Wale habe keine Arme, dann leben sie auch noch im Wasser, da wird es schwer was zu erbauen, deine Welt zu ändern. Egal ob sie die größten und schönsten Gesänge haben, den Sinn des ganzen Universums wissen. Walfett brennt gut Eine KI hätte Arme oder halt Drohnen.
Wale haben seit vielen Äonen keine nennenswerten Fressfeinde und müssen sich ums Futter kaum bemühen. Ich denke wer im Paradies lebt muss sich nicht weiterentwickeln.
Tatsächlich gibts doch noch die Sentinelesen, deren Entwicklungsstand doch auch dem von vor ein paar Tausend jahren entspricht (nicht dass ich den heutigen als besser bewerten würde).
Allerdings ist der menschliche Geist zur Phantasie fähig. Fluch und Segen zugleich. Harari hat die kognitive Revolution in "Eine kurze Geschichte der Menschheit" sehr gut beschrieben. Wer diesen Abschnitt (in dem es um den Peugeot-Konzern geht) versteht, der versteht auch wieso eine Covid-19 Pandemie möglich ist.
Lange Rede kurzer Sinn: die Menschheit hat sich an die Umgebung angepasst weil er umhergewandert ist und mit anderer Umgebung konfrontiert wurde. Wale wandern auch in den Ozeanen, aber wie unterschiedlich die Meere und Ozeane auch sein mögen, irgendwie ist das Beute jagen und Weibchen/Männchen finden im Wasser doch immer ähnlich.
Zitat von jayjay im Beitrag #1076Wale habe keine Arme, dann leben sie auch noch im Wasser, da wird es schwer was zu erbauen, deine Welt zu ändern. Egal ob sie die größten und schönsten Gesänge haben, den Sinn des ganzen Universums wissen. Walfett brennt gut Eine KI hätte Arme oder halt Drohnen.
Da fällt mir ein, es gibt ja die Theorie, dass es vor Millionen von Jahren Riesenkraken gab, die Intelligent waren, aber das einzige was sie hinterlassen haben waren angeblich "Selbstporträts".
Natürlich toll, wenn es wirklich nicht-menschliche Kunstwerke gab, aber im Wasser kann auch ein intelligentes Wesen mit Armen niemals Dinge wie Feuer oder Elektrizität nutzen. Vielleicht war das unser Glück, sonst wäre die Erde jetzt statt in unseren Händen in den Tentakeln einer Krakenzivilisation
ZitatSollte Mark McMenamin mit seiner Vermutung recht haben, so hätte in der Trias vor mehr als 200 Millionen Jahren ein gigantischer Krake ebenfalls riesige Fischsaurier gejagt.Irrt er dagegen, so macht er zumindest wieder einmal mit einer interessanten Idee von sich reden. Einer Idee, die er jetzt auf der Jahrestagung der Geological Society of America in Minneapolis vorgestellt hat.Der Geologie-Professor am Mount Holyoke College in Massachusetts hat sich wie viele seiner Kollegen zuvor über die große Zahl von Shonisaurus popularis gewundert, bis zu 14 Meter lange Fischsaurier, die in der Nähe der früheren Bergbausiedlung Berlin in Nevada entdeckt wurden.
Noch seltsamer ist die Tatsache, dass neun der 37 Skelette in einer Reihe nebeneinander liegen - genau in Nord-Süd-Richtung. Einige Wissenschaftler haben deshalb vermutet, dass die Fischsaurier an den Gestaden eines Urmeeres gestrandet waren - ähnlich wie es heute noch bei Walschulen beobachtet wird. Andererseits spricht einiges dafür, dass die Tiere im tiefen Wasser gestorben sind.
Als McMenamin gemeinsam mit seiner Tochter diesen Sommer den Berlin-Ichthyosaur State Park besuchte, fiel ihm nicht nur die Anordnung dieser Skelette auf.
Darüber hinaus erinnerte ihn das Muster einer Reihe scheibenförmiger Rückenwirbel an die Verteilung der Saugnäpfe am Arm eines Kraken. Nun vermutet der Geologe, dass die Skelette der Fischsaurier die Reste der Beute eines riesigen Tintenfischs sind - eines Tieres, das mit einer Länge von 30 Metern doppelt so groß gewesen wäre wie die modernen Koloss-Kalmare (Mesonychoteuthis).
Wie wurde das mit Gleichungen dargestellt die Rolle der sogenannten isolierenden Treibhausgase ? Für mich ist das eine Falschdarstellung, weil nicht dargestellt werden sollte die Rolle des HDO, wie es an der Verteilung der Energie beteiligt ist ins All zurück und in die Kälte der Weltmeere. Und die So genannten Treibhausgase sind welche, die in Reaktion mit dem HDO das Deuterium aus dem Wasser abziehen, so dass nur H2O bleibt, was nicht die 13 Freiheitsgrade des HDO hat und StrahlungsEnergie in Wind überführt und damit weniger davon in die Temperatur eingeht, sondern in mehr Wolkenbildung, die wiederum Schatten bedeuten für die Erdoberfläche
Zitat von Licht im Beitrag #1079Wie wurde das mit Gleichungen dargestellt die Rolle der sogenannten isolierenden Treibhausgase ?
Also da bin ich überfragt. Ich habe halt gelesen das Treibhausgase mindestens drei Atome brauchen und am besten. asymmetrisch sind.
Zitat von Licht im Beitrag #1079Für mich ist das eine Falschdarstellung, weil nicht dargestellt werden sollte die Rolle des HDO, wie es an der Verteilung der Energie beteiligt ist ins All zurück und in die Kälte der Weltmeere.
Was ich so gelesen habe und auch Beispiel Venus...auch nur gelesen, bleibt Deuterium eher zurück als das es ins All entweicht....zumindest mehr (doppelt?) so viel.
Zitat von Licht im Beitrag #1079Und die So genannten Treibhausgase sind welche, die in Reaktion mit dem HDO das Deuterium aus dem Wasser abziehen, so dass nur H2O bleibt,
CO2 kann kein Deuterium aufnehmen. Komischerweise ist es symmetrisch aber es schwingt ja und ist meistens krumm. Wie viel Freihatsgrade hat es denn? Und ich Zweifel immer noch an der Rolle des Hauptbösewichts. Das Klima erwärmt sich im Moment, das ist wohl Fakt. Eigendlich müsste es kühler werden wegen dem Mauderzyklus aber scheint noch nicht so zu sein. Oder schlimmer er gibt uns noch Zeit und dann...richtig Übel.
Zitat von Licht im Beitrag #1079was nicht die 13 Freiheitsgrade des HDO hat und StrahlungsEnergie in Wind überführt und damit weniger davon in die Temperatur eingeht, sondern in mehr Wolkenbildung, die wiederum Schatten bedeuten für die Erdoberfläche
Du sagst mehr HDO dann kühler wegen mehr Wolken? Wolken sind Tags abkühlend und Nachts wärmend. Das stärkste Treibhausgas ist Wasserdampf und bei steigenden Meeresspiegel und auch Temperaturen wird das auch übel. Ich verstehe halt nicht wie der Anteil von HDO in der Atmosphäre beinflussbar ist. Weniger Methan???
Das CO2 ist nur symmetrisch, wenn die Isotopen des Sauerstoffs übereinstimmen. Davon gibt es aber viele unterschiedliche. Die öffentliche Wissenschaft dazu ist eben zu sehr primitiv, das darstellen zu können, der Bevölkerung. . Und wenn ein Schnelles HDO gegen ein CO2 rauscht, bleiben nut Bruchstücke. Und viele Bruchstücke sammeln sich wiederum in neuen Molekülen wie dem CHHHD, Was so stabil ist in der Umgebung, dass es Zusammenstöße mit dem HDO mit der größeren Wahrscheinlichkeit überlebt, wie andere Moleküle.
Studie zeigt 19 mal höhere Wahrscheinlichkeit von Herzmuskelentzündung nach Impfung als normale Rate
ZitatIn Skandinavien ist das mRNA Präparat von ModeRNA in die Schalgzeilen geraten, da es zu häufig Fälle von Herzmuskelentzündung gab.[...] Angesichts dieser Berichte ergab eine aktuelle Studie, dass auch beim Impfstoff von Pfizer Fälle von Myokarditis bei Kindern im Alter von 12 bis 15 Jahren mehr als 19-mal so häufig auftraten wie erwartet.
Die Studie ergab außerdem einen 5-fachen Anstieg der Myokarditisrate nach der zweiten Dosis im Vergleich zur ersten Dosis bei 15-jährigen Männern.
Ich hatte ja an anderer Stelle gepostet dass der Beginn der "Impfung" mit Anstieg von SARS-Cov-2 Infektionen und dem Tod durch oder mit Covid-19 korreliert. Auf Basis von Daten der John Hopkins Universität hat jemand diese Korrelationen für eine ganze Menge Länder festgestellt und ein Video gemacht in dem die Covid-19 - Todeszahlen sowie der Beginn der Impfkampagne grafisch dargestellt wird.
Die Impfkampagnen in den jeweiligen Ländern begannen fast immer exakt genau richtig bevor SARS-Cov-2 anfing sich ausbreiteten und Tote zu fordern.... Wirklich genau zum richtigen Zeitpunkt.... Andere Schlussfogerungen aus der Korrelation gelten nicht, denn Korrelation ist kein Beweis für Ursache, auch wenn die empirischen Daten dies zu belegen scheinen. Das ist alles Zufall!
Zufall? Keine Ahnung aber die Infektion hat sich ausgebreitet und die Impfung stieg parallel dazu an, ist auch eine vernünftige Erklärung Irgendwie auch komisch das man bei Gentherapie mit Vektoren im Anti Aging viel milder urteilt. Da scheinen manche Menschen furchtlos zu sein. Bevor ich nicht ein überzeugendes Ergebnis sehe, halte ich mich zurück mit so Zukunftstechnologie. Auch alles Traditionelle Wundermittel scheint mir kritisch. Aber ab und an schon mal ein Testl
Und sollte die Impfung die Lebenserwartung senken und die jüngeren vor Krankheit schützen ist es ja super wirtschaftlich.
Also in der Theorie macht es ja keinen Unterschied ob man Vektor oder mRNA als Transportvehikel für den ansonsten identischen Genwirkstoff (Spikeanteil des SARS-Cov-2) nutzt. Vielleicht ist beim einen Anbieter mehr deaktiviert als beim anderen, aber ich persönlich schätze, dass mRNA breiter im Körper streut als Vektor. Nanolipiden sei dank.
die Evolution geht m. E. immer den Weg des geringsten Widerstands zum größt-möglichen Erfolg ... (ein bisschen Strömungs-Theorie)
ich frage mich nur, was sie (noch immer!?) mit Viren bezweckt ... vll sind sie ihr Ausgangs-Punkt für stets neue Formen des Lebens ... (zb weg von der Kohlenstoff-Basis ... oder darüber hinaus) ...
#1087 Es wäre vll. zweckmäßig anzunehmen, dass "die Evolution" garnichts will oder wollen kann. Sie ist kein Wesen. Sie bezweckt garnichts. Es ist eine Art "kybernetisches" Prinzip. Wie schon gesagt, ein Kollege von mir hat über Evolutionäre Optimierung promoviert und hatte auch seht anschaulich "life" auf dem Diasplay darstellen können, wie es funktioniert und wie man Lösungen findet, die man mit klassischen Gradientenverfahren nicht erreicht. Die klassischen Verfahren verharren auf einem lokalen Optimum, obwohl nicht weit davon eine viel bessere Lösung liegt. Nur wenn man da mal "reinhaut" und die Population aus ihrer Komfortzone vertreibt, finden sie dann auch die bessere Lösung.
Vielleicht haben Viren eine evolutionär vergleichbare Aufgabe wie Raubtiere: Die Kranken und Schwachen einer Population auszusortieren. Besonders bei sozialen Lebewesen kümmert man sich um die Alten, Kranken und Schwachen. Der Evolution sind die Gemütszustände und das (Über)leben der Einzelindividueen aber mal piepegal und die Alten, Kranken und Schwachen halten die Gesunden nunmal auf. Naja so ungefähr vielleicht.
Ich denke nicht dass Viren eine "Aufgabe" haben. Sie haben sich entwickelt wie das Leben überhaupt. Macht alles keinen "Sinn", die Kategorie ist nicht anwendbar. Zellen sind der Körper des Virus. Und Selektion funktioniert nicht nur über Krankheitserreger. Gibt und gab viele Möglichkeiten zu sterben. Wir haben jetzt halt den Virus-Hype. Also Bakterien halte ich für intelligenter was Überleben betrifft. Es sind kleine kybernetische Systemchen.
Zitat von Dr.Faust im Beitrag #1091Ich denke nicht dass Viren eine "Aufgabe" haben.
Das Prinzip gibt es in der Natur aber schon. Wer einmal schwache Pflanzen im Garten hatte, weiss, dass diese von Pflanzenkrankheiten (auch Viren) zuerst dahingerafft werden und das die gesunde Pflanze daneben häufig garnicht befallen ist.
Wenn wir einmal die Grenzen unseres Denkens verlassen und den Körper nicht als abgeschlossenes System mit Haut als Barriere wahrnehmen, sondern als Teil eines größeren Konstruktes, könnte man sich Viren auch als eine Art Gesamt-Apoptose vorstellen. So, wie der Körper einige Zellen auslöscht, die Antigene präsentieren und sie zum Untergang zwingt, könnten Viren das übergeordnete Prinzip für Zellansammlungen / Menschen sein. Während die Apoptose nur die von Viren befallenen Zellen radikal beschiesst, könnten Viren nach einem Mengenprinzip vorgehen: Sind genügend (mehrheitlich) Zellen befallen bzw. abwehrschwach, kann das Virus auch die restlichen Zellen übernehmen und der Organismus wird aus dem Spiel genommen.
Zitat von Lucy im Beitrag #1092Wer einmal schwache Pflanzen im Garten hatte, weiss, dass diese von Pflanzenkrankheiten (auch Viren) zuerst dahingerafft werden und das die gesunde Pflanze daneben häufig garnicht befallen ist.
Was ist daran jetzt besonders? Kann man überall beobachten, auch bei Menschen. Apoptose ist der geordnete Zelltod. Die Zelle selbst baut sich nach einem geregelten Programm ab. Auslösend ist insbesondere Cytocrom-c aus der Atmungskette. Also Viren wirken in Zellen, lösen leider keinen automatischen Zelltod aus, jedenfalls nicht gleich. Viren können auch Einzeller befallen. Die Zellen, die Antigene präsentieren, werden vom Immunsystem, insbesondere den Macrophagen vernichtet. Keine Apoptose, eher Nekrose durch NO. Denke nicht, dass Viren nach einem "Prinzip vorgehen". Also ich sehe nirgendwo etwas Mystisches, alles erwartungsgemäß. Je mehr Viren, desto mehr Zellen werden befallen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Cytochrom_c Bei Beschädigung der Mitochondrien wird Cytochrom c durch die äußere Membran hindurch ins Zytosol abgegeben, wo es über eine Signalkaskade den programmierten Zelltod (Apoptose) auslöst.
Viren und Bakterien sind uns nicht automatisch "feindlich" gesonnen (siehe auch Bücher/Publikationen von Dr. Kremer). Unser Problem ist unser häufig geschwächtes Immunsystem. Wenn Bakterien z.B. in großer Zahl untergehen, werden Gensequenzen in Form von Bakteriophagen "gesichert".
Zitat von Roger im Beitrag #1094Viren und Bakterien sind uns nicht "feindlich" gesonnen (siehe auch Bücher/Publikationen von Dr. Kremer).
Huch, hatte ich das irgendwo behauptet? Es macht doch gar keinen Sinn den Wirt auszurotten......
Sorry, ich habe keine Zeit diie Bücher und Publikationen von einem Dr. Kremer zu sichten. Ich bitte zukünftig detailliertere Quellenangaben zu machen, als einfach Dr. Strunz, Dr. Kremer(?) oder Dr. Kuklinski. ISBN würden mir schon reichen, Seitenzahl muss ja nicht sein. Oder Weblink zur Publikation.
die Bücher von Dr. Kremer kannst Du z.B. bei Amazon finden und zu den Publikationen habe ich im Moment leider keinen Link (die Links findet man u.a. in den Publikationen von Dr. Wiechert in Bremen).
#86@Roger daß Dr. Strunz noch Marathon läuft, würde mich nach seinem Unfall sehr wundern -ob er überhaupt noch läuft interressiert mich. Aktuelle, unbearbeitete Fotos kenne ich auch nicht. Würde ihn gern persönlich sehen.
Zitat von Roger im Beitrag #90Welcher Unfall und wann? Ich hatte in diesem Jahr einen Sportunfall und habe nach ca. 2,5 Wochen wieder (eingeschränkt) trainiert.
Ich dacht du bist sein aller größter Fan
Wusste ich auch nichts davon, aber Google. Naja passt vielleicht nicht gut ins Konzept. Aber ich habe auch nichts gefunden ob er 2021 den Marathon in 3 Stunden läuft. Sich festklammern an Zeiten und es muss doch, finde ich kritisch. Na, vielleicht weil meine Zeiten immer schlechter wurden.