Zitat#408... das Ding ist gut! Das wird aber vielfach ähnlich genannt als Punkt zur psychisch-mentalen Umgestaltung. Trenne dich von allen die dich runterziehen. bei der Familie nicht so einfach. Lit.beispiel: Mark Maslow: Looking Good Naked. Insb. Abschnitt 2. Damit fing das an bei mir, ich meine die Psychoschiene.
Hier wird ja immer mal wieder nach @Dr.Faust gefragt, aber er scheint verschollen zu bleiben. Er hat ja eine Familie, eine Frau und vielleicht hat sie seine Ausflüge in die Unterwelt der Psychologie nicht so geliebt. Denkbar wäre es .
Zitat von parcel im Beitrag #500Eine negative Gedankenwelt macht nicht glücklich, allerdings warum sollte man sie jemandem anlasten? Es muss doch jeder selber sehen, was er aus seinem Leben macht, jedem seine trübsinnigen Gedanken, sofern er sie gerne behalten möchte,
Darum geht es ja nicht. Es geht darum, dass diejenigen Leute die Unrecht begangen haben dafür zur Verantwortung gezogen werden. So wie es in einem funktionierenden Rechtsstaat vorgesehen ist. Das passiert aber bislang nicht. Wenn dir jemand großes Unrecht angetan hat und dann zwei Jahre später sagt "Na gut parcel, Schwamm drüber, es war für uns alle eine schwere Zeit", würdest du dir sicher auch veräppelt vorkommen.
#500@parcel Erstmal stimme ich zu, dass das Ausarbeiten oder die ständige Beschäftigung mit Verschwörungstheorien einen nicht weiterhilft. Man muss selbst wissen, wie viel man davon ertragen kann oder wann man "abschalten" will. Sich komplett darin zu verlieren macht einen weder glücklich, noch gesund, noch verbessert es erfahrungsgemäß die Gesellschaft.
Ich halte es aber auch für falsch, die psychische Situation vollständig zu individualisieren ("Es muss doch jeder selber sehen, was er aus seinem Leben macht"). Unter gewissen Umstände ist eine bestimmte emotionale Reaktion meines Erachtens normal und gesund. Beispielsweise Mitgefühl oder Trauer. Die aktuelle Weltlage findet ja nicht irgendwo statt. Was jetzt in Europa und insbesondere in Deutschland passiert, betrifft jeden konkret selbst. Nicht zuletzt am Geldbeutel. Selbst wenn man selbst nicht direkt betroffen ist, so wird die soziale Umgebung unangenehmer, wenn die Leute jetzt verarmen und dergleichen.
Was kann der AA-Ansatz da machen? Keine Ahnung.
#503 Das ist natürlich richtig. Man sollte nur zusehen, dass man sich selbst nicht überfordert, um seine Gesundheit zu erhalten, finde ich.
@Methusalem, Spahn ist/war auch nicht der Staat. Mal abgesehen davon, daß er sich als einer der Hauptverantwortlichen seinerzeit auch bis heute nicht klar für Fehler und Falsches entschuldigt hat. Aber machen wir hier mit Psychologie weiter. Obwohl man ganz klar sagen muß, daß das, was man Menschen zur Coronazeit angetan hat, viele von ihnen, vor allem auch viele Kinder, psychisch schwer belastet hat, so wie es die aktuelle politische und gesellschaftliche Situation es heute sicher auch bei vielen tut. Und damit meine ich nicht nur die vielen Menschen, die derzeit durch politische Maßnahmen in größte Existenznöte-und ängste kommen.
Zitat von Methusalem im Beitrag #505#500 @parcel Erstmal stimme ich zu, dass das Ausarbeiten oder die ständige Beschäftigung mit Verschwörungstheorien einen nicht weiterhilft. Man muss selbst wissen, wie viel man davon ertragen kann oder wann man "abschalten" will. Sich komplett darin zu verlieren macht einen weder glücklich, noch gesund, noch verbessert es erfahrungsgemäß die Gesellschaft.
Ich halte es aber auch für falsch, die psychische Situation vollständig zu individualisieren ("Es muss doch jeder selber sehen, was er aus seinem Leben macht").
Ich weiß gar nicht, ob es Sinn macht, darauf überhaupt noch zu antworten, wahrscheinlich eher nicht. Du hast mich nämlich nicht verstanden und jetzt alles zu zerpflücken und zu wiederholen ist kontra produktiv. Dann wird wieder ein Satz völlig falsch ausgelegt ect. man kann dann schreiben bis zum Sankt-Nimmerleins-Tag, dazu habe ich aber weder Lust noch Zeit.
Zitat von Tizian im Beitrag #506Obwohl man ganz klar sagen muß, daß das, was man Menschen zur Coronazeit angetan hat, viele von ihnen, vor allem auch viele Kinder, psychisch schwer belastet hat, so wie es die aktuelle politische und gesellschaftliche Situation es heute sicher auch bei vielen tut.
Kinder sind meines Wissens widerstandsfähiger als viele von uns glauben möchten.
Zitat von parcel im Beitrag #507Dann wird wieder ein Satz völlig falsch ausgelegt ect. man kann dann schreiben bis zum Sankt-Nimmerleins-Tag, dazu habe ich aber weder Lust noch Zeit.
Ich will nicht ausschließen, dass ich dich missvertanden habe. Jedoch erscheint mir der Diskussionsabbruch etwas harsch.
Sicher, jeder kann versuchen für seine Psyche so viel zu tun wie möglich ist, ebenso wie für den Körper. Aber genauso wie das Individuum gegen Luftverschmutzung wenig allein tun kann, gibt es eben auch Situationen, die psychisch Stressen.
Soll jetzt ausdrücklich auch kein Angriff sein oder so.
Zitat von Tizian im Beitrag #506Obwohl man ganz klar sagen muß, daß das, was man Menschen zur Coronazeit angetan hat, viele von ihnen, vor allem auch viele Kinder, psychisch schwer belastet hat, so wie es die aktuelle politische und gesellschaftliche Situation es heute sicher auch bei vielen tut.
Kinder sind meines Wissens widerstandsfähiger als viele von uns glauben möchten.
Was soll so eine banale Aussage bedeuten? So was wie, "Nachts ist es kälter als draußen. Je höher der Kirchturm, desto bim. Keiner ist niemand"?
Folgen der Corona-Pandemie: Sieben von zehn Kindern leiden unter psychischem Stress
Depressionen, Angst- und Essstörungen: Die Corona-Pandemie hat einer Studie zufolge Spuren bei Kindern hinterlassen. Die Folgekosten könnten in die Milliarden gehen.
Kinder und Jugendliche nach der Pandemie - Psyche im Leerlauf
Die Corona-Pandemie traf gerade junge Menschen hart. Über Monate fehlten Struktur und der Kontakt zu Gleichaltrigen – wie viele haben nicht mehr in den Alltag zurückgefunden? Und bekommen sie die Hilfe, die sie jetzt brauchen?
Zitat von Tizian im Beitrag #509Was soll so eine banale Aussage bedeuten? So was wie, "Nachts ist es kälter als draußen. Je höher der Kirchturm, desto bim. Keiner ist niemand"?
Diese etwas nebulöse Aussage ist als Verweis darauf zu verstehen, dass Kinder in der Vergangenheit schon schwer traumatische Erlebnisse durchstehen mussten und es trotzdem irgendwie geschafft haben. Natürlich ist es nicht ideal, das ist auch wahr.
Triggerwarnungen erzeugen noch "Erwartungsangst" statt zu helfen. Na dann.
Ein weiteres Problem bei den Triggerwarnungen ist, welches hier nicht erwähnt wurde, ist auch interessant. Wenn man z. B. vergewaltigt worden ist durch einen Mann mit einem Rot/weiß karierten Hemd, können die Opfer durchaus in Panik versetzt werden, wenn sie im Fernsehen ein Rot/weiß kariertes Hemd sehen. Und nicht getriggert werden, wenn sie eine Vergewaltigung sehen. Womit natürlich Triggerwarnungen auch keinen Sinn ergeben. Lydia Bennecke hat dazu einen guten Beitrag mal gebracht und die arbeitet in diesem Bereich. Kenne ich auch aus dem Corona Bereich, wo Menschen erzählen, dass sie sich jedes Mal aufregen, wenn sie von Mallorca hören, weil sie sich aufregen, wegen Corona nicht zum Ballermann gedurft zu haben. Wobei ich es in dem Zusammenhang sehr einseitig finde viele Coronafolgen deutschen Politikern in die Schuhe zu schieben, für die sie nichts können, sondern die Chinesen, Russen oder Spanier etc.. Engpässe an Medikamenten, Microchips für Autos und damit lange Wartezeiten für unser neues Auto, Einreise in andere Länder, da hatten wir gar nichts zu sagen. Ich denke mal, vielen Deutschen glauben immer noch, dass wir weltweit etwas zu sagen haben bzw. auf uns gehört wird und dann kommen nur solche lächerlichen Sachen raus wie Entrüstungsreisen nach China.
Zitat von Methusalem im Beitrag #488https://www.spektrum.de/frage/aengstliche-senioren/2157312
Senioren mehr Angst?
Völliger Unsinn und reinste böse und gefährliche Propaganda! Man will weiter spalten und gegeneinander aufhetzen. Und letztlich auch die Familien zerstören. Jede intakte Familie, mit womöglich noch mit Opa und Oma, soll entzweit und praktisch vernichtet werden. All das, was diese Menschen noch selbst erlebt haben und an Wissen besitzen, auch von ihren Vorfahren überliefert, wird als VT oder sonstiges verunglimpft und soll für immer auf dem Weg des völlig ideotischen Konsumsklaven, der willen-und wissenslos der Pharma-und Konsum-Industrie ausgeliefert ist, vernichtet werden.
Wer nicht erkennt, was hinter all dem Framing steckt, mit welcher regelmäßiger Zielgenauigkeit und Absicht das alles erfolgt, dem ist wirklich nicht mehr zu helfen und hat verdient, was hier Schritt für Schritt passiert.
Sehe ich ganz genau so. Die Alten werden oft als tütelig, gar vertrottelt dargestellt. Wenn sie etwas vergessen, schreit jeder sofort laut. beginnende Demenz, vergisst darüber aber, wie oft selbst jüngere Menschen etwas vergessen ( nach den C Injektionen sogar ganz extrem.) Man nimmt Senioren oft nicht mehr ernst, was ich sehr traurig finde. Wie war das mit dem Sohn gegen die Alten? Es ist so offensichtlich und trotzdem merken die wenigsten was hier abgeht.
#514@Illuminatus Die PT ist keine wissenschaftliche Zeitschrift, in der Studienergebnisse publiziert werden. Vielmehr eine Art "populärwissenschaftliches Magazin", wobei schon Anspruch auf korrekte Darstellung der Ergebnisse der Wissenschaft besteht.
Dunning-Kruger ist Teil der Aussagen von vielen Leuten geworden, die dann sagen: "Ach, der ist noch im Tal der Ahnungslosen", sozusagen.
Vielleicht holt @Dr.Faust tatsächlich einige Jahre mehr raus.
ZitatCan positive thinking promote longevity?
The “power of positive thinking” is known to be beneficial to a person’s overall mental health. However, previous research shows that a positive attitude may even help a person live longer.
A study published in August 2019 found that being optimistic was associated with a person living 11-15% longer and having a stronger likelihood of living to age 85 or older.
Research published in October 2022 suggested that positive-thinking women in an ethnically diverse United States population lived an average of 4.4 years more than those who did not think positively.
“Having a positive, optimistic outlook reduces our risk for developing chronic diseases and gives us a greater chance of living past 85,” Dr. Karen D. Sullivan, a board-certified neuropsychologist and owner of I CARE FOR YOUR BRAIN in Pinehurst, NC explained to MNT.
“The mechanism behind these benefits is thought to be related to the protection optimism offers against the inflammatory damage of stress. Studies on negative emotions show a weakening effect on the immune system.”
Zitat von version2 im Beitrag #517Vielleicht holt @Dr.Faust tatsächlich einige Jahre mehr raus.
[quote]Can positive thinking promote longevity?
Es wäre ihm zu wünschen, allerdings wollte er ja nicht alt werden oder sein, damit konnte er nichts anfangen. Verdrängungen kosten sehr viel Kraft, man muss ja immer auf der Hut sein und selbst die Wahrheit kann dann verletzend wirken und alles nur, weil man sich nicht so mag, wie man eben nun mal ist.
Ich denke, dass es Stress bedeutet, wenn man nicht mit der Realität im Einklang lebt und dass das keineswegs gesundheitsfördert sein kann, selbst wenn man dadurch das eine oder andere Kompliment ergattern sollte
In letzter Zeit frage ich mich, ob man ignorant nicht besser lebt. Insbesondere ob man sich wirklich ständig Negativität, z.B. in Form von Nachrichten aussetzen sollte. Eigentlich geht es einem ja gut, dann liest oder hört man etwas Negatives und bekommt plötzlich eine schlechtere Stimmung als vorher. Dieser Prozess verläuft meist unbemerkt und schon ist man "infiziert". Wäre es da nicht besser, einfach auszuschalten oder sich stattdessen etwas zu suchen, das einem Freude bereitet?
How to Ignore the News, and Whether or Not You Should
ZitatKey Takeaways
Thanks to social media, consuming news is almost unavoidable.
But the news can elicit a chronic stress response, which can take a toll on the body and mind.
Limiting news consumption and setting boundaries can be an important act of self-care.
News is bad for you – and giving up reading it will make you happier
ZitatNews is toxic to your body. It constantly triggers the limbic system. Panicky stories spur the release of cascades of glucocorticoid (cortisol). This deregulates your immune system and inhibits the release of growth hormones. In other words, your body finds itself in a state of chronic stress. High glucocorticoid levels cause impaired digestion, lack of growth (cell, hair, bone), nervousness and susceptibility to infections. The other potential side-effects include fear, aggression, tunnel-vision and desensitisation.
Im Vergleich zu früheren Jahrhunderten oder Jahrzehnten bekommen wir alle unweigerlich eine "Informationsdusche" aus oft nur schwer zu ertragenden Verbrechen, Kriegen etc. Durch Social Media ist diese Entwicklung noch einmal deutlich verschärft worden. Die emotionalsten bad news bekommen die meisten Klicks.
Auf der anderen Seite ist ein komplettes Ignorieren aber auch problematisch. Man kann ja nicht einfach so tun als würden diese Dinge nicht passieren?
Zitat von Prometheus im Beitrag #521Auf der anderen Seite ist ein komplettes Ignorieren aber auch problematisch. Man kann ja nicht einfach so tun als würden diese Dinge nicht passieren?
Hmm, ist es wirklich problematisch für einen Life Extender? Ein bisschen was bekommt man ohnehin immer mit. Ich denke es gibt die Tendenz dass man sich zu wichtig nimmt und deshalb meint man müsse informiert sein und am besten noch überall seinen Senf dazugeben, auch wenn es keinen Unterschied macht.
ZitatMir ist das in den Gruppen bei FB aufgefallen, die meisten Frauen, die regelmäßig Östradiol und Progesteron, also werbliche Geschlechtshormone nehmen, reagieren ausgesprochen aggressiv und schlecht gelaunt auf alles, was auch nur ansatzweise ihre Therapie in Frage stellen könnte. Ich habe mich deshalb schon gefragt, ob eine Erhöhung dieser Hormone nach den Wechseljahren überhaupt noch sinnvoll ist. Oder ob so eine Therapie viel mehr Nachteile hat als man im allgemeinen so annimmt. Diese außerordentliche Kritikempfindlichkeit weist ja geradezu auf ein seelisches Leiden hin, weil es aber fast alle Frauen betrifft, die diese Therapie befolgen, weiß ich mittlerweile, dass es ganz eindeutig damit zusammenhängt.
Eventuell sind hohe Testosteronwerte beim Mann, ab einem gewissen Alter, auch nicht gerade gesundheitsförderlich.
Zitatallerdings wollte er ja nicht alt werden oder sein, damit konnte er nichts anfangen. Verdrängungen kosten sehr viel Kraft, man muss ja immer auf der Hut sein und selbst die Wahrheit kann dann verletzend wirken und alles nur, weil man sich nicht so mag, wie man eben nun mal ist.
Ich denke, dass es Stress bedeutet, wenn man nicht mit der Realität im Einklang lebt und dass das keineswegs gesundheitsfördert sein kann, selbst wenn man dadurch das eine oder andere Kompliment ergattern sollte
Vielleicht hängt diese übertriebene Kritikempfindlichkeit auch teilweise mit der Ausblendung des Alters zusammen, es kommt wahrscheinlich auch darauf an, aus welchem Grunde man diese Hormoen substituiert.
Was genau ist Verdrängung und wie äußert sich das und warum soll das schädlich sein?
Beispiel: Wenn ein Mann 70 Jahre alt ist, er sein Alter aber immer etwas jünger angibt, so verdrängt er ja sein Alter nicht, denn was man verdrängt ist unbewusst. Der Mann kennt aber sein Alter, ihm ist bewusst, dass er 70 Jahre alt ist, also das Alter an sich ist ihm durchaus bewusst. Die Handlungen, die sich aus seinem Wunsch nach Jugend ergeben und mit denen er seinen Wunsch aufrecht erhält, werten ihn aber ab und diese Handlungen sind teilweise unbewusst. Wenn er sich die Haare färbt und jugendlich kleidet, so ist dagegen ja gar nichts einzuwenden, nur verstärkt er mit allen diesen Handlungen auch die Abneigung gegen das Alter und alte Menschen im allgemeinen und das ist für einen 70 jährigen Mann selbst verletzend.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass so ein Mensch selbstbewusst ist, er lehnt sich ja selber aus vollem Herzen ab. Ich schreibe bewusst Mensch, weil das selbe auch für Frauen gilt. Auch wenn man viel für sein Aussehen tut, muss man dahinter keinen Wunsch nach Jugend verstärken, sondern kann einfach Freude daran haben attraktiv und gut auszusehen.
Es ist schwer, das korrekt rüberzubringen und ich hoffe, dass ich mich halbwegs verständlich ausgedrückt habe. Ich wollte damit erläutern, was ich meine, wenn ich von Verdrängung spreche, vielleicht interessiert es ja den einen oder anderen .