, wo man sicher ist vor den Königen die verführt werden gegen das Lamm zu kämpfen mit der Polarisierung über der Gesetzlosigkeit gemäß 2. THESSALONIKER 2 . Und dieser Gesetzlose vom Prinzip her ist der Virus Schleim, der die Eiweißoberfläche des Opfers kopieren kann, um sich im Tempel des Leibes auszubreiten. Und der Satan benutzt Gesundheitsprobleme zuletzt, zur Zeit der Verwandlung in die Physik der Reinheit eines himmlischen Körpers für die Entrückung aus dieser Welt hin zum souveränen Berg Zion. Denn der Weizenmehlölteig die Entwicklung durch die 7 Posaunen, der Strahlung, die 7 x härter das HDO beschleunigt führt zur Verwitterungsarbeit des HDO und jener Begünstigung dieser Erkrankungen. Deshalb ist es das Panier der Polarisierung geworden. Und das Weib scheint nett zu sein, was euch Hilfe anbietet, euch aus euren Krankheiten zu retten.
Diese Dienste sind groß und mächtig geworden und laut wie Elefanten. Aber sie benutzen das Gegenteil, um dem Tier das Merkmal in die Hände der Menschen und ihr Denken zu bringen über das künstlich direkt ins Blut zugefügte Medium. Es gibt einen großen Markt für Deuterium-substituierte Medikamente. Über die Substituierung von Hydrogen durch Deuterium in Medi(um)kamente wird nicht mehr nur über Resen = alles essen dürfen in die Menschen gebracht über pro Drachen- Reden des Weibes , wie das Weib von der Schlange verführt wurde es dem Menschen zu geben und er aas.
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Ich habe es mir jetzt angeschaut. Der Hendrik ist für mich wirklich ein Mensch, dem man es abnehmen kann, dass er mit seinen Videos und Kanälen den Menschen dienen will. Ich hoffe seine Aussagen machen euch noch einmal wacher, dass das hier von mir ausgeteilte Wissen von Gott gemäß Offenbarung 5 unbedingt zu dieser Zeit kommen musste, wenigstens eine Auswahl aus den Menschen durch diese Zeit zu bringen.
Zitat von bul im Beitrag HumorIrgendwie verkehrte Welt: die schäbigen Medien krakeelen dass Ungeimpfte Behandlungskosten selbst zahlen sollen - die Realität zeigt, dass "Geimpfte" die doppelt Gelackmeierten sind (wenn Impfschäden auftreten) und ihre Arztkosten selbst begleichen müssen.... Zumindest fangen die ersten Versicherungen damit an...
Das ist doch nun schon seit Monaten bekannt, dass die Regierung die Haftung für etwaige Impfschäden übernimmt. Das ist übrigens selbst bei anderen Impfungen der Fall, soweit ich weiß. Und ich sehe auch nicht @bul , was das noch mit Humor zu tun hat.
@BenutzerNeu Schau mal >hier<. Erst ab 2024 gehts für geschädigte Impflinge in die Versorgung nach SGB XIV:
Zitat§ 24 Geschädigte durch Schutzimpfungen oder andere Maßnahmen der spezifischen Prophylaxe
§ 24 wird in 4 Vorschriften zitiert
1Wer durch eine Schutzimpfung nach § 2 Nummer 9 des Infektionsschutzgesetzes oder durch eine andere Maßnahme der spezifischen Prophylaxe nach § 2 Nummer 10 des Infektionsschutzgesetzes,
1. die von einer zuständigen Landesbehörde nach § 20 Absatz 3 des Infektionsschutzgesetzes öffentlich empfohlen und in ihrem Bereich vorgenommen wurde,
2. die im Inland vorgenommen wurde und auf die Versicherte nach § 20i des Fünften Buches einen gesetzlichen Anspruch haben, das gilt auch, wenn die betroffene Person nicht zum versicherten Personenkreis des Fünften Buches gehört,
3. die von Gesundheitsämtern nach § 20 Absatz 5 des Infektionsschutzgesetzes unentgeltlich durchgeführt wurde oder
4. die auf Grund einer Rechtsverordnung nach § 20 Absatz 6 oder 7 des Infektionsschutzgesetzes angeordnet wurde oder sonst auf Grund eines Gesetzes vorgeschrieben war,
eine gesundheitliche Schädigung erlitten hat, die über das übliche Ausmaß einer Reaktion auf eine Schutzimpfung oder andere Maßnahme der spezifischen Prophylaxe hinausgeht, erhält bei Vorliegen der Voraussetzungen nach § 4 Absatz 1 Leistungen der Sozialen Entschädigung. 2Dies gilt auch, wenn die Schutzimpfung mit vermehrungsfähigen Erregern durchgeführt und eine andere als die geimpfte Person geschädigt wurde.
Man wusste also bereits Mitte 2019 auf mirakulöse Weise, dass es Impfstoffe mit vermehrungsfähigen Erregern geben wird.
Zitat von BenutzerNeu im Beitrag #2393Das ist doch nun schon seit Monaten bekannt, dass die Regierung die Haftung für etwaige Impfschäden übernimmt.
Na, erzähl das mal den Menschen, die ihre Lebensversicherungen nicht ausgezahlt bekommen, weil sie sich "FREIWILLIG" (das ist der Moment, wo ich kotzen möchte) einer experimentellen Gentherapie unterzogen haben. Zählt dann wie Freitod. Diese Verluste werden also vom Staat ausgeglichen?
Und hast du mal versucht, einen Versorgungs-oder Entschädigungsanspruch gegen den Staat durchzusetzen? Du kannst mit absolut bekannten Nebenwirkungen wie Netzhautablösung, Thrombosen, Embolien, Turbokrebs, Gürtelrose und Myokarditis zum Arzt gehen, und in 95 % der Fälle rzählt man dir, das sei "nicht von der Impfung" bevor (!) man dich untersucht hat.
Was glaubst du, wie medizinische Gutachter im Auftrag des Staates dann im Einzelfall entscheiden?
Machen wir uns nichts vor: Man wurde solange umworben, bis der Schuss saß, und danach allein gelassen. Die Foren sind VOLL von solchen Menschen.
Zitat von BenutzerNeu im Beitrag #2393Das ist doch nun schon seit Monaten bekannt, dass die Regierung die Haftung für etwaige Impfschäden übernimmt.
Na, erzähl das mal den Menschen, die ihre Lebensversicherungen nicht ausgezahlt bekommen, weil sie sich "FREIWILLIG" (das ist der Moment, wo ich kotzen möchte) einer experimentellen Gentherapie unterzogen haben. Zählt dann wie Freitod. Diese Verluste werden also vom Staat ausgeglichen?
Und hast du mal versucht, einen Versorgungs-oder Entschädigungsanspruch gegen den Staat durchzusetzen? Du kannst mit absolut bekannten Nebenwirkungen wie Netzhautablösung, Thrombosen, Embolien, Turbokrebs, Gürtelrose und Myokaditis zum Arzt gehen, und in 95 % der Fälle rzählt man dir, das sei "nicht von der Impfung" bevor (!) man dich untersucht hat.
Was glaubst du, wie medizinische Gutachter im Auftrag des Staates dann im Einzelfall entscheiden?
Machen wir uns nichts vor: Man wurde solange umworben, bis der Schuss saß, und danach allein gelassen. Die Foren sind VOLL von solchen Menschen.
Was ist dem Staat ein Menschenleben und Impfopfer wert?
Der Einwand ist in der Tat nicht schlecht. Ich fürchte aber, dass ich die versicherungsrechtlichen Verstrickungen nicht durchschaue und deshalb zum Schweigen verurteilt bin.
https://www.deutschlandfunk.de/vor-42-00...e-eine-100.html Die Frage nach dem Leben, dem Universum und einfach allem „Weil vor 42.000 Jahren viele Arten ausstarben und auch all das andere passierte, benannten wir diese Phase nach Douglas Adams, denn 42 war die Antwort auf das Leben, das Universum und alles.“
Zufall Aber sollte es passieren, kann das ganz schön unangenehm werden. Satelliten die ihren Dienst nicht mehr tun. Stromleitungen ungeschützt vor Sonnenstürmen. Chaotisches Wetter und Ernteausfälle. Ich kann da nichts machen, selbst geimpft verschwinden Zivilisationen und neue entstehen.
mein Enkel (10 Wochen alt) hat gestern 3 Impfungen "gegen 8 Gefahren" erhalten ... der Impf-Gedanke ist zweifellos richtig, ... Irr-Stoffe und Strategie, ... was ist der Plural von Chaos!? ...
News zur Corona-Pandemie Deutschland durchbricht Schallmauer! 112.323 Neuinfektionen an nur einem Tag
ZitatDie Gesundheitsämter meldeten laut RKI-Angaben vom Mittwochmorgen 112.323 Fälle in 24 Stunden. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 05.12 Uhr wiedergeben. Am Freitag lag die Zahl erstmals über der Marke von 90.000 Fällen. Vor genau einer Woche waren es 80.430 erfasste Neuinfektionen gewesen. Die Sieben-Tage Inzidenz gab das RKI nun mit 584,4 an. Das ist ebenfalls ein Höchststand. Zum Vergleich: Am Vortag hatte die bundesweite Inzidenz bei 553,2 gelegen, vor einer Woche bei 407,5 (Vormonat: 315,4).
Deutschlandweit wurden den neuen Angaben zufolge binnen 24 Stunden 239 Todesfälle verzeichnet. Vor einer Woche waren es 384 Todesfälle gewesen. Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 8.186.850 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.