Zitat von Dr.Faust im Beitrag Glaubt ihr an eine Lebensenergie oder Lebenskraft?Sollte es tatsächlich gelingen...spielt die "Lebenskraft" dabei eine Rolle? Oder genügt es die notwendigen Bauteile an den richtigen POlatz zu bringen und die Lebensuhr fängt an zu ticken?
In der Chemie gibt es ja durchaus Prozesse, die zu Stande kommen quasi "von allein". Sobald die richtigen Bedingungen hergestellt sind. Insofern ist es nicht ausgeschlossen, dass das auch bei der Lebenskraft der Fall ist.
Zitat von Dr.Faust im Beitrag Glaubt ihr an eine Lebensenergie oder Lebenskraft?Wenn man aus dem Computer die Festplatte ausbaut, läuft der auch weiter. Eine andere Festplatte muss nur ein Betriebssystem enthalten das mit der Hardware kompatibel ist.
@Dr.Faust Dann hoffen wir, dass das UEFI nicht zum Teil auf der Festplatte liegt.
Zitat von La_Croix im Beitrag #998Ob wohl auch in unserem Körper irgendwo solche oder andere völlig unerwarteten Teilchen existieren, deren Eigenschaften mit unserer Alltäglichen Welt völlig im Widerspruch stehen?
Das wäre denkbar, aber es gibt meines Erachtens derzeit keine Hinweise darauf, die uns zu dieser Annahme zwingen würden.
Der Fall liegt meines Erachtens gleich zu dem des Geistes. Ob es einen immateriellen Geist gibt, das wissen wir nicht. Was wir aber sagen können: Wenn jedes Mal, wenn das Gehirn da ist, auch der Geist da ist, dann gibt es da irgendeinen Zusammenhang. Das Gehirn "erzeugt" sozusagen den immateriellen Geist. Genauso auch, das Hirnveränderungen zu Charakteränderungen usw. führen können.
Den Fall in der Zelle haben wir, siehe oben, bei künstlichen Zellen.
Zitat von Lucy im Beitrag #999Bislang waren zumindest Maschinen technisch eindeutig, aber seit Chew Chew stimmt auch das nicht mehr. Hier wurde tatsächlich etwas erschaffen, das Leben ähnelt.
Kann durchaus sein, dass das "materialistische Paradigma" scheitert. Dann wäre zumindest ein großer Teil der Hoffnung von Kurzweil und Co. wirklich "dahin". Aber nicht alles. Offenbar gibt es eine direkte Verbindung zwischen der Materie und Lebensenergie und Geist. Wenn man also die Materie geeignet manipuliert, dann manipuliert man offenbar auch die Lebenskraft oder eben den Geist.
Das sind doch Quasiteilchen,oder? Die gibt es doch gar nicht sondern es lässt sich so besser rechnen? So wie die Lücke im Stau zu betrachten, anstatt den gesamten Verkehr? Ich sehe Quasiteilchen als vereinfachte Rechenhilfe aber keine Ahnung.
#1001: Also meine Auffassung dazu ist: 1. Es gibt keine "extra" Lebenskraft. Ich denke auch keine Morphogenetrischen Felder und keine an sich existierenden Negentropie. Letzteres wurde ausführlichst diskutiert. Es gibt auch keine "Creation". Alles Ausflüchte weil man manche Dinge (noch) nicht versteht.
Es scheint einfach so zu sein, dass eine bestimmte physikalische Anordnung die Fähigkeit entwickelt sich selbst zu erhalten und zu vervielfältigen., auch zu verändern im Detail.
2. Sicher ist der Geist "immateriel". Er ist ein Produkt der "Software" des Gehirns. Was denn sonst? Gehirn weg Geist weg. Kann mir das als Entwickler sehr gut vorstellen. Es fehlt noch die richtige Rückkopplung.
Es wird möglich werden, dass ein reiner Computer "Geist" entwickelt und sich seiner selbst bewußt ist. Vieles geht ja schon sehr gut. Computersehen, Spraqcherkennung und -erzeugung, Tastsinn, Geruch und Geschmack wohl weniger(?). "Deep Learning" . Bewegung, Laufen... Man muss ihm noch Empathie vermitteln (aber das Militär mag das nicht ...).
KLar wenn man am System manipuliert, verhält es sich anders. Egal ob künstlich oder natürlich entstanden. Ich sehe keinerlei Grund das Konzept des Materialismus in Frage zu stellen. Alles nur eingebildet ? Man hüte sich vor Geozentrismus. Ist Mittelalter. Der Pabst ist der Mittelpunkt des Universums. Die Erde ist ein Staubkorn, nicht alles wurde für die Erde geschaffen - eigentlich garnichts.
PS: Die Festplatte war nur ein Beispiel dafür dass die DNA nicht für den Grundprozess des Lebens verantwortlich ist. Das Motherboard ist es. Es braucht Strom und den richtigen Startimpuls an genau der richtigen Stelle, denn "lebt" es (oder auch nicht wenn was kaputt ist).
Zitat von Dr.Faust im Beitrag #1002Gehirn weg Geist weg.
Es gäbe viele alternative Möglichkeiten. Ich glaube an einen nur mit atomarer Interaktion erklärbaren Körper. Dass der Geist aber materiell oder an das Gehirn gebunden ist glaube ich nicht. Vielmehr, dass er in unserem Körper "sitzt" und diesen nach dem Tod verlässt. Beim Gehirn wäre es noch spannend, ob es nicht vielleicht eher als ein "Geist-Empfänger" fungiert. Sprich die Eigenheiten deines Gehirns bestimmen welche Portion vom kollektiven Unterbewusstsein deine Individualität ausmacht. Damit könnte man dann auch Foreign accent syndrome und ein paar andere erklären. Auch die unter bewusstseinsveränderten Stoffen von vielen Menschen geschilderten teils schon übersinnlich klingenden Phänomene könnte man so erklären, da solche Stoffe oft direkt an Gehirnrezeptoren andocken und somit "den Empfang verändern", um mit der Theorie zu sprechen. Ich gebe aber zu, dass es nicht wissenschaftlich und etwas weit hergeholt ist.
@lupor Alles außerhalb unserer Universums-Blase wäre dann sozusagen das große Über-Bewusstsein und die Gehirne zapfen es nur an und zwacken ein bischen der Intelligenzströme ab um sie modifiziert im Körper zu manifestieren? Dass der Geist unter Einfluss von psychoaktiven Substanzen ein anderes Bewusstsein erzeugt, weist ja darauf hin, dass es auf jeden Fall eine materielle Komponente gibt. Was wäre dann mit Unterschieden im IQ?
Nach allem was man bisher übers Gehirn mit den Neoronen, Netzwerkbildung, Astrozyten, Synapsen usw kennt, wirkt das Gehirn auf mich aber eher wie eine Maschine die je nach Betriebsstoffmischung anders "läuft". Ich ging davon aus, dass diese Maschine das Bewusstsein erzeugt oder aufspannt, aber sie könnte auch eine biomaschine sein, die "Geist-Empfänger", oder mit meinen Worten das Überbewusstsein anzapft. Naja so oder so ähnlich. Irgendwie. Ich weiß auch nicht. :-)
Bei welchen Tieren mit Gehirn wäre das auch so, dass ein frei existenter Geist andockt? Affen, Hunde, Katzen? Engels schrieb mal das Büchlein: "Anteil der Arbeit an der Menschwerdung des Affen". Hab ich gelesen (musste :-( aber war nicht schlecht, wie Engels im Gegensatz zu Marx und Lenin). Lenin schrieb etwas in diese Richtung hier. "Materialismus und Empiriokritizismus" . Letzteres bedeutet die Nichtanerkennung der "materiellen Realität. Habs gelesen und konspektiert. Wer das durchsteht, ist ein echter Dranbleiber :-)
Das Gehirn guckt nicht nur den ganzen Tag 3-D-Film, es produziert auch welche. Für mich fast jede Nacht und sehr deutlich. Meist angenehm.
Und wenn man irgendweichen Stoff zuführt, muss man sich doch nicht wundern was dann so für Gedanken und visuellen Eindrücke rauskommen. Ich seh jetzt in dieser ganzen Geist-Gehirn-Sache nicht übersinnliches.
Wenn du immateriell weiterleben willst, schreib ein Buch. Am besten eines über die bereits gestorbenen Leute. Ich habe hunderte Seite geschrieben über tote (und lebende) Verwandte mit dem Motiv, sie überhaupt zu erwähnen und damit auf eine Art in die Gegenwart zu bringen. Bild mir ein sie haben mir zugelächelt. Ein bisschen der mormonische Ansatz, obwohl ich keiner Religionsgemeinschaft angehöre. Aber ich war auch in Utah/S-L-City. Und ich habe viel bei familysearch rausgezogen.
Zitat von Dr.Faust im Beitrag #10021. Es gibt keine "extra" Lebenskraft. Ich denke auch keine Morphogenetrischen Felder und keine an sich existierenden Negentropie. Letzteres wurde ausführlichst diskutiert. Es gibt auch keine "Creation". Alles Ausflüchte weil man manche Dinge (noch) nicht versteht.
Das mit der Umkehr der Entropie mag man diskutieren. Das ist allerdings, soweit ich das sehe, eher eine mathematische Abstraktion.
Zitat von Dr.Faust im Beitrag #1002Gehirn weg Geist weg.
Es gäbe viele alternative Möglichkeiten. Ich glaube an einen nur mit atomarer Interaktion erklärbaren Körper. Dass der Geist aber materiell oder an das Gehirn gebunden ist glaube ich nicht. Vielmehr, dass er in unserem Körper "sitzt" und diesen nach dem Tod verlässt. Beim Gehirn wäre es noch spannend, ob es nicht vielleicht eher als ein "Geist-Empfänger" fungiert. Sprich die Eigenheiten deines Gehirns bestimmen welche Portion vom kollektiven Unterbewusstsein deine Individualität ausmacht. Damit könnte man dann auch Foreign accent syndrome und ein paar andere erklären. Auch die unter bewusstseinsveränderten Stoffen von vielen Menschen geschilderten teils schon übersinnlich klingenden Phänomene könnte man so erklären, da solche Stoffe oft direkt an Gehirnrezeptoren andocken und somit "den Empfang verändern", um mit der Theorie zu sprechen. Ich gebe aber zu, dass es nicht wissenschaftlich und etwas weit hergeholt ist.
Aber selbst wenn das stimmt, @lupor , kann man durch Manipulation der Materie immer noch etwas am Geist ändern. Somit bleibt ein indirekter Weg hin zu den Visionen von Kurzweil und Co. (wobei eher Co). Den Ansatz verfolgt nach meinen Dafürhalten eigentlich auch die gesamten Medizin. Man entwickelt Medikamente für den Körper, inzwischen auch für die Psyche, um den Menschen zu helfen.
Zitat von Dr.Faust im Beitrag #1005Lenin schrieb etwas in diese Richtung hier. "Materialismus und Empiriokritizismus"
Das war ja eher eine Auseinandersetzung mit der Philosophie von Ernst Mach. Letzterer war Physiker und Philosoph, Lehrstuhl für die Theorie der induktiven Wissenschaften. Unter anderen wurde die Windgeschwindigkeit nach ihn benannt, weshalb Überschallflugzeuge "Mach 2" usw. erreichen und weil man beim Rasieren so flott ist, auch einige Rasierer.
Der Clou ist jetzt, dass Mach in der Philosophie knallhart alles geleugnet hat, was sich nicht direkt beobachten lässt. Stark vereinfacht gesagt: Die Welt zerfällt in Beobachtung und Modell. Wobei das Modell nur eine gedankliche "Gedächtnisstütze" des Menschen ist. Es gibt eigentlich kein wahres Modell im traditionellen Sinne (Übereinstellung von Erkenntnis/Gedanken/Aussage und Wahrheit), sondern nur Modelle, die uns helfen, die Beobachtungen korrekt vorherzusagen. Lenin selbst dagegen war ein gradeheraus Materialist, weil das aus seiner Philosophie folgt und sah sich durch den Erfolg der Wissenschaften im 19. Jahrhundert vollauf bestätigt. Er sah Machs Denken als einen Rückfall in den berkeleyschen subjektiven Idealismus und, ich glaube, noch irgendwas. Er unterstellte, dass dieses denken vor allen Dinge aus ideologischen Motiven gepflegt wird.
Machs Denken beeinflusste den Wiener Kreis (in der Philosophiegeschichte nicht ohne Einfluss), diverse Schriftsteller wie u. a. Mauthner und soll sogar Einstein bei der Relativitätstheorie inspiriert haben.
Zitat von Dr.Faust im Beitrag #1005Wenn du immateriell weiterleben willst, schreib ein Buch. Am besten eines über die bereits gestorbenen Leute. Ich habe hunderte Seite geschrieben über tote (und lebende) Verwandte mit dem Motiv, sie überhaupt zu erwähnen und damit auf eine Art in die Gegenwart zu bringen.
Komisch, @Dr.Faust , auf den Gedanken war ich auch schon gekommen.
Mach forderte Denkökonomie, also die einfachsten Denkmodelle. Also nachen wir es so. Für mich ist der dialektischen Materilismus das einfachste Denkmodell, dass zu keinen Widersprüchen führt.
Außerdem haben Mach und Zeitgenossen keine Computer gekannt, keine KI. Das dürfte die Philosophie ziemlich ändern. Auch keine Elektronenmikroskope oder Teilchenbeschleuniger, kein Hubble-Teleskop, keine Mondlandung usw. Was ist denn heute noch sinnlicher erfahrbar... Musik und S.. z.B.
Scheinbar neurologische Symptome können nicht nur neurologische Ursachen haben, sondern auch auf psychische Erkrankungen hinweisen. Antibiotikapegel erstmals über den Atem messbar "Die Atemmessungen entsprachen dem Antibiotikagehalt im Blut. Der Biosensor des Teams – ein sogenannter Multiplex-Chip für die gleichzeitige Messung von mehreren Messproben und Teststoffen – soll die personalisierte Dosierung der Medikamente gegen Infektionskrankheiten vor Ort in Zukunft ermöglichen und helfen, die Entwicklung resistenter Bakterienstämme zu verringern."
Der meines Erachtens interessanteste Punkt, der leider nicht korrekt herausgearbeitet wird: Das mit negativen News als psychische Belastung, das müsste im Prinzip doch auch für solche Dinge wie Klimawandel, Kapitalismus und andere Krisengeschichten gelten.
Hohes Darmkrebsrisiko von Männern nur teilweise erklärbar "Bekannt ist beispielsweise, dass weibliche Geschlechtshormone das Darmkrebsrisiko senken. Auf der anderen Seite ist für Männer beispielsweise ein höherer Konsum von Tabakprodukten und rotem Fleisch dokumentiert – beides Lebensstilfaktoren, die das Darmkrebsrisiko steigern.[...]Nach umfassender Adjustierung für die verschiedenen Faktoren zeigte sich, dass sie etwa die Hälfte des Risiko-Überschusses der Männer erklären. Bei Krebserkrankungen des Enddarms fällt der Einfluss dieser Faktoren noch etwas weniger ins Gewicht als bei Tumoren des übrigen Dickdarms. 'Im Umkehrschluss heißt das aber, dass wir die Ursachen für die andere Hälfte dieses Risiko-Überschusses noch nicht kennen', sagt Studienleiter Hermann Brenner."
Nichts genaues weiß man nicht, aber auch das kann natürlich das Ergebnis einer wissenschaftlichen Studie sein. Unbefriedigend, aber machbar.
Natürlich gilt auch hier: Könnte alles falsch positiv sein.
Zitat von Dr.Faust im Beitrag #1007Also nachen wir es so. Für mich ist der dialektischen Materilismus das einfachste Denkmodell, dass zu keinen Widersprüchen führt.
Ich glaube, das hat Mach nicht gemeint.
Zitat von Dr.FaustAußerdem haben Mach und Zeitgenossen keine Computer gekannt, keine KI.
Das ist natürlich richtig. Mach war Teil der untergegangenen Kultur von Österreich-Ungarn.
Zitat von La_Croix im Beitrag #998Elektronen mit negativer Masse erzeugt Halbleitermaterial bildet bei Energiezufuhr exotische Excitonen Verkehrte Welt: Physiker haben in einem Material Elektronen mit negativer Masse aufgespürt. Ihre Präsenz führte dazu, dass ein Halbleiter nach Anregung mit einem roten Laser auch Peaks von blauem, energiereichem Licht abgab. Dieser Effekt deutet auf die Bildung von exotischen Excitonen hin – Paaren aus Elektronen und Elektronenlöchern. Bei diesen wurden die Elektronen besonders hoch ins Leitungsband katapultiert und erhielten eine negative Masse, wie das Team im Fachmagazin „Nature Communications“ berichtet. https://www.scinexx.de/news/technik/elek...-masse-erzeugt/
Ob wohl auch in unserem Körper irgendwo solche oder andere völlig unerwarteten Teilchen existieren, deren Eigenschaften mit unserer Alltäglichen Welt völlig im Widerspruch stehen?
Hallo,
Teilchen mit negativer Masse (Energie) sind keine große Überraschung, denn Stephen Hawking hatte Felder mit positiver/negativer Energie bereits in den 60er Jahren vorhergesagt. Die moderne Physik erscheint uns "fremd", weil sie unserer täglichen Erfahrung widerspricht: z.B. dunkle Energie/Materie, Teilchen mit positiver/negativer Masse (Energie). Von Spekulationen über evtl. Exo-Universen halte ich nicht viel, weil bisher der Nachweis fehlt.
Nein ich bin ja kein Machist oder Positivist. Ich bin Ingenieur, also ich mache Dinge. Und da ist es zweckmäßig anzunehmen dass diese von mit gebauten Geräte unabhängig von meinem Bewusstsein existieren, dass sie auch morgen noch unverändert da sind. Und wenn ich sie versende, stellt ein anderer Ingenieur fest, dass ich genau diese und jede Teile benutzt hab. Er baut das Gerät ein, niemand sieht es, aber es tut was es soll. Daten speichern, senden etc. Niemand denkt da mehr dran bis es kaputt ist. Ich gehe hin und sehe exakt dasselbe wie zuvor. Selbst wenn ich tot wäre, das Gerät existiert immer noch und macht was es soll.
Ja die Naturforscher können manchmal komische Ideen entwickeln, mit denen ein Ingenieur nicht anfangen kann. Künstliche Biologie ist ja bereits eine Ingenieurdiziplin, ebenso wie Künstliche Intelligenz uvm. Kurzweil ist in etwa mein Alter (*1948) und hat auch an der Spracherkennung gearbeitet. Er hat ein Gerät auf den Markts gebracht, hab noch das Prospekt. Dann eine elektronische Orgel u.a. de Grey ist Ingenieur, und wenn man sein Buch lieste "Ending Aging" dann merkt man das. Irgendwie versteht man sich.
Zitat von bul im Beitrag #1004@lupor Alles außerhalb unserer Universums-Blase wäre dann sozusagen das große Über-Bewusstsein und die Gehirne zapfen es nur an und zwacken ein bischen der Intelligenzströme ab um sie modifiziert im Körper zu manifestieren?
So war es gedacht. :)
Zitat von bul im Beitrag #1004Dass der Geist unter Einfluss von psychoaktiven Substanzen ein anderes Bewusstsein erzeugt, weist ja darauf hin, dass es auf jeden Fall eine materielle Komponente gibt. Was wäre dann mit Unterschieden im IQ?
Nach allem was man bisher übers Gehirn mit den Neoronen, Netzwerkbildung, Astrozyten, Synapsen usw kennt, wirkt das Gehirn auf mich aber eher wie eine Maschine die je nach Betriebsstoffmischung anders "läuft". Ich ging davon aus, dass diese Maschine das Bewusstsein erzeugt oder aufspannt, aber sie könnte auch eine biomaschine sein, die "Geist-Empfänger", oder mit meinen Worten das Überbewusstsein anzapft. Naja so oder so ähnlich. Irgendwie. Ich weiß auch nicht. :-)
Ja, das sind sehr gute Einwände! Meiner Theorie nach kann das Gehirn vielleicht bestimmte Aufgaben übernehmen zu denen der Geist nicht fähig ist. Geist als "Essenz" deines Charakters könnte dann also keine logischen oder mathematischen Aufgaben lösen. Jedenfalls fällt mir das im Traum, wo man ja zumindest halbwegs vom körperlichen Empfinden losgelöst ist, immer sehr schwer.
Zitat von Dr.Faust im Beitrag #1005Bei welchen Tieren mit Gehirn wäre das auch so, dass ein frei existenter Geist andockt? Affen, Hunde, Katzen?
Ich würde nicht ausschließen, dass alle Lebewesen ein Bewusstsein haben, aber je primitiver der Körper, desto primitiver das Bewusstsein(?)
Zitat von Dr.Faust im Beitrag #1005Das Gehirn guckt nicht nur den ganzen Tag 3-D-Film, es produziert auch welche. Für mich fast jede Nacht und sehr deutlich. Meist angenehm.
Und wenn man irgendweichen Stoff zuführt, muss man sich doch nicht wundern was dann so für Gedanken und visuellen Eindrücke rauskommen. Ich seh jetzt in dieser ganzen Geist-Gehirn-Sache nicht übersinnliches.
Naja, das ist schon etwas komplizierter. Je nachdem was du konsumierst kannst du (laut Berichten) durchaus auch Übersinnliches erleben, das du so niemals träumen würdest.
Zitat von Dr.Faust im Beitrag #1005Wenn du immateriell weiterleben willst, schreib ein Buch.
Danke, brauch ich nicht. Ich weiß, dass mein Geist "weiterleben" (existieren) wird. Die Frage ist nur ob er genug individuelle Charakteristika behalten wird, dass man dann später von einer klassischen Reinkarnation sprechen kann oder ob alles was meinen jetzigen Charakter besonders macht dann verloren geht. Oder eine Mischung aus beidem.
Zitat von BenutzerNeu im Beitrag #1006Aber selbst wenn das stimmt, @lupor , kann man durch Manipulation der Materie immer noch etwas am Geist ändern. Somit bleibt ein indirekter Weg hin zu den Visionen von Kurzweil und Co. (wobei eher Co). Den Ansatz verfolgt nach meinen Dafürhalten eigentlich auch die gesamten Medizin. Man entwickelt Medikamente für den Körper, inzwischen auch für die Psyche, um den Menschen zu helfen.
Wieso würde das den Geist verändern? Du würdest die Materie verändern und dadurch den Ausdruck des Geistes, nicht aber den Geist selbst. So wie das bei Schizophrenen (manchmal werden sie von religiösen Menschen auch für "Besessene" gehalten) ist. Die bekommen dann Medikation die meinem Verständnis nach nur die Hirnaktivität verringert, also die "Empfänglichkeit" reduziert.
Zitat von lupor im Beitrag #1011Ja, das sind sehr gute Einwände! Meiner Theorie nach kann das Gehirn vielleicht bestimmte Aufgaben übernehmen zu denen der Geist nicht fähig ist. Geist als "Essenz" deines Charakters könnte dann also keine logischen oder mathematischen Aufgaben lösen. Jedenfalls fällt mir das im Traum, wo man ja zumindest halbwegs vom körperlichen Empfinden losgelöst ist, immer sehr schwer.
Tja, es gibt ja auch noch das Unterbewusstsein und die regulatorischen Automatismen, wie Steuerung von Hunger, Atmung, Umsetzung von Hustenreiz, um nur einige somatische Funktionen zu nennen, die man schwer oder nicht mit dem Geist beeinflussen kann. Mathe im realen Leben mehr oder weniger leicht ist im Traum ein Horror... Naja, wenn man denn mal von Mathe träumt ist es genau das, was man nicht so drauf hat. Die "Essenz" des Charakters wären quasi die individuellen "Einstellungen". Altruistisch, Egoman, extrovertiert, usw. Diese sind aber auch nicht in Zement gemeißelt: Menschen können "gebrochen" werden, bzw. ändern im Laufe der Jahrzehnte auch Prioritäten und Charakter.
Materielle Parameter: Als körpereigenen Momentanparameter würden mir da so spontan einfallen: Protein-, Mikrönährstoff- Spurenelement-, Mineralien- und Omega3-Situation. Dazu Hormonstatus. Externe materielle Parameter: drugs Inmaterielle Parameter: Trauerfall, Glücksfall, soziales Wohlbefinden (Herdentrieb?Isolation?) Und dann natürlich persönliche Vorlieben und Abneigungen als Trigger.
Wie jetzt Sozialisierung und Erziehung da reinspielen mag?
Die irdische Manifestation des Geistes und Charakters (sind die zu trennen?) ist scheinbar viel komplizierter als gedacht. :)
Zitat von bul im Beitrag #1012Die irdische Manifestation des Geistes und Charakters (sind die zu trennen?) ist scheinbar viel komplizierter als gedacht. :)
Vielleicht ist es auch nicht das Ziel, sie zu trennen, es wäre auch denkbar, dass die irdische /körperliche Existenz als Katalysator dient, der mittels Sinneseindrücken, Zwängen, Schmerzen, Freude etc. eine Weiterentwicklung bzw Katharsis bewirken soll - womit wir bei Reinkarnationstheorien wären.
Sehr interessant finde ich, dass negative Schlagzeilen auch dann beeinflussen können, wenn die Quelle ansich unglaubwürdig ist. Sicherlich sind sie aber nicht fähig unser Denken nachhaltig zu verändern.
Mir ist dieses Modell zu kompliziert. Was für ein extra existierender Geist? Einen Fakt dass ich das annehmen muss?
In meinem Modell haben wir Bewusstsein (Consciousness) und Unterbewusstsein (Sub-Consciousness). An letzteres kommt man schwer ran. Es bestimmt aber was im Körper so abläuft. Psycho-Somatisch. Ist mein bevorzugter Zugang zum Anti/Reverse Aging.
Ich sehe keinen Grund warum der "Geist" nicht ein virtuelles Produkt des Quantencomputers, genannt Gehirn sein soll? Die Möglihkeiten, das Denken und Fühlen durch Substanzen beeinflussen zu können schein mir völlig normal. "Bewusstseinserweiterung" durch Drogen?
Ich fürchte mein Geist endet mit dem Tod. Oder "Upload" ? Ich meine, so schlimm ist das auch nicht. Der Geist mancher Mensch lebt in ihren Werken fort. In Büchern, Musik oder Kunstwerken. Das dient auch zur Kommunikation mit anderen. Deswegen sind mir insbesondere Bücher als eigene Produkte wichtig.
Eine Story: mir wurde ein Manuskript eines Onkels - 2.Durchschlag handkorrigiert, 680 Seiten, 50 Jahre alt, kurz vor dem Mülleimer - übergeben. Es war die Familiengeschichte im ersten Weltkrieg. Ich war begeistert und habe daraus nach mehr als 1 Jahr Arbeit ein Buch gemacht dass auch in Buchhandlung stehen könnte. Einechter Roman. Die Arbeit hab ich mit Begeisterung gemacht, denn es war sehr gut geschrieben und alles wurde lebendig als käme der Mann gleich zur Tür rein.. Ich besuchte dann noch einige Orte die darin vorkamen. Also das hat schon was. Der Geist im Buch. Man muss nicht dran reiben, aufschlagen und lesen.
Übrigens ich kann im Traum auch Programme schreiben. Leider sind sie morgens dann weg. Der Fiction-Autor Stanislaw Lem hatte immer ein Schreibmaschine mit eingespanntem Papier neben seinem Bett.
Motto: Make it as simple as possible but not simpler...
Zitat von Roger im Beitrag #1010Die moderne Physik erscheint uns "fremd", weil sie unserer täglichen Erfahrung widerspricht: z.B. dunkle Energie/Materie, Teilchen mit positiver/negativer Masse (Energie).
Das fängt ja nicht erst mit der modernen Physik an, schon relativ simple Beispiele wie das berühmt-berüchtigte Ziegenproblem widersprechen der menschlichen Intuition.
Zitat von Dr.Faust im Beitrag #1011Nein ich bin ja kein Machist oder Positivist. Ich bin Ingenieur, also ich mache Dinge. Und da ist es zweckmäßig anzunehmen dass diese von mit gebauten Geräte unabhängig von meinem Bewusstsein existieren, dass sie auch morgen noch unverändert da sind.
Das ist meines Erachtens auch nicht Machs Standpunkt.
Zitat von Dr.FaustKurzweil ist in etwa mein Alter (*1948) und hat auch an der Spracherkennung gearbeitet. Er hat ein Gerät auf den Markts gebracht, hab noch das Prospekt. Dann eine elektronische Orgel u.a. de Grey ist Ingenieur, und wenn man sein Buch lieste "Ending Aging" dann merkt man das. Irgendwie versteht man sich.
Das ist eben die Tendenz, in lösbaren Problemen zu denken. Man kennt es ja.
Zitat von Roger im Beitrag #1010Von Spekulationen über evtl. Exo-Universen halte ich nicht viel, weil bisher der Nachweis fehlt.
Ob die Exo-Universen existieren kümmert das freilich wenig.
Spaß beiseite: Das habe ich lange Zeit auch so gesehen, bin aber inzwischen von dem Gedanken abgerückt. Wenn man durch das Multiversum irgendwas besser erklären kann, dann her damit.
Zitat von lupor im Beitrag #1012Geist als "Essenz" deines Charakters könnte dann also keine logischen oder mathematischen Aufgaben lösen. Jedenfalls fällt mir das im Traum, wo man ja zumindest halbwegs vom körperlichen Empfinden losgelöst ist, immer sehr schwer.
Das wäre ein sehr seltsamer Geist, finde ich. Und ich kann das nicht nachvollziehen. Nicht einmal bin ich erwachst und war erstaunt, dass meine schläfrigen Gedanken um Zahlen oder Formen drehten.
ZitatWieso würde das den Geist verändern? Du würdest die Materie verändern und dadurch den Ausdruck des Geistes, nicht aber den Geist selbst. So wie das bei Schizophrenen (manchmal werden sie von religiösen Menschen auch für "Besessene" gehalten) ist. Die bekommen dann Medikation die meinem Verständnis nach nur die Hirnaktivität verringert, also die "Empfänglichkeit" reduziert.
Das kann man natürlich auch so interpretieren. Aber was denkst du z. B. über Schmerzmittel? Ich nehme sehr selten welche, aber wenn ich sie nehme... Das ist vom Empfinden vergleichbar mit Magenberuhigungsmitteln: Vorher rumort es, nachher ist alles okay.
Zitat von bul im Beitrag #1013Naja, wenn man denn mal von Mathe träumt ist es genau das, was man nicht so drauf hat.
Kann ich bestätigen. Das letzte Mal habe ich es geprüft, nachgerechnet und im Internet gesucht. Hat gepasst.
Zitat von bulDie irdische Manifestation des Geistes und Charakters (sind die zu trennen?) ist scheinbar viel komplizierter als gedacht. :)
Falls ich mal einen philosophischen kleinen Gedanken dazugeben darf: Stellen wir uns den Charakter des Menschen als eine Art "Skillverteilung" im Computerspiel vor: 5 Punkte Charisma, 3 Punkte Altruismus usw.usf. Es gibt eine wirklich unheimlich große Zahl möglicher Charakterverteilungen, aber diese ist nicht unendlich. Wir haben also eine Art Matrix im mathematischen Sinne. Mag jetzt auch ein Charakter weg sein, das potenzial dazu war vorher da und wird auch danach da sein.
Etwas anderes ist es, wenn es unendlich viele Charakteranordnungen geben könnte...
Zitat von Dr.Faust im Beitrag #1016Ich sehe keinen Grund warum der "Geist" nicht ein virtuelles Produkt des Quantencomputers, genannt Gehirn sein soll?
Quantencomputer, haben Sie etwa das Buch von Penrose gelesen?
Zitat von Dr.FaustEine Story: mir wurde ein Manuskript eines Onkels - 2.Durchschlag handkorrigiert, 680 Seiten, 50 Jahre alt, kurz vor dem Mülleimer - übergeben. Es war die Familiengeschichte im ersten Weltkrieg. Ich war begeistert und habe daraus nach mehr als 1 Jahr Arbeit ein Buch gemacht dass auch in Buchhandlung stehen könnte. Einechter Roman. Die Arbeit hab ich mit Begeisterung gemacht, denn es war sehr gut geschrieben und alles wurde lebendig als käme der Mann gleich zur Tür rein.. Ich besuchte dann noch einige Orte die darin vorkamen. Also das hat schon was. Der Geist im Buch. Man muss nicht dran reiben, aufschlagen und lesen.
Zitat von Roger im Beitrag #1010Von Spekulationen über evtl. Exo-Universen halte ich nicht viel, weil bisher der Nachweis fehlt.
Das Universum dehnt sich ja nach aktuellen Erkenntnissen aus. Und wenn es sich ausdehnt, hat es (Außen)grenzen. Was innerhalb unserem Universum so alles an Materie ist, da haben wir mal eine grobe Vorstellung. Was aber liegt außerhalb des Universums, also jenseits dieser Grenzen?
Ich argumentiere ja, das wir uns das gar nicht vorstellen können, weil unsere Bewusstseinsmaschine (Gehirn) ja innerhalb unseres Universums unter Nutzung der hiesigen Naturgesetze "arbeitet". Wie könnte dann ein Menschenbewusstsein etwas verstehen, was außerhalb mit ganz anderen Gesetzmäßigkeiten ist? Das geht ja nur, wenn an der Theorie @Lupor s etwas Wahres dran ist und wir nur Empfänger oder Zugangsmaschinen zum Oberchef-Bewusstsein haben, welches vielleicht außerhalb verortet ist. Oder @lupor meintest du, dass unser All sozusagen durchströmt wird und das Gehirn dann Antenne und Empfänger bereitstellt?
Soweit ich das verstehe, gibt es in der moderne Physik verschiedenen Modelle für Paralleluniversen. Das verbreitetste ist wahrscheinlich die Viele-Welten-Interpretation aus der Quantenphysik. Es gibt aber auch das Modell der "ewigen Inflation", in dem die sog. "kosmische Inflation" in verschiedenen Blasen unendlich weitergeht. Eventuell sind wir auch nur der Ausgangspunkt einer Blase, Stichwort: "Falsches Vakuum". Andere Modelle leiten sich einfach aus der Unendlichkeit selbst ab.
@1018 Nein Penrose hab ich nicht gelesen. Hab früher viel im Blog von Jack Kruse geschmökert aber aufgegeben. Ein Gehirnchirurg. Ich denke aber, dass das Gehirn keine Touring-Maschine ist, sondern dass Quanteneffekte wie Überlagerung, Kohärenz, Verschränkung eine Rolle spielen. Das ist nichts außergewöhnliches, schon der Elektronentransport in der Atmungskette funktioniert quantenphysikalisch (Tunneleffekt). Die chemische Informationsübertragung scheint mir zu langsam um die Fähigkeiten des Gehirns zu erklären. Und das Volumen ist ja nicht so groß. Ist auch ein Vorteil (kurze Verbindungen).
Zitat von Roger im Beitrag #1010Von Spekulationen über evtl. Exo-Universen halte ich nicht viel, weil bisher der Nachweis fehlt.
Das Universum dehnt sich ja nach aktuellen Erkenntnissen aus. Und wenn es sich ausdehnt, hat es (Außen)grenzen. Was innerhalb unserem Universum so alles an Materie ist, da haben wir mal eine grobe Vorstellung. Was aber liegt außerhalb des Universums, also jenseits dieser Grenzen?
Ich argumentiere ja, das wir uns das gar nicht vorstellen können, weil unsere Bewusstseinsmaschine (Gehirn) ja innerhalb unseres Universums unter Nutzung der hiesigen Naturgesetze "arbeitet". Wie könnte dann ein Menschenbewusstsein etwas verstehen, was außerhalb mit ganz anderen Gesetzmäßigkeiten ist? Das geht ja nur, wenn an der Theorie @Lupor s etwas Wahres dran ist und wir nur Empfänger oder Zugangsmaschinen zum Oberchef-Bewusstsein haben, welches vielleicht außerhalb verortet ist. Oder @lupor meintest du, dass unser All sozusagen durchströmt wird und das Gehirn dann Antenne und Empfänger bereitstellt?
Hallo bul,
die Theorien über sog. Paralleluniversen sind mir grob bekannt, aber ich halte nicht viel davon, weil jeglicher Nachweis fehlt. Beim Urknall entstand nicht nur das Universum, sondern auch Raum und Zeit: es entstand immer mehr dunkle Energie. Durch die zunehmende dunkle Energie dehnt sich das Universum immer mehr aus und der Rand des Universums entfernt sich. Dahinter endet die Physik: ohne Raum und Zeit gibt es keine Physik (ähnlich der sog. "Singularität" im Inneren schwarzer Löcher).
HDOerklärtOlafFanghänel+t.me(HDOwietoKids: https://www.stern.de/panorama/wissen/men...t-30726828.html Gase aus der Erde, welche Ionisierung verursachen mit ihrer hohen Geschwindigkeit, wie sie austreten und aufsteigen. Es kommt HDO raus, wo es in der Tiefe unter die Erde gewandert ist und nun in den Geburtswehen der Erde ausgestoßen wird.
Das HDO strömt zusehens schnell aus Erde und Ozean, weshalb dort die Dichte zunimmt und sich fest und flüssig in Richtung Erdmitte bewegt. Deshalb dreht der Planet schneller, die Kruste und die Tage lassen uns weniger Zeit. Die Sonne geht zeitiger auf als zur Jahreszeit üblich und verschwindet schneller.
Wenn ich mich nicht irre ist dies die Zusammenfassung der öffentlichen Gruppen von Olaf:
Tags: Absenkung · Ausgasen · blaue Lichter · Dichte · Erdbeben · Erdkruste · Erdmitte · Flucht ins Weltall · Geschwindigkeit · HDO · Ionisierung · Ozeane · Planet · Sonnenstand · Tageslänge . Ich ziehe mich online hier zurück
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